C. A. Raaven E-Death: App ins Verderben

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Inhaltsangabe zu „E-Death: App ins Verderben“ von C. A. Raaven

Toller Krimi hat mir sehr gut gefallen.

— NicoleDauchenbeck
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  • App ins Verderben

    E-Death: App ins Verderben

    abetterway

    25. September 2017 um 18:58

    Der Krimi war sehr sehr spannend und hat mich wirklich fasziniert. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut gegliedert, sodass man der handlung gut folgen konnte,
    Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.

  • Super

    E-Death: App ins Verderben

    NicoleDauchenbeck

    04. July 2017 um 15:50

    Ein toller Krimi der schon von Anfang an Mega Spannend ist und bis zu Ende bleibt. Kriminalkommissar Marc der mir sehr sympathisch ist, habe ich sehr gerne bei seinem Ermittlungen begleitet. Vom Täter wurde ich zum Schluss noch überrascht habe ich so nicht gedacht. Würde mich freuen wenn es noch mal wieder sehen geben würde. Klare Leseempfehlung.

  • Leserunde zu "E-Death: App ins Verderben" von C. A. Raaven

    E-Death: App ins Verderben

    ChrisRaaven

    Liebe Leute,vor fast einem Monat ist mein erster Krimi erschienen. Inzwischen trudeln auch schon die ersten Rezensionen ein und bestätigen meine Hoffnung, dass ich mich dem Genre in der richtigen Art und Weise genähert habe.Endlich habe ich auch die Zeit, mich der Leserunde hier bei LB zu widmen, auf die ich schon so lange hinfiebere. Ich bin schon so gespannt auf eure Rückmeldungen.Viele Grüße, Christian

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  • Vielversprechendes Krimidebüt

    E-Death: App ins Verderben

    Antek

    23. June 2017 um 13:35

    Tagtäglich geben viele Menschen über soziale Medien fast ihr komplettes Leben preis. Wo und was kaufe ich ein, wo befinde ich mich im Moment und wie geht es mir, sind nur wenige Details, die mehr als leicht herausgefunden werden können und dieses Wissen kann und wird missbraucht. Die Meldungen in den Medien bestätigen dies, leider viel zu oft. Gerade deshalb hat mich die Beschreibung sehr angesprochen und ich war sehr gespannt, wie der Autor dieses Thema in seinem Krimi umsetzt. Kriminaloberkommissar Marc Förster ist alleinerziehender Vater und Technik ist absolut nicht sein Ding. Ganz im Gegensatz zu seiner sechzehnjährigen Tochter Lina, die sich riesig über ihr neues Smartphone freut. Alle ihre Freunde haben diese neue Gesundheitapp, die einem den voraussichtlichen Todestag ermitteln kann, endlich kann sie auch mitreden und ganz nebenbei etwas für ihre Gesundheit tun.  Auch in der Arbeit lässt Marc die Technik nicht aus den Fängen, denn die einzige Gemeinsamkeit beim Mord an einer gertenschlanken Stripperin, einer übergewichtigen Kassiererin und einem Bodybuilder, die zweifelsfrei dem gleichen Täter zum Opfer gefallen sind, ist, dass einzig deren Handy fehlt. Wird es weitere Opfer geben, oder können die Ermittler den Täter rechtzeitig stoppen? Der Autor arbeitet mit zwei, sich stets abwechselnden Erzählsträngen. Völlig in Bann gezogen hat er mich mit dem kursiv gedruckten aus Tätersicht. In Rückblenden wird hier von der schrecklichen Kindheit und weiteren Entwicklung berichtet, bis hin zum Ende im Jetzt. Die Geschichte liest sich wie ein Psychothriller und ist nichts für schwache Nerven. Ich war nicht nur einmal ganz furchtbar entsetzt, wenn z.B. Leichen im Häcksler landen, ich habe mich geekelt, wenn von Erbrechen nach Alkoholeinflößen die Rede war, oder ich war schockiert welche Desensibilisierungsmaßnahmen sich der Vater ausgedacht hat, um sich seinen perfekten Mörder zu züchten. Die Entwicklung konnte ich gut nachvollziehen, was ein Töten natürlich auf keinen Fall rechtfertigen soll. Einzig und allein, das Motiv des Vaters, warum er dies getan hat, war nicht ganz so einleuchtend für mich. Aber gut, handeln Psychopaten mit Sinn, wohl eher nicht. Nicht ganz so begeistern konnte Chris Raaven mich allerdings mit seinen Ermittlungen im Jetzt, die so nebenher laufen, für mich auch oft im Hintergrund zu Privatem standen. Hier hatte ich oft Probleme den Entwicklungen richtig zu folgen, oder vielmehr den Sinn hinter ihnen bzw. deren Anlass dazu zu erkennen. An der Stelle hätte ich mir einige Erklärungen mehr gewünscht, dafür vielleicht etwas weniger von der auf mich teenagermäßigen Liebelei zwischen Marc und seiner Kollegin Nora, die mich auch nicht so begeistern konnte. Ich mag es realitätsnah, hier konnte ich mir einiges nicht vorstellen. Marc ist ein netter Kerl, der vor allem den perfekten alleinerziehenden Papa abgibt. Der liebevolle Umgang zwischen ihm und seiner Tochter Lina hat mir super gut gefallen. Allerdings wirkte er auf mich für seine gut vierzig Jahre recht unbeholfen. Mit seinen Kollegen hat er ein entspanntes Verhältnis und besonders die neue Kollegin Nora scheint es ihm angetan zu haben. Gut gezeichnet ist der Täter.   Alles in allem ein vielversprechendes Krimidebüt, das mir gezeigt hat, dass der Autor schreiben kann. Die Täterperspektive war für mich eindeutig in Richtung 5 Sterne. Wenn auch für mein Empfinden im Gesamtpaket noch nicht alles rund ist, bin ich gespannt auf seine nächsten Fälle.

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