C. J. Skuse Ziemlich krumme Dinger

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Inhaltsangabe zu „Ziemlich krumme Dinger“ von C. J. Skuse

Paisley ist ein einziger Albtraum. Sie pfeift auf Regeln, ist schon von jeder Schule geflogen und hat eine gewaltig große Klappe. Ihr Zwillingsbruder Beau ist das genaue Gegenteil, also das, was man einen pflegeleichten Teenager nennt. Als Paisley aus Versehen das Haus ihrer botoxbehandelten Großmutter anzündet, deren Revolver und Auto klaut, und Beau einfach mitnimmt, stecken aber beide in Schwierigkeiten. Nichts worüber man sich aufregen muss, findet Paisley. Schließlich haben die Zwillinge Wichtiges vor: Sie wollen zu ihrem Vater nach Las Vegas. Und dafür müssen sie noch ganz andere krumme Dinger drehen ...

Schräg, schräg und nochmal schräg...einfach genial!

— annabellica
annabellica

Einfach hamma Super selbstbewusst und voller Emotionen

— Smileymiley
Smileymiley

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    Ziemlich krumme Dinger
    Kiwi-Lena

    Kiwi-Lena

    31. March 2013 um 19:15

    Die Argent-Zwillinge Paisley und Beau sind das Spektakel um ihre Personen gewohnt, schließlich ging ihr Schicksal vor zehn Jahren einer ganzen Nation zu Herzen. Mittlerweile haben die beiden grundverschiedenen Teenager jedoch eine andere Mission, bei der sie zu fragwürdigen, allerdings wirkungsvollen  Bandagen greifen: Sie wollen endlich ihren Dad finden, der im schrillen Las Vegas verweilt und der von der nach Ruhm und Reichtum strebenden Großmutter auf Distanz gehalten wird. Doch wenn sich Paisley einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, gibt es kein Wenn und Aber. Daher geraten sie und ihr Bruder schneller in einen Strudel "ziemlich krummer Dinger", die ungeahnte Konsequenzen nach sich ziehen, als ihnen lieb ist. Mit diesem temporeichen, direkten und juvenil daherkommenden Roman erzählt C. J. Skuse eine Geschichte, die wohl das Lebensgefühl - gespickt von Freiheit, Selbstbestimmung, Übermut - der heranwachsenden Generation auf unterhaltsamste Weise transportiert. Die abgedrehte und sich stetig zuspitzende Handlung wird vor allem durch die Lebendigkeit der beiden Protagonisten, die sich trotz oder eben wegen ihrer starken Persönlichkeitskontraste wunderbar ergänzen, getragen.  Die Charaktere, welche die Autorin erschuf, mochte ich vorrangig wegen ihrer überspitzen Darstellung, wobei die Rolle der boshaften Großmutter dem Ganzen die Krone aufsetzt.  Ein rauer, schlagfertiger und laxer Sprachgebrauch und eine dem jungen Publikum adäquate Wortwahl verleihen der Geschichte, die im Wechsel aus den Perspektiven der Zwillinge wiedergegeben wird, die passende Tonalität.  Obgleich Ziemlich krumme Dinger in erster Linie der locker-flockigen Unterhaltung dient, so vermittelt es dennoch die Botschaft, dass Zusammenhalt, Vertrauen und Zugehörigkeit wichtige Aspekte des sozialen Miteinanders sind und somit auch den Bedürfnissen entsprechen, nach deren Erfüllung die Heranwachsenden streben. Mich überzeugte nicht nur der sprudelnde Einfallsreichtum der Autorin, sondern gleichermaßen das Zusammenspiel der schrägen Figuren eingebettet in eine Handlung, deren Entwicklung aufgrund diverser Knalleffekte ähnlich bunt erscheint wie eine Tüte M&M's.

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    kassandra1010

    kassandra1010

    16. January 2013 um 19:27

    Paisley und Beau sind hilflos der Großmutter ausgeliefert, nachdem der Vater ins Gefängnis wandert. Diese braucht die Zwillinge um an das Geld im Treuhandfonds heranzukommen, doch die Situation wird Tag für Tag schlechter. Als dann Beau auch noch die wöchentlichen Briefe in einem Versteck der Haushälterin findet, wissen beide, das ihr Dad sie immer noch liebt. Doch vorher muss Paisley noch aus dem Internat fliehen und ihren treuen und anständigen Bruder überreden Mit dem gestohlenen Auto von Oma geht es auf nach Vegas mit läpprigen tausend Dollar. Eine wunderbare Geschichte über eine Familie, die unterschiedlicher nicht sein könnte, über das Erwachsenenwerden und die Vernunft!

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    readeralex

    readeralex

    13. September 2012 um 16:19

    Paisley und Beau sind die Wunderzwillinge. Als sie sechs Jahre alt sind, finden sie ihre Mutter leblos auf dem Boden und machen sich auf der Suche nach Hilfe auf den Weg zum Golfclub, um ihren Vater zu finden. Doch dort kommen sie nie an, sondern verirren sich im Wald. Erst nach drei Tagen werden sie gefunden, etwas hungrig und schmutzig, aber ansonsten unversehrt. Die Mutter ist tot und ihr Vater hat in der Zwischenzeit einen Raubüberfall begangen, für den er über zehn Jahre ins Gefängnis wandern soll. Paisley und Beau werden in die Obhut ihrer Großmutter gesteckt, einer mäßig erfolgreichen, botoxgetunten ehemaligen Soapdarstellerin. Die Großmutter sorgt dafür, dass die Zwillinge daraufhin durch die Medien gejagt werden, die die Kinder und ihre schlimme Geschichte bewundern und bedauern. Positiver Nebeneffekt besonders für die Großmutter: es kommt viel Geld dabei zusammen, das zwar für die Kinder in einem Treuhandkonto angelegt werden soll, an dem sie sich aber trotzdem fleißig bedient. Nach einer Weile spielen die Zwillinge dieses Spiel nicht mehr mit. Insbesondere die aufmüpfige Paisley, die ihrem braven und stillen Bruder in dieser Hinsicht gar nicht ähnelt, macht ihrer Großmutter einen Strich durch die Rechnung. Daraufhin trennt die Großmutter kurzerhand die Zwillinge und schickt Paisley auf eine weit entfernte Schule in der Hoffnung, dass diese keinen schlechten Einfluss mehr auf Beau nehmen kann. Bis zu ihrem sechzehnten Lebensjahr muss Paisley häufig die Schule wechseln, da sie immer wieder wegen ihrer Frechheit und Aggression auffällt. Auch von den Schulpsychologen lässt sie sich nicht helfen. Immer noch hat sie nicht die Hoffnung aufgegeben, dass sie irgendwann mit ihrem Bruder und ihrem geliebten Vater zusammen leben kann. Doch von ihrem Vater haben die Zwillinge seit seiner Verhaftung nichts mehr gehört. Erst als Beau durch einen Zufall herausfindet, dass die Großmutter alle Briefe des Vaters in den vergangenen Jahren abgefangen hat und ihr Vater scheinbar mittlerweile aus dem Gefängnis entlassen wurde, entschließen sich die Zwillinge, sich auf die Suche nach ihrem Vater zu machen. Sie stehlen das Auto, Geld und einige Wertsachen der Großmutter und machen sich auf den Weg nach Las Vegas, wo ihr Vater sich zuletzt aufgehalten haben soll. Als sie ihn nicht schnell finden, haben sie ein Problem, denn Vegas ist groß und ihr Geld schnell aufgebraucht. Da hat Paisley eine Idee. Das Ziel: Wie vor zehn Jahren will sie die Medien auf sich aufmerksam machen, um so ihren Vater zu finden. Wie sie das machen? Das verrate ich nicht. Ich sage nur so viel, das sehr gelungene Cover weist den Weg… „Ziemlich krumme Dinger“ ist eine ziemlich coole Geschichte. Sie wird abwechselnd aus der Perspektive der Zwillinge Beau und Paisley erzählt, die in ihrer Persönlichkeit kaum unterschiedlicher sein können. Beau ist ängstlich, zurückhaltend, ein Nerd, der sich am liebsten in seinen Büchern verkriecht. Paisley dagegen ist aufbrausend, hat eine große Klappe und lässt sich von niemandem etwas sagen. Trotzdem halten die beiden zusammen wie Pech und Schwefel. Sehr schnell wird man als Leser in die Geschichte der Zwillinge hineingezogen, die mich danach auch nicht mehr losgelassen hat. Wie auf einer Achterbahnfahrt nimmt man an den Höhen und Tiefen der Suche teil. Der Schreibstil ist flüssig, witzig, immer spannend. Ein sehr gelungenes Jugendbuch, das ich in nur wenigen Stunden verschlungen habe.

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    CallOfDuty

    CallOfDuty

    24. July 2012 um 16:21

    Inhalt: Zwar sind Paisly und Beau Zwillinge, aber sie sind total unterschiedlich: während Paisly total rebellisch ist, und schon ein Mädchen aus dem Internat zusammenschlug, ist Beau der liebe Bruder. Nachdem die Mutter starb, lebten die Kinder bei ihrer Großmutter in Virginia. Doch diese hat es nur aufs Geld der Kinder und den Luxus, in dem sie jetzt wohnt, abgesehen, denn sie möchte nicht, dass die Zwillinge Kontakt zu ihrem inhaftierten Vater haben. Sie nahm sogar die Briefe zu sich. Als sie 16 Jahre alt wurden, erfahren sie, dass ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wurde und in Las Vegas wohnt. So begeben sich die Zwillinge, mit dem Auto und einer Waffe, auf die Suche nach ihm. Kritik: Das Jugendbuch von C. J. Skuse hat mir sehr gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite hat die Autor mich unterhalten können. Die einzelnen Thema, unter anderem geldgeizige Oma, rebellisches Mädchen, fand ich äußerst ansprechend. Mir gefiel es ganz besonders, dass sie Paisly und Beau so unterschiedlich gemacht hat, denn normalerweise sind immer die Jungs die Wilden und Mädels ganz ruhig. Die Handlung an sich war sehr spannend. Einfach super! Der Schreibstil war meines Erachtens locker und das mochte ich ganz besonders. Das Cover sieht auch total witzig aus, es widerspiegelt einfach nur die Handlung. Mit den Charakteren konnte ich mich sehr gut anfreunden. Bis auf die Oma, fand ich die anderen sehr sympathisch. Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch, das ich jedem Jugendbuch-Fan nur raten kann.

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    Sophiewithbooks

    Sophiewithbooks

    20. May 2012 um 16:48

    Paisley ist 16 Jahre alt und lebt auf einem Mädcheninternat in das ihre Großmutter, Koma genannt, sie abschob, als sie es mit ihr nicht mehr aushielt. Paisley und Beau sind Zwillinge und ein Herz und eine Seele. Sie sind einander mit solche einer Liebe verbunden. Die Beiden haben ihre Mutter im Kindesalter durch einen Suizid ihrerseits verloren und auch ihr Vater ist unereichbar. Aufgrund eines Raubüberfalls wurde er zu mehreren Jahren Haft verurteilt. All die Jahre wurden die Zwillinge im Glauben gelassen ihr Vater hätte das Interesse an seinen "Wunderzwillingen" verloren, nicht ahnend, dass er ihnen die ganze Zeit Briefe hat zukommen lassen. Diese wurden allerdings von Koma abgefangen, die durch das Publizieren der tragischen Kindheit ihrer Enkel Profit ausschlägt und sich im Reichtum sonnt. Als Beau eines Tages die Briefe vorfindet, die die Haushälterin heimlich in einem Schuhkarton aufbewahrte, setzt er Paisley in Kenntnis, die daraufhin ihr Bestes gibt um schnellstmöglich von ihrer Schule geschmissen zu werden. Da Sex mit dem Schulgärtner anscheinend kein ersichtlicher Grund war, bediente sie sich physicher Gewalt. Paisley reißt zu ihrem Bruder Beau um anschließend gemeinsam auf die Suche nach ihrem Vater zu gehen. Koma möchte selbstverständlich nicht, dass Beau mit ihr geht, da sie sich so ihre Goldgrube zunichte machen würde. Paisley, die schon lange aufgehört hat sich mit ihrer Oma auseinander zu setzen, setzte dann mehr mit Absicht als aus Versehen das Haus ihrer Großmutter in Brand um anschließend mit gestohlenem Geld und Schmuck nach Las Vegas aufzubrechen. Ein gestohlenes Auto, ein Revolver und ein unauffindbarer Vater. Meine Meinung Ziemlich krumme Dinger. Dieser Titel hätte meiner Meinung nach nicht treffender sein können. Dieses Buch war einfach ein Lesegenuss voller Spannung und Action. Die Kapitel werden abwechselnd von Paisley und Beau erzählt, wodurch man einen Einblick in das Leben der Beiden bekommen konnte. Sowohl Paisley, als auch Beau sind tolle Protagonisten. Zwillinge, die widersprüchlicher nicht sein könnten. Sie ergänzen sich beide und ohne einander ist ihr Leben nicht vollkommen. Paisley ist selbstbewusst, tough und mutig. Sie ist stets darum bemüht der Welt keinen emotionalen Moment ihrerseits zu gewähren. Ihre "Mir-ist-alles-Scheiß-egal- Einstellung" ist ein Schutzpanzer, den sie sich angeeignet hat aus Angst verletzt und verstoßen zu werden. Beau dagen ist sensibel, ängstlich und liebt Frankreich. Wie auch mit seiner Schwester Paisley, sympatisiert man mit ihm auf Anhieb. Besonders die tollen Characktere waren es, die dieses Buch zum absoluten Genuss werden ließen. Paisley und Beau wurden im Kindesalter voneinander getrennt, weil Paisley ihrer durchtriebenen, wiederlichen Oma, auf den Wecker gingen. Auf der Suche nach ihrem Vater kommen auch die Beiden sich näher und fühlen sich in ihre Kinderheit versetzt. Die Kindheit, die neben einer alkoholabhängigen Mutter, auch sehr viele Schöne Momente hatte, die sich beide wieder ins Gedächnis rufen wollen. Ich, als totaler Las Vegas Fan, bin auch dahingehend voll auf meine Kosten gekommen. Kasinos, Glücksspiel und vor allem pure Lebensfreude. Doch bis die Beiden ihren Vater finden, müssen sie noch so einige Male kriminell werden. Ziemlich krumme Dinger eben.... Mein persönliches Fazit Ziemlich krumme Dinger ist ein Lesegenuss, für alle die Las Vegas, Action und spannende Abenteuer lieben. Herausragende Characktere, eine durchweg spanndende und vor allem actionreiche Handlung, kombiniert mit Sehnsucht nach Eltern und Geborgenheit, zeichnen dieses Buch aus. Absolute Leseempfehlung! http://buchrezensionen-sophie.blogspot.de/

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    18. April 2012 um 21:32

    Paisley und Beau sind Zwillinge. Das ist aber auch schon das Einzige was die beiden zu einen scheint. Beau wächst bei der Großmutter auf, seine Schwester Paisley in ständig wechselnden Internaten. Daran ist sie allerdings selbst schuld. Sie hält es nie lange an einem Ort aus und ist immer auf Ärger aus… Nach ihrer letzten Flucht aus einem Internat zündet sie das Haus der verhassten Großmutter an und begibt sich mit ihrem Bruder auf eine Reise, die es in sich hat. Sie sind auf der Suche nach ihrem Vater, kommen nach Las Vegas und drehen dort ziemlich krumme Dinger. Damit wollen sie die Aufmerksamkeit ihres Vaters erreichen, der als Obdachloser auf dem Strip lebt. Beide suchen ihren Vater, die Großmutter sucht die beiden und Paisley und Beau erlangen Kultstatus durch ihre Überfälle. Einfach ein toll geschriebenes Buch, in dem es C. J. Skuse gelingt, den Ton der Jugend zu treffen, ohne anbiedernd zu wirken. Es macht wirklich richtig Spaß, den beiden 16-jährigen auf ihrem Roadtrip zu folgen. Ab 14 (Sascha Eckart)

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    littleKiwi33

    littleKiwi33

    29. March 2012 um 17:55

    In dem Buch "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse geht es um die Zwillinge Paisley und Beau, die sich auf die Suche nach ihren vermissten Vater machen. Während Paisley von jeder Schule fliegt, die sie besucht, lebt Beau bei der Großmutter, die Paisley nur Koma nennt. Als Beau eines Tages die Briefe von ihren vermissten Vater findet, machen sie sich sofort auf den Weg nach Las Vegas um ihn zu suchen. Überfallen dort Süßigkeitenläden, um in die Nachrichten zu kommen damit ihr Vater sie findet. Doch es kommt anders als erwartet... Meiner Meinung nach ist das Buch sehr spannend,witzig, flüssig geschrieben und das Cover passt auch sehr gut zum Inhalt des Buches.

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    Residenz_Buchhandlung

    Residenz_Buchhandlung

    19. March 2012 um 13:52

    Paisley Argent ist alles, nur keine Musterschülerin. Im Laufe ihrer "Karriere" hat sie schon mehrere Schule verschlissen. Sie ist frech. Sie ist renitent. Sie ist ein Alptraum. Ihr Zwillingsbruder Beau ist das genaue Gegenteil: höflich, fleißig, unauffällig. Feige, wie Paisley das ausdrückt. Während sie eine Schule nach der anderen zur Verzweiflung treibt, lebt Beau bei der Großmutter, einem so aufgetakelten wie kaltherzigen Hollywood-Sternchen. Er ist bereit, Kompromisse zu machen, auch wenn er genauso gut wie Paisley weiß, daß Koma - wie sie ihre Oma zu nennen pflegt - nur hinter ihrem Geld her ist. Denn mit Volljährigkeit erhalten die Zwillinge ein ausgewachsenes Vermögen aus ihrem Treuhandfonds. Und dann läuft alles aus dem Ruder: Als Paisley wieder von der Schule fliegt und bei Koma auftaucht, gibt es einen fürchterlichen Streit, in dessen Verlauf Komas Haus abbrennt. Nun sind Paisley und Beau mit einem Beutel voller geklautem Schmuck und einem Revolver auf der Flucht, und ein abgefahrenes Roadmovie nimmt seinen Verlauf. Paisley ist entschlossen, ihren Dad zu finden, der im Gefängnis war. Koma hat alle seine Briefe unterschlagen und den Vater durch Lügen von seinen Kindern ferngehalten. Nun will Paisley endlich wieder eine Familie. Die Spur führt nach Las Vegas, doch dann kommt alles ganz anders, die Spur verliert sich in den glitzernden, staubigen, glamourösen und heruntergekommenen Straßen der Spielerstadt. Plötzlich müssen sich die beiden 16jährigen selbst durchschlagen. Wie sollen sie Dad nur finden? Wie ihn auf sich aufmerksam machen? Er hat keinen festen Wohnsitz, soll auf der Straße leben, heißt es... Und dann hat Paisley eine ihrer verrückten Ideen, und plötzlich sind die Zwillinge so berühmt, so gesucht und so bewundert wie Bonnie und Clyde. Gott, ist das Buch gut! Irres Tempo, freche Sprüche, coole Aktionen - Paisley sprudelt nur so vor Energie und wilden Ideen, und Beau entdeckt nach und nach seinen Mut und seinen Durchsetzungswillen. Spannung bis zum furiosen Showdown ist garantiert. Es macht einfach irre viel Spaß, dieses Buch zu lesen, und gerade jüngere LeserInnen werden sich in Paisley und Beau wiederfinden.

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    Lesefieber

    Lesefieber

    15. March 2012 um 07:30

    Ziemlich krumme Dinger! Die Leseprobe hat nicht zuviel versprochen! Die Leseprobe hat mich total neugierig auf das Buch gemacht und ich habe es mir gleich auf der Couch damit bequem gemacht! Der Inhalt: Zwillinge so unterschiedlich wie Tag und Nacht! Paisley aufmüpfig und schwer erziehbar,Beau ruhig,zurückhaltend und leicht zu händeln. Vater verschwunden,Mutter tot! Die Oma,von beiden Koma genannt,eine selbstverliebte,arrogante und nach Luxus wie Schönheitsop's süchtige Frau,die die beiden nur zum Eigennutz bei sich wohnen lässt! Denn erziehen,das tut sie die beiden nicht! Lange dachten die beiden,sie wären vom Vater im Stich gelassen worden,und er hat sich nach seinem Gefängnisaufenthalt aus dem Staub gemacht. Doch die Haushälterin kann nicht länger lügen und gibt zahlreiche Briefe an die Kinder weiter,in denen der Vater von Liebe,Sehnsucht und das Verlangen darüber seine Kinder zusehen schreibt! Koma hat die beiden angelogen-jahrelang! Nach einem gewaltvollen Abschied machen sich Paisley und Beau auf die Suche nach ihrem Dad und einer besseren Zukunft! Meine Persönliche Meinung: Der Erzählstil ist einfach zu lesen und gut zu verstehen. Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen und fiebert und fühlt mit! Beim Lesen kam ich mir wie in einem Film vor! Ich war von Anfang an gefesselt und konnte ds Buch kaum aus der Hand legen! Das Cover ist bunt und sagt nicht viel über das Buch aus,was aber wenig wichtig ist,denn die Autorin hat einen atemberaubenden Inhalt gefüllt,der gelesen werden will/muss!! Das ist ein Buch für Jungs und Mädchen ab 16,aber nach obenhin total offen! Vielen Dank,das ich es lesen und rezensieren durfte. Es hat mir sehr viel Spaß gebracht!! Lg

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. January 2012 um 20:13

    Zum Inhalt: Paisley und Beau sind Zwillinge und könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Paisley von einer Schule nach der anderen fliegt und sich nicht scheut auch das auszusprechen was sie denkt, ist Beau ihr Zwillingsbruder eher schüchtern und versucht möglichst unauffällig durchs Leben zu gehen. Die Beiden leben getrennt voneinader, aber als Beau durch Zufall die Briefe seines Vaters in die Hände fallen, von dem sie seit er in Gefängnis musste nie wieder etwas gehört haben, benachrichtigt er seine Schwester sofort und gemeinsam fliehen die Zwei, nach einer spektakulären Aktion in der Villa ihrer verhassten Oma, nach Las Vegas, wo ihr Vater jetzt leben soll. Doch natürlich gestaltet sich die Suche nach ihrem Vater nicht so einfach wie erwartet und Paisley denkt sich einen heiklen Plan aus, damit ihr Dad weiß, dass sie ihn suchen und lieben. Aber ihre Aktionen haben noch weitere nicht vorausgeahnte Konsequenzen… Meine Meinung: „Ziemlich krumme Dinger“ von C. J. Skuse ist abwechselnd aus der Sicht von Beau und Paisley geschrieben. Dadurch lernt man ihre Persönlichkeit und ihre Gedanken gut kennen und obwohl die Beiden so unterschiedlich sind, konnte ich mich in jeden von ihnen gut hineinvesetzen und ihre Gefühle immer gut nachvollziehen . Ihre Charaktere sind gut ausgearbeitet und authentisch. Der Schreibstil ist sehr jungendlich und dadurch für den ein oder anderen Leser vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Ich finde dieser Stil hat aber gut zu der Geschichte gepasst, da gerade Paisley nunmal kein Blatt vor den Mund nimmt und ihre Persönlichkeit somit sehr schön mit dem Schreibstil harmoniert. Das Buch liest sich schnell und flüssig, nicht zuletzt dadurch das es eine wirklich ziemlich große Schrift hat. Ich musste während des Lesens immer mal wieder schmunzeln und die Autorin hat es geschafft die Handlung bis zum Schluss unvorhersehbar zugestalten, indem sie so einige Überraschungsmomente eingebaut hat. Einzig und allein das Ende hat mich nicht so ganz zufriedengestellt, da es mir doch etwas zu offen war. Vielleicht wollte sich Frau Skuse die Obtion einer Vortsetzung offen halten. Fazit: „Ziemlich krumme Dinger“ ist einfach ein Buch das Spaß macht. Und trotz aller Verrücktheiten, ein Roman über das Leben oder zumindest über einige Seiten davon. Mir hat es gut gefallen und es konnte mich gut unterhalten. Richtig gut finde ich auch das knallige Cover. ;)

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    DasBuchmonster

    DasBuchmonster

    24. January 2012 um 10:10

    Das Buch " Ziemlich krumme Dinger" von C.J. Skuse handelt von den liebenswerten Zwillingen Paisley und Beau,die verschiedener nicht hätten sein können. Beau ist sehr introvertiert, lieb und süß. Paisley ist ehrlich, aufbrausend un ein Wirbelsturm, den man nicht wecken sollte. Die beiden leben anfangs getrennt, Paisley in einem Internat, Beau bei seiner Oma. Warum Oma? Weil Paisleys und Beaus Mutter gestorben ist und der Vater im Gefängnis sitzt. Man sieht schon, dass die beiden eine schwere Vergangenheit hinter sich haben, allerdings hat diese Vergangenheit die beiden zu Berühmtheiten gemacht.Und da kommt die Oma ins Spiel, diese ist nämlich auf das Geld der beiden aus, die durch Geldspenden der Mitbürger, durch Werbung usw. entstanden sind. Eines Tages entdeckt Beau Briefe von seinem Vater, der die beiden nicht vergessen hat und vermisst. Und so kommt es, dass die Zwillinge ihren Vater suchen, aber nicht irgendwo: In Las Vegas! Um auf sich aufmerksam zu machen, entwickeln sie einen Plan, einen irrwitzigen aber irgendwie auf ziemlich süßen Plan. Aber welchen, verrate ich euch nicht ;-) Das Cover ist sehr gut, die Pistole mit den Zuckerperlen ist erstens ein echter Blickfang und zweitens macht es Sinn mit dem Inhalt des Buches. Das Buch ist sehr gut geschrieben, abwechselnd in Paisleys und Beaus Perspektive, was das Buch nicht langweilig macht. Ort und Story des Buchs ist auch super. Beide der Zwillinge entwickeln sich, und man erfährt gleichzeitig von der Vergangenheit der beide. Man fiebert mit den beiden richtig mit. Also fünf Sterne für das Buch, denn es ist alles mit dabei! Mehr gibt es auch nicht mehr zu schreiben ,bis auf eins: Ich bin Team Beau !

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  • Rezension zu "Ziemlich krumme Dinger" von C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger
    tweedledee

    tweedledee

    15. January 2012 um 16:23

    Die Wunderzwillinge Die Zwillinge Paisley und Beau wachsen unter schwierigen Bedingungen auf. Ihre Mutter ist psychisch krank und eine notorische Trinkerin, selten nüchtern. Die Zwillinge leiden unter ihren Beschimpfungen, Schlägen und Strafen. Einzig ihr Vater bringt den beiden Liebe entgegen, die beiden vergöttern ihn regelrecht. Das Unglück nimmt seinen Lauf, als die Mutter an einer Überdosis stirbt und die beiden Sechsjährigen sie zu Hause leblos auffinden. Sie wollen ihren Vater von der Arbeit abholen, dabei verirren sie sich aber gründlich. Als sie nach drei Tagen wie durch ein Wunder unverletzt gefunden werden, geht ihre Geschichte durch die Presse und alle Fernsehsender, sie werden nur noch die Wunderzwillinge genannt und erhalten von vielen Menschen die ihr Schicksal rührt, Geldspenden. Ihr Vater sitzt inzwischen nach einem Raubüberfall im Gefängnis, als einzige Verwandte erklärt sich die Großmutter bereit, die Zwillinge bei sich aufzunehmen, wobei es ihr jedoch nicht um die Enkel geht, sondern um das Geld, das die Bevölkerung für die Wunderzwillinge gespendet hat. Beau, der etwas ängstlich ist lebt bei der Großmutter, Paisley, die Schwierige und rebellische wird von Virginia ins Internat gesteckt. Doch Paisley bleibt nie lang an einer Schule, sie ist eigensinnig, eine Einzelgängerin und schafft es immer wieder von einer Schule zu fliegen. Die Kinds sehen sich nur in der Ferien. 10 lange Jahre wachsen die Zwillinge in dem Glauben auf, ihr Dad hätte kein Interesse an ihnen, nie hat er einen Versuch unternommen sie zu finden, doch als die beiden 16 sind finden sie heraus, dass ihr Vater die ganzen Jahre versuchte mit ihnen Kontakt zu bekommen, die Großmutter (Koma) hat das jedoch verhindert. Paisley und Beau beschließen ihren Vater zu suchen und geraten in das Abenteuer ihres Lebens. Wow, ich hab das Buch regelrecht verschlungen. Wenn man einmal mit lesen angefangen hat, kann man sich der Faszination dieser Geschichte nicht mehr entziehen, es ist von der ersten bis zu letzten Seite spannend. Wenn man das Buch zur Hand nimmt, fällt als erstes das bunte Cover auf, die bunten Kugeln aus denen die Pistole geformt ist, sind geprägt und laden dazu ein, immer wieder mit dem Finger drüber zu streichen. Ein Buch, das man einfach gerne zur Hand nimmt. Die Geschichte wird sowohl aus Paisleys als auch aus Beaus Sicht erzählt, die Kapitel wechseln sich ab. So kann man sich sehr gut in die Gefühlswelt von beiden hineinversetzen und die Geschichte bleibt abwechslungsreich und spannend. Es macht einfach Spaß über Paisley zu lesen, die wie ich finde, der interessantere Charakter ist. Schwierig, aber ehrlich und liebenswert. Andererseits ist die Entwicklung, die Beau im Lauf der Geschichte durchläuft ebenso spannend. Beide Charaktere sind authentisch und überzeugend. "Koma" als Großmutter fand ich als Charakter ziemlich gewöhnungsbedürftig, die Gewaltbereitschaft von Paisley fand ich anfangs auch nicht so toll, man muss sich aber klar machen dass die Geschichte in den USA spielt, wo vieles einfach anders läuft als hier. Also gewöhnungsbedürftig, aber durchaus glaubwürdig. Der Schreibstil ist perfekt für ein Jugendbuch, zeitgemäß, interessant, witzig, spannend und flüssig zu lesen. Die Autorin schafft es, den Leser zu fesseln und hält die gesamte Geschichte bis zum Ende eine Spannung aufrecht, die man teilweise nicht mal bei Krimis findet. Mich hat das Buch fasziniert und begeistert, ich kann es nur empfehlen.

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