C. J. Lyons Schlangenblut

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Inhaltsangabe zu „Schlangenblut“ von C. J. Lyons

Die 14-jährige Ashley ist verschwunden. Ist sie mit ihrer Internetbekanntschaft Bobby durchgebrannt? Dafür sind ihre Spuren verdächtig professionell verwischt. FBI-Agentin Lucy Guardino findet schnell heraus, dass Bobby seit Wochen keinen Kontakt mehr zu Ashley hatte. Wer auch immer sich als Bobby ausgegeben hat, Ashley befindet sich jetzt in seiner Hand. Und sein grausames Spiel hat gerade erst begonnen. Denn mit psychischer Gewalt will er das Mädchen von sich abhängig machen.

Einer der spannendsten und schönsten Thriller, die ich je gelesen habe - mit immer wieder neuen und spannenden Wendungen!

— Kleines91
Kleines91

Ein paar Seiten weniger hätten der Spannung gut getan...

— tigerbea
tigerbea

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    Schlangenblut
    heinz60

    heinz60

    05. April 2014 um 14:32

    Inhalt: " Die 14-jährige Ashley ist verschwunden. Ist sie mit ihrer Internetbekanntschaft Bobby durchgebrannt? Dafür sind ihre Spuren verdächtig professionell verwischt. FBI-Agentin Lucy Guardino findet schnell heraus, dass Bobby seit Wochen keinen Kontakt mehr zu Ashley hatte. Wer auch immer sich als Bobby ausgegeben hat, Ashley befindet sich jetzt in seiner Hand. Und sein grausames Spiel hat gerade erst begonnen. Denn mit psychischer Gewalt will er das Mädchen von sich abhängig machen. " Was der Buchrücken verspricht ist leicht untertrieben. Eine FBI-Agentin, die nebenbei noch persönliche Probleme hat, ein FBI-Agent mit einem sexuellen Verhältnis zur örtlichen Sensationsreporterin und einige andere nicht kleine Charaktere runden das Bild dieses Thrillers ab. Die Handlung entwickelt eine Sogwirkung, die einem das Aufhören schwer macht. Immer wenn man der Meinung ist es könne einem nichts mehr überraschen, kommt der nächste Schrecken ins Spiel. Pädophile Sextouristen die auf kleine Mädchen stehen, dubiose Kirchgänger und Reptilien die ihren Schrecken verbreiten, lassen keine Langeweile aufkommen. Fazit: Ein gelungener Thriller - nicht gerade leichte Kost aber doch gut zu lesen und zum Gruseln.

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  • Rezension zu "Schlangenblut" von C. J. Lyons

    Schlangenblut
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    03. July 2011 um 11:40

    Auf der Suche nach der 14-jährigen Ashley stößt die FBI-Agentin Lucy Guardino auf ihre Internetbekanntschaft Bobby. Bobby behauptet seit Wochen keinen Kontakt mehr mit Ashley gehabt zu haben, aber trotzdem sieht es so aus, als wenn Ashley mit ihm verschwunden sei. Hat sich jemand anderes als Bobby ausgegeben und alle Spuren professionell verwischt, um die Ermittler zu verwirren? Eine Suche, bei der vor allem die Psychologie eine entscheidende Rolle spielt, beginnt. Lucy Guardino ist FBI-Agentin und arbeitet in der FBI-Sondereinheit für Sexualdelikte. Sobald Kindesmissbrauch vorzuliegen scheint, ist sie die richtige Ansprechpartnerin. Neben aktuellen Fällen gibt sie sich auch Undercover als Lockvogel aus, um Männer festzunehmen, die Kinder für pornografische Fotos oder mehr "mieten" möchten. Ihre Karriere ist ihr sehr wichtig, da es ihr ein persönliches Anliegen ist, diese Täter hinter Gitter zu bringen. Da der Job ziemlich zeitintensiv ist, kommt ihre Familie, bestehend aus ihrem Mann und ihrer 12-jährigen Tochter, oft zu kurz und der Spagat zwischen Beruf und Familie fällt Lucy nicht leicht. Der Charakter der Lucy Guardino hat mir gut gefallen. Sie hat sich in der Männerwelt ihrer Abteilung durchgesetzt und wird anerkannt, sie gibt beim Job alles, aber merkt auch, wie sich ihre Tochter immer mehr von ihr abwendet, was ihr schwer zu schaffen macht. Ihr innerer Zwiespalt zwischen Beruf und Familie wird glaubhaft geschildert. Des Weiteren hat mir gut gefallen, dass Lucy Guardino neben der Suche nach Ashley noch an anderen Fällen mitwirkt. Auch dieses erscheint mir sehr realistisch, da FBI-Agenten wahrscheinlich selten Leerlauf haben, sondern oft in mehreren Fällen gleichzeitig ermitteln müssen. Von diesem Roman hatte ich mir eine ganze Menge versprochen, da ich Thriller, die sich mit Psychologie beschäftigen, total gerne lese. Der Anteil der Psychologie war auch recht hoch. So ist der Ehemann der FBI-Agentin Psychologe und behandelt Soldaten, die im Krieg gedient haben, der Täter will Ashley mit psychischer Gewalt an sich binden und es wurden noch ein paar weitere Psycho-Spielchen eingebaut. Die Tätigkeit des Psychologen ist meistens leider nur nebensächlich. Er kann lediglich ab und an seiner Ehefrau Einblick in psychologische Abläufe geben oder bestimmte Reaktionen von Personen erklären, aber der Psycho-Terror des Täters, um den Willen seines Opfers zu brechen und sich gleichzeitig als Held darzustellen, hat mich sehr überzeugt. "Er wünschte sich, er könnte es ihnen beiden leichter machen. Denn er wusste, dass sie das Schlimmste noch vor sich hatte." (Seite 107) Der Roman beinhaltet eine Vielzahl an brisanten Themen: Kindesmissbrauch, angewandte Psychologie, Gefahren durch Online-Rollenspiele, gestörte Mutter-Kind-Beziehungen und Phobien. Alle Inhalte werden gut miteinander verknüpft und stellen ein interessantes Geschehen dar, das sich aufgrund des angenehmen, leicht zu lesenden Schreibstils schnell lesen lässt. Die Handlungen werden aus den Perspektiven des Opfers, des Täters und der Ermittler geschildert. Generell finde ich eine solche Aufteilung recht interessant, nur in diesem Fall hat es mir extrem die Spannung genommen. Die Ermittler versuchen zunächst herauszufinden, ob das Opfer wirklich ein Opfer ist, oder ob Ashley eventuell freiwillig verschwunden bzw. in einem anderen Fall sogar Täter ist. Diese Passagen waren interessant, aber da vorher bereits aus der Opferperspektive berichtet wurde, kam keine Spannung auf, da dem Leser die Lösung bereits bekannt war. Relativ schnell war mir klar, als welchem Personenkreis der Täter kommen muss und wie die Geschichte ausgehen würde, und genauso traf es auch ein. Das hat mich ziemlich enttäuscht, denn die Grundlagen für einen tollen Thriller waren alle gegeben, aber bei so einem Roman erwarte ich einen gekonnten Spannungsbogen und den habe ich hier leider nicht vorfinden können. Fazit: Thriller mit einer tollen Handlung, aber einem großen Spannungsdefizit. Taschenbuch: 512 Seiten Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Februar 2011) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3548282404

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  • Rezension zu "Schlangenblut" von C. J. Lyons

    Schlangenblut
    allegra

    allegra

    28. June 2011 um 12:02

    Inhalt: (Verlagsinfo) Die 14-jährige Ashley ist verschwunden. Ist sie mit ihrer Internetbekanntschaft Bobby durchgebrannt? Dafür sind ihre Spuren verdächtig professionell verwischt. FBI-Agentin Lucy Guardino findet schnell heraus, dass Bobby seit Wochen keinen Kontakt mehr zu Ashley hatte. Wer auch immer sich als Bobby ausgegeben hat, Ashley befindet sich jetzt in seiner Hand. Und sein grausames Spiel hat gerade erst begonnen. Denn mit psychischer Gewalt will er das Mädchen von sich abhängig machen. Autorin: (Verlagsinfo) C. J. Lyons ist Kindernotärztin und unterstützt die Polizei und Staatsanwaltschaft als Expertin in Fällen von Kindesmissbrauch. Sie hat in den USA bereits eine Reihe erfolgreicher Medical-Thriller veröffentlicht, Schlangenblut ist ihr erster Thriller mit der FBI-Agentin Lucy Guardino. Mein Eindruck Ich fand den Thriller anfangs rasant und sehr spannend. Ich habe sehr schnell in die Geschichte hinein gefunden und finde die Konstellation der Ermittler sehr erfolgs versprechend. Es finden sich im Thriller eine ganze Menge an interessanten Themen wie Kindesmissbrauch, Schlangenphobie, autoaggressives Verhalten, psychische Abhängigkeit eines Opfers vom Täter, problematische Mutter-Sohn Beziehung und Flucht vor der Realität in Online-Rollenspiele. Diese Vielzahl hat leider zur Folge, dass manches nur angerissen ist. Die Charaktere sind interessant angelegt, allerdings sind mir einige noch nicht wirklich zum Leben erwacht, teilweise wirken sie etwas flach. Die Ermittlerin, eine junge Frau mit Ehemann und 13 jähriger Tochter, arbeitet scheinbar 7 Tage die Woche im Viertelstundentakt. Sie ist auf eine unglaubwürdige Art zäh. Ich fand es nach der ersten Hälfte auch nervend, dass sie alle paar Seiten beklagt, weil sie sich nicht genügend Zeit für ihr Kind nehmen kann. Die Situation einer Karrierefrau und Mutter ist sicher ein interessantes und wichtiges Thema, aber es wirkt hier doch recht aufdringlich. Der Plot ist spannend konstruiert, man kann das Buch sehr schnell durchlesen. Allerdings fehlt es mir teilweise etwas an sauberer Recherche. Z.B. wird im Internet in einem Multiplayer Online Rollenspiel ermittelt, was ich sehr spannend finde. Allerdings spürt man da doch große Unsicherheit, das hätte mehr Auseinandersetzung mit solchen Spielwelten erfordert, um glaubwürdig rüber zu kommen. Der Ehemann der Ermittlerin ist Psychologe und arbeitet mit Traumaopfern aus Kriegsgebieten oder von Gewaltverbrechen. Das würde viele Gelegenheiten bieten für die Erklärungen von psychologischen Sachverhalten. Leider sind auch da die Informationen sehr oberflächlich und hausbacken geblieben. Mein Fazit: Ich habe mich mit diesem Thriller gut unterhalten gefühlt, hätte aber von der spannenden Ausgangslage mehr erwartet. Spannend zu lesen - aber nicht unbedingt ein "Muss". Ich nehme an, dass es sich um den ersten Teil einer Serie handelt und kann mir gut vorstellen, dass es noch ausbaufähig ist.

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  • Rezension zu "Schlangenblut" von C. J. Lyons

    Schlangenblut
    KatesLeselounge

    KatesLeselounge

    14. June 2011 um 19:35

    Ich hab das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Es war angenehm zu lesen und obwohl man schon relativ früh weiß, wer der Täter ist, verliert man nicht die Spannung und möchte trotzdem unbedingt weiter lesen. Es war jetzt kein überragender Thriller, aber doch interessant zu lesen. Auch die verschiedene Charaktere haben mir gut gefallen und haben mich auch manches Mal zum Schmunzeln gebracht. Wenn weitere Teile von Guardino rauskommen sollten, würde ich sie lesen.

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  • Rezension zu "Schlangenblut" von C. J. Lyons

    Schlangenblut
    Erinnye

    Erinnye

    22. May 2011 um 18:09

    Lucy Guardino ist eine knallharte Agentin vom FBI. Sie ist zuständig für Kriminalität an Kindern, vorwiegend lässt sie Pädophile auffliegen und nimmt sie fest. Dabei zeigt sie immer vollen Körpereinsatz, was ihrem Mann und Kind natürlich weniger gefällt. So gibt es auch Spannungen, als Lucy sich in einen Fall verbeißt, in dem die 14jährige Ashley Yeager verschwunden ist. Das Elternhaus des Mädchens ist alles andere als liebevoll und behütet und so muss auch davon ausgegangen werde, dass Ashley davongelaufen ist. Als die eigene Tochter Megan plötzlich auch noch erkrankt, wird das Ganze für Agent Guardino zur knallharten Zerreißprobe: sie muss den Spagat zwischen Arbeit und Familie schaffen. Dies ist umso schwerer, als das sie überzeugt ist, dass Ashley Yeager entführt wurde und ihr deswegen nicht mehr viel Zeit bleibt um den Spuren zu folgen. Fulminante Action-Einlagen sind in vereinzelten Parts der Geschichte eingebaut und erzeugen so eine wirklich gute Spannung. Das davon einiges mehr als übertrieben ist kennt man ja aus dem Fernsehen und sei verziehen. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut und stört nicht beim Lesen. So kam ich schnell und angenehm durch die Geschichte. Lediglich die letzten paar Seiten wären nicht mehr nötig gewesen, denn sie ziehen die Geschichte ins endlose und verlängern die Story grundlos. Auch die Konzeption der Hauptperson ist strittig, denn sie ist mal wieder eine absolut sportliche Frau, die super aussieht und jeden Mann durch ihre anmutigen Bewegungen verrückt macht. Die Protagonistin war mir zwar sympathisch, aber dieses ewige Superhelden-Schema F bei FBI-Agenten ist langsam ausgeleiert. Sportlich mögen sie zwar sein, aber perfekt sicher nicht. Fazit: ein wirklich spannendes Buch, gute Unterhaltung. Einige Klischées und sehr viele Übertreibungen sind enthalten, aber das tut der Spannung keinen Abbruch.

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  • Rezension zu "Schlangenblut" von C. J. Lyons

    Schlangenblut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2011 um 20:14

    Schlangenblut ist das erste auf Deutsch erschienene Buch der Autorin. Im Mittelpunkt steht die FBI-Agentin Lucy Guardino die sich auf das Gebiet Sexuldelikte bei Kindern spezialisiert hat. Das Verschwinden der 14-jährigen Ashley erscheint auf den ersten Blick als einfacher Fall von zu Hause weglaufen, aber dann kommt alles anders und nebenbei sorgt sich Guardino um ihre kranke Tochter und gerät selbst in grosse Gefahr. Ob dieses Buch der Auftackt zu einer Serie rund um die FBI-Agentin ist? Wünschenswert wäre das auf jeden Fall. Die Hauptdarstellerin wird menschlich dargestellt, ihre Mitarbeiter haben interessante Charakteren, das würde viel Stoff für nachfolgende Fälle geben. Die Autorin schreibt flüssig und konzentriert sich auf das Wesentliche, überflüssige Dialoge oder langweilige Nebensächlichkeiten finden man nicht. Obschon man schon früh weiss, wer hinter der Entführung steckt, bleibt das Buch spannend bis zum Schluss. Ein kurzweiliges, spannendes Lesevergnügen.

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