C. J. Cherryh

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Alle Bücher von C. J. Cherryh

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Cover des Buches Die Heimkehr der Chanur9783453004061

Die Heimkehr der Chanur

 (3)
Erschienen am 01.05.1993
Cover des Buches Das Tor Von Ivrel,B001QR0P6K

Das Tor Von Ivrel,

 (2)
Erschienen am 01.01.1979
Cover des Buches Cyteen, Der Verrat9783453042957

Cyteen, Der Verrat

 (2)
Erschienen am 01.04.1994
Cover des Buches Die Kif schlagen zurück9783453004054

Die Kif schlagen zurück

 (2)
Erschienen am 01.05.1993
Cover des Buches Das Schiff der Chanur9783453309814

Das Schiff der Chanur

 (1)
Erschienen am 01.01.1987
Cover des Buches Kutath- die sterbende Sonne.B0023RXRLM

Kutath- die sterbende Sonne.

 (1)
Erschienen am 01.01.1983
Cover des Buches Die Feuer von AzerothB0040IT82O

Die Feuer von Azeroth

 (1)
Erschienen am 01.01.1982

Neue Rezensionen zu C. J. Cherryh

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Rezension zu "Kutath- die sterbende Sonne." von C. J. Cherryh

Die Sterbenden Sonnen
P-E-Jonesvor 5 Jahren

Der Zyklus um die Sterbenden Sonnen (Kesrith und Kutath) ist ein Altwerk von Cherryh und mit eines ihrer besten Werke. Die Sprache mag altbacken wirken. Aber die Geschichte ist schnörkellos erzählt und unglaublich dicht. Der Charakter des Protagonisten ist mit Liebe zum Detail entwickelt, er ist verwundbar und doch stark. Eine Mischung, die Cherryh so leicht keiner nachmacht. Die Bilder, die sie mit ein paar Wörtern hinwirft, sind grandios.

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Rezension zu "The Complete Morgaine" von C. J. Cherryh

Eine Frau geht ihren Weg
P-E-Jonesvor 5 Jahren

Als bekennender Cherryh-Fan kommt man an diesem Zyklus nicht vorbei. Er ist eine grandiose Vereinigung von Science und Fantasy. Die Zeichnung der Charaktere ist unglaublich dicht und detailgetreu. Dabei braucht Cherryh keine langen Innenansichten. Die Figuren sprechen durch ihre Handlungen. Ich habe die geschichte über Vanye und Morgaine nur so verschlungen.

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Rezension zu "Cyteen, Der Verrat" von C. J. Cherryh

Die Zukunft des Clonens
rallusvor 6 Jahren

Cyteen hat 1989 den Hugo Award bekommen. Der recht sperrige Roman wurde in drei Büchern aufgeteilt, als Trilogie sind diese Teile aber nicht gedacht.

Gleich am Anfang wird man mit Namen und Politik auf dem Planeten Cyteen bombadiert, so dass ein Einstieg recht mühsam wird. Als ob man seit Jahren dabei ist, werden die Gedanken der einflussreichen Lichtgestalt Ariane Emory und deren politischen Ränke vor dem Leser ausgebreitet. Ariane ist Mitglied des Rates, eigentlich hauptsächlich Wissenschaftlerin, die den mächtigen Konzern Reseune vertritt. Dieser beschäftigt sich mit Cloning und dem Aufziehen der reproduzierten menschlichen Ware. In sogenannten Bändern werden die Clone ihrer Bestimmung zugeführt. Dabei greifen diese Bänder tiefenpsychologisch beim Aufwachsen ein. Justin Warrwich und sein Azi Grant (Azis sind speziell für bestimmte Tätigkeiten gezüchtete 'Diener') arbeiten in Reseune. Nachdem Ariane sich Justin als Liebesgefährte holt passiert ihr ein Unglück. Doch Ariane ist zu wichtig für Cyteen und Reseune um sie tot zu lassen. Mit den Aufzeichnungen und dem vorhandenen Genpool soll eine neue Ariane gezüchtet werden und auch so ähnlich aufwachsen wie es die Echte tat.

Der Anfang ist sehr schleppend und langwierig. Meist erfahren wir nur Gedanken, Emotionen von Justin oder Grant. Diese kreisen um die politische Situation um ihr persönliches Leben, aber viel um Angst, Bedrohung - die Arbeit und die Unterbringung wird als Gefängnis empfunden aus dem man nicht ausbrechen kann. Der Leser ist mit in diesem Mikrokosmos gefangen, Beschreibungen der Aussenwelt sind so gut wie nicht vorhanden. Dadurch entsteht auch eine sehr begrenzte Atmosphäre, den politischen Gesprächen kann man kaum folgen, da einem die Hintegrundinformationen fehlen.

Cherryh verknüpft geschickt auch andere Romane ihres geschaffenen Universums in Cyteen. Wenn man diese nicht gelesen hat ergibt sich kein ganzes Bild.

Auf die Technik des Clonens wird auch nur spärlich eingegangen. Die Entwicklung und Pflege der Bänder erfordert wohl viel Zeit und Arbeit, Fehler werden oft erst Jahre später gesehen.

Ein recht zäher 'Auftakt' des ersten Teiles und so bleibt die Hoffnung dass der Roman im zweiten Teil sein aufgebautes Potential entfalten kann. Nichts für SF - Neulinge.

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