Cécile Harel Während wir warten, bis die schönen Zeiten wiederkehren

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Inhaltsangabe zu „Während wir warten, bis die schönen Zeiten wiederkehren“ von Cécile Harel

'Ich habe meinen Mann bei einem Essen kennengelernt, bei dem ich nicht eingeladen war und nicht mal die Gastgeber kannte. Gleich auf den ersten Blick war mir klar, dass ich mein Leben mit ihm teilen würde, dabei war er eine graue Maus.' Dieser bewegende Roman handelt von einer großen Liebe und von einer verrückten Familie, von der übergroßen Bindung einer Tochter an ihre Mutter, der nie stattgefundenen Aussprache mit ihrem Vater und einer komplizierten Geschwisterbeziehung, in der dennoch niemand ohne den anderen sein kann. Das alles ist so leicht und charmant erzählt, wie man es vielleicht nur in Frankreich kann.

Eine Geschichte über eine Frau und ihre Familie. Der Erzählstil hat mir gut gefallen, aber die Geschichte war zu überladen.

— Scheherazade
Scheherazade

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    Während wir warten, bis die schönen Zeiten wiederkehren
    Kristine_liest

    Kristine_liest

    15. December 2014 um 09:42

    In Rückblicken erzählt Cecile Harel die Geschichte der Familie von Marie. Diese besteht aus ihrem Vater, ihrer Mutter und ihren drei Brüdern. Dies macht sie mit einem Schreibstil, bei dem ich einige Zeit brauchte, bis ich ihn so richtig "drin" hatte.  Da dieser Roman meiner Meinung nach nicht soeinfach nebenbei gelesen werden kann, da er einfach zu komplex ist, hatte er es bei mir nicht leicht, ich habe momentan meinen Kopf einfach zu voll. Von daher kann ich dem Buch vielleicht gar nicht so gerecht werden, wie es vielleicht verdient wäre. Zusammenfassen kann ich sagen, dass "Während wir warten, bis die schönen Zeiten wiederkehren" nicht geeignet ist, um einen leichten, gemütlichen Leseabend zu verbringen. Wer allerdings mit Herz und Kopf richtig bei der Sache ist, macht damit garantiert nichts falsch. 3 Sterne vergebe ich. Ach ja, irgendwo in den Weiten des Internet habe ich gelesen, dass dieser Roman biographische Züge trägt. http://kristineliest.blogspot.de/

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  • Eine Geschichte über eine Frau und ihre Familie

    Während wir warten, bis die schönen Zeiten wiederkehren
    Scheherazade

    Scheherazade

    02. September 2014 um 16:43

    Marie ist glücklich mit ihrem Mann, aber dieses Weihnachten scheint nicht so zu werden, wie sie es sich vorstellt. Denn eigentlich möchte sie ihre Eltern an ihren Gräbern besuchen, aber das ist leichter gesagt als getan. Die Gräber liegen hunderte Kilometer auseinander und ihr Mann will sie eigentlich nicht begleiten und ihren Ex kann sie schlecht fragen. Während sie also auf eine Lösung des Problems wartet, erzählt sie ihre Lebensgeschichte und die ihrer Familie. Die Geschichte an sich fand ich etwas zu verwirrend. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass nur Ereignisse aneinander gereiht werden á la „Dann passierte das und das und das …“. Da ist zum Beispiel der Bruder Ferdinand, der in Abständen immer wieder halluziniert. Wenn er seine Tabletten nicht nimmt, bekommt er einen Schub. Da es aber so oft passierte und meist nur kurz erwähnt wurde, kann ich nicht mehr sagen, wie oft er eigentlich in einer Psychiatrie war und wie oft er sich davor gedrückt hat. Es ist also nicht viel hängen geblieben. Genauso verhielt es sich auch mit den anderen Geschichten. Sie waren alle sehr kurz und dann kam schon etwas Neues. Es ist eben doch schwierig eine komplette Familiengeschichte (Vater, Mutter, 3 Söhne, 1 Tochter (Marie) + Ehemann) auf 240 Seiten zu quetschen. Hier währe weniger und dafür ausführlicher, für mich angenehmer gewesen. Das Ende hat mich total geschockt. Mit so einer Wendung hatte ich überhaupt nicht gerechnet, aber wenn man rückblickend auf die Erzählung schaut, hat es sich doch angebahnt, obwohl ich es zu dieser Zeit noch nicht so recht deuten konnte. Deshalb ist das Ende für mich sehr positiv, denn ich mag solche Wendungen. Der Erzählstil ist sehr eigen und ich brauchte eine Weile bis ich mich an ihn gewöhnt hatte. Danach hat er mir gut gefallen. Es werden nämlich die vergangenen Ereignisse mit der Jetzt-Zeit vermischt, da Marie ihre Geschichte ihrem Ehemann erzählt. Ich finde dies ist eine schöne Art eine Geschichte zu erzählen. Insgesamt ein Buch, das einige Schwächen hat, mit einem schönen Erzählstil. Von mit gibt es 3 Sterne.

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  • Plätschert beim Lesen an einem vorbei

    Während wir warten, bis die schönen Zeiten wiederkehren
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    03. June 2014 um 11:37

      Marie ist 42 Jahre alt, als sie ihren Mann kennenlernt. Bei einem Abendessen, zu dem ihre Freundin sie eingeladen hat, ergreift sie die Initiative – und die hat Erfolg.   Zwei Jahre später, es ist Weihnachten und Maries Mann sitzt gerade in der Badewanne, schlägt sie ihm vor, er solle sie doch bitte zu einem Besuch an den Gräbern ihrer Eltern besuchen.   Doch der recht bieder und langweilig daherkommende Mann hat keine große Lust. Und so bleibt Marie zu Hause und beginnt aus ihrem durchaus turbulenten Leben zu erzählen. Immer wieder unterbrochen von Gesprächsfetzen mit ihrem Mann, auch Anrufe eines Bruders kommen dazwischen. Darin eingebettet lange Rückblenden: von der Kindheit mit drei Brüdern, der Liebe zur Mutter, das sich Durchschlagen ohne elterliche Hilfe - und dann die Probleme ihrer Brüder, der Tod der Eltern ...   Es ist eine leicht erzählte Geschichte, die Cecile Harel da in ihrem ersten Roman erzählt, voller Tragik und auch versetzt mit viel hintersinnigem Humor, doch sie plätschert beim Lesen an einem vorbei. Die Erzählungen von Marie beginnen einen irgendwann zu langweilen. Doch wenn man durchhält, wird man durchaus mit leichter, unterhaltender Lektüre belohnt und mit einem sehr überraschenden Schlussakkord.  

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  • Lesechallenge zu "Die Sache mit meiner Schwester" von Anne Hertz

    Die Sache mit meiner Schwester
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Von wegen ein Hertz und eine Seele! Die Schwestern Heike und Nele könnten nicht unterschiedlicher sein. Heike ist glücklich verheiratet, hat drei Kinder und lebt in einem Haus mit Garten im Vorort. Nele ist unsteter Single und genießt das Großstadtleben in vollen Zügen. Kurzum: Sie leben in zwei Welten und gehen sich aus dem Weg. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist ihr Pseudonym »Sanne Gold«, unter dem sie erfolgreich Romane veröffentlichen – doch selbst die schreiben sie in Wahrheit nicht mehr selber. Nur noch für öffentliche Auftritte machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Nach einer gemeinsamen Talkshow kommt es zur Katastrophe: Heike wird bei einem Unfall schwer verletzt. Voller Schuldgefühle beginnt Nele, ihr bisheriges Geschwisterleben zu rekapitulieren und stellt sich die Frage, wie das alles nur so weit kommen konnte. Bald schon findet sie Antworten, die das Leben der beiden vollkommen auf den Kopf stellen ... LESEPROBE Auch im März 2014 freuen wir uns wieder auf unser Buch des Monats - den neuen Roman der Hertz-Schwestern: "Die Sache mit meiner Schwester"! 50 Exemplare werden bis zum 09. März verlost und jede Woche gibt es neue spannende Aufgaben zum Roman, die es zu lösen gilt! Als Hauptpreis winken diesmal eine himmlische Cupcake-Lieferung für Dich und Deine Schwester (bzw. beste Freundin) sowie einen 50 Euro Gutschein für Dawanda.de! Ganz knapp und doch vorbei - dem 2.-10. Platz winken wieder tolle Buchpakete aus dem Piper Verlag! Anne Hertz ist das Pseudonym der Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz aus Hamburg, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. Fünfzig Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2,5 Kinder und mindestens 0,5 Männer.  Facebook-Fanpage von Anne Hertz

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    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    23. April 2014 um 20:28