C. J. Box Keine Schonzeit

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Inhaltsangabe zu „Keine Schonzeit“ von C. J. Box

Drei Elchjäger kommen unter mysteriösen Umständen in den Rocky Mountains ums Leben - in genau dem Revier, das der aufrechte Wildhüter Joe Pickett so sorgsam betreut. Dass seine Kollegen die Todesfälle unter den Teppich kehren wollen, kann Joe absolut nicht verstehen. Er recherchiert auf eigene Faust - und stößt auf eine weit reichende Betrugsaffäre, die offenbar mit einer geplanten Öl-Pipeline zu tun hat. Doch das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein - denn unvermittelt ist nicht nur Joes Karriere gefährdet, sondern das Leben seiner gesamten Familie ...

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  • Rezension zu "Keine Schonzeit" von C. J. Box

    Keine Schonzeit
    dyke

    dyke

    15. October 2009 um 17:19

    Wo sind wir: Im Twleve Sleep County in den Rocky Mountians, Wyoming, USA Wer sind die Personen: Joe Pickett, seit einem Jahr Jagdaufseher/Wildhüter im County mit ca. 30.000 Dollar Jahresgehalt Marybeth, seine Frau, derzeit schwanger Sheridan, seine älteste Tochter Lucy, seine zweite Tochter Missy Vankeuren, Joes Schwiegermutter, aus Arizona zu Besuch Vern Dunnegan, Joes Vorgänger, Lehrer und väterlicher Freund, derzeit im Auftrag eine großen Gesellschaft unterwegs Wacey Hedeman, Joes Freund und Jagdaufseher im benachbarten County Ote Leeley, wird beim Wildern erwischt und klaut Joes Revolver Clyde Lidgard, fotografiert am laufenden Band und ist ein bisschen wirr im Kopf Und jede Menge lokale Größen und sonstige Statisten. Um was geht es: Während der Jagdsaison ist in den Rockys ganz schön was los und die Jagdaufseher haben alle Äugen und Hände voll zu tun, dass die Regeln eingehalten werden, den alle Pioniere, Trapper, Jäger und deren Möchtegern-Pendants sind unterwegs. So geht es auch Joe Pickett. Bis seine Tochter Sheridan nachts ein Monster sieht, dass sich am nächsten Tag als ein Toter, erschossen, entpuppt. Drei weitere Jagdausstatter, Freunde des Toten, werden in den Bergen ebenfalls tot gefunden. Und jemand mit einem Revolver in der Hand, mit dem die vier Männer getötet wurden. Der Fall ist sonnenklar, oder?? Was ist das für ein Gerücht über „Miller-Wiesel“?? Meine Meinung: Eine netter unterhaltsamer Krimi für alle, die die Großstadt, Psychopathen, Serienkiller mal satt haben. Angenehm geschilderte Charaktere, die Guten sind schnell zu erkennen, bei den Bösen bestätigt sich die erste Ahnung etwas später, oder? Der Roman hilft so nebenbei Denk- und Verhaltensweisen von US-Bürgern in bestimmten Regionen etwas besser zu verstehen, denn sie führen ein Leben, dass so in Europa nicht (mehr) möglich ist. Und so ganz nebenbei gewährt der Roman einen anderen, nachdenklich machenden Blickwinkel auf die Auswirkungen von Naturschutz und Artenerhalt.

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