Rituelle Menschenopfer

von C. V. Hunt 
4,3 Sterne bei4 Bewertungen
Rituelle Menschenopfer
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Zwischen.den.Zeilens avatar

Vulgäre Sprache; harte Szenen; viel Sex; Und am Ende fliegen die verdammten Fetzen!!!

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Durch und durch Festa... Bei diesem Verlag kann man einfach nichts falsch machen

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Inhaltsangabe zu "Rituelle Menschenopfer"

An dem Tag, als Nick endlich den Mut aufbringen will, Eve um die Scheidung zu bitten, lässt sie eine Bombe platzen: Sie ist schwanger.
Nick kocht vor Hass. Wie kann diese Frau sich erdreisten, eigenmächtig über seine Zukunft zu bestimmen?
Nun trifft auch Nick ohne Eves Einwilligung eine lebensverändernde Entscheidung: Er kauft in einem kleinen Kaff ein Haus, weit weg von Familie, Freunden und Kollegen. Dort wird Eve ihm ausgeliefert sein …
Doch die Bewohner seiner neuen Heimatstadt sind ein bisschen exzentrisch, besonders die Frauen. Und als Nick herausfindet, was wirklich vor sich geht, ist Eve sein kleinstes Problem.

Hast du dich je gefragt, wie sich ein Psychothriller von einer Autorin liest, die keinerlei Hemmungen kennt? Nun, C. V. Hunt zeigt es dir.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783865526571
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:380 Seiten
Verlag:Festa Verlag
Erscheinungsdatum:27.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Emmas_Bookhouses avatar
    Emmas_Bookhousevor 16 Tagen
    Wahnsinnig gut

    Rituelle Menschenopfer – C. V. Hunt
    Verlag: Festa
    Kategorie: Must Read
    Gebundene Ausgabe: 19,99 €
    Ebook: 5,99 €
    ISBN: 978-3-86552-657-1
    Erscheinungsdatum: 27. Juli 2018
    Genre: Thriller / Horror / Serienkiller
    Seiten: 320
    Alter: Ab 18 Jahren
    Inhalt:
    An dem Tag, als Nick endlich den Mut aufbringen will, Eve um die Scheidung zu bitten, lässt sie eine Bombe platzen: Sie ist schwanger.
    Nick kocht vor Hass. Wie kann diese Frau sich erdreisten, eigenmächtig über seine Zukunft zu bestimmen?
    Nun trifft auch Nick ohne Eves Einwilligung eine lebensverändernde Entscheidung: Er kauft in einem kleinen Kaff ein Haus, weit weg von Familie, Freunden und Kollegen. Dort wird Eve ihm ausgeliefert sein …
    Doch die Bewohner seiner neuen Heimatstadt sind ein bisschen exzentrisch, besonders die Frauen. Und als Nick herausfindet, was wirklich vor sich geht, ist Eve sein kleinstes Problem.
    Mein Fazit:
    Zum Cover:
    Das Cover ist sehr interessant, eigentlich ist nicht viel darauf zu sehen, aber das was zu sehen ist, hat es in sich. Uns schauen rundum Embryos an und in der Mitte haben wir ein Pentagramm mit einem Drahtbügel. Es passt sehr gut zur Geschichte. Die Farben sind auch sehr schön gewählt. Ein rundum gelungenes Cover.
    Zum Buch:
    Nick will sich gerade von seiner Frau Eve trennen, al sie ihm offenbart das sie schwanger ist. Nick ist außer sich vor Wut, denn er hat immer gesagt er will keine Kinder. Zu allem Übel hat sie es auch noch darauf angelegt und wurde absichtlich schwanger.
    Nick beschließt vor Freunden und Familie so zu tun als ob er sich darüber freut, im Gegenzug kann er aber entscheiden ohne Eve zu fragen und das macht er auch.
    Er kauft ein Haus in den kleinen Städtchen Edenville und damit beginnt seine Tortur. Irgendetwas stimmt hier nicht und Nickversucht es heraus zubekommen.
    Der Schreibstil ist fantastisch, ich war so im Fluss das ich das Buch innerhalb weniger Stunden durch hatte. Der Schreibstil ist flüssig und total spannend. Die Autorin hat mich hier ab der ersten Zeile schon in ihren Bann gezogen.
    Die Protagonisten sind auch sehr gut erzählt, besonders Nick gefällt mir, er ist kalt und sarkastisch und er passt wirklich super hier rein. Eve ist eine ganz normale Frau die sich einfach ein Kind wünscht, doch mit Nick an ihrer Seite hat sie damit wirklich kein Glück und die Art und Weise wie sie schwanger wurde ist auch nicht der richtige Weg, aber das muss sie allein ausbaden. Nick ist da knallhart und ohne Gefühl, wobei einen Eve zwischenzeitlich schon fast leidtun kann.
    Die bildliche Darstellung geht eigentlich erst wirklich so richtig los, als Nick in das Städtchen Edenville kommt und das Haus kaufen will. Dort wird alles dann sehr detailliert beschrieben, manchmal schon zu detailliert. Die Autorin kennt hier keine Tabus und wer eine schwache Ekelgrenze hat, dem sollte bewusst sein das wir hier auch ekliges haben. Aber ich fand das Buch richtig toll, auch wenn ich dachte wann geht’s denn endlich los, dabei war ich schon mittendrin.
    Mehr kann und möchte ich auch nicht dazu schreiben, sonst würde ich vielleicht Spoilern, nur so viel, dass Buch ist für mich eine klare Kauf – und Lese - Empfehlung
    Ich bin begeistert und gebe hier 5 von 5 Sternen, weil ich wirklich gut unterhalten wurde.
    Ich bedanke mich beim Festa Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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    Line1984s avatar
    Line1984vor einem Monat
    Krass, krasser C.V. Hunt

    "Rituelle Menschenopfer" ist in der Serie "Festa must Read" erschienen, das machte mich auf Anhieb neugierig. Das Cover ist schlicht dennoch bekommt man eine gewisse Ahnung worum es im Buch geht. Der Klappentext schaffte es mich ebenfalls zu überzeugen. Was mich etwas verwirrte waren die doch geteilten Meinungen zum Buch, doch da ich mir lieber selbst eine Meinung bilde gab ich nicht viel darauf.

    Tja was soll ich sagen? Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages verschlungen und das sagt denke ich schon alles.
    Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen und bereits nach wenigen Seiten war ich in der Story abgetaucht.

    Nick hat genug, er will und kann nicht mehr so tun als wäre alles in Ordnung. Endlich hat er den Mut aufgebracht seiner Frau zu sagen das er die Scheidung will. Doch was macht sie? Bevor er auch nur ein Wort sagen kann verkündet sie ihm sie sei schwanger. Für Nick bricht eine Welt zusammen denn er wollte nie Kinder. Und das wusste seine Frau ganz genau.
    Kurz entschlossen stellt er sein Leben auf den Kopf, er kauft ein Haus in einer abgelegenen Gegend und schleppt seine Frau dort hin. Anfangs scheint alles nach seinen Vorstellungen zu laufen doch schon bald entdeckt er das ganze Grauen in diesen merkwürdigen Dorf und das überschlägt selbst seine Vorstellungskraft.

    Nick ist ein Charakter den ich zu Beginn als etwas schwierig empfand, er ist ein ziemlicher Eigenbrötler und zudem hat er auch noch eine Phobie vor Dreck und Bakterien jeder Art.
    Als sich die Ereignisse überschlagen und er unerwartet Vater wird brennt bei ihm eine Sicherung durch, er kann nichts anderes als Hass für seine Frau empfinden.
    Er schmiedet Pläne und die sehen für seine Frau alles andere als rosig aus.

    Der erste Teil des Buches war ziemlich ruhig, ich lernte Nick und sein Leben kennen. Richtig rasant, spannend und erschreckend wird es als Nick und seine Frau in das neue Haus ziehen.
    Die Atmosphäre ist düster und auch gruselig, gleich in der ersten Nacht empfindet Nick das Haus als ziemlich merkwürdig.

    Doch das ist erst der Anfang. Hier in diesen Buch gibt es keinerlei Tabus, und der Titel bekommt eine ganz neue Bedeutung. Denn als Leser hatte ich keine Ahnung welchen Verlauf das ganze nehmen würde, mir war nur klar das sich Nicks Frau zunehmend verändert.

    Ganz langsam dämmerte mir worauf das ganze hinaus laufen würde und so bekommt Sex eine ganz neue Bedeutung.
    Es gab einige ziemlich erschreckende, brutale und ekelige Szenen die wirklich nichts für zartbesaitete sind. Ich hingegen empfand das ganze das absolut genial.
    Ein krasses Buch für das ich eine klare Leseempfehlung aussprechen kann.

    Fazit:

    Mit "Rituelle Menschenopfer" ist der Autorin ein krasses Buch gelungen welches es schaffte mich zu überzeugen und zu fesseln. Die Thematik um eine Kleinstadt in der Sex zum wahr gewordenen Albtraum wird wurde hier grandios umgesetzt! Bitte mehr davon. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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    PeWas avatar
    PeWavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Durch und durch Festa... Bei diesem Verlag kann man einfach nichts falsch machen
    Durch und durch Festa... Bei diesem Verlag kann man einfach nichts falsch machen

    An dem Tag, als Nick endlich den Mut aufbringen will, Eve um die Scheidung zu bitten, lässt sie eine Bombe platzen: Sie ist schwanger.
    Nick kocht vor Hass. Wie kann diese Frau sich erdreisten, eigenmächtig über seine Zukunft zu bestimmen?


    Nun trifft auch Nick ohne Eves Einwilligung eine lebensverändernde Entscheidung: 

    Er kauft in einem kleinen Kaff ein Haus, weit weg von Familie, Freunden und Kollegen. Dort wird Eve ihm ausgeliefert sein …
    Doch die Bewohner seiner neuen Heimatstadt sind ein bisschen exzentrisch, besonders die Frauen. Und als Nick herausfindet, was wirklich vor sich geht, ist Eve sein kleinstes Problem.

    Hast du dich je gefragt, wie sich ein Psychothriller von einer Autorin liest, die keinerlei Hemmungen kennt? Nun, C. V. Hunt zeigt es dir.

    Vorweg erst einmal vielen Lieben Dank an Inge Festa, die mir dieses Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat (was bei vielen Verlagen nicht mehr einfach so selbstverständlich ist) und dafür möchte ich mich in Form dieser Rezension hier ganz lieb bedanken.

    Es geht um den Roman Rituelle Menschenopfer von C.V. Bunt und allein schon wenn man den Klappentext gelesen hat bekommt man Lust auf mehr.

    Der Plot und der Beginn des Buchs lassen so viel hoffen, so viel Möglichkeiten für eine außergewöhnliche, eine böse, eine unglaubliche und/oder schlichtweg geniale Geschichte. Aber irgendwie…

    Der Mann, der endlich einen Schlussstrich unter die Beziehung ziehen möchte, die Frau, die ihm ihre Schwangerschaft offenbart; ein neues Haus in einer fremden Gegend…
    Grundsätzlich die Zutaten, aus denen in vielen Büchern schon Horrormeisterwerke wurden – Hass, Verzweiflung, Soziopathie und…
    …nichts neues! Aber das heißt ja nicht immer schlecht wenn sich etwas als gut bewährt hat.

    C.V. Hunt schreibt aus Sicht eines Mannes – oder versucht dies zumindest. Denn statt einem Perspektivenwechsel erlebt man die Interpretation einer Frau – hier spricht kein Mann, sondern formuliert eine Frau!

    Dieser Perspektivenwechsel nimmt meiner Meinung nach der Geschichte sehr viel Tempo raus, da man sich immer wieder umgewöhnen muss aus wessen Sicht man gerade auf die Geschichte blickt.

    Auch die Geschichte selbst ist leider an Vorhersehbarkeit nur schwer zu übertreffen. Nach dem Klappentext, braucht man weder Phantasie, noch Möglichkeit oder Option – was in keinster Weise als negativer Kritikpunkt angesehen werden muss... Denn altbewährtes darf durchaus kreativ weiterhin verwendet werden... Klappentext lesen, zum Ende vorblättern und ’ne gute Ladung Blut dazwischen denken… et voila: Rituelle Menschenopfer.

    Das stellt keinen Kritikpunkt dar sondern einfach nur das Rezept für einen spannenden, unterhaltsamen und vor allem kurzweiligen Horrorschmöker und auch die äußerst ausschweifenden Gewaltdarstellungen, weiß die Autorin nicht etwa plump, sondern in bester Tradition zu zelebrieren.

    Sprache: bewusst, situativ gewählt und passend – hier wurde bewusst gearbeitet.
    Stimmung: genial! Trocken, klar und unliebsam (im positiven Sinne!) – dasmacht Horror aus!
    Plot: dämlich, beiläufig, kreativlos.

    Was will das Buch mir sagen?
    Was will Hunt mir zeigen?
    Eventuell erwarte ich zuviel?
    Eventuell will ich interpretieren, wo es jedoch keine Absicht gibt, interpretiert zu werden?
    Was mir bleibt, ist eine unfreiwillige Persiflage; eine lediglich durchschnittliche schwarze Parodie von "Die Frauen von Stepford" (OT: The Stepford Wives, 2004, Frank Oz) , die in ihrer Beiläufigkeit schon fast zu ärgern weiß.

    Ein Buch mit dem Prädikat "netter Versuch", das eher wegen der verschenkten, denn der genutzten Chance im Gedächtnis bleibt…


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    Zwischen.den.Zeilens avatar
    Zwischen.den.Zeilenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Vulgäre Sprache; harte Szenen; viel Sex; Und am Ende fliegen die verdammten Fetzen!!!
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