C. Robert Cargill Dreams and Shadows

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Inhaltsangabe zu „Dreams and Shadows“ von C. Robert Cargill

A superb contemporary debut fantasy, a dreamlike yet visceral journey through a Faerie land like no other.

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  • Der Vorhang fällt: Colby Stevens entdeckt das Limestone Kingdom

    Dreams and Shadows

    Farbwirbel

    03. September 2016 um 14:31

    Im März 2016 bin ich in Oxford im ältesten Buchladen dort gewesen und bin durch die Fantasyauswahl gestromert. Es ist ja wirklich stets überraschend, wie voll die Regale der Fantasy in England sind und wie schwer es in Deutschland ist, in einem Buchladen an wirklich gute Fantasy zu kommen… Jedenfalls viel mir das Buch „Dreams and Shadows“ von C. Robert Cargill in die Hände, doch leider kaufte ich es mir dort nicht. Mich ließ es jedoch nicht mehr los und vor kurzem konnte ich ein Exemplar ergattern. Worum es geht ist irgendwie nicht so leicht zusammenzufassen, weil sich vieles miteinander verwebt. Es spielt in der heutigen Zeit in Austin, Texas und ist wohl in die Urban Fantasy einzuordnen. Anfangs geht es um ein ideales Pärchen, Jared und Tiffany Thatcher, die einen wunderbaren Sohn namens Ewan bekommen. Dieser Sohn wird jedoch bald gegen das Wechselbalg Knocks ausgetauscht, was die Mutter in den Wahnsinn treibt. Sowohl Ewan als auch Knocks leben dann später im Limestone Kingdom. Als die beiden ca. 7 Jahre alt sind, kommt Colby dazu. Er wiederum stellt sich relativ spät in dem Roman als der eigentliche Protagonist vor. Er erhält von den Dschinn Yashar einen Wunsch, wodurch er die Möglichkeit hat, alles zu sehen und den Vorhang zwischen der Welt der Menschen und der Welt des Phantastischen zu lüften. Of course, this knowledge makes these things no less dangerous, any more than understanding the inner workings of a lion will protect you from the grip of its jaws. Rather, you have endangered yourself just for daring to understand them. There are things that go bump in the night, and many of them prefer to be known as no more than that. – S. 208 Auf abenteuerliche Weise rettet Colby dann Ewan und wird dabei selbst zu einem Zauberer. Das zweite Buch des Romans spielt wiederum 14 Jahre nach dem ersten Abenteuer, doch will ich hier nicht zu viel verraten. In dem Roman geht es sehr viel um Rache und Missgunst. Die Wesen sind alle mit einer guten und einer bösen Seite bestückt. Übrigens ist eine große Bandbreite an Phantastischen Wesen vorhanden: meuchelnde Zwerge, Nixen, Sirenen, Elfen, ein sprechender Coyote, gefallene Engel und vieles mehr. Vor allem die Hölle wird immer wieder thematisiert und Wesen tauchen daraus wieder auf oder Warnungen der Hölle werden verlautbart. Colby versucht sich in all diesem Neuen zurechtzufinden und wird dabei zu einem einsamen Wolf. Was ist gut und was ist böse, wo sind die Richtwerte dafür? In diesem Buch das erfragt. Erst stehen Kinder einer kruden, gruseligen und brutalen Welt gegenüber und später steht Colby sich selbst und seinen Fähigkeiten gegenüber, die er für das eine oder das andere verwenden könnte. Aufregend! “Well then, there are two types of holiness in this world: goodness and selflessness.” “They’re not the same?” “Hell no, they’re not the same. They’re not even close to being the same. A good man does what he’s told; he follows the rules and keeps his nose clean. End of story. If he screws up, he asks for forgiveness and tries to do better next time. By the end of it all, as long as he’s done his best and feels bad for all the times he’s dropped the ball, we call him good. A truly selfless man, on the other hand, is an evil man. The most selfless thing a man can do is evil. A selfless man is one who does what he knows is wrong because he knows the outcome is ultimately for the greater good. A man who willingly commis his soul to damnation so that others don’t have to? That’s the ultimate selfless act. A true spitirual warrior isn’t forgiven in the end – he gets no redemption – but his sacrifice enables others to live pure and chaste lives. That’s the real reward. – S. 284 Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, war ich überrascht darüber, einen flüssigen, vereinnahmenden Sprachstil vorzufinden, der mir durchaus zugänglich war. Manchmal konnte man gut ein paar Seiten überfliegen, da die Beschreibungen nicht immer nötig waren, doch alles in allem, gefiel mir die Schreibweise gut. Zudem empfand ich die Kombination sehr fruchtbringend, die Cargill sich hier aussuchte. Urban Fantasy, mystische Wesen, die Hölle, Kinder, die zu Erwachsenen werden… Sehr spannend. Man hat als Leser kaum Zeit anzuhalten und über das Gelesene nachzudenken, denn es ist tatsächlich wie eine Achterbahnfahrt durch Phantasia.

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