C B Lessmann Dicke Freunde, dünne Haut

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Inhaltsangabe zu „Dicke Freunde, dünne Haut“ von C B Lessmann

Irgendwie fühlt sich Magdalene wie ein Versuchskaninchen. Man nehme eine Wohnung, stecke drei Teenager hinein und harre der Ereignisse. Und tatsächlich passiert mehr als genug: Laura entwickelt sich zu Musterfeindin, Jasmin vermisst plötzlich Geld, der Putzplan interessiert sowieso niemanden, und Frauenschwarm Felipe tut sein Übriges, um das Chaos komplett zu machen. Kurzum, die Nerven liegen blank. Und dabei soll man zu Freundinnen werden?

Super witziges Buch!

— lara111

Eine der wenigen Jugendserien, denen man nicht entwächst. Immer noch gut. Immer noch witzig. Immer noch packend.

— Momone

Magdalene ist ein toller Charakter.

— Sisters

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    Dicke Freunde, dünne Haut

    Momone

    07. May 2014 um 21:36

    Dieses Buch habe ich mit 14 Jahren das erste Mal gelesen und war damals noch die Zielgruppe. Heute bin ich 27 und habe das Buch ganz, ganz zufällig wiederentdeckt - im Regal meiner Stieftochter, die 12 Jahre alt ist. Ich habe es mir ausgeliehen, was sie schon seltsam fand, weil wir sonst in wenigen Dingen denselben Geschmack und meinte etwas arrogant: "DAs ist nichts für dich." Ich war auch unsicher und mache das eigentlich nicht mehr, dass ich Bücher, die früher geliebt habe, noch einmal lesen. Das hat mir den Fänger im Roggen zerstört und Francois Sagan. Doch bei den sisters - jippie! - ist das anders.  Sobald ich Band 1 gelesen hatte, habe ich bei Amazon für einen Spottpreis die anderen Bände zusammengesammelt. Leider fehlt mir Band 6, aber den krieg ich schon noch.  Worum es geht: Jasmin und Laura kommen aus Problemfamilien bzw. haben gar keine mehr. Dann kommt noch Magdalene dazu, die eine ähnlich problematische Vergangenheit hatte und das Chaos komplettiert. Sie waren im Heim, jetzt sind sie in einer betreuten WG mit Betreuern Lilli und Felipe gegenüber. Sie gehen zur Schule, sie machen einen Haushaltsplan, sie behaupten sich, sie streiten, sie zicken, sie werden erwachsen. Auf dem Weg ver- und entlieben sie sich, schmeißen Pläne um und machen neue. Kurz: eine der typischen Serien wie wir sie heute ständig im Fernsehen gucken. Mich erinnert sisters am ehesten an eine Mischung aus "Friends" und "Big Bang Theory". Die Serie ist immer witzig, oft tiefgründig, manchmal traurig, immer emotional und immer spannend. Die Charakterentwicklung der Mädchen - und ihrer Betreuer - bleibt über 16 (!!!) Bände hinweg stets glaubwürdig und ist immer nachvollziehbar, auch wenn man bei Band 16 merkt, wie immens sich alle gewandelt haben. Im letzten Band gibt es dann auch einen bewegenden, obwohl angenehm unsentimentalen Abschiedsbrief der Autorin Vanessa Walder, die, wie sie sagt "Damit das Licht ausknipst".  In Band 1 geht es noch auf das Zusammentreffen der Charaktere. Das Zusammenraufen dauert länger, die echte Freundschaft der drei Mädchen bis hin zu praktisch "Schwestern" dauert noch länger. Man wartet gerne.  Was ich heute an der Serie schätze: Ja, die Bücher sind dünn (knapp 200 Seiten) und das liegt daran, dass kein unnützes Zeugs drinsteht. Es gibt keine seitenlangen Beschreibungen, keine inneren Monologe, die nirgendwohin führen. Die Dialoge sind knapp, witzig und echt. Die Handlung ist gut geplant und auf den Punkt. Man könnte keine Zeile streichen, ohne das Ganze zu zerstören. Und das findet man heute selten.  Was ich immer noch daran liebe ... die Mädchen sind so verschieden udn doch jede für sich irgendwie komplett oder eben noch nicht ganz. Sie tönen alle unterschiedlich und der Klang dieser unterschiedlichen Töne miteinander erzeugte eine Melodie. Wenn ich anfange die sisters zu lesen, dann bin ich in ihrer Welt, in ihrer WG, habe ihre Melodie im Ohr und bin ... irgendwie zuhause.  Dass das über 13 Jahre hinweg trägt bringt mich dem Mädchen näher, das ich damals war. Ich habe mehr Zugang zu ihr. Und Zugang zu meiner Stieftochter, die die sisters aus ihren eigenen Gründen liest. Auf meine Frage, was sie daran mag, zuckt sie die SChulter und sagt: "Sind cool." Und wisst ihr was? Ich könnte schwören, vor 13 hätte ich genau das gesagt.

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  • Rezension zu "Dicke Freunde, dünne Haut" von C B Lessmann

    Dicke Freunde, dünne Haut

    LettersFromJuliet

    27. September 2012 um 19:19

    Ich hatte einige Bücher der sisters-Reihe bereits vor ein paar Jahren gelesen und fand sie bereits damals (da gehörte ich auch noch zur Zielgruppe) toll. Dann musste ich aber irgendwann auf den neusten Band warten und wie das dann so ist, verliert man schon mal eine Reihe aus den Augen. Mittlerweile habe ich fast alle Bücher zusammen, muss aber natürlich noch mal von vorne anfangen. Da die Bücher recht dünn sind, stellt dies keinen großen Zeitaufwand her. Gerade Jugendliche, die nicht so gerne lesen, dürften ihren Spaß an ihnen haben. Alle drei Charaktere sind ziemlich verschieden. Da ist die durchweg gute Jasmin, die immer versucht das Gute in einem Menschen zu sehen und sehr hilfsbereit ist. Magdalene möchte gerne Model werden, ist loyal, kann allerdings auch schon mal zickig werden. Und Laura ist der Muffelkopp der WG. Die ist sehr schnell reizbar, aufbrausend und hat ein Problem mit ihrem Gewicht, weshalb sie fast jeden Tag eine Diät anfängt. Verschiedener könnten die Charaktere nicht sein und gerade im ersten Band der Serie müssen sie versuchen mit einander klarzukommen, da Magdalene neu in die WG einzieht. Man erfährt außerdem einiges über das Leben der Mädels, bevor sie zusammengezogen sind. Jede hat ihr eigenes Päckchen zu tragen. Besonders gefällt mir, dass die Reihe in Düsseldorf spielt und ich eigentlich nur über den Rhein springen müsste, um mir die Handlungsorte anzusehen. Dadurch ist man der Geschichte noch mal näher. Jedes Kapitel wird aus einer anderen Sicht erzählt und so wechseln sich die drei Mädels ab. Ich bin sehr froh, dass ich nochmal mit der Reihe angefangen habe und kann sie allen weiblichen Jugendlichen nur ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Dicke Freunde, dünne Haut" von C B Lessmann

    Dicke Freunde, dünne Haut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2012 um 16:06

    Laura und Jasmin bekommen eine neue Mitbewohnerin - Magdalene. Mit der Freundschaft klappt es allerdings zwischen den Mädchen, die alle total unterschiedlich sind, nicht so ganz.
    Die drei sind "Problemkinder", um es mal so zu formulieren. Statt in irgendeinem Heim zu landen, teilen sie sich eine Wohnung; nebenan wohnen zwei Betreuer.

  • Rezension zu "Dicke Freunde, dünne Haut" von C B Lessmann

    Dicke Freunde, dünne Haut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2012 um 20:14

    Dies ist der erste Teil der Chaos-WG. Jasmin und Laura leben in einem Projekt in dem Heimkindern in eine Wohnung gesteckt und von zwei Pädagogen betreut werden, hinzu kommt die diebische Magdalene und prompt vermisst Jasmin Geld. Wo ist es hin, war das wirklich die Neue?! Alles spricht gegen Magdalene, doch manchmal ist eben alles anders als man denkt... Man mische noch ein paar zusätzliche Probleme und scheinbar unerreichbare Träume dazu und schon ist das Chaos perfekt. Ein urkomischer Beginn einer wirklich tollen Serie. Wer was zu lachen möchte ist bei den drei Mädels auf alle Fälle an der richtigen Adresse, denn bei ihnen wird es nie langweilig. Zickereien stehen an der Tagesordnung, sowie Besuche der Betreuer, der unglaublich nervenden Lilli und dem Frauenschwarm Felipe. Mit zwölf habe ich damals dieses Buch zum ersten Mal gelesen, ich war vollkommen begeistert und bin es heute noch. Herrlich komisch!

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