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𝘐𝘵 𝘸𝘢𝘴 𝘢 𝘯𝘪𝘨𝘩𝘵𝘮𝘢𝘳𝘦 𝘢𝘯𝘥 𝘪𝘵 𝘸𝘢𝘴 𝘢𝘭𝘪𝘷𝘦 𝘢𝘯𝘥 𝘵𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘸𝘢𝘴 𝘯𝘰𝘸𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘵𝘰 𝘨𝘰.
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Dieses Buch lag wirklich lange auf meinem SuB, umso schöner, dass ich jetzt endlich dazu gegriffen habe. Schon allein die englische Ausgabe mit Farbschnitt ist ein echtes Highlight im Regal, aber noch besser: Der Inhalt konnte absolut mithalten. Ich habe 𝘋𝘰𝘯‘𝘵 𝘓𝘦𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘦𝘴𝘵 𝘐𝘯 wirklich sehr geliebt.
Im Mittelpunkt stehen Andrew und Thomas. Andrew schreibt Geschichten, während Thomas die Monster dazu zeichnet. Eine Kombination, die nicht nur kreativ, sondern auch emotional unglaublich gut funktioniert. Ich mochte die beiden sofort und besonders ihre Dynamik hat mich durch das Buch getragen. Zwischen ihnen liegt so viel Ungesagtes, so viel Spannung, dass man gar nicht anders kann, als mitzufühlen.
Genretechnisch bewegt sich der Roman zwischen New Adult, Horror und Romantasy und verbindet dabei Elemente von Dark Academia, Forbidden Love und morally grey characters. Diese Mischung sorgt für eine ganz eigene Atmosphäre. Düster, geheimnisvoll und gleichzeitig intensiv und gefühlvoll.
Das Setting trägt maßgeblich dazu bei: Eine Academy, umgeben von einem Wald voller gefährlicher Kreaturen, der eine fast schon bedrohliche Präsenz hat. Man spürt beim Lesen förmlich, dass dieser Wald mehr ist als nur ein Ort. Er wirkt lebendig, unheimlich und zieht sich wie ein Schatten durch die Geschichte.
Besonders hervorheben möchte ich den Schreibstil und die Gestaltung: Die Illustrationen haben mir richtig gut gefallen und geben der Geschichte eine zusätzliche Ebene. Auch die Einschübe von Andrews Geschichten sind unglaublich gelungen, weil sie nicht nur die Handlung ergänzen, sondern auch die Charaktere noch greifbarer machen.
Insgesamt ist 𝘋𝘰𝘯‘𝘵 𝘓𝘦𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘦𝘴𝘵 𝘐𝘯 ein atmosphärisch dichtes, emotionales und zugleich düsteres Buch, das durch seine besondere Mischung aus Horror, Romantik und künstlerischem Ausdruck überzeugt.
Für mich definitiv ein Highlight und eine Leseempfehlung
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
(10/10)










