C. Dewi , Janine Sander Parallelwelt

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Inhaltsangabe zu „Parallelwelt“ von C. Dewi

Leif ertrinkt im Traum. Nacht für Nacht. Doch erst, als er seiner Jugendliebe Samuel wieder begegnet, begreift er, was wirklich hinter seinen Träumen steckt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um Sam und sich selbst retten – und die Liebe, die sie einst verband.

Die Geschichte hat mich gefesselt. Die Verwebung von Traum- und realer Welt ist perfekt!

— LiehsaH

Sehr lebendige Reise in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zweier Männer, die durch Träume gleichsam getrennt wie verbunden werden.

— TjardesUlfharti

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  • Es ist gefährlich, zwischen den Welten zu wandeln. Pass auf!

    Parallelwelt

    LiehsaH

    10. January 2016 um 20:09

    Meinung:  Der Roman ist aus der personalen Erzählperspektive von Leif geschrieben. Seine Erlebnisse sind sehr überzeugend dargestellt, vor allem die mysteriösen Ereignisse besitzen eine unglaubliche Spannung. Man ist bis zum Ende gefesselt. Leider kommt eben dieses ziemlich abrupt. Man hat das Gefühl, die Geschichte wäre jetzt richtig in Gang gekommen und quasi beim Höhepunkt des Geschehens ist es zu Ende. Das ist einerseits toll, weil man dem Sog der Handlung nicht entkommt, aber andererseits auch so plötzlich, dass man einige Zeit in der Luft hängt und nicht fassen kann, dass es vorbei ist. Leif und Samuel sind als Charaktere gut gewählt. Da Leif der dynamischere von beiden ist, ist es durchaus sinnvoll, aus seiner Sicht zu schreiben. Außerdem ist Sam derjenige mit den Geheimnissen, das macht das Ganze noch viel spannender. Rückblenden in die Vergangenheit sowie die vielen Träume, die in der Geschichte eine große Rolle spielen, bieten viel Abwechslung. Manchmal beginnt ein Traum so plötzlich, dass man nicht weiß, ob man sich in der Realität oder der Parallelwelt befindet. Da Leif sich aber auch nicht immer sofort bewusst ist, ob er wach ist oder schläft, passt das sehr gut ins Konzept. Insgesamt sind die Traumsequenzen sehr nervenaufreibend und fesselnd! Selbstverständlich gibt es einige erotische Szenen. Im Gegensatz zu anderen Gay Romance-Werken geht es aber nicht hauptsächlich um Sex. Dieser dient mehr dem Ausdruck der Gefühle als einer reinen Triebbefriedigung. Die Handlung leidet auch nicht darunter, was ich als sehr positiv empfinde. Der Titel ist meiner Meinung nach nicht besonders aufschlussreich und auch nicht besonders ansprechend, passt aber zum Cover. Das Cover gefällt mir sehr gut! Die Zeichnung ist genauso geheimnisvoll und mysteriös wie die Geschichte selbst. Der Zeichenstil hat es mir auch angetan. Und die Typen sind heiß! Was will Frau mehr? Die Illustratorin Janine Sander hat hier wirklich gute Arbeit geleistet. Aber das ist ja noch nicht alles! Auch im Roman selbst tauchen immer mal wieder Zeichnungen auf, die sehr ansprechend sind. Das ist definitiv eine Sache, die den Roman noch schöner macht! Fazit:  Insgesamt bin ich begeistert von der Geschichte! Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich zwar neugierig, aber noch nicht so überzeugt, dass ich mir das E-Book holen wollte. Die überaus umfangreiche Leseprobe hat das geändert! Da müsst ihr unbedingt mal reinschauen! Hinterher MUSSTE ich den Roman einfach zu Ende lesen. Und er hat mich nicht enttäuscht. Von daher ist das wohl eines der wenigen Bücher, die von mir die volle Punktzahl (5/5)erhalten. Das hat "Parallelwelt" aber durchaus verdient!

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  • spannender, fesselnder Urban Fantasy

    Parallelwelt

    Koriko

    03. November 2014 um 18:55

    Story: Als der junge Biologiestudent Leif mit seinen Kommilitonen Paul und Steffen nach Norwegen reist, um dort am entlegenen See Speilhav für ihre Abschlussarbeit zu forschen, ahnt er nicht, wen er in der entlegenen Einöde trifft. Ausgerechnet sein Kindheitsfreund und erste Liebe Samuel fungiert für die Gruppe als Führer und Wildhüter, und ist überhaupt nicht begeistert Leif wieder zu sehen. Dennoch reißen sich die beiden zusammen und kommen sich während der Tage wieder näher, ganz gleich wie sehr Sam den jungen Studenten von sich stößt. Als wären Leifs neu erwachte Gefühle für Samuel nicht genug, verschlimmern sich auch seine Träume zunehmend – allen voran der vom Ertrinken, den er schon seit Ewigkeiten hat. Auch die Albträume nehmen zunehmend verstörende Züge an, da einige Verletzungen nicht nur in Leifs Träumen bleiben, sondern auch in der Realität Spuren hinterlassen. Nach und nach stößt Leif auf weitere seltsame Vorfälle, die deutlich zeigen, dass Samuel mehr als nur ein Geheimnis hat und eng mit den Träumen verbunden ist, die den jungen Studenten quälen. Doch was ihm Samuel schließlich offenbart, ist wesentlich komplexer und fantastischer, als es sich Leif je erträumt hat … Eigene Meinung: Bereits 2013 hat die Autorin Cecil Dewi mit ihrem gelungenen Fantasy-Erstling „Staub und Stolz“ auf sich aufmerksam gemacht, nun legt sie mit „Parallelwelt“ ihr neues Buch vor. Dabei beschreitet sie nicht nur verlagstechnisch neue Wege („Staub und Stolz“ erschien im Incubus Verlag, „Parallelwelt“ im Cursed Verlag), sondern schlägt auch inhaltlich in eine gänzlich andere Richtung ein. Das ist nicht unbedingt schlecht, denn auch „Parallelwelt“ kann überzeugen, so dass man sich schon jetzt auf neue Romane der Autorin freut. Wie bereits erwähnt, ist „Parallelwelt“ nicht mit dem Debüt der Autorin zu vergleichen. Anstatt einer komplexen, logisch aufgebauten Fantasywelt, entführt Cecil Dewi ihre Leser nach Norwegen. Die Geschichte ist dennoch spannend und mitreißend, so dass man binnen weniger Seiten vollkommen in die Handlung eintaucht und das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Die Autorin spinnt eine gut durchdachte Geschichte, die erst im letzten Drittel die Hintergründe und Geheimnisse offenbart, mit denen es Leif zu tun bekommt. So ist die Idee rund um die Träume und Samuels Geheimnis nicht uninteressant und bietet viel Potenzial. Leider verschenkt an dieser Stelle Cecil Dewi doch einiges zugunsten der Beziehung und der romantischen Handlungsebene. So schön die Liebe zwischen Sam und Leif beschrieben und so realistisch sie aufgebaut ist, zum Ende hin ist es schade, dass ihr so viel Platz eingeräumt wurde. Das liegt vor allem daran, dass der komplexen Hintergrundidee, dem System der Traumfänger und den mystischen Aspekten verhältnismäßig wenig Platz eingeräumt wurde. Viele Dinge bleiben im Dunkeln, werden nur angeschnitten und am Rande erwähnt. An dieser Stelle hätte man eine Menge herausholen können – über die Herkunft der Traumfänger bis hin zu weiteren Informationen über die Alten. So hinterlässt das Ende doch einen etwas schalen Nachgeschmack, da es ein wenig abrupt wirkt. Man hat das Gefühl um ein paar hundert Seiten (der mehr) betrogen worden zu sein, was sehr schade ist. Nichtsdestotrotz bietet „Parallelwelt“ einen schöne, stimmungsvolle Geschichte und eine Menge Spannung. Zudem verzichtet die Autorin auf übermäßig viel Erotik, was der Handlung zugutekommt, da es keine größeren Längen gibt. Wie bereits angedeutet sind die Charaktere in sich sehr logisch und durchweg sympathisch. Sei es Leif mit seiner treuen, liebenswerten Art, oder Samuels trotzige, ruppige Persönlichkeit. Man schließt beide Figuren schnell ins Herz und verfolgt ihre Geschichte sehr gerne. Wie schon Iain und Forlán aus „Staub und Stolz“ sind auch Leif und Sam sehr lebendig und gut in Szene gesetzt. Man kann ihre Gedanken und Gefühle jederzeit nachvollziehen, egal ob man ihnen während der Rückblenden in ihre Kindheit folgt oder sie als junge Erwachsene in der norwegischen Einöde begleitet. Selbst Sams seltsame Art und seine Reaktionen machen im Laufe der Zeit Sinn. Auch die Nebencharaktere sind toll und sehr stimmig. Cecil Dewi hat ein Händchen für realistische Charaktere, was sich auch bei den Randfiguren zeigt. Paul und Stefen sind gut gelungen, ebenso Jan Harkonsen, der als Sams Mentor in Erscheinung tritt, oder die übrigen Studenten und Familienangehörige. Sie passen gut zur Geschichte und geben Sam und Leif einen passenden Rahmen, um zu agieren. Stilistisch liefert Cecil Dewi einmal mehr überzeugende und qualitativ hochwertige Kost ab. Die Autorin hat einen wunderbar komplexen, sehr vielschichtigen Schreibstil, der sich sowohl bei den Umgebungsbeschreibungen, den Dialogen oder den Einblicken in Leifs Gefühls- und Gedankenwelt, als auch in den Action- und Erotikszenen offenbart. Sie schreibt abwechslungsreich und weiß mit Worten umzugehen, so dass es dem Leser schwer fällt „Parallelwelt“ aus er Hand zu legen. Trotz des romantischen Schwerpunktes rutscht der Roman nie ins Kitschige ab, sondern bleibt zumeist relativ nüchtern und ernst. Das zeigt sich daran, dass erotische Szenen eher kurz gehalten sind und nur partiell vorkommen oder daran, dass die Beziehung zwischen Leif und Sam eher realistisch und erwachsen aufgebaut ist, nicht rosarot-romantisch. Dadurch hebt sich „Parallelwelt“ angenehm aus den übrigen Veröffentlichungen des Cursed Verlags hervor. Fazit: Mit „Parallelwelt“ ist es Cecil Dewi gelungen an ihr grandioses Fantasy-Epos „Stolz und Staub“ anzuknüpfen, auch wenn die beiden Bücher keinerlei inhaltlichen und thematischen Berührungspunkte haben. Der vorliegende Roman besticht durch eine gute, spannende Handlung, logisch handelnde, liebenswerte Charaktere und einen sehr stimmungsvollen, wortgewandten Schreibstil. Lediglich das überstürzt wirkende Ende und die ungenaue Ausarbeitung der Grundidee über die Traumwandler sorgen für leichte Abzüge in der B-Note. Dennoch ist „Parallelwelt“ ein gelungener Gay Roman, der zu unterhalten weiß und Lust auf mehr macht. Man darf gespannt sein, was Cecil Dewi als nächstes veröffentlicht. Zu empfehlen.

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  • Zwischen Träumen und Wachen...

    Parallelwelt

    TjardesUlfharti

    20. October 2014 um 02:11

    In "Parallelwelt" von Cecil Dewi hat es Leif Arnsberg nicht leicht. Seit Jahren quält ihn ein immer wiederkehrender Alptraum: Nacht für Nacht bricht er im Eis ein und ertrinkt. Erst als ihn eine Studienreise im Rahmen seiner Abschlussarbeit unvermittelt wieder seiner Jugendliebe Samuel begegnen lässt, beginnt er zu erkennen, dass Träume weit mehr als Schäume sind. Leif kann endlich Licht in die Dunkelheit mancher Ereignisse ihrer gemeinsamen Vergangenheit bringen. Und das Schicksal spielt ihm erneut eine Chance zu mit der er um die Dinge kämpfen kann, die ihm wirklich etwas bedeuten, allem voran seine Liebe zu Sam. Im Roman begleitet die Perspektive Leif und sein waches wie träumendes Erleben. Die Grenze zwischen Traum und Realität verschwimmt schnell und dem Leser wird eine Traumsequenz auch erst dann offenbart, wenn der Protagonist erwacht. So bleibt auch immer ein leichter Zweifel ob eine Szene gerade Wirklichkeit ist oder wir uns längst in der Parallelwelt bewegen. Für mich eine angenehme Erfahrung, insbesondere weil Dewi sowohl deutlich erkennbare Sequenzen eingebaut hat, wie auch solche, die einen über Seiten hinweg zum Narren halten. Vergeblich ist indes keiner dieser Träume, sie alle tragen Mosaiksteine zum Erkennen des großen Ganzen bei oder bebildern die Reflektion des jüngst Erlebten. Ebenfalls sehr gelungen sind die episodenhaften Ausflüge in die Kindheit und Jugend von Leif und Sam. Sprunghaft, wie echte Erinnerungen nun einmal so sind, enthüllen sie uns Stück für Stück die Hintergründe. Verhalten und Gedanken der Figuren passen zum dargestellten Lebensalter und die Sicht von heute auf die Szenen von damals kann sehr erhellend sein. Außerdem fand ich viele kleine Anekdoten, die mich an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert haben. Wenn ich aber einmal kleinlich sein darf: Persönlich hätte ich es leichter empfunden wenn beim Zeitstempel dieser Abschnitte mit relativen Zeiten ("Sommer vor zehn Jahren") statt harten Daten ("Sommer 2004") gearbeitet worden wäre - es macht es leichter die verschiedenen Lebensalter richtig einzuordnen, die eben nicht chronologisch herunter erzählt werden. Insbesondere dann praktisch, wenn man das Buch in einigen Jahren ein weiteres Mal liest (oder andere Leser es vielleicht erst in späteren Folgejahren für sich entdecken). Fühlt man sich zu Beginn des Romans noch weitgehend in dem Glauben gefestigt, eine zeitgenössische Geschichte unserer Lebenswirklichkeit zu lesen, so nehmen die Elemente der Phantastik im weiteren Verlauf zu. Sie bleiben allerdings bis zum Ende subtil genug um uns glaubhaft zu machen, dass sich ein solches Geschehen theoretisch hinter dem Schleier der menschlichen Ignoranz abspielen könnte. Dank Dewis Schreibstil liest sich das Buch angenehm flüssig und das Tempo der Geschehnisse hält immer die Balance zwischen Spannung und den ruhigeren und nachdenklichen Momenten. Ihre Figuren sprechen authentisch, Fluchen auch schon mal wie die Rohrspatzen oder verfallen erkennbar in ihre individuellen Eigenarten.  Der Beziehung von Leif und Samuel wird verständlicherweise viel Raum gegeben. Dies umfasst auch all ihre romantischen Gedanken und die ganze Bandbreite des sexuellen Verlangens. Cecil Dewi versteht sich darauf, das intime Spiel zwischen den Protagonisten anregend und lebendig zu bebildern - dabei mit genügend Varianz zwischen hart und zart. Wie viele Romane im Bereich der schwulen Literatur hat auch dieses Buch mehr Sexszenen als für die Handlung unbedingt nötig gewesen wäre. Diese sind aber von einer hohen Qualität und abwechslungsreich genug, dass sie für mich und sicher viele andere Leser zu einem willkommenen Laster werden. Das Ende gefällt mir ungemein, weil es sehr konsequent aus der Entscheidung seiner Protagonisten lebt und dabei auch nicht darüber hinwegtäuscht, dass ein eingeschlagener Pfad uns andere Wege verbaut. Wir bekommen nicht alle Antworten. Es ist nicht alles eitel Sonnenschein. Aber es ist ehrlich und irgendwo lebensnah. Und vielleicht erlaubt es Dewi irgendwann weitere Ausflüge in die Parallelwelt - ganz gleich wer die Protagonisten sein mögen.

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  • Rezension: Parallelwelt

    Parallelwelt

    Hanny3660

    Titel: Parallelwelt Autor: C . Dewi Illustrator: Janine Sander Verlag: Cursed Genre: Boy´s Love / Fantasy Seiten: 438 Einband: Taschenbuch Preis: 14,95 € Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem Cursed Verlag ! Buch "Staub und Stolz" ist das erste Buch was ich von C . Dewin gelesen habe. Das allerdings zu Zeiten als es dies nur als Fanfiktion auf FF.de gab. Ich habe es damals geliebt und liebe das Buch noch heute wo es in meinem Schrank steht. Nun bin ich gespannt ob mir Parallelwelt genau so gut gefällt, gerade mit den Bildern von Janine Sanders unterlegt. Autorin "Meine Charaktere dringen in meinen Kopf ein, plündern den Kühlschrank und machen es sich gemütlich, bis ihre Geschichten erzählt sind." (C. Dewi) C. Dewi ´s Blog ... C.Dewi bei FF.de ... Inhalt Klappentext: Leif ertrinkt im Traum. Nacht für Nacht. Doch erst, als er seiner Jugendliebe Samuel wieder begegnet, begreift er, was wirklich hinter seinen Träumen steckt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um Sam und sich selbst retten – und die Liebe, die sie einst verband... Meine Meinung Es hat mich von Anfang an etwas verwirrt. Wie kommt es zu den seltsamen Situationen ? Das ist das Problem wenn es um das Thema Träumen geht. Hinter Leif´s und Sam´s Beziehung steht eine recht schmerzhafte Geschichte in der Vergangenheit. Ganz besonders Leif trifft das Wiedersehen mit Samuel, der ihn damals einfach verlassen hat. Ich kann Leif sehr gut verstehen, ich bin auch nicht hinter die ganze Sache gestiegen, ich weiß auch grade nicht wie ich euch das alles so beschreiben kann. Vielleicht erst mal von Anfang an, ich kann sagen das mir "Parallelwelt" recht gut gefallen hat, aber wahrscheinlich erst nach dem zweiten oder dritten lesen wirklich ganz auffassen kann. Zudem ist mir aufgefallen das man "Staub und Stolz" nicht mit "Paralellwelt" verglichen werden kann, es sind ganz unterschiedliche Genre, Leif und Sam leben in unserer Zeit und unserer Welt, allerdings gibt es hier Einschläge von Fantasy gibt. Der Schreibstil hat sich meiner Meinung nach schon weiter entwickelt, obwohl ich ihren Stil schon lange gut fand. Schaut einfach mal bei Dewi auf der Fanfiktionseite vorbei. Das Cover und die Illustrationen von Janine Sander sind sehr passend und super schön gemacht, ich persönlich sehe gerne ihre Vorstellung der Charaktere. Sie gibt uns Einblick in ihre Fantasy. Die Geschichte selbst ist sehr kreativ den es ist einfach etwas neues, ich habe noch nie davon gehört das es Menschen geben soll die keine Träume haben und dann bei anderen mit Träumen. Das war wirklich etwas neues, mein Problem war das Leif nicht bewusst und auch nicht deutlich beschrieben zu Bett gegangen ist. Er wacht einfach auf ohne geschlafen zu haben. Das hat mich etwas verwirrt, aber es ist deutlich ein "Stilmittel", eben Absicht. Ich hätte mir nur gewünscht das die Finale Szene auch zu ende gebracht wird und Leif nicht aufwacht. Aber das ende ist doch erfreulich. Fazit Eine sehr einzigartige Geschichte mit sehr lieben Charakteren. Man sollte sich aber auch auf die Beziehung der beiden einlassen.

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    Floh

    15. August 2014 um 04:49
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