César Aira Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo

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Inhaltsangabe zu „Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo“ von César Aira

Varamo, einem Schreiber dritten Ranges, wird im Ministerium von Colón in Panama sein Monatslohn in Falschgeld ausgezahlt. Er kann das Geld nicht ausgeben, weil er sofort verhaftet würde, und widmet sich daher zunächst dem Einbalsamieren von Kleintieren, bevor er in der Stadt einen Kaffee trinken geht. Dort wird er Zeuge eines Autounfalls, trifft eine rätselhafte junge Dame sowie ein paar Verleger, für die er in nur einer Nacht das Versepos Der Gesang des jungfräulichen Kindes verfasst. Eine Künstlersatire und Beamtenparodie in einem, niedergeschrieben von César Aira, dem »einzigen wahren Schüler von Borges« (FAZ).

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  • Rezension zu "Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo" von César Aira

    Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2010 um 18:45

    Varamo ist, wie der Titel bereits verrät, Staatsdiener, respektive Beamte. Die Geschichte beginnt damit das Varamo seinen gesamten Monatslohn in Falschgeld ausbezahlt bekommt. Dummerweise merkt er es erst als er schon zur Tür raus ist. Nun steckt er mächtig in der Klemme, denn er kann das Geld nicht einfach zurück geben, da in seinem Land Falschgeld offiziel nicht existiert. Aber er kann das Geld auch nicht ausgeben, Falschgeld in Umlauf zu bringen wird hart mit Gefängnis bestraft. So verbringt Varamo einen Tag voller Verzweiflung, er schwelgt gleichzeitig in Erinnerungen und der ganze Tag versinkt in einem Strudel merkwürdiger Ereignisse, an dessen Ende Varamo das perfekte Gedicht schreibt.

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