C. E. Lawrence Wehe dem, der Gnade sucht

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Inhaltsangabe zu „Wehe dem, der Gnade sucht“ von C. E. Lawrence

Zunächst deutet alles auf Selbstmord hin. Zwei Leichen innerhalb einer Woche – die eine trieb im New Yorker East River, die andere wurde durch einen Stromschlag in der Badewanne getötet. Aber die forensischen Untersuchungen enthüllen eine grausige Wahrheit: beide Opfer wurden zunächst betäubt, dann getötet. Dann wird die nächste Tote gefunden, noch brutaler geschlachtet. Verstörende Botschaften des Killers setzen das NYPD und Profiler Lee Campbell zusätzlich unter Druck. Und die Medien sprechen inzwischen vom »Menschensammler« …

Flüssig geschrieben, sehr spannende Handlung. Gute Story.

— psy-borg

Ein Mittendrin-Buch Warum ein Mittendrin-Buch? Als Leser hat man dauernd das Gefühl, dass das vorliegende Buch eine Fortsetzung ist und auch eine Fortsetzung haben wird. Es gibt von diesem Autor zwar noch ein anderes Buch, welches auch den Profiler Lee Campbell als Protagonisten hat, welches in sich aber eine komplett abgeschlossene Geschichte erzählt. In Wehe dem der Gnade sucht, wird der Leser mit einem Protagonisten konfrontiert, der das NYPD als Profiler unterstützt, selbst ein Psychologe mit Psychose ist. Ein Profiler, der selbst immer am Rand einer Depression jongliert, bedingt durch die Entführung seiner Schwester, welche seit fünf Jahren unauffindbar ist. Wehe dem, der Gnade sucht...weißt im Verlauf des Geschehens immer wieder mal auf das Drama der verschwundenen Schwester hin, ohne aber auch nur ansatzweise eine Lösung zu präsentieren, woraus der Leser schließen kann, dass er dem Profiler Lee Campbell in einem weiteren Band begegnen wird. Der Inhalt der Geschichte aus Wehe dem, der Gnade sucht, ist alles andere als neu. Mir kam total viel aus diesem Roman bereits bekannt vor, zwar nicht in genau dieser Kombination, aber die einzelnen Ereignisse (Transvestiten, unseriöse Psychiater, Inzest u.v.m.) waren mir aus unterschiedlichen Roman schon vertraut. Mein Fazit: Auch wenn es nicht unbedingt langweilig ist, kann man sich dieses Buch sparen. Es gibt zum Glück sehr viel bessere! Es hat etwas von einem Essen bei dem die Gewürze vergessen wurden.

— Morgenbluete65

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Origin

Toll geschrieben ... den Schluss fand ich für Brown etwas seicht

mona77

SOG

Ich mag den Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir sehr ... könnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ... sehr fesselnde Story

mona77

Stille Wasser

Der Krimi hat mich gut unterhalten und er hat ein sehr sympathische Protagonistin.

AmyJBrown

Mieze Undercover

Eine tolle, neue Heldin

brauneye29

Der Freund

Sehr spannend, trotz ein paar Ungereimtheiten...

Pippo121

Flugangst 7A

Etwas haarsträubende Story, aber spannend geschrieben !!

Die-Rezensentin

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  • Rezension zu "Wehe dem, der Gnade sucht" von C. E. Lawrence

    Wehe dem, der Gnade sucht

    gurke

    23. August 2012 um 11:40

    Leider kommt es immer wieder vor, dass sich Menschen aus den verschiedensten Gründen das Leben nehmen. Sie hinterlassen oft einen Abschiedsbrief und übrig bleibt die Trauer der Hinterbliebenen. So ist auch hier zunächst der Fall klar. Zwei Menschen werden tot aufgefunden. Es sieht ganz klar wie Selbstmord aus. Dennoch werden die Leichen untersucht und dabei stellt sich heraus, dass es eindeutig Mord war. Denn beide Opfer wurden betäubt, bevor sie starben. Und dann taucht noch eine neue Leiche auf, brutal zugerichtet und die vermeintlichen Abschiedsbriefe werden immer seltsamer. Spätestens jetzt ist klar, dass es sich um einen kranken Serienkiller handelt und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Bei "Wehe dem, der Gnade sucht" handelt es sich bereits um den zweiten Fall um den Ermittler Lee Campbell. Ich persönlich habe den ersten Band nicht gelesen und war erfreut, dass ich nicht das Gefühl bekommen habe, etwas verpasst zu haben. Der Thriller lässt sich also gerne auch zuerst lesen. Wie in den meisten Büchern dieser Art, haben wir wieder einen Perspektivenwechsel zwischen Ermittler und Täter, was das ganze unglaublich interessant macht. Denn die Gedanken des Killers sind alles andere als normal und konventionell. Der Autor nutzt außerdem einen richtig flüssigen Schreibstil und einen angenehmen Verlauf der Geschichte, so dass das Buch richtig schnell und leicht weggelesen ist. Der Nervenkitzel fehlt allerdings leider ein bisschen. Das Buch ist interessant und man möchte natürlich denn Fall zusammen mit Lee Campbell lösen. Doch so richtige Höhepunkte gibt es einfach nicht. Dafür heimsen die Personen, insbesondere Lee Campbell den ein oder anderen Sympathiepunkt ein. Mir hat der solide Thriller alles in allem recht gut gefallen. Das Buch lies sich schnell lesen und war auch relativ interessant. Den Mörder und seine Taten fand ich kreativ gewählt und beschrieben. Allerdings fehlte für mich die stetige Steigerung der Spannung. Wer mal einen locker und leichten Thriller sucht, den man eben mal so lesen kann, dem möchte ich das Buch gerne empfehlen. Denn langweilig ist "Wehe dem, der Gnade sucht" auf keinen Fall. Nur eben nicht ganz so mitreißend und spannungsgeladen wie so manch andere Geschichte.

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  • Rezension zu "Wehe dem, der Gnade sucht" von C. E. Lawrence

    Wehe dem, der Gnade sucht

    Claudias-Buecherregal

    31. May 2012 um 21:09

    Zwei Leichen, zwei Selbstmorde, zwei Abschiedbriefe ... Eigentlich scheint die Sachlage klar zu sein, trotzdem bleibt ein fahler Nachgeschmack. Bei den forensischen Untersuchungen wird dann tatsächlich belegt, dass beide Opfer vorher betäubt wurden und somit wird die Selbstmordtheorie ad acta gelegt und das Team rund um Lee Campell beginnt seine Ermittlungen. Es dauert nicht lange, bis eine weitere Leiche gefunden wird, welche auf eine brutalere Art und Weise getötet wurde, und spätestens dann ist klar, dass die angeblichen Abschiedsbriefe eher verstörende Nachrichten des Killers sind, mit denen er mit den Ermittlern spielt. "Wehe dem, der Gnade sucht" ist nach "Gott geweiht" der zweite Band der amerikanischen Autorin C. E. Lawrence um ihren Protagonisten Lee Campbell, der in New York als Profiler arbeitet. Obwohl ich den ersten Roman nicht gelesen habe, konnte ich dem Geschehen des zweiten Teils problemlos folgen. Lawrence' neuster Roman bietet eigentlich alles, was ein Thriller haben muss, um überzeugen zu können: Einen sympathischen Hauptcharakter, interessante Nebenfiguren, Perspektivwechsel zwischen Ermittler, Täter und einigen anderen Charakteren ohne dabei verwirrend zu wirken, einen gestörten Killer mit entsprechenden Beweggründen für seine Tat und einen leichten Schreibstil, so dass man den Roman problemlos weg lesen kann. ">>Ich vermute, dass in seiner Vergangenheit irgendein Traum gibt, wahrscheinlich in der frühen Kindheit, bei dem Wasser eine Rolle spielte. Und bei seinen Morden inszeniert er diese Erlebnisse noch einmal, durchlebt sie erneut.<<" (Seite 131) Auch wenn die meisten Grundvoraussetzungen vorhanden sind, fehlte mir das wichtigste nämlich die Spannung. Es ist vielleicht wichtig zu wissen, dass ich ein Thriller-Fan bin, daher schon etliche Romane des Genres gelesen habe und meine Ansprüche dementsprechend vielleicht auch hoch sind, aber spannend geht leider anders. Der Roman lässt sich wirklich gut lesen, die Story ist auch interessant, aber eine fesselnde Atmosphäre während des Romans oder ein fulminantes Ende sucht man vergebens und das ist doch genau das, was einen tollen Thriller ausmacht. Fazit: Der Roman ist lesenswert für Menschen, die gerne interessante Bücher aus dem Thriller-Genre lesen und dabei ohne Nervenkitzel-Spannung auskommen. Wer jedoch einen rasanten Page-Turner sucht, sollte das Buch lieber liegen lassen. Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Piper Taschenbuch (April 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 349226445X ISBN-13: 978-3492264457 Originaltitel: Silent Victim

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