Cécile David-Weill Gutes Personal ist schwer zu finden

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Inhaltsangabe zu „Gutes Personal ist schwer zu finden“ von Cécile David-Weill

Willkommen in der Agapanthe! Mit 20 Schlafzimmern, Speiseaufzügen, begehbaren Kühlschränken, Dienern, einer Extra-Küche für das Personal und einem Privatstrand lassen sich die Sommer für die Familie Ettinguer seit Generationen in diesem herrschaftlichen Anwesen wunderbar aushalten – bis sie aus ihrem Paradies an der Côte d‘Azur vertrieben werden sollen.

ein Wort: Hä?

— SnoopyinJuly

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  • Ein Buch wie ein französischer Film....

    Gutes Personal ist schwer zu finden

    SnoopyinJuly

    17. March 2016 um 20:56

    ....ich persönlich mag keine französischen Filme. Es wird sich in nebensächlichen Erklärungen ergangen, die nichts mit der Handlung zu tun haben. Der deutsche Titel hat ebenfalls nichts mit der Handlung zu tun. Ein glücklicher Ausgang der Geschichte wird nur angedeutet, eigentlich wird man gerade, als es interessant wird, stehen gelassen. Ein Walkalb wird zur Allegorie der Handlung, aber das wird einem erst am Schluss klar. Das Buch erinnerte mich immer wieder an die Serie "Downton Abbey", nur ohne die Dienstbotensicht und eben französisch, verwirrend und traurig. Es ist mir schleierhaft, wie dieses Buch "klug", "witzig" oder "charmant" sein soll. Wenn Oprah Winfrey tatsächlich solche Bücher empfiehlt, sollte man nicht auf ihren Rat hören. Schade, die Kulisse und der gesellschaftliche Hintergrund hätten eine gute Geschichte abgegeben.

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  • Einblick in das Leben von Superreichen

    Gutes Personal ist schwer zu finden

    Scheherazade

    12. September 2014 um 01:00

    Laure Ettinguer liebt die Sommerresidenz ihrer Familie an der Côte d'Azur. L’Agapanthe besteht aus 20 Schlafzimmern, Speiseaufzügen, begehbaren Kühlschränken, Dienern, einer Extra-Küche für das Personal und einem Privatstrand, aber das Paradies ist in Gefahr. Denn die Eltern wollen L’Agapanthe verkaufen, es gibt heutzutage kein geeignetes Personal mehr für solch ein Anwesen und außerdem wird die Instandhaltung zu teuer. Als dann die Schwestern Laure und Marie von den Geldproblemen ihres Vater hören, entschließen sie sich noch eine letzte Saison an der Côte d'Azur zu verbringen und dort Partys mit vielen Gästen zu feiern. Vor allem sollen reiche Männer kommen, damit sie Heiratskandidaten haben, um ihre finanziellen Probleme zu lösen. Denn das scheint ihnen die einzige Möglichkeit, das Anwesen zu retten. Aber die neureichen, die sie kennenlernen, sind nicht das, was sie sich vorgestellt haben. Börsenmakler, Modedesigner, Yogis, Anwälte, Künstler spielen die Hauptrollen in dieser Komödie der Superreichen. Doch dann scheint doch noch Rettung in letzter Minute zu kommen. Die Geschichte, die hier erzählt wird, spielt in einer Welt, welche man als normal Sterblicher sonst wohl nie betreten würde. Deshalb kommen einem die Probleme und das ganze Setting ein bisschen abgehoben vor. Selbst die Sprache scheint nur aus Codes zu bestehen, sodass es für Außenstehende schwierig wäre zu folgen. Durch die Ich-Erzählerin bekommt man zwar nur einen subjektiven Blick auf die Szenerie, aber dieser reicht aus, um alles zu erfassen. So bekommt man natürlich auch nur die Gedanken von Laure mit, die manchmal auch wirklich menschlich sind. Die hinzukommenden Personen, also die Gäste sind immer nur sehr flach charakterisiert. So wird ihre Austauschbarkeit noch besser deutlich und man ist als Leser schon fast froh, wenn sie alle am Sonntag wieder abreisen. Und so schnell wie sie gekommen sind, sind sie auch wieder aus dem Kopf verschwunden. Aber sie sollen auch gar nicht hängen bleiben. Der Aufbau des Romans ist wirklich mal was anderes. Er ist in drei Wochenenden aufgeteilt und die Kapitel sind jeweils mit Tag und Uhrzeit angegeben. Zu jedem Essen gibt es Listen der Gäste mit Sitzplänen und Menüfolgen, die natürlich peinlich genau eingehalten werden sollen. Der Erzählstil ist dem Milieu, in dem der Roman spielt, angepasst. Es ließ sich sehr flüssig lesen und hat mir gut gefallen. Er hat mich als Leser in diese Welt der Superreichen mitgenommen und war sehr unterhaltsam. Insgesamt ein unterhaltsamer Roman, der Einblick in eine Welt gibt, die man wohl sonst nie betreten würde. Der Erzählstil hat mich auch überzeugt, deshalb vergebe ich 4 Sterne.

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  • Lesechallenge zu "Die Sache mit meiner Schwester" von Anne Hertz

    Die Sache mit meiner Schwester

    DieBuchkolumnistin

    Von wegen ein Hertz und eine Seele! Die Schwestern Heike und Nele könnten nicht unterschiedlicher sein. Heike ist glücklich verheiratet, hat drei Kinder und lebt in einem Haus mit Garten im Vorort. Nele ist unsteter Single und genießt das Großstadtleben in vollen Zügen. Kurzum: Sie leben in zwei Welten und gehen sich aus dem Weg. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist ihr Pseudonym »Sanne Gold«, unter dem sie erfolgreich Romane veröffentlichen – doch selbst die schreiben sie in Wahrheit nicht mehr selber. Nur noch für öffentliche Auftritte machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Nach einer gemeinsamen Talkshow kommt es zur Katastrophe: Heike wird bei einem Unfall schwer verletzt. Voller Schuldgefühle beginnt Nele, ihr bisheriges Geschwisterleben zu rekapitulieren und stellt sich die Frage, wie das alles nur so weit kommen konnte. Bald schon findet sie Antworten, die das Leben der beiden vollkommen auf den Kopf stellen ... LESEPROBE Auch im März 2014 freuen wir uns wieder auf unser Buch des Monats - den neuen Roman der Hertz-Schwestern: "Die Sache mit meiner Schwester"! 50 Exemplare werden bis zum 09. März verlost und jede Woche gibt es neue spannende Aufgaben zum Roman, die es zu lösen gilt! Als Hauptpreis winken diesmal eine himmlische Cupcake-Lieferung für Dich und Deine Schwester (bzw. beste Freundin) sowie einen 50 Euro Gutschein für Dawanda.de! Ganz knapp und doch vorbei - dem 2.-10. Platz winken wieder tolle Buchpakete aus dem Piper Verlag! Anne Hertz ist das Pseudonym der Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz aus Hamburg, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. Fünfzig Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2,5 Kinder und mindestens 0,5 Männer.  Facebook-Fanpage von Anne Hertz

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    GrOtEsQuE

    23. April 2014 um 20:28
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