C. A. Raaven E-Death: App ins Verderben

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Inhaltsangabe zu „E-Death: App ins Verderben“ von C. A. Raaven

50% des Buches konnten mich überzeugen, die eigentliche Ermittlung leider nicht, trotzdem habe ich es gerne gelesen. Potenzial nach oben ist

— AnjaSc

Mit seinem Protagonisten konnte ich mich bezgl. des technischen Unverständnisses sehr gut identifizieren

— GabiR

Toller Krimi hat mir sehr gut gefallen.

— NicoleDauchenbeck
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  • Themen
  • Ein handwerklich solides Buch mit Schwachstellen bei der Ermittlung

    E-Death: App ins Verderben

    AnjaSc

    15. February 2018 um 18:23

    Auf zwei Ebenen erzählt uns der Autor die gesamte Geschichte. In kursiven Lettern erfahren wir über den Killer und was ihn zu einem Killer gemacht hat.  Der andere Teil des Buches widmet sich den aktuellen Morden und den Ermittlungen des Teams um Marc, Mike und Nora und ganz viel Privatleben von Marc und seiner Tochter, sowie der Freundin der Tochter finden hier ihren Platz. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet der Autor seine Protagonisten, so dass man sich in jeden einzelnen hineinversetzen kann.  C.A. Raaven hat mich mit der Täterbeschreibung vollkommen für sich eingenommen. Die Geschichte des Mörders und die Torturen als Kind durch den Vater sind wirklich schrecklich. Die Beschreibungen der begangenen Taten und auch die Entsorgung der Leichen hat mein Thriller- und Psychofangirl jubeln lassen. Alles was in diesen Abschnitten erzählt wird erinnert an einen Psychothriller und dient als Wegbereiter für die eigentliche Geschichte, nämlich die Morde in und um Berlin. Damit wären wir dann auch schon bei meinem ABER:  Während mich die Teile rund um den Killer, dessen Gedanken und Erlebnisse wirklich begeistert haben, konnte mich die Ermittlung leider nicht überzeugen...  Dort haben mir manchmal Erklärungen gefehlt und die Zusammenhänge erschienen mir nicht immer ganz schlüssig. Weniger Privates und mehr Informationen zu der Ermittlung hätten diesem Teil gut getan. Auch die anscheinende  Liebesgeschichte zwischen Marc und Nora hätte es für mich nicht geben müssen, aber das ist sicherlich Geschmacksache. Eins ist klar:  Schreiben kann C.A. Raaven und der Teil rund um den Killer und dessen Kindheit sind für mich ein klares Indiz dafür, dass da noch viel Potenzial steckt. Auch wenn mich die tatsächliche Ermittlung und der Fall inkl. Auflösung nicht wirklich überzeugen konnten, habe ich das Buch gerne gelesen. Insgesamt kann ich hier nur 3,5 von 5 möglichen Punkten geben, sorry Christian...

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  • Gelungener Krimi

    E-Death: App ins Verderben

    xotil

    01. February 2018 um 09:41

    Der Thriller/Krimi behandelt ein aktuelles Thema das viel in der heutigen Zeit betrift .Öffentliche Medien und was man mal so schnell gedankenlos Postet.Der Autor schreibt in dem Buch auch viel über die Technik der Neuzeit , jedoch alles sehr verständlich also kommt keine Langeweile auf beim Lesen.Der Schreibstil ist flüssig , die Charaktere super ausgearbeitet es zieht einen sofort in den Bann , leider kann ich gar nicht soviel zum Inhalt sagen ohne zu Spoilern.Was mir Persönlich gut gefallen hat man wird am Ende Überrascht was der Hintergedanke des Täters war und kommt nicht schon gleich am Anfang drauf.Eine Leseempfehlung für Krimifans

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  • Christian hatte mich gepackt

    E-Death: App ins Verderben

    GabiR

    31. December 2017 um 13:50

    Ein alleinerziehender Kriminaloberkommissar, der absolut kein technisches Verständnis hat für den „neumodischen“ Kram rund um Smartphone und solche Dinge, kommt trotzdem nicht drum herum, sich damit zu beschäftigen. Natürlich gibt ihm sowohl seine 16 jährige Tochter als auch sein versierter Kollege gerne Nachhilfe.Die braucht er nämlich ganz dringend, als drei Toten in kurzer Zeit die Handys fehlen, als sie aufgefunden werden. An sich wollte ich es mir über die Weihnachtstage mit diesem Buch gemütlich machen. So der Plan. Aber wie so oft im Leben, passierte genau das, nämlich das Leben und es war keineswegs gemütlich, sondern  dermaßen spannend, mitreißend und fesselnd, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen, bis ich am Ende angelangt war. Christian hatte mich gepackt und ich musste mal wieder auf einige Stunden Schlaf verzichten. Er schreibt einfach toll und konnte mich ja bereits mit seinem „Bat Boy“ überzeugen, obwohl ich keine Vampirbücher mag. Hoffentlich veröffentlicht er bald wieder ein Buch, das ich dann auch verschlingen werde, wie seine bisherigen. Mit seinem Protagonisten konnte ich mich bezgl. des technischen Unverständnisses sehr gut identifizieren und fand es faszinierend, wie er aufteilte zwischen den Ermittlungen (wobei auch das  Privatleben der Beamten nicht zu kurz kam, was mir immer gut gefällt) und den Beweggründen des bis zum Schluss unbekannten Täters.Eindeutig fünf Chaospunkte.

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  • App ins Verderben

    E-Death: App ins Verderben

    abetterway

    25. September 2017 um 18:58

    Der Krimi war sehr sehr spannend und hat mich wirklich fasziniert. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut gegliedert, sodass man der handlung gut folgen konnte,
    Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.

  • Super

    E-Death: App ins Verderben

    NicoleDauchenbeck

    04. July 2017 um 15:50

    Ein toller Krimi der schon von Anfang an Mega Spannend ist und bis zu Ende bleibt. Kriminalkommissar Marc der mir sehr sympathisch ist, habe ich sehr gerne bei seinem Ermittlungen begleitet. Vom Täter wurde ich zum Schluss noch überrascht habe ich so nicht gedacht. Würde mich freuen wenn es noch mal wieder sehen geben würde. Klare Leseempfehlung.

  • Leserunde zu "E-Death: App ins Verderben" von C. A. Raaven

    E-Death: App ins Verderben

    ChrisRaaven

    Liebe Leute,vor fast einem Monat ist mein erster Krimi erschienen. Inzwischen trudeln auch schon die ersten Rezensionen ein und bestätigen meine Hoffnung, dass ich mich dem Genre in der richtigen Art und Weise genähert habe.Endlich habe ich auch die Zeit, mich der Leserunde hier bei LB zu widmen, auf die ich schon so lange hinfiebere. Ich bin schon so gespannt auf eure Rückmeldungen.Viele Grüße, Christian

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  • Vielversprechendes Krimidebüt

    E-Death: App ins Verderben

    Antek

    23. June 2017 um 13:35

    Tagtäglich geben viele Menschen über soziale Medien fast ihr komplettes Leben preis. Wo und was kaufe ich ein, wo befinde ich mich im Moment und wie geht es mir, sind nur wenige Details, die mehr als leicht herausgefunden werden können und dieses Wissen kann und wird missbraucht. Die Meldungen in den Medien bestätigen dies, leider viel zu oft. Gerade deshalb hat mich die Beschreibung sehr angesprochen und ich war sehr gespannt, wie der Autor dieses Thema in seinem Krimi umsetzt. Kriminaloberkommissar Marc Förster ist alleinerziehender Vater und Technik ist absolut nicht sein Ding. Ganz im Gegensatz zu seiner sechzehnjährigen Tochter Lina, die sich riesig über ihr neues Smartphone freut. Alle ihre Freunde haben diese neue Gesundheitapp, die einem den voraussichtlichen Todestag ermitteln kann, endlich kann sie auch mitreden und ganz nebenbei etwas für ihre Gesundheit tun.  Auch in der Arbeit lässt Marc die Technik nicht aus den Fängen, denn die einzige Gemeinsamkeit beim Mord an einer gertenschlanken Stripperin, einer übergewichtigen Kassiererin und einem Bodybuilder, die zweifelsfrei dem gleichen Täter zum Opfer gefallen sind, ist, dass einzig deren Handy fehlt. Wird es weitere Opfer geben, oder können die Ermittler den Täter rechtzeitig stoppen? Der Autor arbeitet mit zwei, sich stets abwechselnden Erzählsträngen. Völlig in Bann gezogen hat er mich mit dem kursiv gedruckten aus Tätersicht. In Rückblenden wird hier von der schrecklichen Kindheit und weiteren Entwicklung berichtet, bis hin zum Ende im Jetzt. Die Geschichte liest sich wie ein Psychothriller und ist nichts für schwache Nerven. Ich war nicht nur einmal ganz furchtbar entsetzt, wenn z.B. Leichen im Häcksler landen, ich habe mich geekelt, wenn von Erbrechen nach Alkoholeinflößen die Rede war, oder ich war schockiert welche Desensibilisierungsmaßnahmen sich der Vater ausgedacht hat, um sich seinen perfekten Mörder zu züchten. Die Entwicklung konnte ich gut nachvollziehen, was ein Töten natürlich auf keinen Fall rechtfertigen soll. Einzig und allein, das Motiv des Vaters, warum er dies getan hat, war nicht ganz so einleuchtend für mich. Aber gut, handeln Psychopaten mit Sinn, wohl eher nicht. Nicht ganz so begeistern konnte Chris Raaven mich allerdings mit seinen Ermittlungen im Jetzt, die so nebenher laufen, für mich auch oft im Hintergrund zu Privatem standen. Hier hatte ich oft Probleme den Entwicklungen richtig zu folgen, oder vielmehr den Sinn hinter ihnen bzw. deren Anlass dazu zu erkennen. An der Stelle hätte ich mir einige Erklärungen mehr gewünscht, dafür vielleicht etwas weniger von der auf mich teenagermäßigen Liebelei zwischen Marc und seiner Kollegin Nora, die mich auch nicht so begeistern konnte. Ich mag es realitätsnah, hier konnte ich mir einiges nicht vorstellen. Marc ist ein netter Kerl, der vor allem den perfekten alleinerziehenden Papa abgibt. Der liebevolle Umgang zwischen ihm und seiner Tochter Lina hat mir super gut gefallen. Allerdings wirkte er auf mich für seine gut vierzig Jahre recht unbeholfen. Mit seinen Kollegen hat er ein entspanntes Verhältnis und besonders die neue Kollegin Nora scheint es ihm angetan zu haben. Gut gezeichnet ist der Täter.   Alles in allem ein vielversprechendes Krimidebüt, das mir gezeigt hat, dass der Autor schreiben kann. Die Täterperspektive war für mich eindeutig in Richtung 5 Sterne. Wenn auch für mein Empfinden im Gesamtpaket noch nicht alles rund ist, bin ich gespannt auf seine nächsten Fälle.

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