C. C. Benison

 3,5 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor*in von Tod im Buckingham Palast, Tod auf Schloss Sandringham und weiteren Büchern.

Lebenslauf

C. C. Benison ist das Pseudonym des kanadischen Schriftstellers und Journalisten Doug Whiteway. Er wurde 1961 geboren und studierte an der University of Manitoba und der Carleton University in Ottawa. Mit seinen Kriminalromanen gewann er zahlreiche Preise. Er lebt in Winnipeg/Kanada.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von C. C. Benison

Cover des Buches Tod im Buckingham Palast (ISBN: 9783404184064)

Tod im Buckingham Palast

(33)
Erschienen am 26.03.2021
Cover des Buches Tod auf Schloss Sandringham (ISBN: 9783404184927)

Tod auf Schloss Sandringham

(9)
Erschienen am 26.11.2021
Cover des Buches Tod auf Schloss Windsor (ISBN: 9783404185818)

Tod auf Schloss Windsor

(5)
Erschienen am 27.05.2022
Cover des Buches Tod im Buckingham Palast (ISBN: 9783838797199)

Tod im Buckingham Palast

(3)
Erschienen am 26.03.2022
Cover des Buches Tod auf Schloss Windsor (ISBN: 9783754002131)

Tod auf Schloss Windsor

(0)
Erschienen am 26.08.2022

Neue Rezensionen zu C. C. Benison

Cover des Buches Tod auf Schloss Windsor (ISBN: 9783404185818)
natti_Lesemauss avatar

Rezension zu "Tod auf Schloss Windsor" von C. C. Benison

natti_Lesemaus
Tod auf Schloss Windsor

Fortsetzung der Reihe in der die Quenn mit einem ihrer Dienstmädchen ermittelt. Tote, Morde, merkwürdige Dinge- auch im Königspalast ist man vor sowas nicht geschützt.

Ich fand es mal etwas ganz anderes, das die queen persönlich in solche Fälle verstrickt wird. Jedoch fand ich den ersten Teil um Längen besser, vielleicht auch, weil es eben der erste war. Hier in dieser Fortsetzung geht es zwar auch spannend und aufregend weiter, aber mit fällt auch auf, das es oft einfach abschweift. Wobei der Anfang noch sehr interessant war für mich, so ließ es auch schnell wieder nach. Ich habe mich dabei erwischt, wie manche Sätze oder gar ganze Abschnitte nur flüchtig hintermir gelassen habe oder sogar auch kleinere Teile einfach weggelassen habe.

Für manche villeicht eine tolle Abwechsslung zu den normalen Krimis, aber für mich scheint die Reihe im Moment nichts zu sein.

Trotzdem 3 Sterne, da es eigentlich interessant ist.

Cover des Buches Tod im Buckingham Palast (ISBN: 9783404184064)
sansols avatar

Rezension zu "Tod im Buckingham Palast" von C. C. Benison

sansol
Die Queen ist not amused und lässt ermitteln

She is not amused. Die Queen stolpert und zwar über die Leiche des Lakaien Robin. Da dieser als depressiv galt wird das Ganze als Suizid eingestuft. Das neue Hausmädchen Jane, befreundet mit Robin, kann dies nicht akzeptieren und beginnt zu recherchieren. Auch die Queen zweifelt und so ermittelt Jane letztlich im Auftrag ihrer Majestät. 

Der Schreibstil vermittelt einen fast plaudernden Ton mit Jane, die dem Leser neben viel Klatsch und Tratsch noch einen großen Einblick hinter die Kulissen des Buckingham Palace gewährt. Sehr amüsant allerdings hätte es nicht so vieler Wiederholungen im Text bedurft. 

Ich bin gespannt auf die Fortsetzung die in Sandringham spielen wird. 

Cover des Buches Tod im Buckingham Palast (ISBN: 9783838797199)
oszillierens avatar

Rezension zu "Tod im Buckingham Palast" von C. C. Benison

oszillieren
Rezension des Hörbuchs "Tod im Buckingham Palast"

Ein unterhaltsamer, spannender und humorvoller Krimi. Jedoch führt der Titel der Reihe in die Irre. Ja, Königin Elizabeth beteiligt sich zwar an einer Mordermittlung. Tatsächlich ist es aber ein junges Hausmädchen im Buckingham Palace, das hier die Hauptrolle spielt und den Tod eines Lakaien zu Hofe aufklärt. 

Besagtes Stubenmädchen heißt Jane Bee, ist gebürtige Kanadierin, Anfang zwanzig und nimmt während eines Englandaufenthalts eher zufällig die freie Stelle am Wohnsitz der Königin an. Mit ihrer pfiffigen Art findet sie im Kollegenkreis schnell Freunde und erkundet in der wenigen Freizeit das schöne London. Bis eines Tages ihr bester Kumpel Robin in den Gemächern der Königin tot aufgefunden wird … 

„Tod im Buckingham Palace“ ist gleichzeitig Cozy-Krimi und Whodunnit, in dem die englische Kultur aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird. Auch wenn der Roman schon einige Jahre (20?) auf dem Buckel hat, ließ er sich auch im Hier und Jetzt gut lesen. Ein wenig Retro-Feeling hier und da fand ich sogar erfrischend. London mit seiner bunten Szene und in all seiner Diversität wird recht unverkrampft beschrieben. Was ich bei Krimis immer wichtig finde, ist, dass sie nicht zu konstruiert wirken und eine Balance zwischen Mitraten können und einem überraschenden Ende gefunden wird. Das gelingt dem Autor richtig gut. Auch der Schreibstil ist erste Sahne. 

Fazit: Ein unkonventioneller Krimi, der mich als England-Fan gut abgeholt hat. Man muss sich nur im Klaren darüber sein, dass hier vom Verlag getrickst wurde und die „Queen“ lediglich eine Nebenrolle spielt.

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