C. Alexander London Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich

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Inhaltsangabe zu „Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich“ von C. Alexander London

Die Zwillinge Celia und Oliver Navel wollten während der Sommerferien einfach nur stundenlang fernsehen. Doch eine Intrige gegen ihren Vater zwingt die beiden, nach Tibet zu reisen, wo sie nicht nur nach ihrer verschwundenen Mutter suchen, sondern auch einem sprechenden Yak, gefährlichen Gifthexen und einer Geheimgesellschaft machtgieriger Forscher begegnen. Ein gänzlich unfreiwilliges Abenteuer beginnt ...§

Endlich durch, viel zu langatmig

— Silliv
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    Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich
    Silliv

    Silliv

    08. January 2017 um 16:43

    Der Titel und das Cover fand ich toll und freute mich auf ein lustiges und spannendes Buch.Am Anfang fand ich schwer rein. Es war ein Durcheinander in meinem Kopf.Der Vater kam mir vor wie Inspektor Gadget, immer nur bewusstlos und konfus.Die Mutter ist überhaupt nicht mütterlich.Der Autor fand es wohl lustig gefühlte 100 mal zu erwähnen, dass die Zwillinge 3 min. und 42 sec. auseinander liegen.Diese ewige Verherrlichung der TV-Shows, diese fernsehsüchtigen Kinder.Meine Kinder brauchen das Buch nicht zu lesen.2 Sterne, weil es gibt weitaus schlechtere Bücher.

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  • Witzige Abenteuer-Reihe

    Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich
    Nachtkauz

    Nachtkauz

    26. August 2013 um 13:28

    Ich rede hier von der Navel-Reihe von C. Alexander London, deren erster Teil im Juni 2011 erschienen ist. Bücher: Wir werden nicht von Yaks gefressen *: * hoffentlich Wir werden von Kannibalen zum Essen eingeladen *: * oder gegrillt Wir ringen nicht mit Tintenfischen*: *mögen aber Tintenfischringe Wir retten die Welt*: *mit ein paar Käsebällchen Die Hauptfiguren dieser Reihe, die Zwillinge Oliver und Celia Navel, haben so wie viele Elfjährige nur ein großes Hobby - fernsehen. Und das am liebsten auf dem Sofa mit einer Tüte Käsebällchen und Kabelanschluss. Leider wohnen sie mit ihren Eltern Dr. Navel und Dr. Navel im Stockwerk Nummer 4 1/2 des Klubs der Forschungsreisenden. Naja, zur Zeit wohnen sie nur mit ihrem Vater dort, da ihre Mutter auf der Suche nach der verlorenen Bibliothek von Alexandria unglücklicherweise verschollen ist. Während die meisten Jungen und Mädchen in ihrem Alter sofort mit ihnen getauscht hätten, um durch die Wüste zu wandern, den Regenwald zu durchqueren oder auf Mongolischen Ponys zu reiten, sorgen sich Celia und Oliver vor allem darum die nächste Sendung ihrer Lieblingsserie zu verpassen.  Die Zwillinge sind wirklich sehr faule Kinder, doch dann verspricht ihnen ihr Vater, dass sie endlich ihren heißgeliebten Kabelanschluss bekommen. Die Sache hat nur einen Haken: Sie müssen mit ihm nach Tibet reisen um ihre Mutter zu suchen. Ehe sich die beiden versehen sitzen sie in einem Flugzeug - ohne Fernseher und Käsebällchen und treffen stattdessen auf Flugzeugentführer und Gifthexen, reiten auf Yaks und einen Yeti. Da die Reihe eher unbekannt ist, habe ich sie auch nur durch Zufall entdeckt. Beim Stöbern im Internet bin ich auf diesen ausergewöhnlichen Titel und das witzige Cover gestoßen. Die Zwillinge werden als richtige "Couch Potatoes" dargestellt, bezeichnen sich selbst jedoch lieber als "Audiovisionsliebhaber" und werfen nur so mit Zitaten aus ihren Lieblingssendungen "Liebe in 30 000 Fuß Höhe", "Sunset High", "Agent Zero" oder "Wally Wurms Wörterwelt" um sich. Obwohl es sich dabei um rein erfundene Sendungen handelt würde ich gerne einmal in eine der Senungen reinschauen oder zumindest "Wally Wurms Wörterwelt" nutzen, um mir Fremdwörter durch Reime besser zu merken. C. Alexander London lässt die beiden ganz schön in der Welt herumkommen und schafft somit immer neue witzige, gefährliche und originelle Situationen. Und natürlich darf auch der böse Gegenspieler, hier durch den geldgierigen Forschungsreisenden Sir Edmund verkörpert, nicht fehlen. Jedes Buch hat zwischen 270 bis 290 Seiten.   Fazit: Eine sehr schöne und witzige Abenteuer-Reihe für Kinder und Jugendliche, die einen an die unglaublichsten Orte mitnimmt und viel Wortwitz enthällt. Die Kapitel sind schön kurz und der Schreibstil ist von Dialogen geprägt. Lediglich der dritte Teil der Reihe hat mich nicht ganz so gefesselt und hinkt meiner Meinung nach etwas hinter den anderen her. Dahingegen ist der vierte Teil ein würdiges Finale und fährt nochmal alle Geschütze betreffend Wortwitz, Originalität und Spannung aus.

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  • Originell!

    Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich
    Arith

    Arith

    30. July 2013 um 09:55

    Figuren: Die Zwillinge Celia und Oliver Navel sind die Hauptfiguren dieser Reihe und ergänzen sich ganz prächtig. Celia ist die Beschützerin, benimmt sich oft wie die erwachsenere der beiden, und ist von ihrer Grundeinstellung her mürrisch und skeptisch (was sich jedoch aus ihren Erfahrungen ergibt). Dagegen ist ihr Bruder der Neugierige und Unvorsichtige und auch ein klein bisschen ein Feigling. Zusammen scheinen die beiden jedoch unschlagbar. Ihre Verbundenheit, ihr Vertrauen ineinander und das Verständnis, dass sie voneinander haben, macht Oliver und Celia zu zwei ganz wunderbaren Figuren im Jugendbuch-Bereich. Sie treten füreinander ein und passen auf den anderen auf, weil sie eben nur sich haben, wenn ihr Vater sie mal wieder auf eine halsbrecherische, total gefährliche Reise mitschleppt. (Und als running gag regelmäßig K.o. geschlagen wird.) Die Dialoge zwischen den beiden erheitern ungemein. Witzig, hin und wieder bösartig, aber auch kindisch. Obwohl sie kopfüber an einem Seil entlang klettern müssen oder einem Yeti gegenüberstehen, sie zanken sich, wie es Geschwister nun mal tun, aber sie arbeiten halt auch zusammen. Alle Figuren in diesem ersten Teil sind sehr gut vorstellbar. Und dass, obwohl der Autor an äußerlichen Beschreibungen spart. Aber ihre Eigenarten, ihre Redeweise ist so gut dargestellt, dass sich von selbst ein Bild ergibt. So habe ich mir Dr. Navel immer als ein wenig schlaksig vorgestellt und ein bisschen wie Steve Irwin, der mitten im Dschungel nach Käfern sucht und sich riesig freut, wenn er etwas Brandgefährliches entdeckt. (Oh, ein vor Wut schäumendes Yetiweibchen! Ich mache erstmal zwei Schritte darauf zu und sehe es mir näher an!) Lob, Lob, Lob: Originell! Das erste unfreiwillige Abenteuer von Celia und Oliver entwickelt sich wirklich originell und detailreich. Der Autor hat von der ersten bis zur letzten Seite Details gestreut, die am Ende ein dichtes Netz ergeben und ich mir so dachte: Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen? Durch die vielen unvorhersehbaren Wenden und Schauplatzwechsel kam ebenso reichlich Spannung auf. Sehr gefallen hat mir die Umsetzung, die an Romane wie „Um 80 Tagen um die Welt“ erinnerte, und die Gestaltung des Klubs der Forschungsreisenden, dessen Mitglieder so gerne über ihre Abenteuer und Entdeckungsreisen wetten.  Dazu ist das Buch lehrreich ohne belehrend zu wirken. Durch die bisherigen Reisen der Zwillinge und das aktuelle Abenteuer in Tibet erfährt man beim Lesen viel über Bräuche, Kulturen und Legenden (einiges überspitzt, einiges wahnwitzig). Dadurch, dass die Zwillinge den größten Teil für sich erklären oder bei den komplizierteren Antworten der Erwachsenen noch einmal kindgerecht nachhaken, ist es auch umso verständlicher für die Altersstufe. Zu Beginn wirkten Celia und Oliver sehr trotzig und ihr Hang zum Fernsehen (und der ständig wiederholte Wunsch, dass sie nur dies tun wollen, nurdies) nervte. Ich hatte so das Gefühl, dass der Autor sich dabei etwas von der Seele schreiben wollte, und war sogar schon versucht, das Buch wegzulegen. Zum Glück habe ich es nicht getan! Denn London fängt sich und je weiter die Geschichte sich entspinnt, desto nachvollziehbarer wird die Überzeugung der Zwillinge. Aber es kam sogar noch besser. Hatte ich zu Beginn das Gefühl, dass Celia und Oliver nur langweilige Sesselsitzer waren, so entwickelten sie sich im Verlauf des Buchs für den Leser mehr und mehr zu Abenteuern. Obwohl sie das eigentlich gar nicht sein wollen, aber es lässt sich nicht abstreiten.  Außerdem gefiel mir eine Wende sehr gut. Je weiter das Buch voranschritt, desto weniger ließ sich abstreiten, wie wahnsinnig schlau und gewieft die Zwillinge sind. Durch ihren massiven Fernsehkonsum haben sie sich einen Wissensschatz angesammelt, der ihnen auch in den seltsamsten Situationen weiterhilft. Wie zum Beispiel die Titelmusik von Celias Lieblings-Soap zum Meditieren nutzen, weil das das einzige Lied ist, das Oliver auswendig kann und dabei immer wegdämmert. Oder wenn sie aus einem Flugzeug geworfen werden. Zusammenfassend: Es hat Spaß gemacht! Olivers und Celias unfreiwilliges Abenteuer bietet eine originelle, witzige und spannende Geschichte.LESEEMPFEHLUNG! Daher vergebe ich auch volle 5 von 5 Sternen für „Wir werden nicht von Yaks gefressen* hoffentlich“ und freue mich auf Band 2.

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  • Rezension zu "Wir werden nicht von Yaks gefressen*" von C. A. London

    Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich
    sddsina

    sddsina

    13. September 2012 um 22:04

    Sowohl Cover wie auch Klappentext haben mich bei diesem Jugendbuch schon lange angesprochen, sodass ich es nun endlich gekauft habe. Nach einem sehr kurzweiligen Lesevergnügen bleibe ich allerdings mit gemischten Gefühlen zurück, denn das Potenzial war zwar da, aber die Umsetzung war mir anfangs noch zu langatmig und die Witzigkeit fehlte leider auch. Zum Inhalt: Oliver und Celia wollen eigentlich nur eins: Einen großen Fernseher, Kabelanschluss und endlich ihre Ruhe! Doch natürlich kommt alles anders, denn die Eltern der beiden sind überzeugte Forscher. Nachdem ihre Mutter bereits vor drei Jahren auf einer ihrer Forschungsreisen verschwand scheint nun auch ihr Vater sich in ein neues Abenteuer stürzen zu wollen. Doch es kommt noch schlimmer, denn er beschließt dass Oliver und Celia ihn dabei begleiten sollen. Ehe sich die Beiden noch umschauen können sitzen sie schon in einem Flugzeug nach Tibet - ohne Fernseher, dafür mit jeder Menge Gefahren und Abenteuer in Aussicht. Ich habe bei diesem Buch ein jugendliches, witziges Abenteuerbuch erwartet, welches mich gleichzeitig fesseln kann, aber auch durch gewissen Humor mich immer mal wieder zum schmunzeln bringt. Gleich am Anfang schon hatte ich irgendwie Probleme richtig in die Geschichte reinzukommen. Die Protagonisten Oliver und Celia werden äußerst überspitzt als muffelige, TV-süchtige Jugendliche dargestellt, die weder viel Sympathie noch ein gewisses Nähegefühl bei mir ausgelöst haben - Ich konnte einfach keine richtige Verbindungen zu den Zwillingen aufbauen. Fast bis zur Hälfte des Buches waren sie mir irgendwie fremd. Die Art wie süchtig sie nach jeglichen Fernsehsendungen sind, war für meinen Geschmack einfach schon zu überspitzt und nicht mehr wirklich lustig dargestellt. Auch insgesamt hielt sich der Humor für mich noch viel zu sehr in Grenzen. Ich habe manchmal einzelne Stellen gehabt, wo ich Potenzial deutlich erkennen konnte. Immer mal wieder musste ich dort auch schmunzeln (vor allem nach der 1. Hälfte des Buches), aber insgesamt hätte da ruhig noch viel mehr kommen können um den Leser so richtig mitzureißen und das Lesen zum Vergnügen zu machen. Die Spannung und auch der bereits erwähnte Humor kommt so richtig erst in der 2. Hälfte des Buches raus. Ab dort begann mich auch die Geschichte zu fesseln und auch die süchtigen Navel-Kinder waren mir viel sympathischer und ich habe ihren Abenteuern gern gefolgt. Das Ende macht dann sogar Lust auf mehr, denn obwohl das Abenteuer erst einmal abgeschlossen ist, deutet sich bereits das nächste an. Fazit: Die 1. Hälfte war für mich sehr holprig. Ich kam nicht in die Geschichte rein, mochte die Charaktere nicht wirklich und es fehlte an Spannung und Humor. Erst als die 2. Hälfte anbrach wurde es auch spannender und ich durfte über einige Abenteuer lesen, was dann auch Lust auf einen weiteren Teil macht. In jedem Fall wäre ich gespannt, ob der Autor sich im 2. Band steigern kann und endlich zu der Höchstform aufläuft, die ich im 1. Band leicht aufblitzen sehen habe.

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  • Rezension zu "Wir werden nicht von Yaks gefressen*" von C. A. London

    Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich
    maroma

    maroma

    05. November 2011 um 19:48

    Allein der Titel in der Buchhandlung hat uns neurgierig gemacht und er hält was er verspricht: das Buch ist superlustig und spannend geschrieben. Die Plage zweier Kinder, deren Eltern Forschungsreisende sind, sie aber eigentich nur vor dem Fernseher sitzen wollen und froh sind, wenn sie ihre Ruhe haben. Letztendlich gibt es aber eine überraschende Wendung in ihrem Leben und lockt sie doch weg vom Fernsehen ...

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  • Rezension zu "Wir werden nicht von Yaks gefressen*" von C. A. London

    Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich
    Alabriss

    Alabriss

    19. September 2011 um 11:39

    Die Eltern von Oliver und Celia Navel sind Forschungsreisende und Abenteurer! Während jedes andere Kind wohl begeistert wäre, sind Oliver und Celia es allerdings ganz und gar nicht! Sie wollen nichts über Geheimnisse, verborgene Schätze und weit entfernte Länder hören! Und schon gar nicht wollen sie selbst dorthin reisen oder gar ein Abenteuer erleben! Alles was sie wollen, ist, in Ruhe vor dem Fernseher sitzen und keine ihrer Lieblingssendungen verpassen! Daher wehren sich die beiden auch mit Händen und Füßen, als ihr Vater sie nach dem Verschwinden ihrer Mutter zwingt, ihn nach Tibet zu begleiten! Sie wollen nicht von einem Yak gefressen werden!! Und all die Sendungen, die sie verpassen werden! Gibt es in Tibet überhaupt Kabelfernsehen? Tolle, witzige und spannende Abenteuergeschichte mit zwei sich heftig sträubenden Helden! Sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Wir werden nicht von Yaks gefressen*" von C. A. London

    Wir werden nicht von Yaks gefressen - hoffentlich
    Kaddi

    Kaddi

    09. August 2011 um 21:56

    Super Buch für alle Eltern, die ihre Kinder schon immer mal mit einem Buch vom Fernseher weglocken wollten. Denn die beiden Protagonisten lieben ihren Fernseher, inklusive Soaps, Kochshows und Naturfilme, mehr als alles andere und würden am liebsten ihre ganze Freizeit davor verbringen. Doch leider sind ihre Eltern Forschungsreisende und so kommt es das sie mal wieder eine Reise ans andere Ende der Welt unternehmen müssen. Tolle Geschichte für all diejenigen die nur allzu gerne fernsehen und so natürlich mit den beiden Protagonisten bestens mitfühlen können. Witzig, abenteuerlich und spannend! Und wenn man die Geschichte aufmerksam liest, kann man sogar den geheimnissvollen Yeti sichten ;-)

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