C. J. Box Jagdopfer

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Inhaltsangabe zu „Jagdopfer“ von C. J. Box

Ausgerechnet im Hinterhof des jungen Wildhüters Joe Pickett haucht ein Elchjäger sein Leben aus. Zwei weitere liegen erschossen in den Bergen. Als seine Kollegen die Morde unter den Teppich kehren wollen, wird Joe misstrauisch. Irgendetwas an der Sache ist faul. Joe ermittelt auf eigene Faust und bringt mit seiner Hartnäckigkeit bald nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr.

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  • Rezension zu "Jagdopfer" von C. J. Box

    Jagdopfer

    HarryF

    29. January 2012 um 15:09

    Langatmig, langweilig, vorhersehbar. Warum gibt's trotzdem 3 Sterne? Es ist ein Debutroman, der Autor hat noch nicht gelernt, welche Passagen mehr und welche weniger Aufmerksamkeit verdienen: So wird der Roman erst ab Seite 200+ so richtig spannend, etwas spät bei einem Umfang von 350 Seiten. Allerdings beweist der Autor auch ein glückliches Händchen beim Beschreiben von Land und Leute - man fühlt sich durchaus gut nach Saddlestring versetzt. Ich werde - nach einiger Zeit Pause - noch einen Joe Pickett Roman lesen - vielleicht lernt der Autor ja dazu, wie so viele vor ihm.

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  • Keine Schonzeit

    Jagdopfer

    Stefan83

    06. October 2011 um 22:57

    Bezieht sich auf die Erstausgabe "Keine Schonzeit": Schon längere Zeit ist es her, dass ich C.J. Box' Debütroman "Keine Schonzeit" gelesen habe. Über mehrere Jahre hörte man auf dem deutschen Buchmarkt nichts mehr von dem Autor, bis er im Jahre 2008 mit "Stumme Zeugen" wieder auf sich aufmerksam machte. Grund genug für mich, mir sein Erstlingswerk noch einmal vorzunehmen. "Keine Schonzeit" ist der erste Auftritt des Jagdaufsehers Joe Pickett, der es in den USA bereits zu einer erfolgreichen und langlebigen Reihe gebracht hat. Autor Box, der Picketts Job selbst lange Zeit in seiner Heimat, Cheyenne im Bundesstaat Wyoming, ausgeübt hat, scheint viele seiner eigenen Erfahrungen mit in den Plot eingebaut zu haben. Nur so ist es zu erklären, dass er den Schauplatz, das auf den ersten Blick wie eine Bilderbuchstadt wirkende Saddlestring und dessen waldreiche Umgebung, derart bildreich auf Papier gebracht hat. Schon nach wenigen Seiten ist man geistig mitten in den Rockies, scheint man den aufsteigenden Nebel auf der Haut fühlen, das Geraschel der Wapitis hören zu können. Und von Beginn an ist klar, dass die Harmonie sowohl in der Stadt als auch in der Natur nichts weiter als eine Fassade ist. Pickett, der erst vor kurzem den Job von seinem Vorgänger Vern Dunnegan, einem angesehenen Mitglied der Gemeinde, übernommen hat, muss sich nämlich nicht nur mit seinem anstrengenden Dienst der Wild- und Fischbehörde und seinen finanziellen Sorgen herumplagen, sondern wird gleichzeitig unfreiwillig in einen mysteriösen Mordfall verwickelt. Jagdführer Ote Keeley haucht direkt im Hinterhof von Pickett sein Leben aus, von Kugeln durchsiebt. Ohnehin schon unbeliebt aufgrund seiner pedantisch genauen Art und Korrektheit, macht er sich mit seinen Ermittlungen und Nachforschungen nur wenig Freunde. Als ihm von seinem Gönner Dunnegan schließlich ein gut bezahlter Job angeboten wird, ist er in einem Zwiespalt gefangen. Einerseits will er seiner Familie, bestehend aus seiner schwangeren Frau Marybeth und zwei Töchtern, ein besseres Leben ermöglichen, anderseits zwingt ihn die Pflichterfüllung gewissen Dingen auf den Grund zu gehen. Was unterhaltsam und fesselnd klingt, ist es über weite Strecken auch, zumal Box mit Pickett endlich mal eine glaubhafte Figur gelungen ist, die sich von den stereotypen Genrekollegen erfrischend abhebt. Er ist kein Held, sondern vielmehr ein sorgender Familienvater dem diese Rolle aufgezwungen wird. Idealistisch veranlagt und leicht naiv bleibt er ein Mann mit Prinzipien und Positionstreue, dem das Wohl von Menschen und Tieren gleichsam am Herzen liegt. Das es im Endeffekt bei allem um Letztere geht, ist spannungstechnisch leider schon sehr früh offensichtlich. Auch die Bösewichte sollte der regelmäßige Krimileser bereits nach einigen Seiten enttarnt haben. Hier zeigen sich schlicht die typischen Schwächen eines Erstlingswerks. Diese Vorhersehbarkeit, die sich quer durch das Buch zieht, schmälert den Lesespaß allerdings in keinster Weise. Im Gegenteil: Insgesamt ist "Keine Schonzeit" ein gelungenes Debüt, das einiges Potenzial beim Autor erkennen lässt und besonders den Naturfreunden unter den Krimilesern gefallen dürfte. Solider Auftakt einer Serie, dessen Nachfolger hoffentlich auch bald auf Deutsch erscheinen werden.

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