C Hoover

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Rezension zu "Too Late" von C Hoover

Mehr als ein Hoover Buch
KatharinaBenkevor 5 Monaten

Wer ein Buch sucht, dass sich auch mit schweren Themen auseinander setzt sollte dringend dieses Buch lesen. Sonst kennt man die Hoover Bücher eher als verträumt aber mit all ihren neueren Büchern verschwindet dieses Bild! Sloan ist ein unglaublicher Charakter die nur wegen ihrer Liebe zu ihrem Bruder bei einem A. von Drogendealer bleibt. Ihre Geschichte wie Lügen aufgedeckt werden, Träume platzen, Liebe gefunden wird hat mein Herz berührt. Nichtnur berührt! Ich habe geweint, gelacht und wollte nichtnur einmal das Buch gegen die Wand werfen. Hoover hat sich selber übertroffen!

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vk_tairens avatar

Rezension zu "Too Late" von C Hoover

Schöne, mitreißende Story
vk_tairenvor einem Jahr

Dies ist mein zweiter Versuch mit der Autorin, nachdem ich ein anderes Buch von ihr abbrechen musste. Und diesmal war ich tatsächlich hin und weg! 


Die drei Figuren, aus deren Sicht die Geschichte beschrieben wird, sind alle interessant und mit ihrem eigenen Ballast werden sie zu dreidimensionalen Charakteren, deren Beweggründe verständlich sind und deren Reaktionen auf Situationen logisch erscheinen. Es ist zwar eine beinahe Liebe-auf-den-ersten-Blick-Situation, aber sie ist so herzerwärmend und witzig gemacht, mit so schlagfertigen Dialogen, dass man nicht sofort vor lauter Zuckerschock umkippt. Überhaupt hält das Buch eine großartige Balance zwischen Romantik, Drama und Spannung, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Vor allem beim Hauptteil der Story. 


Der Epilog und der zweite Epilog, der nachgeschobene Prolog und der ganze Rattenschwanz, der nach dem ‚Ende‘ folgt, hat sich für mich gezogen. Das lag wohl daran, dass für mich der erste Teil als abgeschlossen erschien und das danach war dann eben müßig. Sicherlich, auch hier gab es spannende Momente, aber es hat mich nicht mehr so gefesselt. Schade, aber das macht den Gesamteindruck nur etwas schlechter und daher bekommt dieses Buch definitiv eine Leseempfehlung.


Edit: Ich glaube, ich habe noch kein Buch gelesen, in dem so oft geflucht wurde, auch in der Erzählung der Figuren, nicht nur im Dialog. Lieblingswort: Fuck. 



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Lesezimmers avatar

Rezension zu "Too Late" von C Hoover

Schwieriger Fall...
Lesezimmervor 2 Jahren

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es mir wirklich schwer fällt dieses Buch zu bewerten und zu rezensieren, aber dazu später mehr...

"Too Late" ist ein NA-Roman von C. Hoover (aka Colleen Hoover), erschienen im Jahr 2016 bei Hoover Ink.

Inhalt:
Sloan würde alles für diejenigen tun, die sie liebt - und das tut sie auch. Seit Jahren ist sie in einer Beziehung mit dem gewalttätigen Drogendealer Asa gefangen und kann aus Liebe zu ihrem Bruder, der vermeintlich auf Asas finanzielle Unterstützung angewiesen ist, keinen Ausweg finden. Dann sitzt eines Tages Carter neben ihr im Spanischkurs und Sloan mag ihn auf Anhieb. Später taucht Carter aber bei ihr zuhause auf - als Asas neuer Geschäftspartner. Sloan weiß, dass sie die Finger von Carter lassen sollte, nicht zuletzt, weil Asa gefährlich werden kann, aber sie kann einfach keinen Abstand zu ihm halten - bis es zu spät ist.

Meine Meinung:
Wie oben bereits geschrieben, fällt es mir sehr schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich bin anfangs nur schwer in die Geschichte reingekommen, fand sie zu klischeebehaftet und die Charaktere zu flach. Gegen Mitte des Buches war ich voll drin und konnte es kaum aus der Hand legen. Die Story hatte mich gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Tja und dann kam ich zum Ende bzw. zum Epilog des Buches... Was soll ich sagen? Den hätte man sich komplett sparen können. Der Epilog macht ca. 30% des Buches aus, was ich für einen Epilog als sehr lang empfinde. Die eigentliche Geschichte war ja vorher bereits zu Ende erzählt worden. Der Epilog brachte dann - für mich zumindest - nur noch unnötiges Drama in die Sache und hat das Buch zwanghaft verlängert. Schade, wenn C. Hoover das Buch einfach vor dem Epilog beendet hätte bzw. ihn kurz gehalten hätte, dann wäre es für mich ein wirklich empfehlenswertes Buch geworden.
Nun aber zu einigen positiven Aspekten des Buches. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Sloans, Carters und Asas. Das hat mir sehr gut gefallen. Ok, Carter ist charakterlich trotzdem etwas blass geblieben, wie ich finde, aber gerade die Parts, die aus Asas Perspektive erzählt wurden fand ich sehr gut gelungen. Man weiß, wieso er so handelt und auch, wieso er so geworden ist, wie er heute ist. So habe ich an der ein oder anderen Stelle sogar etwas Mitleid mit diesem ansonsten wirklich abstoßenden Charakter empfunden. Carter ist der klassische Held in der Geschichte, der absolute Traummann, wie ihn sich jede Frau wünscht. Dadurch habe ich ihn leider auch als absolutes Klischee empfunden - er hat keine Fehler (abgesehen davon, dass er schlecht in seinem Job ist) und ist einfach rundherum perfekt. Ohne Ecken und Kanten. Leider etwas langweilig. Wobei... Als Gegenstück zu Asa ist wahrscheinlich gerade diese aalglate Persönlichkeit nicht verkehrt. Sloan konnte ich anfangs gar nicht verstehen - wieso lässt sie sich so behandeln, wieso ändert sie nichts, swieso geht sie nicht einfach? Mit der Zeit wurde es immer klarer und natürlich weiß ich auch, dass es nicht einfach ist, sich aus so einer Beziehung zu befreien. Besonders dann nicht, wenn man keine oder kaum eigene finanzielle Mittel hat und noch mitten im Studium steckt. Insgesamt fand ich Sloan recht sympathisch und auch durchaus glaubhaft dargestellt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch einige Stärken, aber leider auch mindestens ebenso viele Schwächen hatte. Da mich nur der mittlere Part wirklich überzeugen konnte und ich besonders gegen Ende hin von der Story und dem überzogenen Drama einfach nur noch genervt war, gebe ich 2 von 5 Sternen.


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