C. P. Rosenthal Sternenpferde

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Inhaltsangabe zu „Sternenpferde“ von C. P. Rosenthal

Ein Überlebenstripp auf der Ranch des Großvaters....

— kassandra1010
kassandra1010

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  • Elena gibt alles....

    Sternenpferde
    kassandra1010

    kassandra1010

    25. May 2016 um 21:03

    Elena, die Dreizehnjährige ist ihr Leben in der Stadt überdrüssig und wird von ihrer Familie auf die Ranch des Großvaters gegeben um dort wieder zu sich zu kommen. Doch das Ranchleben ist hart und der Tod der Großmutter schwebt dort über allem. Elena, die sich eigentlich eher einen Urlaub bei Opa erhofft hat, muss schnell feststellen, das hier alles nur über das Pferd der Großmutter läuft und das Überleben jedem selbst überlassen ist. Ein teilweise gut geglückter Roman, der mir aber stellenweise einfach zu dick aufgetragen ist.

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  • Rezension zu "Sternenpferde" von C. P. Rosenthal

    Sternenpferde
    Ankrida

    Ankrida

    08. January 2010 um 22:50

    Ich werde wohl nie verstehen können, warum „Sternenpferde“ ein so unbekanntes Buch ist. Gewiss hat es keine überragende Handlung; in diesem Punkt kann es nicht mit so detaillierten Schmökern wie „Der Herr der Ringe“, „Eragon“ oder „Das Erbe der Runen“ mithalten. Aber vielleicht ist es gerade das, was mir so besonders gut daran gefällt. Es ist einfach geschrieben, ohne viele überflüssige Worte, und trotzdem unglaublich einfühlsam. Jede einzelne Seite regt zum Nachdenken an, und es liegen viele kleine Weisheiten darin verborgen, die sich einem erst nach und nach offenbaren, wenn man das Buch schon mehrmals gelesen hat – so wie ich. Immer wieder blicke ich enttäuscht auf die recht karge Seitenanzahl von knapp 200 Seiten und wünsche mir manchmal, dass es weitergehen würde. Aber nur manchmal. Denn es ist eben diese schlichte Art, die „Sternenpferde“ ausmacht. Keine prunkvollen Details. Keine langen Sätze. Kein glückliches Happy-End. Dafür hat der Autor ein Talent, um das ihn viele andere Schriftsteller beneiden könnten: Er schafft es, mit wenigen Worten und einfacher Sprache eine fesselnde, aber auch nachdenkliche Stimmung und die Gefühle direkt rüberzubringen, sodass man mit den Charakteren wirklich mitfühlt… Fazit: Einfach unbeschreiblich – und nicht umsonst mein Lieblingsbuch.

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