Inhalt: Maddie Flynn stammt aus der Kleinstadt Maple Falls in Oregon. Wegen des Studiums ging sie vor einigen Jahren nach New York, wechselte dann den Beruf und träumt nun davon, eine Bäckerei zu eröffnen. Da wird sie von der Großmutter, bei der sie aufwuchs, gebeten, heimzukommen und zu helfen, das Haus zu verkaufen. Doch in Wahrheit hat die Gran ganz andere Pläne. In der Inhaltsangabe der Autorin heisst es: Maddie hätte nie damit gerechnet, den Backwettbewerb zu gewinnen und über eine Leiche zu stolpern. Und dass ihr dann ihr unglaublich gutaussehender Ex im Nacken sitzt, weil Maddie des Mordes verdächtigt ist und er der Sherrif.
Bewertung: Beim Aufräumen meines Readers habe ich noch ein drittes Buch von C. A. Phipps gefunden. Wie kann es anders sein, es zu lesen war natürlich nach den anderen beiden, die ich bereits nicht mochte, reine Zeitverschwendung. Der Mord passiert erst nach mehr als einem Drittel und die letzten beiden Kapitel dienen dazu, das Geschehen zu rekapitulieren. Insgesamt hatte mir das Buch zu wenig von der versprochenen Handlung. Charakteristik von Cosy Crime seien Gespräche. Dagegen habe ich nichts. Nur sind diese hier schrecklich redundant. Es hat sich vieles wiederholt - es gibt ein Gespräch, Maddie denkt darüber nach und es gibt noch ein Gespräch über das Thema mit einer dritten Person. Nach meinem Empfinden war das oft ein Wiederkäuen und es gab nicht wirklich ein Input oder eine Entwicklung. Man weiss ja sowieo meist, wie es kommt. Allerdings war die Auflösung des Verbrechens komplizierter als gedacht, weil die Figuren nicht ganz so (aber doch schon) eindimensional sind, wie es scheint. Den Ton des Buches mochte ich auch nicht. Es gab nach meinem Empfinden zu viele Floskeln, die sagen, man solle das Richtige tun, sich durchbeissen usw. Das wirkte auf mich unecht und lebensfremd. Ich gebe dem Buch 2 Sterne.







