C. Scott

 5 Sterne bei 1 Bewertungen

Alle Bücher von C. Scott

Will the Real Mary Kelly...?

Will the Real Mary Kelly...?

 (1)
Erschienen am 11.05.2005

Neue Rezensionen zu C. Scott

Neu
Zu diesem Autor gibt es noch keine Rezensionen.

Gespräche aus der Community

Neu
*** Ich verlose signierte Taschenbücher meines Liebesromans  TRUSTING MR. STARK ***

Über Teilnehmer, die später auch eine Rezension bei Amazon einstellen, würde ich mich freuen, aber das ist kein Muss.

Die einzelnen Kapitel müssen auch nicht zwingend hier in den Unterforen kommentiert werden - das wäre ebenfalls freiwillig.

Die Taschenbücher werden von Amazon hergestellt und dann von mir mit persönlicher Widmung versehen.

Ich schreibe weder traurig noch düster, sondern "klassisch-romantisch", würde ich sagen. :-)

Ich freue mich über jeden, der Interesse hat!

C. R. Scott

-----------------------------------------------------

Worum geht's im Buch?

TRUSTING MR. STARK

Überleg dir gut, wem du vertraust. Ein einziger Fehler kann dir alles entreißen, was du hast und was du bist.

Charlotte ist mit Leib und Seele Floristin und engagiert sich für den Umweltschutz. Als Aktivistin gerät sie regelmäßig mit Konzernen in Konflikt. Der New Yorker Polizei ist sie daher schon bekannt, ebenso wie einigen Anwaltskanzleien. Doch Charlotte wäre nicht Charlotte, würde sie sich so leicht unterkriegen lassen. Eines Tages verirrt sich Nathan in ihren nachhaltigen Blumenladen. Nathan ist Wissenschaftler, charmant, attraktiv – und er hat etwas an sich, das Charlotte magisch anzieht. Es funkt gewaltig zwischen den beiden. Denkt Charlotte zumindest. Sie ahnt nicht, dass eine renommierte Anwaltskanzlei beschlossen hat, sie und ihren Laden zu zerstören. Und jetzt darf einmal geraten werden, als was Mr. Nathan Stark in Wahrheit arbeitet ...

Ein abgeschlossener Liebesroman mit überraschender Wendung und Happy End. Enthält heiße Liebesszenen.

### AUSZUG ###

»Ja«, antwortet Nathan. »Ich trinke den Kaffee hier.«
Mike macht ihm den Kaffee fertig und übergibt ihn mit einem Unterteller. Nathan bezahlt und setzt sich in Bewegung, um sich hinzusetzen. Und er kommt doch glatt …
Zu mir!
Ich erstarre zu Eis und halte meinen Blick verkrampft nach draußen gerichtet, ohne wirklich etwas durchs Schaufenster zu fixieren. Mir wird heiß und kalt zugleich, denn ich fühle mich ertappt! Er hat mich gesehen, oder? Er hat mich erkannt und obendrein bemerkt, dass ich ihn anstarre, richtig? Oh Gott, ich kann kaum noch denken! Aber vielleicht habe ich Glück, dann geht er an mir vorbei und …
»Hi«, ertönt seine tiefe, klare Stimme.
Mit großen Augen sehe ich ihn an und stelle fest, dass er direkt vor mir steht.
Verunsichert lächelt er – was einfach nur zum Anbeißen aussieht. »Charlotte, richtig?«
In meiner Nervosität streiche ich mir die Haare hinters Ohr. »Ja, genau. Hi.«
»Nathan«, will er mir auf die Sprünge helfen. »Vielleicht erinnerst du dich.«
»Ja, natürlich. Nathan. Der Mann, den sich jede Mutter zum Schwiegersohn wünscht.«
Stille. Beide sehen wir uns an, ohne noch etwas zu sagen. Um uns herum geht das Leben weiter.
»Wie bitte?«, fragt er schließlich und schenkt mir ein weiteres Mal dieses unverschämt heiße Lächeln.
Und wieder kann ich nur denken: Ups!
»Äh …«, kommt es zunächst nur aus mir heraus. »Ich meinte damit natürlich nicht meine Mutter, die dich zum Schwiegersohn haben will. Also …« Gott, ich rede mich um Kopf und Kragen! Was ist denn mit mir los?
Nathan lacht. Überaus charmant. »Schon gut. Ich verstehe, was du damit sagen wolltest. Du meinst damit meine Mutter, der ich Blumen mitgebracht habe. Sie hat sich übrigens sehr gefreut und war ganz beeindruckt, als ich ihr ein bisschen über die Gerbera erzählen konnte.«
Wow, das weiß er noch? Ich kenne nicht viele Männer, die sich Blumensorten merken. Abgesehen von Lenny. Ich will ja nicht in Schubladen denken, aber das ist nun mal meine Erfahrung.
»Darf ich mich setzen?«, fragt er, als ich nichts mehr sage.
Letzter Beitrag von  C_R_Scottvor 7 Tagen
Vielen Dank für deine Bewertung :-)
Zur Leserunde
Hier gibt es 10x das E-Book zu meinem neuen Roman PLAY MY GAME - SPIEL FÜR ALLE SINNE zu gewinnen! Ich freue mich auf interessierte Leser, die mir ihre Gedanken zu den Zeilen mitteilen mögen, so dass ein kleiner, netter Austauscht entsteht. Und sollte dadurch auch die eine oder andere Rezension bei Amazon landen, hätte ich auch nichts dagegen. ;-)) Bitte meldet euch kurz mit ein paar Worten darüber, warum euch der Roman interessiert und welches Dateiformat ihr benötigen würdet. Ich freu mich auf euch!
------------------------------------------------
Klappentext
Showgirls in Las Vegas sind arm und hilflos? Von wegen! Emily kommt wunderbar alleine zurecht. Sie liebt das Tanzen, das üppige Trinkgeld und ihre Fans. Auf der Bühne nennt sie sich Sky und trägt eine sinnliche Maske, die sie unnahbar macht – denkt sie zumindest. Bis Jayke in ihr Leben tritt und plötzlich nicht mehr von ihrer Seite weicht. Der attraktive Geschäftsmann versucht alles, um ihre Schutzmauer zu durchbrechen und Emilys Herz zu erobern. Doch war ihre erste Begegnung wirklich Zufall? Oder verbirgt sich dahinter ein grausames Spiel, bei dem so etwas wie Liebe keine Chance hat ...
Gelangweilter Millionär trifft unschuldiges Mädchen? Wenn’s nur so einfach wäre!

Umfang90.000 Wörter

Leseprobe
Ich grinste. »Aber würden Sie sagen, ich kann Mr. Harsen vertrauen, wenn er mich so weit aus der Stadt rausschleppt?«
Tim zuckte mit den Schultern. »Schwer zu sagen. Bisher hat der Kerl, der zu Ihrer Linken sitzt, noch niemanden hierher mitgebracht. Obwohl er sich wirklich oft hier blicken lässt, so dass ich mir fast schon Sorgen um ihn mache.« Er zwinkerte mir zu.
Kurz sah Jayke zur Theke runter und wirkte tatsächlich beschämt. »Tim, bitte …«
Wieder ein Schulterzucken. »Was denn?«
Auch ich wurde hellhörig. »Ich bin … die Erste?«
Jayke blieb still, und genau das war Antwort genug. Er kam also oft hierher, wenn es ihn nach Vegas verschlug, aber ich war die erste Frau, die er mitgebracht hatte.
Wow, die Erste? Oh Mann! Ich fühlte, wie mein Herzschlag schneller wurde. Aber das war falsch, verdammt, total falsch! Ich durfte dem Ganzen nicht zu viel Bedeutung beimessen. Am besten überhaupt keine Bedeutung. Und ich wollte ja auch nichts von Jayke. Ich wollte es nur genießen, solange es eben gehen würde. Dieses Was-auch-immer-das-zwischen-uns-war. Das hier war für uns beide ein netter Zeitvertreib, nichts weiter. Ein Abenteuer, nein, nicht mal das. Einfach nur ein Zeitvertreib, der uns beiden guttat, um mal runterzukommen. Bald würden wir wieder getrennte Wege gehen. So hatten wir es ausgemacht. Na ja, nicht offiziell. Aber so hatte es sich ergeben. Glaube ich. Was war noch mal die Frage?
»Tja«, brach Tim die Stille, »also entweder will Ihr Begleiter Sie hier draußen in der Wüste lebendig begraben … oder Sie sind etwas Besonderes und er zeigt Ihnen, wo er sich in der Gegend gerne herumtreibt.«
»Das eine muss das andere ja nicht ausschließen«, meinte Jayke trocken und nahm ernster Miene den letzten Schluck von seinem alkoholfreien Bier.
Hm. Normalerweise bevorzugte er ja – nicht so alkoholfreien – Brandy. Aber heute schien er sich zurückzuhalten. Gut war es ja schon. So als Fahrer. Und mittags. Äh, was hatte er da gerade gesagt?
Erleichterung machte sich in mir breit, als ich anschließend das freche Grinsen in seinem perfekt gezeichneten Gesicht entdeckte. Ich zog beide Augenbrauen hoch, lachte und schlug Jayke sanft gegen den Oberarm.
»Ich hoffe für dich, dass wir hier sind, weil du mit mir zum Canyon willst«, meinte ich gleichermaßen fordernd und grinsend. »Ein Ausflug zum Grand Canyon, das würde mir tatsächlich gefallen.« Auch ich leerte mein Wasserglas.
»Du könntest dich auch einfach überraschen lassen, Emily«, entgegnete er mit leiser und immer noch ernster Stimme.
Wieder konnte ich nicht anders, als zu lachen. Aber … völlig ausgeschlossen war es ja nicht, dass er in Wahrheit ein kranker Serienkiller war, der es sich zur Angewohnheit gemacht hatte, eine Weile mit seinem Opfer vor der blutigen Tat zu spielen …
Ruckartig erhob Jayke sich vom Barhocker. Mit dem Handrücken wischte er sich den Mund trocken. »Also. Gehen wir?«
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 1 Bibliotheken

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks