C. S. Steinberg Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"

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Inhaltsangabe zu „Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"“ von C. S. Steinberg

Einst sandten Leben und Tod vier Wächter aus. Einen für jedes Element. Und sie sandten einen fünften Wächter, den Ecares Vigil - Mittelpunkt der Ewigkeit. Sein Name ist Savinama - die Legende des ersten Wächters, Waage der Ewigkeit, Bote von Anfang und Ende. Wenn er erscheint, droht der Untergang der Welt und aller Hoffnungen. Sein Weg trägt Asche unter den Füßen, sein Wort ist Geburt und Tod. Und doch steht sein eigenes Sein auf dem Spiel. Was ist, wenn die Elemente beginnen in Gut und Böse zu unterscheiden? Wenn Leben und Tod verbannt werden? Und was, wenn der Preis für das Überleben der Welt zu hoch ist?
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    Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"

    LeseratteLeseratte

    08. September 2016 um 22:14

    Sehr gutes Buch, welches ich wärmstens weiterempfehlen kann. Das Buch bietet Romantik, Spannung, Freude und Traurigkeit. Es hält immer wieder überraschende Wendungen bereits. Liest sich jedoch zu jeder Zeit flüssig und gut. Das Buch entführt einen in eine andere Welt. Ich habe es sehr gern gelesen und empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • Rezension zu "Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"" von C. S. Steinberg

    Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2013 um 17:56

    Komplexe High-Fantasy Geschichte.... * Vier Elemente halten die Welt in Einklang, vier Elemente haben einen Wächter und dann gibt es noch Savinama, den fünften Wächter. Sein Erschienen bedeutet Tod und Wiederauferstehung. Eine alte Welt geht zugrunde und eine neue Welt entsteht. Doch als Savinama der Priesterin Ineana begegnet vergisst er seine Aufgaben und verliebt sich in sie... * C.S. Steinberg hat mit "Savinama - Der Wächter" ein besonderes und sehr eigenes Buch geschrieben. "Savinama" ist ein Buch, dass man nicht so grade nebenher lesen kann oder sollte, denn man muss sich darauf einlassen, mit Kopf und Herz dabei sein und vielleicht den ein oder anderen Satz auch zweimal lesen. Viele Dinge haben mehr Bedeutung als man ihnen auf den ersten Blick ansieht, man spinnt Gedankengänge und findet eine Menge verschiedener Interpretationsmöglichkeiten, die alle auf ihre Art richtig sind. Also ihr seht es ist kein Buch für zwischendurch, aber wenn man sich darauf einlässt kann man ein ganz wundervolles und nachdenklich stimmendes Abenteuer erleben. * Der Schreibstil ist vielleicht noch nicht überall ganz sauber und manchmal etwas holprig und dennoch lässt es sich sehr schön lesen - teilweise sehr detailliert läuft es wie ein Film vor dem inneren Auge ab, quasi ein High-Fantasy Abenteuer in High Definition! * "Savinama - Der Wächter" ist ein Begleitbuch zu C.S. Steinbergs Trilogie "Magie der Schatten", dass heißt aber auch gleichzeitig das einige Sachen nur angedeutet werden bzw. im Kontext wahrscheinlich besser zu verstehen ist, wie zum Beispiel die politische Situation in dieser Welt. * Die Protagonisten sind wirklich sehr interessant und auch sehr schön ausgearbeitet, man kann ihre Eigenarten und Stärken herauslesen und das gefällt mir sehr gut - auch wenn ich anfangs Probleme hatte mir die Namen zu merken, aber sie sind ja auch eher außergewöhnlich. * Ein Buch, dass alleine gut dasteht, wahrscheinlich aber noch etwas besser in Kombination mit der "Magie der Schatten" und ebenso ein Buch, dass einen ans nachdenken bringt, nicht nur über das Buch und seine Protagonisten, sondern auch oftmals über das eigene Leben, Entscheidungen und wie eines zum anderen führt!

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  • Rezension zu "Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"" von C. S. Steinberg

    Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"

    Spatzi79

    20. January 2013 um 11:55

    Es gibt vier Elemente, die die Welt im Gleichgewicht halten. Jedes Element hat einen Wächter. Doch es gibt auch einen fünften Wächter, die Waage der ganzen Welt. Wenn er erscheint, bedeutet dies den Untergang der alten Welt und den Beginn einer neuen. Doch eines Tages begegnet Savinama, der fünfte Wächter, der Priesterin Ineana. Obwohl sie verheiratet ist und bereits Kinder hat, fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zum dem geheimnisvollen Fremden hingezogen. Und auch der Wächter spürt Dinge in sich, die er sich nicht erklären kann. Nach und nach zeigt im Ineana mehr vom Leben der Menschen und lehrt ihn Gefühle und Emotionen. Doch was richten sie damit an? Der Wächter vergisst seine Aufgabe und die Liebe zwischen den beiden stellt sich zwischen den vorherbestimmten Ablauf der Welt. Es ist gar nicht einfach, eine Inhaltsangabe zu diesem Buch zu schreiben, denn die Geschichte umfasst noch viel mehr als die oben angedeuteten Ereignisse. Immer wieder wird der Leser durch Sprünge in der Handlung überrascht, nicht immer ist es ganz einfach, Savinamas wechselhafter Geschichte zu folgen. Nicht nur durch den komplexen Inhalt, sondern auch sprachlich fordert das Buch den Leser. Wem es gelingt, sich auf diese beiden Punkte einzulassen, der wird mit einer ungewöhnlichen Fantasy-Story belohnt, die sich auf jeden Fall deutlich vom Mainstream abhebt.

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  • Rezension zu "Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"" von C. S. Steinberg

    Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"

    Woerterfee

    04. January 2013 um 14:09

    Eine Inhaltsangabe möchte ich nicht schreibe, denn Sie verrät immer sehr viel und ich finde immer, eine Rezension sollte wieder geben, was man selber von dem Buch hält. Nicht eine Kurzfassung des Inhaltes. Also Meine Beurteilung: Ein ungewöhnliches Buch, fällt mir als erstes ein. Anspruchsvoll und auf keinen Fall kann man es nebenbei lesen. Die Autorin hat eine Art zu schreiben, die ist sehr tiefgründig. Manchmal liest man einen Satz und könnte ihn in drei Richtungen deuten. Das ist sehr interessant. Denn es ist davon abhängig wie man gerade selber drauf ist. In den anderen Rezensionen wurde das ja auch angedeutet schon. Und ich glaube die anderen Beurteiler hatten genau so ihre Probleme. Wie soll man das beschreiben? Ein Gefühl: Es sind Gefühle, die einen dieses Buch erleben lassen. Von Bedrückend, über traurig, lustig, wütend. Wenn man sich darauf einlässt. Ich glaube diese Geschichte muss man mit der Seele und mit dem Kopf lesen. Es hat sogar dazu geführt, dass ich über manche Entscheidungen in meinem Leben nachgedacht habe. Durch den Lyrischen und Prosaischen Unterton in den Sätzen schafft die Autorin einen Kinofilm im Kopf des Lesers. Genug beschrieben, nicht genug um die eigene Fantasie kaputt zu machen. Ausdruckstechnisch hätte Sie eventuell noch etwas variieren können und noch mancher Rechtschreib und Satzfehler lassen einen manchmal holpern, Aber als Debüt Roman zieh ich den Hut. Eine Charakter Liste fände ich auch sehr schön. Was die Geschichte aber angeht, kann ich gar nicht anders, als 5 Punkte zu vergeben, denn ich kenne kein vergleichbares Werk. Also ein eigener Styl, wo man die Leidenschaft der Schreiberin drin findet und das zeichnet für mich einen Roman aus. Überraschend, mit zigfachen Wendungen, Gut ist nicht immer Gut. und Böse nicht immer Böse. Die Moral wird von einem selber total auf die Probe gestellt. Also… klingt hier vielleicht wie viel blabla, aber das Buch zu beschreiben ist wirklich schwer, ich empfehle einfach es zu lesen. Aber ACHTUNG: Leute die einfach nur Unterhaltung ohne Tiefen suchen, wären hier nicht Glücklich. 5 Punkte für Unterhaltung, Spannung, Abwechslung, eigenen Syle, sehr Anspruchsvoll

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  • Rezension zu "Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"" von C. S. Steinberg

    Savinama - Der Wächter: Fantasy-Roman: "Manchmal braucht es Liebe, um eine ganze Welt zu retten. Manchmal reicht nicht einmal sie!"

    Kitai

    22. December 2012 um 15:17

    C.S. Steinberg – Savinama Der Wächter Inhalt Eine Inhaltsangabe zu diesem Buch ist tatsächlich nicht einfach. Auf keinen Fall will ich zu viel verraten, schließlich gibt es unglaublich viel zu entdecken. Zunächst geht es in dem Buch um Savinama, den Wächter. Ein Wächter, der die Waage des Lebens selbst ist und nun lernen will Mensch zu sein. Wir begleiten Savinama, wie er lernt zu leben, lernt zu lernen und am Ende vielleicht sogar tatsächlich lernt. Er betritt die Welt, um deren Ende herbeizuführen. Ob und unter welchen Umständen er sie wieder verlässt, soll jeder selber herausfinden. Savins Reise beginnt mit einer Frau. Durch Ineana erfährt er was Liebe ist und beginnt zu verstehen, dass das Menschsein so viel mehr bedeutet. Noch ohne es wirklich vollständig zu erfassen, wird er gleich zu Anfang mit Gut und Böse konfrontiert und mit der Komplexität menschlicher Emotionen, die sich so häufig irgendwo dazwischen bewegen. Zwar scheint Savins und Ineanas Liebe das reinste und erhabenste Gefühl überhaupt, jedoch hat Ineana eine Familie. Auf Savinamas Reise kommen immer wieder die großen Fragen des Lebens auf, die einen zentralen Aspekt des Buches darstellen. Was bedeutet es Mensch zu sein? Welche Konsequenzen hat mein Handeln, Was darf ich nehmen, was kann ich geben? Was bin ich bereit für die Liebe zu opfern? Immer wieder spielt die Symbolik des Kreises eine Rolle. Die Kreise als politische und religiöse Gemeinschaften, der Kreislauf des Lebens, oder auch die Konsequenzen des eigenen Handelns, die zwar Wellen schlagen, die aber am Ende auch Kreise sind. Meinung Trotz einer dichten und durchdachten Erzählweise der Autorin, bleibt dem Leser soviel Spielraum, dass er sogar etwas über sich selbst lernen kann. Hier ist allerdings auch etwas Einsatz gefragt. „Der Wächter“ ist ein Roman, bei dem der Leser zum Nachdenken aufgefordert wird. Aus diesem Grund liest sich dieses Buch mit Sicherheit auch für jeden etwas anders. Auch wenn die sich die ersten Kapitel des Buches meines Erachtens etwas schwierig lesen, hat die Autorin schnell in ihren ganz eigenen Stil hineingefunden. Interessanterweise ändert sich die Erzählweise auch dann, wenn sich das Tempo der Geschichte ändert. Einige Kapitel lesen sich wie der klassische High-Fanasy Roman. Andererseits schafft die Autorin es, in sehr stimmungsvollen, magischen Momenten, dass ich nur das Bild genießen möchte, das gerade vor meinem inneren Auge entsteht. Hier wollte ich als Leser schon mal die Luft anhalten. . Manchmal verstand ich eine Szene beim ersten Lesen nicht gleich. Das ist aber keine Kritik an dem Buch, sondern ein Hinweis darauf, dass man Savinama aufmerksam lesen sollte. Es steht auch sehr viel zwischen den Zeilen geschrieben. Manchmal hat sich mir das erst ein paar Seiten später erschlossen. Das Buch hat etwas sehr mystisches an sich, was ich so bei High-Fantasy noch nicht gelesen habe. Es hat mich aber unglaublich fasziniert und schnell in seinen Bann gezogen. Man sollte sich allerdings klar darüber sein, dass es sich um ein „Begleitbuch“ handelt. Insbesondere die politischen Hintergründe werden hier nur in Andeutungen erzählt und einige Handlungsstränge bleiben offen. Der Schwerpunkt hier liegt auf dem Mystischen und auf den Legenden. Es wird deutlich, dass sich hinter dem Buch noch eine vielschichtige Geschichte verbirgt, die hoffentlich in der folgenden Triologie ausgeführt wird. Gerne würde ich mehr über die Geschichte der Kreise, Natriell und Liyell erfahren. Wie kam es zu dem Konflikt mit den „Kopfblinden“ und was verbirgt sich in der eigenen Geschichte der Magier, das dringend aufgearbeitet werden sollte? Fazit Ich kann gar nicht anders, als dem Buch 5 Sterne zu geben. Trotz meiner Anfangsschwierigkeiten. Es hat mich neugierig auf die Triologie „Magie der Schatten“ gemacht.

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