César Aira

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Lebenslauf von César Aira

César Aira wurde 1949 in Buenos Aires geboren, wo er als Schriftsteller und Übersetzer arbeitet. Er veröffentlichte über 80 Bücher, darunter Romane, Novellen, Erzählungen und Essays und gilt als einer der bekanntesten Schriftsteller Südamerikas.

Bekannteste Bücher

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  • Ein verrücktes Leseerlebnis

    Wie ich Nonne wurde

    Kopf-Kino

    Rezension zu "Wie ich Nonne wurde" von César Aira

    „Meine Geschichte, die Geschichte, wie ich Nonne wurde, begann sehr früh in meinem Leben, und zwar kurz nach meinem sechsten Geburtstag. Den Auftakt markiert eine lebendige Erinnerung, die mir noch bis ins kleinste Detail vor Augen steht. Davor ist nichts; alles hingegen, was danach kam, einschließlich der Zeiten, in denen ich schlief, bildet eine fortlaufende und ununterbrochene, einzige lebendige Erinnerung, bis ich in den Orden eintrat.“ Mit diesen Sätzen beginnt César Airas abstruse und wundersame Novelle. Den Auftakt bildet ...

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    • 11

    Avirem

    29. August 2017 um 06:08
  • Rezension zu "Der Literaturkongress" von César Aira

    Der Literaturkongress

    Wolkenatlas

    05. October 2012 um 10:12 Rezension zu "Der Literaturkongress" von César Aira

    Ein kleines Meisterwerk Der 1949 im argentinischen Coronel Pringles geborene César Aira ist, auch wenn das anhand der im deutschsprachigen Raum erschienenen oder gar derzeit erhältlichen Bücher nicht offensichtlich ist, einer der ideenreichsten und produktivsten Schriftsteller überhaupt. Von vielen bedeutenden Kollegen, wie Roberto Bolaño und Carlos Fuentes hochgelobt, konnten seine Bücher den ihnen gebührenden Erfolg noch nicht verbuchen. Insgesamt knapp an die fünfzig, (dreißig behauptet der Einband dieser Ausgabe), Romane hat ...

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  • Rezension zu "Die Nächte von Flores" von César Aira

    Die Nächte von Flores

    Elocin

    16. January 2011 um 19:07 Rezension zu "Die Nächte von Flores" von César Aira

    Es wird die Geschichte des Rentner-Ehepaares Aldo und Rosa erzählt, die in Flores (einem Stadtviertel von Buenos Aires) Pizza ausliefern. Der Roman hat nur 120 Seiten, trotzdem hat sich das ersehnte Ende für mich sehr hingezogen. Mir persönlich hat es nicht besonders gefallen.

  • Rezension zu "Die Nächte von Flores" von César Aira

    Die Nächte von Flores

    Lysander

    12. December 2010 um 21:28 Rezension zu "Die Nächte von Flores" von César Aira

    Ein kurzer Roman (nur 122 S.), der doch so ziemlich alles enthält, was es so wohl nur in der lateinamerikanischen Literatur gibt: Um es einfach zu sagen: Die Geschichte ist irgendwie "abgedreht" (phantastischer Realismus), die Personen sind einigermaßen skurril, es geht um Kunst und Wirklichkeit, Liebe und Tod, Gesellschaft und Krisen, erzählt in einer rasanten, völlig flüssigen Sprache. Genau das Richtige für einen verregneten Winternachmittag (oder natürlich auch für einen Tag unterm Sonnenschirm). Zu empfehlen für alle Fans ...

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  • Rezension zu "Gespenster" von César Aira

    Gespenster

    Wolkenatlas

    15. October 2010 um 12:44 Rezension zu "Gespenster" von César Aira

    Jahreswechsel mit Gespenstern - Ein literarisches nature morte ... César Airas bereits 1990 im Original veröffentlichter, aber erst anno 2010 erstmals ins Deutsche übersetzte Roman "Gespenster" beginnt am Morgen des 31. Dezember mit der Begehung eines noch unfertigen Wohnhauses durch die neuen Wohnungseigentümer. Dieser Tag ist eigentlich als Tag der Schlüsselübergabe geplant, doch wie es im Baugewerbe so ist, wird es nicht dazu kommen, da das Haus und die Wohnungen noch nicht fertig sind. Während die Wohnungseigentümer ihr neues ...

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  • Rezension zu "Die Nächte von Flores" von César Aira

    Die Nächte von Flores

    Wolkenatlas

    15. June 2010 um 15:51 Rezension zu "Die Nächte von Flores" von César Aira

    Ein Spiel der Möglichkeiten Cesar Airas kurzer Roman "Die Nächte von Flores" beginnt als heiter-launige Erzählung. Aldo und Rosa sind ein nettes, höfliches, älteres Ehepaar. Sie verdienen sich im Argentinien der Wirtschaftskrise als Pizzaboten in Flores, dem mit öffentlichen Verkehrsmitteln am wenigsten erschlossenen Stadtteil von Buenos Aires, ohne Motorroller einen netten Zusatz zur Pension dazu. Ein verschwundener Junge als Kontrapunkt. Tempowechsel, Szenenwechsel, Perspektivwechsel. Virtuos lässt Cesar Aira den Leser spüren, ...

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  • Rezension zu "Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo" von César Aira

    Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2010 um 18:45 Rezension zu "Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo" von César Aira

    Varamo ist, wie der Titel bereits verrät, Staatsdiener, respektive Beamte. Die Geschichte beginnt damit das Varamo seinen gesamten Monatslohn in Falschgeld ausbezahlt bekommt. Dummerweise merkt er es erst als er schon zur Tür raus ist. Nun steckt er mächtig in der Klemme, denn er kann das Geld nicht einfach zurück geben, da in seinem Land Falschgeld offiziel nicht existiert. Aber er kann das Geld auch nicht ausgeben, Falschgeld in Umlauf zu bringen wird hart mit Gefängnis bestraft. So verbringt Varamo einen Tag voller ...

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