C J Redwine

 4.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von The Shadow Queen, Deliverance und weiteren Büchern.

Alle Bücher von C J Redwine

C J RedwineThe Shadow Queen
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The Shadow Queen
The Shadow Queen
 (6)
Erschienen am 03.03.2016
C J RedwineDeliverance
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Deliverance
Deliverance
 (1)
Erschienen am 26.08.2014
C J RedwineThe Wish Granter (Ravenspire)
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The Wish Granter (Ravenspire)
The Wish Granter (Ravenspire)
 (0)
Erschienen am 16.01.2018

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Rezension zu "The Shadow Queen" von C J Redwine

Schneewittchen in neuer Form
Mara12345vor 2 Jahren

Es geht um Lorelai, Kronprinzessin und noch dazu eine Marduschka (Zauberin) , die versucht sich den Thron von ihrer bösen Stiefmutter  ( auch eine Marduschka )zurückzuholen, denn das Volk leidet unter ihrer Herrschaft. Der neue König Kol aus einem anderen Königreich hat andere Sorgen. Sein Königreich wird von Orks angegriffen, die Magie unter ihre Kontrolle gebracht haben. Er bittet Lorelai Stiefmutter um Hilfe, soll als Gegenleistung aber Lorelais Herz zu ihr bringen. 

Meine Meinung:
Der Einstieg in das Buch ist recht leicht, weil es mit einer Vorgeschichte im Prolog beginnt. Auch wird aus mehreren Sichten geschrieben, Lorelais, ihrer Stiefmutter und Kols Sicht. Das macht die einzelnen Gefühle der Charaktere deutlicher und man kann nachvollziehen, warum sie so handeln, wie sie es tun. Auch bringt es eine Abwechslung in das Buch. Ich mochte außerdem den Aspekt der Magie und magischen Wesen, wie Drachen oder Orks. 
Lorelai ist ein sehr starkes Mädchen, dass durch viel durchgegangen ist, aber trotzdem immer gerecht ist und der ihr Volk am Herzen liegt. Kol ist ein guter Mensch, der jedoch glaubt, dass er nicht geeignet für den Thron ist, doch das Volk über sich selbst stellt, so wie Lorelai.
Außerdem gibt es noch eine Liebesgeschichte in dem Buch, was für mich irgendwie zu Fantasy Bücher dazugehört.
Alles in allem fand ich diese Adaption von Schneewittchen ganz gut gelungen, hier und da waren aber ein paar Schwachstellen. Wer solche "Märchenbücher" jedoch mag, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Sukas avatar

Rezension zu "The Shadow Queen" von C J Redwine

Once Upom a Time...
Sukavor 2 Jahren

Ich mag die Nacherzählungen von Märchen vor allem, wenn sie dann etwas vom Original abweichen. Alles andere wäre ja auch langweilig.

In diesem Fall gibt es im Großen und Ganzen einige Berührungspunkte mit dem Original, aber ganz ehrlich, wer denkt die Gebrüder Grimm haben nicht gerade harmlose Märchen geschrieben, sollte The Shadow Queen meiden. Denn es ist definitiv nicht so harmlos wie das Original.

Es geht um Lorelei, die Schneewittchen darstellt, und Kol, den König der sich in einen Drachen verwandeln kann. Es wird aus wechselnder Sicht der beiden geschrieben. Man erlebt wie Lorelai zusammen mit ihrem Bruder Leo aus dem Schloss flieht und sich dafür wappnet, sich das wieder zu holen was ihr zusteht. Den Thron von Ravenspire. Irina, Lorelais Stiefmutter und derzeitige Königin, will um jeden Preis Lorelais Tod als sie erfährt das diese noch lebt. Dazu spannt sie Kol als Jäger ein indem sie ihn austrickst. Allerdings bringt dieser es nicht übers Herz die Prinzessin zu töten und so nimmt ihm Irina etwas was er benötigt um er selbst zu bleiben.

An sich eine tolle Geschichte, von der ich allerdings etwas mehr erwartet hatte. Es wurde nicht langweilig und die Story entwickelt sich gut. Die Handlungen der Protagonisten lassen durch die wechselhafte Sicht leicht nachvollziehen. Trotzdem hat mir etwas gefehlt. Ich freue mich auf den zweiten Teil und bin schon gespannt darauf.

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Nickss avatar

Rezension zu "The Shadow Queen" von C J Redwine

Spieglein, Spieglein
Nicksvor 3 Jahren

Retellings only work if you follow some ground rules.
Either you create a world so familiar you could easily find your way there with closed eyes and so different & preferably creepy you basically suck it up just to learn more about the setting. Or you have Julia Roberts. An element of pure awesomeness, in other words, that sets the story apart from you well known fairy tale and other retellings by the sheer brilliance of itself.
If you have neither you should at least try to come up with the most endearing and twisting characters known to mankind.

It doesn´t bring me pleasure to say Shadow Queen managed neither. All my high hopes for a Snow White retelling - finally! Cinderella and Beauty and the Beast are far ahead in this department - were crushed within seconds.

It was remarkably unremarkable.
I can´t name on e thing particularly special, out of order or worth remembering. I can´t name one thing that made me furious or let my heart jump of joy. Take some fantasy basics, shake them up and Shadow Queen´s the outcome.

We have a loose world building with some stereotype citizens that really lacks imagination, life and details. I mean, we don´t get to know anything. Ogres, fas and witchcraft are mentioned, but not explained and wars are fought on every corner, but nobody cares to tell the reasons. Dragons apparently can take on human forms and have two hearts, yet living with only one is fine as well.

It´s a pity the world building´s done so poorly, but the real disappointment are the characters. Instead of saving the story they only worsened it.
I´m not even speaking about the expectable string of helpful, self sacrificing friends or the young, love struck king who can fight basically everything as long as his heart´s desire is within sight. They all were quite nice and lovely. Exchangeable, but nice. I wouldn´t waste too many emotions on them.

But Lorelay certainly deserves some words. The difference between a strong female lead and an annoying know it all is easy to explain. It is the difference between Jennifer Lawrence and. A strong female lead is tough, capable and clever, yet shows edges and uncertainties. Lorelei can simply do anything, is pretty, smart, a born queen, never struggling and powerful and utterly boring. She doesn´t even show the arrogance a mighty witch like her should have. At least it would´ve made her a bit less perfect and therefore more likable.

Also, I missed the seven dwarfs.  

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