C. J. Lyons Tot ist nur, wer vergessen ist

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Inhaltsangabe zu „Tot ist nur, wer vergessen ist“ von C. J. Lyons

DER Überaschungserfolg des letzten Jahres - Platz 2 auf der New-York-Times-Bestsellerliste! Sarah Durandt weiß, dass der Mörder ihres Mannes und ihres Sohnes tot ist – denn sie war Zeugin bei der Vollstreckung der Todesstrafe. Trotzdem findet Sarah wenig Trost in dem Wissen, dass der Psychopath, der ihre Familie auf dem Gewissen hat, niemals wieder töten wird. Da die Leichen nie gefunden wurden, begibt sich Sarah selbst auf die Suche, um endlich mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Doch was sie herausfindet, ist ungleich erschütternder, als sie es sich je hätte vorstellen können …

Story ist sehr unrealistisch für diese Art von Buch.

— shnarphla

Joa... war viel zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen.

— fitzelchen

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  • Rezensin zu Tot ist nur, wer vergessen ist von C. J. Lyons

    Tot ist nur, wer vergessen ist

    BrinaWe

    04. May 2013 um 12:20

    Meinung: Der angebliche Mörder von Sam und Josch Durandt wird hingerichtet und Sarah müsste nun endlich ihren Frieden finden. Leider passiert dies aber nicht, da der Serienmörder ihr vor seinem Tod nicht mitgeteilt hat, wo sich die Leichen ihres Mannes und Sohnes befinden. Um aber doch endlich wieder die innere Ruhe zu finden, macht sich Sarah erneut auf den Weg zum Tatort und findet dort eine Leiche. Ist es Sam? Wo ist Josh? Das Cover wurde passend mit dem weißen Tuch im Hintergrund und den Blutflecken zum Genre Thiller gestaltet. Durch die Blutflecke kann der Leser auch ohne Titel schon erahnen, dass es in dem Buch blutig zu gehen wird. Das einsame Ahornblatt gibt einen kleinen Hinweis auf die Natur. C. J. Lyons hat einen sehr guten und verständlichen Schreibstil. Die Perspektiven sprangen einige Mal hin und her, aber es hat mich überhaupt nicht gestört, dass man in der Szene von der Protagonistin Sarah war und im nächsten Kapitel oder Abschnitt bei der FBI-Agentin oder noch wo anders. Die Autorin hat mit diesen Punkten für mich eine gute Spannung aufgebaut, so dass es Szenen gab, wo ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Besonders ab der Hälfte hab ich es nur noch verschlungen. Ich habe zwar noch niemanden verloren, aber ich kann mir gut vorstellen wie sich Sarah fühlt, als sie ihre Familie verliert und noch nicht mal jemanden zum beerdigen hat. Eine Beerdigung gehört zum Abschiednehmen dazu. Schwierig ist die Situation auch für die Mitmenschen in Hopewell, denn niemand findet richtig Zugang zu ihr, außer Rechtsanwalt Alan Easton. Die Protagonistin gibt die Hoffnung aber nicht auf, bis sie die Leiche am Wasserfall findet und alles seinen Lauf nimmt. Mitmal schaltet sich noch das FBI ein, der Leser erfährt die Wahrheit von Sam Durandt, dieser plötzlich wieder in Hopewell auftaucht, aber ohne Josh. Dazu kommt die Frage, wem kann Sarah noch trauen und was hat der der freigelassene Mafiaboss vor. Besonders mit den Charakteren Sarah Durandt und Caitlyn Tierney hat die Autorin zwei starke Frauencharaktere ins Leben gerufen. Beide kämpfen auf ihre Weise mit derVergangenheit. Aber auch die anderen Protagonisten und Nebencharaktere werden von der C. J. Lyons sehr gut beschrieben, so dass man sich die Einzelnen gut vorstellen kann. Der Titel vom Buch wurde auf jeden Fall passen gewählt, da dieser zum Inhalt des Buches wirklich passt. Fazit In der Regel lese ich nicht sehr viele bis zu keinem Thriller. Trotzdem hat mich dieser mit seiner komplexen und spannenden Art sehr überzeugt. Ich war bis zum Ende hin fesselnd und hat mich sehr überrascht. Ich würde so einen Thriller jederzeit wieder lesen.

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  • Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Tot ist nur, wer vergessen ist

    Girdie

    30. April 2013 um 20:46

    „Tot ist nur, wer vergessen ist“ ist als Taschenbuch im Egmont Lyx Verlag erschienen und einer der ersten Bücher des Verlags im Genre Thriller. Das Cover mit Blutflecken auf weißem Tuch verweist den Leser direkt auf das entsprechende Genre. Der Titel wurde in Bezug zur Handlung gewählt. Die Lehrerin Sarah Durant im kleinen beschaulichen Ort Hopewell  hat ihren Mann Sam und ihren Sohn Josh nie vergessen. Die beiden wurden vor zwei Jahren Opfer eines Verbrechens. Damian Wright wurde als Serienmörder für diese und weitere Morde zum Tode verurteilt, doch die Leichen von Sam und Josh wurden nie gefunden. Doch der FBI-Labortechniker Clemens, der alte Rückstände in Akten aufarbeitet, findet eine Blutprobe vom Tatort die nicht von Wright stammt. Supervisor Special Agent Caitlyn Tierney, ebenfalls vom FBI, beschließt dieser Ungereimtheit nachzugehen, bevor die Akte den Regeln entsprechend vernichtet wird. Unterdessen macht sich Sarah wieder einmal auf den Weg in die Berge, in denen sich der vermeintliche Tatort befindet, um nach den Leichen ihrer Lieben zu suchen. Doch dann ergibt sich Stück für Stück eine ganz andere, völlig veränderte Darstellung der vergangenen Ereignisse, die sie fassungslos macht. Und nicht nur für sie und Caitlyn wird die gegenwärtige Situation schließlich zur Gefährdung auf Leben und Tod, sondern die Ereignisse spitzen sich so zu bis ganz Hopewell bedroht ist. Mit den Protagonistinnen Sarah und Caitlyn schafft die Autorin zwei sehr starke Frauencharaktere. Sarah leidet unter dem Verlust von Mann und Sohn und reagiert mit Lebensmüdigkeit. Caitlyn  hat seit einem Schädelbasisbruch, den sie während eines Einsatzes erlitten hat und bei dem sich ein Blutgerinnsel im Gehirn  gebildet hat, phasenweise sehr starke Kopfschmerzen, die ihr Wahrnehmungsvermögen beeinflussen und ihr die Ermittlungen erschweren. Doch trotz dieser Handicaps werden die zwei Frauen zu überragenden Persönlichkeiten dieses Thrillers. Am Rande lässt C.J. Lyons eine zarte, junge Liebesbeziehung spielen und der ganzen Schilderung einen zusätzlichen romantischen Touch gibt, neben der Erzählung  vom Verhältnis zwischen Sam und Sarah im Rückblick vom Kennenlernen der beiden an. Mir fiel es manchmal schwer mich zu entscheiden, welcher Personen ich meine Sympathie schenken sollte, denn mit und mit ergab sich ein völlig neues Bild der Tat von vor zwei Jahren und bei einigen scheinbar glaubwürdigen Charakteren wurden Motive für üble Machenschaften sichtbar.  Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Zum Schluss hin schafft es die Autorin die anhaltende Spannung sogar noch einmal zu steigern. Es hat mir sehr gut gefallen und daher vergebe ich für diesen Thriller gerne eine Leseempfehlung.

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  • Netter Thriller für Zwischendurch..

    Tot ist nur, wer vergessen ist

    Bookilicious

    27. April 2013 um 09:08

    *Inhalt* Sarah Durandt's Leben wurde auf einen Schlag zerstört: Von einem Serienmörder, der ihren Mann und ihren kleinen Sohn auf dem Gewissen hat. Als der Mörder vor ihren Augen hingerichtet wird, müsste eigentlich alles gut werden, doch Sarah kann keinen Trost finden - denn die Leichen ihrer Lieben wurden nie gefunden und der Killer gab ihr auch mit dem letzten Atemzug keine Auskunft über deren Verbleib. Die Ungewissheit lässt Sarah keine Ruhe und schon bald macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie: Doch die Geheimnisse, die sie dabei entdeckt sind schlimmer, als sie sich in ihren kühnsten Träumen hätte vorstellen können... *Erster Satz des Buches* "Sarah Durandt zuckte zusammen, als der verblichene blau karierte Vorhang sich ruckartig öffnete und den Blick auf den an einer Pritsche festgeschnallten Häftling freigab." *Fazit* "Tot ist nur, wer vergessen ist" ist ein Buch der Thrillerautorin und Ärztin C.J. Lyons. Auf diesen Roman gestoßen bin ich ihm Rahmen der "Thriller on Tour" - Aktion von Blogg Dein Buch, die tatkräftig vom Egmont - Lyx Verlag unterstützt wird. Direkt zu Beginn des Buches wohnen wir der Hinrichtung von Damian Wright bei, der wegen mehreren Morden nun auf die Vollstreckung seines Urteiles wartet. Damien Wright ermorderte bevorzugt Kinder, so auch Sarah Durandts kleiner Sohn Josh und (durch "unglückliche Umstände") auch ihren Mann Sam. Sarah hofft inständig, dass sich der Mörder gnädig zeigt und seine letzten Worte mitunter an sie richtet und ihr damit endlich verrät wo sie ihre Lieben finden kann - denn diese beiden sind die einzigen Opfer die bisher nicht gefunden werden konnten. Doch der dem Tod geweihte schweigt beharrlich und überlässt Sarah ihrem Schicksal. Die junge Frau ist eine vom Schicksal "gebeutelte" Frau, die die Hoffnung nicht aufgeben kann und keine Ruhe geben will, ehe sie ihre Familie nicht selbst begraben konnte. Trotz ihres Schmerzes und ihrem unendlichen Leid macht sie sich nun auf die Suche nach den Leichen ihrer beiden Männer und zeigt damit eine Beharrlichkeit und einen Mut, die meiner Meinung nach gleichermaßen leichtsinnig wie bewundernswert zu beurteilen wären. Sich auf die Suche nach Leichen zu machen erscheint mir schon als schrecklich genug, wenn es sich dabei jedoch um den eigenen Mann bzw. den eigenen Sohn handelt, so zeigt dies für mich eine wahnsinnige Charakterstärke, diesen Schritt zu wagen. Sarah macht sich also, unter einigem Protest ihres Vaters, seiner Frau, ihrem Anwalt (und mittlerweile recht guten Freund) Alan und dem Polizisten und Freund Hal, auf die Reise und versinkt dabei fast in ihren Erinnerungen. Diese Rückblicke gefielen mir außerordentlich gut, man erfährt Dinge über ihren Mann, die man sonst nicht wahrnehmen würde - es ist immerhin schwer einen Toten kennezulernen! Außerdem erzählt sie uns eine alte Indianerlegende, die ich sehr ansprechend und passend fand! Als Sarah dann irgendwann tatsächlich eine Leiche findet, bangt sie zwischen hoffen und flehen - denn eigentlich hätte sie ihre Familie gerne gefunden, doch mit einer Leiche stirbt die Hoffnung darauf, dass ihre Familie vielleicht nocht lebt... In der Zwischenzeit lernen wir noch JD und Julia kennen, die ich zwar den ganzen Roman über recht sympathisch und interessant fand, deren Zugehörigkeit sich für mich jedoch nicht wirklich erschloss. Die beiden schienen einfach Randfiguren zu sein, die man eben mal ins Geschehen schmiss, jedoch hätte ihre Rollen genauso gut von einem der anderen Protagonisten übernommen werden können. Trotzdem war das Auftreten der beiden immer mal wieder eine willkommene Abwechslung! Außerdem begegnen wir noch Caitlyn Tierney, einer Special Agentin des FBI, die durch Zufall an brisante Informationen gerät, die das Bild des Serienmörders Damien Wright und die Morde an Josh und Sam gefährlich ins Wanken bringen. Also macht sich Caitlyn auf und versucht Licht in's Dunkel zu bringen, stößt dabei aber auf allerhand Geheimnisse, die niemals jemand erfahren sollte... Caitlyn war mir außerordentlich sympathisch, besonders weil man sie nicht nur als Agentin erlebt sondern auch viel von ihren privaten Problemen in die Geschichte mit eingeflochten wird und man somit ein Gesamtpaket bekommt, statt nur einer "einfachen" Figur ohne Vergangenheit.   "Tot ist nur, wer vergessen ist" ist ein netter Thriller für Zwischendurch, mit wesentlich mehr Tragik und Tiefgang, als man es eigentlich erwarten würde. Im Verlauf werden einige Verstrickungen wie Verschwörungen deutlich und auch wenn das ganze manchmal etwas sehr weit hergeholt scheint, so konnte es mich durchaus unterhalten und meine Aufmerksamkeit fesseln. Leider muss ich jedoch auch anmerken, dass einige Passagen etwas langweilig waren und definitiv gekürzt oder sogar weggelassen gekonnt hätten, was die Geschichte vermutlich etwas spannender gemacht hätte. Der Schluss bot zwar wesentlich mehr Action als erwartet, war aber noch unrealistischer, als die Vorgänge im Buch, weswegen ich diesen nicht sonderlich ernst nehmen konnte und der mir - trotz seiner Ernsthaftigkeit - hin und wieder ein schmunzeln entlocken konnte. Die Charaktere empfand ich durch die Bank weg als angenehm charakterisiert und was den Tiefgang angeht, so kann man sich wirklich nicht beschweren: man erhält eine Menge Details aus der Vergangenheit der einzelnen Protagonisten und im Endeffekt ergibt sich daraus ein schlüssiges Gesamtbild. Insgesamt kann ich dieses Buch mit der ein oder anderen (oben genannten) Einschränkung empfehlen, der Schreibstil ist angenehm, die Kapitel von der Länge her optimal und die Schriftgröße wie gewohnt.   Wertung: 3 von 5 Sternen!

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