Der Ritt nach Narnia

von C. S. Lewis 
3,8 Sterne bei339 Bewertungen
Der Ritt nach Narnia
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Positiv (217):
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Hier erwarten den Leser Abenteuer und einzigartige Charaktere.

Kritisch (21):
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Hatte für mich nicht mehr viel mit Narnia zu tun..

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Inhaltsangabe zu "Der Ritt nach Narnia"

Ein wilder Galopp in die Freiheit
NARNIA. Heimat der sprechenden Tiere. wo sich eine düstere Verschwörung zusammenbraut und eine große Aufgabe wartet.
Auf ihrer verzweifelten Flucht vor Sklaverei und Entbehrung treffen sich ein einsamer Junge und ein vorwitziges Pferd. Sie suchen ein besseres Leben, doch sie finden sich bald mitten in einem schrecklichen Kampf wieder. Ein Kampf, der über ihr Schicksal und das Schicksal ganz Narnias entscheiden wird.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783764170233
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Ueberreuter Verlag
Erscheinungsdatum:28.04.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.08.2005 bei Brendow, J erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Junge und ein Pferd wollen nach Narnia fliehen und landen in einem schicksalshaften Kampf.
    Der Ritt nach Narnia

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Hmmm, ich frage mich immer noch, wie diese Geschichte in die Narnia-Heptalogie passt, aber sei’s drum.
    Wir lernen die Protagonisten kennen, tierisch wie menschlich, und flüchten mit ihnen nach Narnia. Der Weg ist natürlich mit Hindernissen und Überraschungen gespickt und Narnias Schicksal steht wieder auf dem Spiel.
    Die gesamte Story ist wieder einem Märchen gleich aufgebaut. Manchmal wird der Leser direkt angesprochen und ihm werden ergänzende Erklärungen serviert, als wenn der Märchenerzähler innehält und den Zuhörern diese Informationen gibt.
    Die Zielgruppe sind ältere Kinder zwischen 10 und 11 Jahren und dafür ist der Schreibstil geeignet. Er ist eher einfach gehalten und es wird häufiger mit Wiederholungen gearbeitet.
    Die Verfilmung dieser Story stelle ich mir im orientalischen Ambiente klasse vor. Dies ist aber nicht den Schilderungen zu verdanken, sondern meiner Fantasie.
    Irgendwie wurde ich weder mit der Story noch mit den Figuren warm. Es gab viele Klugscheißer und Besserwisser und die nervten mich. Miteinander gab es nur, wenn es nicht anders ging oder dem Autor einfiel, dass eine Figur dazu lernen soll. Die Story war für mich nicht rund und es gibt von mir 3 Narnia-Sterne.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Ein wilder Galopp in die Freiheit
    NARNIA. Heimat der sprechenden Tiere. wo sich eine düstere Verschwörung zusammenbraut und eine große Aufgabe wartet.
    Auf ihrer verzweifelten Flucht vor Sklaverei und Entbehrung treffen sich ein einsamer Junge und ein vorwitziges Pferd. Sie suchen ein besseres Leben, doch sie finden sich bald mitten in einem schrecklichen Kampf wieder. Ein Kampf, der über ihr Schicksal und das Schicksal ganz Narnias entscheiden wird.

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    AnnabethAphrodiete97s avatar
    AnnabethAphrodiete97vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kein tüpische Narnia Geschichte und etwas Merkwürdig erzählt. die story ist super gedacht. schön wieder in Narnia gewesen zu sein
    Band 3

    Hier geht es um einen Jungen der von zuhause flieht weil er von einem gefangengenommenen Narniaren ( ein Pferd ) über seinen Vater aufgeklärt wird. das Buch handelt über seine Flucht bis er sein Glück in Narnia findet.

    eine vom stil typische Narnia Geschichte. Doch ist die Rolle aslans sehr merkwürdig so gibt es die ein oder andere Rokle mehr wo man sich fragt warum sie da ist. Auch charackter reaktionen auf Nachrichten sind unverständlich. Doch im ganzen ist die Moral am ende wieder mega gut. Und man weiß was man daraus lernen sollte. ein Buch was man ohne große ansprüche lesen kann da die geschichte ienfach interessant zu lesen ist. wenn man viel stress hat und was füpr neben bei brauch einfach super. Freue mich schon auf den nächsten teil.

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    Chibi-Chans avatar
    Chibi-Chanvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hatte für mich nicht mehr viel mit Narnia zu tun..
    Wo ist das alte Narnia hin?



    Meine Meinung
    Dieses Buch hat mich komplett aus der Narnia-Bahn geworfen. Für mich hat es absolut gar nicht in die Reihe gepasst. Wo soll ich da anfangen... ?
    In diesem dritten Teil geht es um einen Jungen, der als Sklave verkauft werden soll und mit einem sprechenden Pferd, welches aus Narnia kommt flieht.
     Zuerst dachte ich, dass wir in der menschlichen Welt sind. Alles wirkt so, wie in unserer menschlichen Welt. Ein wenig orientalisch, mit Sänften, Wüsten, großen Palästen... und einer Grenze zu Narnia. Ganz richtig. Ob Narnia nun an die menschliche Welt anknüpft, oder ob das alles nun aus der ursprünglich von Aslan erschaffenden Welt heraus entstanden ist, ich kann es nicht sagen. Für mich wirkt es einfach, als würde es an unsere menschliche Welt angrenzen und das gefällt mir gar nicht. Narnia war ursprünglich ein Land, welches nur auf speziellen und besonderen Wegen erreicht werden konnte. Ein Land, fast nur aus Tieren bestehend, ein Land des Friedens. Doch nun gibt es auch in Narnia einen Haufen an Menschen, die regieren und über das Land herrschen, mit königlichen Ehen in andere reiche Häuser, Kriegen, Jagden, allem drum und dran. Alles was Narnia ausgezeichnet hat, war für mich hinüber.
    Zudem hat man von Narnia kaum etwas mitbekommen, da die meiste Zeit in dieser menschlichen Welt gehandelt wurde. Eben der Ritt nach Narnia. Fast das ganze Buch hat dieser eingenommen.
    Als dann endlich in vollem Tempo das Ziel erreicht wurde - welches nicht einmal Narnia war, denn hier geht es um das benachbarte Archenland. Das was ? Genau, bislang habe ich davon auch noch nichts gehört - war ich noch immer enttäuscht. Es kam zu einem Krieg, welcher durch einen See beobachtet wurde. Endlich mal was positives! Ein See, durch den man beobachten kann. Das klingt nach dem geheimnisumwobenen Narnia. Allerdings war alles viel zu schnell vorbei.
    Auch das Ende war nach einem Drittel des Buches so vorhersehbar gewesen, dass mein Herz erneut schwer wurde vor Enttäuschung.

    Cover

    Das Cover hat die übliche Grundform. Ein bunter Hintergrund, diesmal ein sandiges Rot im Bezug auf den Ritt durch die Wüste, oben den Löwenkopf Aslans und in der Mitte ein Amulett oder Spiegel, in der eine Szene abgebildet ist. Diese Szene zeigt die Wüste, sowie einen Friedhof, der eine wichtige Rolle spielt. Und über diesen Steinen die wehende Mähne des narnianischen Pferdes. Richtig schön!

    Zitat
    "Vollendete Konzentration auf die Arbeit ist die Wurzel des Reichtums, aber jene, die müßige Fragen stellen, steuern das Schiff der Torheit auf den Felsen der Armut zu." - Position 56
    Fazit
    Für ein Kind mag das sicherlich ein spannendes Abenteuer gewesen sein und ich kann es nur allen Eltern empfehlen. Aber für mich persönlich hat das ganze mit Narnia nicht mehr viel zu tun gehabt.

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    coala_bookss avatar
    coala_booksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Abenteuerliche Reise, bei der vor allem die amüsanten Charaktere überzeugen könnten.
    Abenteuerliche Geschichte, die mit ganz eigenen witzigen Charakteren überzeugt


    Der dritte Band der Chroniken von Narnia nimmt etwas Abstand um von der Geschichte um die 4 Geschwister, die einst zu Königen und Königinnen wurden. Man begleitet vielmehr einen Jungen und ein so sprechendes Pferd auf ihrer Flucht aus der Sklaverei und Zuflucht suchend in Narnia. 

    Auch wenn man bei der Geschichte zunächst auf mittlerweile liebgewonnene Charaktere verzichten muss, schaffen es die Charaktere jedoch schnell, zu begeistern und sich ebenso einen Platz im Herzen zu sichern. Allen voran das Pferd Bree, welches wunderbar einzigartig ist und so liebevoll seine Pferdeeigenschaften auslebt und trotzdem auch so menschlich erscheint in seinen Handlungen. Das ungleiche Gespann wird wunderbar ergänzt durch Weggefährten, welche sie auf dem beschwerlichen Weg begleiten. So manche Wendung kann dabei überraschen und vor allem das Ende stimmt mehr als zufrieden. Als Leser kann man wunderbar mitfiebern und sich von der Geschichte bezaubern lassen.

    Eine weitere wunderbare Welt aus Narnia, welche auch ohne bisher bekannte Charaktere ,überzeugen kann. Mit überraschenden Wendungen und tollem Humor ist diese Geschichte ein weiterer überzeugender Teil der Chroniken von Narnia.

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    JuliaSchus avatar
    JuliaSchuvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein netter Ausflug in eine andere Richtung von Narnia, reißt allerdings niemanden vom Hocker, der älter als 12 Jahre ist.
    Top für Kinder, schwach für alle anderen...


    Bereits zum dritten Mal habe ich mich in die fantasievolle und magische Welt von Narnia begeben – und wieder einmal wurde ich darüber belehrt, dass es sich bei allen Narnia-Büchern doch eher um Kindergeschichten handelt.

    Die Chroniken von Narnia sind absolute Klassiker und irgendwie habe ich immer den Hang dazu, Klassiker gelesen haben zu müssen. Ich will nicht sagen, dass es sich bei dieser Reihe nicht wirklich lohnt, denn das wäre auch nicht wahr. Glänzen kann „Der Ritt nach Narnia“ allerdings nicht mit Spannung oder anderen tollen Elementen. Es ist einfach nur eine nette Geschichte für Kinder, die man lieber vorlesen möchte, als sich selbst darin zu verlieren.

    Der Sklavenjunge Shasta soll von seinem „Vater“ an einen reichen Mann verkauft werden. Doch bevor dies passieren kann flieht er mit dem edlen Pferd des Herren. Was er nicht weiß: Bree ist ein narnianisches Pferd, das sprechen kann. Gemeinsam machen sie sich durch die Wüste auf den Weg nach Narnia, weg aus der orientalischen Stadt, in der es keine Zukunft für sie gibt. Auf ihrer Reise treffen sie die kleine Aravis, die das weibliche Pendant zu Shasta ist. Doch auf ihrer Reise nach Narnia, müssen die Kinder viele Abenteuer bestehen und Intrigen überlisten. Werden sie den Weg nach Narnia finden können?

    Eigentlich ist die Geschichte an sich sehr schön. Wobei das Wort „nett“ wohl angebrachter wäre. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es liegt, aber so richtig „gern“ habe ich noch kein Narnia-Buch gelesen. Der Stil ist zu simpel, die Charaktere entweder sehr transparent oder absolut undurchschaubar und die Geschichte plätschert immer nur so vor sich hin.
    Gut gefallen hat mir aber, dass man mehr über die Umgebung von Narnia erfährt und auch dass die Könige und Königinnen aus einer völlig anderen Perspektive wahrgenommen werden. Suse, Edmund, Lucy und Peter spielen nur hintergründige Rollen und auch Aslan kommt erst sehr spät auf die Bildfläche.

    Alles in allem wieder eine tolle Geschichte zum Vorlesen für Kinder. Ich hatte allerdings nicht allzu viel Spaß am Ritt nach Narnia und vergebe deshalb knappe 3 Sterne für die zwei Kinder mit ihren narnianischen Pferden.

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider nicht mehr so fesselnd wie die Vorgänger
    Shasta und Bree auf dem Weg nach Narnia

    Ein Junge und ein sprechendes Pferd machen sich auf dem Weg nach Narnia, dem Land, in dem alle guten Menschen und Tiere in Freiheit leben können.


    „Der Ritt nach Narnia“ ist der dritte Band der „Chroniken von Narnia“ (ich zähle die Bände inhaltlich chronologisch, und nicht nach Erscheinungsdatum, daher ist es für mich der dritte, Erscheinungschronologisch müsste man hier vom fünften Band sprechen). Leider konnte er mich nicht mehr so stark begeistern wie die beiden Vorgänger. Die Handlung zieht sich recht zäh durch das Buch, wenn man bedenkt, dass kaum mehr passiert, als dass Shasta und Bree (der Junge und das Pferd) von A nach B reisen. Zwischendurch schliesst sich ihnen ein zweites Paar aus Jugendlicher und sprechendem Pferd an, es gibt einige Versteckspiele und Verfolgungsjagden, am Schluss eine grosse Schlacht, aber das war’s dann schon (ich gebe zu, manch ein Hollywoodfilm hat auch nicht mehr Handlung…).

    Was mir hier besonders (wenn auch eher negativ) aufgefallen ist, sind die ewigen Wiederholungen, die C.S. Lewis anscheinend sehr mochte. Wurde im vorherigen Band, „Der König von Narnia“ mehrfach erwähnt, dass es eine dumme Idee sei, die Türe hinter sich zu schliessen, wenn man sich im Kleiderschrank versteckt, wird hier die Floskel „möge er ewig leben“ bis auf ganz wenige Ausnahmen immer aufgesagt, sobald der Name des Herrschers Tisroc erwähnt wird. Die ersten paar Mal mag das ja noch lustig sein, aber nach dem zwanzigsten Mal fängt es an zu nerven. Und nach dem fünfzigsten Mal erst recht…

    Wie in den Vorgängern ist der Schreibstil auch in „Der Ritt nach Narnia“ recht einfach gehalten und wirkt etwas antiquiert, was bei einem Kinderbuch aus den 1950ern aber auch nicht anders zu erwarten ist. Zum Vorlesen wird es sich wohl gut auch für jüngere Kinder eignen, Blut fliesst hier kaum.


    Zusammenfassend fand ich das Buch ganz in Ordnung, als Einstieg in "Die Chroniken von Narnia" kann ich es aber nicht empfehlen. Erstens würde hier doch Vorwissen fehlen, das in "Der König von Narnia" aufgebaut wird, zweitens handelt es sich hier wirklich nicht um den besten Band der Reihe.


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    Madlenchens avatar
    Madlenchenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Klassiker der weder fesselt, noch unglaubliche Charakter aufweist...
    Kurze Review zu einem kurzen und wenig überzeugenden "Klassiker"...

    Bei diesem 3. Teil der Narnia - Chroniken sind unsere Hauptpersonen nicht Lucy, Peter, Suse und Edmund... Hier ist es ein kleiner Junge namens Shasta, der versucht mit dem sprechenden Pferd Bree nach Narnia zu fliehen. Beide sind unzufrieden mit ihrem Leben in Kalormen und wollen endlich weg.

    Ich glaube wirklich, dass diese Bücher trotz ihres Alters besser sein könnten. Nichts wird wirklich ausgeschmückt. Auch die Charakter überzeugen nicht und wirken für mich farblos und blass. 

    Auf der Reise von Shasta und Bree gäbe es so viel zu entdecken. Doch der Autor Herr Lewis schneidet alles nur am Rand an. Kommt eine Schlacht vor ist diese mit 2 bis 3 kleinen Seiten abgehandelt. Keine Spannung, kein mitfiebern und kein packendes Gefühl kommt dabei auf...
    Die ganz Reise wirkt abgehackt und gehetzt erzählt.
    Ich bin mittlerweile einfach bessere Bücher gewöhnt... Solche die dich mitreissen und dich ans Buch fesseln.

    Ich werde die restlichen 4 Bände auf jeden Fall noch lesen. Jedoch keine "Rezension" mehr dazu verfassen. Es gibt einfach bisher keinen Unterschied was die negativen Punkte angeht und das wird sich wohl auch in Band 4 bis 7 nicht mehr ändern.

    Ich muss ehrlich sagen: Bei diesen Büchern gefallen mir die Filme eindeutig besser!

    Kommentare: 1
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    Prinzessins avatar
    Prinzessinvor 5 Jahren
    Der Ritt nach Narnia - SUB-Abbau start Buch 01/14


    "Wenn du nur reden könntest, Alterchen. Und dann dachte er einen Augenblick lang, er müsse träumen, denn mit leiser,aber ganz klarer Stimme sagte das Pferd: Aber das kann ich!."
    Wow, dieses Buch habe ich wohl in meiner persönlichen Rekordzeit gelesen. Obwohl ich gerade mitten im Lernstress stecke und eine 30-seitige Facharbeit zu schreiben habe gelang es mir innerhalb der letzten zwei Tage Band 3 der 7 Chroniken von Narnia durchzulesen. Ich muss sagen, es hat auf jeden Fall etwas. Man merkt jedoch sehr, dass es sich hierbei mehr um ein Kinderbuch handelt, denn der Inhalt der 200 Seiten könnte viel kürzer abgehandelt werden. Oft werden die schönen Landschaften sehr ausführlich geschildert oder aus verschiedenen Sichtweisen das selbe nur auf eine andere Art und Weise erzählt. 
    Der Schreibstil des Autors ist etwas geschwollen, jedoch wiederum einfach für Kinder gehalten. Ich halte dieses Buch jetzt nicht gerade für einen Schatz aber ich könnte mir vorstellen es als Gute-Nacht Lektüre für Kinder herzunehmen. Es birgt viele Lebensgeschichten und Abendteuer und lässt über das Leben grübeln. Manchmal waren Anteile dabei die mich gelangweilt oder sogar genervt haben. So zum Bespiel der Satz: "Möge er ewig Leben"... der ungefähr tausende Male auftaucht. 
    Fazit: Eine nette leichte Lektüre für zwischendurch mit etwas vorhersehbaren Passagen. Durchaus lesbar und bestimmt gut geeignet zum Vorlesen. Noch einmal würde ich es jedoch nicht lesen.3 Sterne von mir!

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    funnes avatar
    funnevor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Ritt nach Narnia" von C. S. Lewis

    Shasta belauscht seinen Vater dabei, wie er ihn an einen reichen Tarkaan verkauft, und beschließt, zu fliehen. Er stiehlt ein Pferd aus dem Stall – dabei entdeckt er, dass das Pferd sprechen kann. Es heißt Bree und erzählt, ein Pferd aus Narnia zu sein, und als kleines Fohlen von dort entführt worden zu sein. Da beide nach Narnia wollen, entschließen sie sich, gemeinsam zu fliehen – auf ihrem Ritt nach Narnia begegnen sie Aravis und ihrem ebenfalls sprechenden Pferd Hwin. Sie schließen sich zusammen. Auf ihrem Weg erleben sie Abenteuer, auf denen sie nur knapp mit ihrem Leben davonkommen.

    Meine Meinung:
    Dies ist eindeutig eine bessere Geschichte als Band eins und zwei – sowohl vom Inhalt her als auch vom Schreibstil. Überhaupt kommt es mir vor, als werden die Narnia-Bücher immer besser – was ich durchaus nicht übel finde. Diese Geschichte ist wirklich cool, hat nur einen Hauch von Märchen an sich und ist sogar spannend zu nennen. Wirklich fantastisch.
    Die fünf Sterne hat es eindeutig verdient, denn es lässt sich zwar nicht mit fünf-Sterne-Büchern wie Die Tribute von Panem vergleichen, aber auf seine Art ist es nun mal trotzdem ein fünf-Sterne-Buch, was mich sogar selbst überrascht hat.

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    Wonder_s avatar
    Wonder_vor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Ritt nach Narnia" von C. S. Lewis

    Dieses Buch der Chroniken von Narnia fand ich am Anfang ziemlich zäh. Die letzten 50 Seiten sind dann ganz in Ordnung, aber alles in allem finde ich, dass dies der schlechteste Band der Reihe ist.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Cover
    Das Cover finde ich wieder sehr schön, auch hier sieht man sehr viele kleine Details im Hintergrund.
    Das Bild zeigt einen Ort, der im Buch vorkommt, unten ist wieder Aslans Kopf.
    Besonders schön finde ich die blasse Gestalt des Pferdes im Hintergrund.
    Auch im Original sind die Farben wieder sehr leuchtend und schön.

    Charaktere
    Auch hier sind die Charaktere sehr gut gelungen, wenn sie mir auch größtenteils unsympatisch sind.
    Die Hauptfigur Shasta kann ich einfach nicht so richtig leiden, er wirkt sehr unbeholfen und etwas dümmlich und ich finde es immer sehr schade, wenn ausgerechnet die Hauptfigur unsympatisch ist, da man das ganze ja aus ihrer Sicht erlebt.
    Das sprechende Pferd Bree finde ich dafür sehr sympatisch, er besitzt die Inteligenz die Shasta fehlt.
    Was ich auch sehr gut finde sind die "Bösewichte", sie strahlen wie Jadis, die weiße Hexe, eine unglaubliche Macht und Skrupellosigkeit aus.

    Handlung
    Shasta, der bei seinem Ziehvater im Land Kalormen lebt, bekommt mit, wie sein Vater ihn verkaufen will.
    Er trifft auf das sprechende Pferd Bree und flüchtet gemeinsam mit ihm.
    Ihr Ziel ist Narnia, wo Bree als Fohlen gelebt hat.
    Auf ihrer Reise treffen sie auf Aravis und ihr Pferd Hwin, die ebenfalls auf der Flucht ist.
    Während ihrer Reise treffen sie auf viele Schwierigkeiten und sie erfahren von den Plänen des Tisroc, der mit Hilfe seines Sohnens Archenland und Narnia in seine Gewalt bringen will.
    So schnell wie möglich, versuchen Shasta, Aravis, Bree und Hwin Archenland zu erreichen und den König zu warnen.
    Dort erfährt Shasta dann endlich etwas über seine Herkunft.

    Die Geschichte zieht sich am Anfang sehr, da meistens nur beschrieben wird, wie die vier Hauptpersonen durch die gegend Reiten. Mit der Zeit wird es dann spannender, besonders bei dem Versuch Archenland zu retten.
    Auch das Ende ist sehr interessant, wenn man es auch schon nach der Hälfte des Buches nicht anders erwartet.
    Ich finde es aber etwas zu vorhersehbar, da so ein großer Teil der Spannung genommen wird.

    Schreibstil
    Das Buch ist besser geschrieben als die Vorgänger, besonders die Satzanfänge werden abwechslungsreicher und sind nicht mehr so eintönig.
    Auch die Umgebung wirkt noch echter, wenn das überhaupt möglich ist.
    Die Charaktere sind alle so beschrieben, dass man sich genau vorstellen kann, wie sie aussehen und sich bewegen, man versteht ihre Art zu denken, was beim Lesen sehr angenehm ist.

    Originaltitel
    The Horse and His Boy
    Den Englischen Titel finde ich wieder besser als den Deutschen, da hier das Pferd Bree in den Vordergrund gerückt wird, das eigentlich das ganze Denken übernimmt. Shasta ist eigentlich eher ein Mitläufer, der ausführt, was Bree ihm sagt.

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