C. R. Junkers Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff

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Inhaltsangabe zu „Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“ von C. R. Junkers

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  • Unglaublich fantasievoll und bildgewaltig

    Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff
    denises-lesewelt

    denises-lesewelt

    21. February 2017 um 17:52

    Handlung:Emily lebt ein ganz normales Leben bei ihren Großeltern, bis der Fund eines schönen Schmetterling-Schmuckstückes ihr ganzes Leben zu verändern scheint.Mit ihrer besten Freundin will Emily dem Rätsel auf die Spur kommen, doch ist immer alles so schön zauberhaft wie es erscheint? Und wieso will Opa Karl nicht, dass sie den Schmetterling in ihren Besitz bekommt?Ein großes Abenteuer in malerische Weiten beginnt.Gestaltung:Für ein Buch mit einer Zielgruppe von, ich würde sagen 10-13 Jahren, finde ich es ganz zauberhaft. Das Cover ist so schön hell gehalten und wirkt irgendwie frisch. Die Farben harmonieren auch alle miteinander, was ich immer für sehr wichtig empfinde.Der Schmetterling ist natürlich das Schlüsselsymbol und man kann ihn sich beim Lesen gut vorstellen.Im Buch selbst gibt es nicht nur kleine Verzierungen wie Blätter oder ähnliches Geäst, übrigens sehr schön gezeichnet, sondern auch kleine Bilder, die das Geschehen festhalten. Zum Ende des Buches gibt es davon allerdings immer weniger.Meinung:Für mich war es schwer das Buch einzuschätzen. Es war auf jeden Fall für die Zielgruppe von 12 Jahren geeignet. Eigentlich würde man es mehr als Kinderbuch, als als Jugendbuch bezeichnen, aber der Wendepunkt in dieser Geschichte gibt mir Anlass es wieder anders zu sehen.Man merkt, das Buch hat mich sichtlich überrascht. Ich hätte einfach nie gedacht, dass es sich so entwickeln würde.Man merkt auch, dass hier viel Liebe fürs Detail mit eingebracht wurde, weshalb ich die Autorin gerne unterstützt habe.Zu Beginn der Geschichte war der Schreibstil der Autorin extrem bildreich, oftmals hatte ich Sorge den Faden zu verlieren, weil ausführliche Beschreibungen und Vergleiche sich in die Handlung drängten. Das hat sich im Laufe des Buches schön aufgelockert, so dass es problemlos zu verschlingen war.Bei den Charakteren gibt es so pro und contras. Die Bösen mag ich ja eh nicht, war klar. Allerdings bin ich auch mit der Protagonistin etwas unzufrieden. An sich war Emily ein tolles Mädchen, doch war alles was ich getan hatte gleich immer perfekt und das kam mir doch oft gestellt vor. Natürlich wurden auch Tiefpunkte eingesetzt, wobei Emilys Figur nur kurz einen kleinen Dämpfer abbekommen hat.Mir wäre es lieber gewesen, wenn sie von vornherein natürlicher gewesen wäre, hier auf die immer perfekten Handlungszüge von Emily bezogen.An sich finde ich die Figurenvielfalt sehr gelungen.Fazit:Ein sehr fantasievoller Roman, der seiner Zielgruppe wirklich gut entspricht. Ich habe ihn sehr gerne gelesen und auch für spannend empfunden. Obwohl ich schon lange nicht mehr dieser jungen Zielgruppe entspreche, konnte mich das Buch wirklich verzaubern. Ein gelungener Debütroman, der mit einem wirklich fiesem Cliffhanger endet! <3

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  • Fantastisches Märchen

    Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff
    -Anett-

    -Anett-

    08. August 2013 um 17:16

    Die 13jährige Emily wächst bei ihren Großeltern auf, nachdem ihre Mutter früh gestorben ist. Ihren Vater kennt sie nicht und ihre Großeltern schweigen darüber. Gerne würde sie mehr über ihn wissen. Eines Tages findet Emily einen wunderschönen Schmetterling in den sachen ihres Opas und will mehr wissen, aber ihr Großvater Karl ist sehr erschüttert, dass mily in seinen sachen war und nimmt ihr den Schmetterling weg.  Heimlich holt diese ihn aus dem Müll und behält ihn für sich.  Als dann eines Tages ihre Freundin Kristin zu Besuch kommt, versuchen sie dem geheimnis des Schmetterlings auf den Grund zu gehen, der jedesmal blau leuchtet, wenn sie ihn in die hand nehmen. Doch erst kurz bevor Kristin wieder nach Hause muss, finden sie die Lösung des geheimnisses und den beiden Mädchen tut sich eine fremde, neue Welt auf. >>Du wirst mit Zwergen, Riesen und einem verwunschenen König auf einem Pferd in der finstersten Nacht, die man sich vorstellen kann, durch eine Wüste reiten und nicht einmal wissen, was dich erwartet - dort, wo du eben hinreitest.<< Dieses Erstlingswerk der Autorin ist so wunderschön märchenhaft erzählt, dass man einfach mit Emily, Kristin und Ben mitfiebern muss. Eine wundervolle Fantasygeschichte, mit richtig tollen Personen und herrlich durchdachten Charakteren. Eine Märchengeschichte, die nicht nur Mädchen ab einem Alter von 10 Jahren verzaubert, sondern auch junggebliebene Erwachsene. Besonders schön fand ich auch die kleinen Zeichnungen, gerade auch die Wappen der einzelnen Gebiete des Königreiches fand ich gut. Aber auch alle anderen dazwischen - bei einem Kinderbuch finde ich das einfach Wichtig - und wenn es in einem E-Book ebenfalls umgesetzt wird finde ich das klasse! Die einzelnen Charaktere waren wundervoll herausgearbeitet und man konnte die sich richtig gut vorstellen. Emily und Kristin machen eine tolle Wandlung und werden richtig mutig. Sie haben beide ein gutes Herz - das öffnet ihnen viele Tore. Doch auch Finsterlinge muss es in Märchen geben. Und so ist auch natürlich hier einer vorhanden, der auch richtig böse ist und heimtückisch. Fazit Eine märchenhafte Kinder-Fantasygeschichte, die einfach nur verzaubert. Auch wenn es manche Sätze gibt, die so unendlich lang sind, wo meine 9jährige Tochter doch zweimal lesen musste, um zu wissen, was eigentlich dran war, ist das auch der einzige (klitzekleine) Kritikpunkt und ich kann die Geschichte allen Mädchen ab 9 Jahren empfehlen!

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  • Entführt in eine Fantasiewelt, die man nicht alle Tage sieht (:

    Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff
    MeinbesterFreundisteinBuch

    MeinbesterFreundisteinBuch

    01. August 2013 um 18:39

    Im Großen und Ganzen hat mir die Erstveröffentlichung von C. R. Junkers gut gefallen, denn ich konnte in eine neue gänzlich neue Welt eintauchen. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, vor allem für Kinder im Alter von 10-13 Jahren. Für mich war es schon fast wieder zu kindlich gestaltet, was allerdings nicht mit der Qualität des Buches zusammenhängt. Die Charaktere waren von Anfang an plastisch, hier im Vordergrund Emily, die ängstliche der beiden Freundinnen und Kristin, die aus reichem Elternhaus stammt und ein Mundwerk hat, das ihr manchmal zum Verhängnis wird. Auf eine Art fand ich die Art der beiden sehr angenehm und irgendwie erinnerten sie mich an die Zeit, die man als Kind hatte, als man noch an Dinge geglaubt hat, die da Draußen auf einen warten und einen verzaubern wollen und gerade, weil Emily und Kristin keinen Zweifel an der Welt haben, die sie neu entdecken, denke ich, dass sie zu jenen gehören, die noch von solchen Dingen träumen können. Leider, obwohl ich den Schreibstil als sehr angenehm und auch irgendwie besonders empfand, war mir der Anfang zu schleppend und es dauerte lange, bis ich endlich in die Geschichte eingezogen wurde. Aber als ich dann, kurz vor der Hälfte des Buches, wirklich mitgefiebert habe, gab es nichts zu meckern: Es war durchaus spannend und ich habe für jeden einzelnen Charakter gehofft, dass er es schafft. Eines, weswegen ich es eher jüngeren Personen empfehle, hat mich jedoch gestört: Irgendwie kam mir die Fantasiewelt unrealistisch vor, zu fantasievoll und einige Fragen taten sich mir beim Lesen auf. Jüngere wird die Geschichte aber durchaus verzaubern, aber ich glaube, ich bin langsam aus solchen Geschichten herausgewachsen. Dennoch hat mir die Geschichte und die Welt, die C. R. Junkers aufgebaut hat, gut gefallen und konnte auch mich begeistern. Besonders zum Ende hin, hat das Buch mir immer besser gefallen und schließlich war ich sogar ein bisschen traurig, dass es schon zu Ende ist. Dennoch war ich froh über das Ende, denn es ist eines der besten das ich kenne! Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff ist wirklich lesenswert, weil man in eine Fantasiewelt entführt wird, die man nicht alle Tage sieht. Außerdem hat es wenig zu tun mit der typischen realitätsbezogenen Fantasy und gerade  deshalb kann man sich gut aus seinem Alltag flüchten. Empfehlen würde ich es dennoch eher jüngeren Lesern, weil auch die Protagonisten noch nicht sehr reif sind und sich auch dementsprechend verhalten. Ein Lesespaß war es auf jeden Fall!

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  • Folge mir ins Traumland

    Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff
    Kerry

    Kerry

    27. July 2013 um 13:45

    Die 13-jährige Emily Anderson wächst sehr behütet bei ihren Großeltern auf, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt starb und niemand weiß, wer ihr Vater ist. Sicherlich ist es nicht immer ganz einfach für einen Teenager, bei schon recht betagten Großeltern zu leben, aber es hat auch seine guten Seiten, so zum Beispiel die Beiden ihr versuchen, jeden Wunsch zu erfüllen. Ihr Opa Karl sammelt Antiquitäten, ein Hobby, in dem Emily ihn immer tatkräftig unterstützt. Ihre Oma Margaret (eigentlich Margarete) Anderson liebt nichts mehr als die Teestunden mit ihren Freundinnen um Klatsch und Tratsch auszutauschen. Ihr erklärtes Ziel ist es, Emily in eine "Dame" von Welt zu erziehen - ob diese will oder nicht. Emily hingegen ist vollkommen im Reinen mit sich, wenn sie hinter ihrer Staffelei steht und malt. Eines Tages entdeckt Emily im Keller ihres Opas, wo der seine ganzen Schätze verwahrt, ein kleines, mir rotem Samt beschlagenes, Döschen. In diesem befindet sich ein weißer Schmetterling, der blau leuchtet, wenn Emily in berührt. Als ihr Opa ihre Entdeckung bemerkt, ist er außer sich und noch am Abend entsorgt er den Schmetterling. Emily jedoch findet ihn in der Nacht und nimmt ihn heimlich an sich. Als er ihr versehentlich runter fällt, entdeckt sie das Geheimnis des Schmetterlings. Wenige Tage später kommt Kristin Beuten, Emilys beste Freundin, zu Besuch. Die Mädchen haben sich vor 4 Jahren kennengelernt, doch auf Grund der beruflichen Aktivitäten ihres Vaters, muss Familie Beuten ständig umziehen. Ihre Ferien verbringt Kristin jedoch am liebsten bei ihrer Freundin Emily. Zusammen wollen die Mädchen versuchen, das Geheimnis um den Schmetterling zu lösen, doch die Zeit drängt und die Lösung scheint noch in weiter Ferne zu liegen. Als die Beiden eines Nachmittags Karl bei seiner Arbeit im Museum besuchen (er arbeitet dort 2 Tage die Woche), machen sie eine Entdeckung, die alles verändert. In einer Abstellkammer entdecken sie ein sehr realistisches Landschaftsbild und finden endlich des Rätsels Lösung. Doch ehe sie es sich versehen, werden sie in das Bild hineingesogen und landen in einer fremden Welt. Dort treffen sie auf Gedeon, Freiherr vom Wiesengrund, der jedoch eher wie ein Gnom aussieht. Dieser erklärt sich bereit, ihnen zu helfen, wieder in ihre Welt zu kommen, jedoch benötigt er selbst vorher Hilfe von den Mädchen. Es geht um eine Überraschung für König Ben Ysenhoff. Die Mädchen stimmen zu, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und es ist nicht sicher, ob Emily und Kristin je wieder nach Hause können ... Folge mir ins Traumland! Der Plot wurde fantastisch und abwechslungsreich erarbeitet. Hier hat mir ganz besonders gut die Welt in dem Bild gefallen, wie sie aufgebaut ist, welche Wesen in ihr leben, wie die sozialen Strukturen sind, einfach alles - es ist einfach ein Traumland. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders gut die Weiterentwicklung der Figur Emily in der Geschichte gefallen hat. Aus dem einst eher ruhigen Kind wird eine junge Frau, die für ihre Überzeugungen einsteht und ihre Freunde nie im Stich lassen wird. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd und farbenfroh beschreiben. Ich konnte mir jederzeit jede Szene vor Augen führen und war ganz gefangen in dem Buch. Am liebsten wäre ich selbst gerne durch das Bild gegangen und hätte mir alles einmal mit eigenen Augen angeschaut.

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  • Ein schönes Erstlingswerk für Jugendliche

    Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. July 2013 um 22:41

    Inhalt:  Emily Anderson lebt bei ihren Großeltern, Karl und Margret, die beide ihre Macken haben aber von Emily von ganzem Herzen geliebt werden. Eines Tages findet Emily einen geheimnisvollen Anhänger in Form eines Schmetterlings, dessen Geheimnis sie unbedingt lüften will. Zum Glück kommt ihre beste Freundin Kristin in den Ferien bald zu Besuch! Zusammen mit ihr versucht Emily das Geheimnis des Schmetterlings zu lösen, beide werden nicht erwarten in welch fantastischer Welt sie sich wiederfinden werden.  Da ich schon sehr lange keine Bücher aus diesem Genre gelesen habe, hatte ich ehrlich gesagt keine Erwartungen an das Buch. Ich wollte die Geschichte einfach mal auf mich zu kommen lassen und ich wurde definitiv positiv überrascht, anders kann man es nicht sagen! Man merkt direkt ab der ersten Seite wie viel Liebe und Arbeit die Autorin in das Buch gelegt hat, sie beschreibt Emily und ihre Großeltern so herzlich - einfach schön. Auch die Zeichnungen, die Gegenstände oder Orte im Buch darstellen, haben mir sehr gut gefallen und dadurch konnte sich der Leser ein noch besseres Bild des Geschehens machen. Anfangs hat mich die Beziehung zu ihrer besten Freundin Kristin etwas verwirrt, aber dann habe ich mich daran zurückerinnert was es in diesem Alter heißt eine beste Freundin zu haben und ich konnte mich in die beiden sehr gut hineinversetzen. :) Nachdem ich mich in die Geschichte rund um Emilys Leben mit ihren Großeltern, dem Malen und dem Besuch von Kristin eingefunden habe und auch flott vorangekommen bin, stockte mein Lesefluss leider als sie in die andere Welt gelangen - ich verrate hier an der Stelle nicht mehr ;) - und ich kam leider nur langsam voran. Hier hatte das Buch leider ein paar Längen durch die ich mich aber tapfer durchgelesen habe. Dafür wurde ich aber großzügig belohnt, denn die Geschehnisse nehmen bald fahrt auf und das Ende ist super spannend! Das Ende hat mich auf jeden Fall sehr überrascht! Erst schien es auf ein Happy End hinauszulaufen, als plötzlich die Wendung kommt mit der man auf keinen Fall gerechnet hätte. Ich schätze mal einen Teil zwei wird es auf jeden Fall geben. ;) Zu guter Letzt muss ich leider anmerken, das mir der Schreibstil manchmal nicht so zugesagt hat. Klar hab ich mich darauf eingestellt das der Schreibstil einfacher gehalten ist da es sich um ein Jugendbuch handelt, damit hatte ich auch überhaupt keine Probleme. Aber die übermäßigen Metaphern und Vergleiche wie z.B. sich etwas anfühlt oder wie etwas aussieht haben mich etwas gestört und haben das Buch unnötig in die Länge gezogen. Fazit: Eine sehr schöne, fantasievolle Geschichte die sich hauptsächlich an Jugendliche bis 15 Jahren richtet (meiner Meinung nach). Erwachsenen wird das Buch auch gefallen, müssen sich aber wie ich komplett umstellen und auf einen anderen Schreibstil einlassen. Ich vergebe 4 von 5 Sterne für dieses schöne Erstlingswerk.

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  • tolle magische Geschichte mit leichten Längen

    Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff
    Aleena

    Aleena

    14. July 2013 um 14:46

    Emily wächst nach dem Tod ihrer Mutter und dem Verschwinden des Vaters, bei den Großeltern auf. Emily malt für ihr Leben gern und freut sich schon auf die Sommerferien, da kommt ihre beste und reiche Freundin Kristin sie besuchen, denn diese zieht immer wieder mit ihrer Familie um und daher sehen beide Mädchen sich nicht sehr häufig. Trotz allem halten beide Mädels zusammen und besuchen sich halt in den Sommerferien. Der Opa von Emily sammelt alten Plunder und geht sehr gerne auf Flohmärkte und ab und an geht auch Emily mit. Da sie auch dem Opa helfen möchte, hat sie öfter in seinem Keller die ganzen Sachen katalogisiert damit der Opa weiß was er alles besitzt. Eines Tages findet sie zwischen dem ganzen Kram ein kleines Schächtelchen mit einem Schmetterlingsanhänger darin und dieser leuchtet blau sobald sie ihn berührt. Emily möchte den Anhänger sehr gern besitzen und fragt ihren Opa, nachdem sie damit erwischt wurde, ob sie haben kann, doch der Opa möchte ihn ihr nicht überlassen, doch durch einen Zufall findet Emily tags darauf diesen im Müll. Der Opa hat ihn wohl doch nicht mehr haben wollen. Als ihr aus Versehen der Anhänger herunterfällt, klappt der Schmetterling auf und gibt ein Rätsel frei, dieses versucht sie mit ihrer besten Freundin Kristin zu lösen und taucht dabei in eine magische Welt ab. Mein Fazit Die Geschichte klingt erst mal soo toll, ich liebe magische Welten und natürlich wollte ich auch das Rätsel um den Schmetterling lösen. Doch der Weg dahin wirkt zum Teil sehr steinig. Zu Anfangs ist es einfach kaum zum weg legen und auch die vielen lieben Zeichnungen im Buch sind so toll und haben mein Herz aufleuchten lassen. Ich liebe es Zeichnungen in ebooks zu sehen und die sind richtig gelungen und passen gut in die Geschichte. Zu den Protagonistinnen muss ich sagen, sind diese doch sehr furchtlos und benehmen sich nicht wie Kinder. Auch in der Welt läuft alles etwas zäh voran, es hat einfach zum Teil ganz schöne Längen, die ich, doch ab und an gern überlesen hätte. Dadurch wird einen ganz schön das lesen schwer gemacht. Ich muss aber zugeben das mich zur Mitte hin die Geschichte wieder fesseln konnte und ich zack zack auch schnell zum Ende kam. Leider hat mir Ben nicht so gefallen, der war nicht wirklich ein starker König. Dafür hat mir der kleine Grasianer sehr gut gefallen, der hatte was Liebenswürdiges. Alles in allem eigentlich eine nette Geschichte mit leichten Längen und daher denke ich das es für Kinder sehr schwierig wird, bei diesen Buch bis zum Ende durchzuhalten. Ich gebe gerade noch 4 Sterne, was zum Teil an den schönen Zeichnungen im Buch liegt, die Geschichte alleine bekommt von mir 3 von 5 Sternen.

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  • für Kinder sehr gut geeignet

    Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    09. July 2013 um 16:08

    Emily wohnt bei ihren Großeltern, malt für ihr Leben gern und freut sich auf nichts mehr, als die Ferien mit ihrer besten Freundin Kristin zu verbringen. Als sie jedoch einen geheimnisvollen Schmetterlingsanhänger findet, der bei Berührung blau aufleuchtet und in seinem Inneren einen mysteriösen Spruch verbirgt, weiß sie genau, wie sie die Ferien verbringt: sie möchte das Geheimnis um den Schmetterling lösen und schon bald findet sie sich zusammen mit Kristin in einer geheimnisvollen Welt wieder. In ihrem Debutroman rund um das Mädchen Emily, die im wahrsten Sinne des Wortes durch ihre malerische Fähigkeit Träume wahr werden lassen kann, wird man in eine Fantasiewelt entführt, die keine Wünsche offen lässt. Denn von Anfang an bezaubert der wunderschöne Schreibstil der Autorin. Mit viel Liebe zum Detail und einem sehr umfangreichen Sprachschatz erfährt man immer mehr von Emily und ihren Freunden sowie dem geheimnisvollen Schmetterling. Und doch konnte mich das Buch trotzdem nicht so recht überzeugen. Emily war mir zu perfekt, Kristin zu neugierig und forsch, Ben zu naiv und unterwürfig und auch die restlichen Personen, ob gut oder böse waren einfach nur eine Spur zu viel von allem. Es gab keine richtigen Ecken und Kanten, die Figuren wirkten blass und berechenbar. Schon vieles konnte man sehr früh selbst in die Geschichte hineininterpretieren und so war für mich vieles nicht mehr überraschend, als es aufgelöst wurde. Allerdings kann ich als Leserin mit 35 Jahren diese Geschichte nicht mit den Augen eines Kindes lesen, so dass ich dazu geneigt bin, das Buch dann doch höher zu bewerten. Denn für Kinder bis 12 Jahren ist das Buch bestens geeignet. Und da muss ich nochmals auf den Schreibstil zurückkommen, denn gerade durch diese bildhafte Sprache hat man es sehr leicht, das Kopfkino anzuschmeißen und sich alles vorzustellen. Und die Geschichte an sich bietet viel Potenzial für weitere Bände. Das Ende war mir etwas einfach gelöst. Insoweit kann ich ja nicht viel verraten, aber ich hätte mir persönlich eine andere Erklärung gewünscht. Für Kinder wird das Ende jedoch befriedigend sein, und letztendlich gibt es dann auch noch einen Cliffhanger, der neue Fragen aufwirft und auf Nachfolgebände schließen lässt. Fazit: Die Freundschaft steht ganz oben, ein Buch, dass Kinder verzaubern wird.

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