C.C. Hunter Born at Midnight

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Inhaltsangabe zu „Born at Midnight“ von C.C. Hunter

Kylie Galen has had a lot of crap tossed in her lap. Her parents are getting a divorce. Her boyfriend broke up with her because she wouldn't put out. Her grandmother died and now Kylie's acquired a stalker. Unfortunately, she's the only one who seems to be able to see the stalker. And that gets her sent to a psychologist's sofa.

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    Born at Midnight

    Leny

    29. December 2014 um 15:58

    Kylie Galen hat gerade so einige Probleme. Ihr Freund hat mit ihr Schluss gemacht, weil sie nicht mit ihm schlafen will, ihre Eltern lassen sich scheiden und nur sie sieht den Mann in einer Militäruniform. Deswegen schickt sie ihre Mutter im den Sommer über in ein Camp für Jugendliche mit Problemen. Doch das alles scheint nur ein Vorwand zu sein, denn diese Teenager haben definitiv keine Probleme. Sie alle besitzen Fähigkeiten (Werwölfe, Gestaltenwandler, Feen, Vampire usw.). Doch Kylie ist sich nicht so sicher, ob das der richtige Ort für sie ist. Noch dazu muss sie sich mit Derek dem netten Halb-Elf und Lucas dem mysteriösen Werwolf aus ihrer Vergangenheit rumschlagen. Das Buch ist wirklich gut. Kylie war mir sofort sympathisch. Sie macht gerade eine echt schwierige Zeit durch, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Ihr Vater zieht aus, obwohl sie sich mit ihm eigentlich am besten versteht. Mit ihrer Mutter hat sie überhaupt keinen Bezug und sie gehen eigentlich immer kühl miteinander um. Kylie ist total liebenswert und nett. Sie kann auch wirklich witzig sein und hat einen tollen Humor. Derek ist irgendwie der Perfekte Freund. Natürlich macht er manchmal Fehler, aber trotzdem ist er die ganze Zeit für Kylie da und macht es ihr einfacher sich im Camp einzuleben. Bei Lucas bin ich mir aber noch nicht so sicher. Kylie’s Mitbewohner Miranda und Della sind beide auch sehr interessant. Ich finde es schön wie die drei sich immer besser verstehen und richtig gute Freunde werden. Insgesamt ist das Buch einfach nur total toll. Die Charaktere sind alle so cool und interessant. Das ganze Buch ist auch sehr spannend. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. 

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  • Englische Jugendbücher zusammen lesen - Fantasy / Dystopie / Spannung 2014

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, seit 2012 lesen wir hier schon regelmäßig zusammen englische Jugendbücher des Genres Contemporary YA, also realistische Fiktion für Jugendliche. Jetzt hatten wir die Idee, dass wir auch englische Jugendbücher anderer Genres zusammen lesen können, denn hier gibt es ebenfalls tolle Neuerscheinungen oder ältere Bücher, die noch entdeckt werden wollen. In diesem Thema soll es speziell um Jugendbücher aus den Bereichen Fantasy, Dystopie und Spannung (keine typischen Krimis oder Thriller) gehen. Der Ablauf ist sehr einfach: wir sammeln von Zeit zu Zeit Buchvorschläge bis zu einem bestimmten Termin (ca. 4 mal im Jahr) jeder darf maximal 3 Bücher pro Runde vorschlagen jeder der Teilnehmer vergibt unter den vorgeschlagenen Büchern Punkte - 5 Punkte für das Buch, das er am liebsten lesen möchte, 4 Punkte für das zweitliebste usw. das Buch, das zusammengerechnet die meisten Punkte erhält, besorgen sich dann alle, wenn sie es nicht schon haben, und wir lesen es hier gemeinsam in einer Leserunde natürlich muss man nicht mitmachen, wenn das gewählte Buch nicht gefällt Wenn ihr Fragen habt, stellt sie einfach hier - dann gibt es schnellstmöglich eine Antwort. Für jede Leserunde gibt es dann später immer ein extra Leserundenthema.

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  • Rezension zu "(BORN AT MIDNIGHT) BY paperback (Author) paperback Published on (03 , 2011)" von C. C. Hunter

    Born at Midnight

    sarah_westermann

    28. August 2012 um 18:32

    Inhalt: Sie hat keine Ahnung, wer sie ist und welche Kräfte in ihr stecken. In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat Schluss gemacht, und ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp. Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat – Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche … Doch plötzlich wird das Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre besonderen Kräfte gemeinsam einsetzen, werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können. Meine Meinung: Diese fantastische Geschichte, war so spannend, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Vampire, Hexen Werwölfe und Feen... Die ist ein GANZ anderes Sommercamp. Nur wozu die Heldin nun eigentlich gehört finden wir nicht heraus. Dafür gibt es eine Menge Action, eine gehörige Portion Romantik und einige Geheiemnissen, denen es auf den Grund zu gehen gilt. Ich werde mir diese Reihe wohl auf Englsich besorgen, da ich keine Lust habe zu warten. Einfach toll... Bin sehr gespannt wie es weiter geht.

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  • Rezension zu "(BORN AT MIDNIGHT) BY paperback (Author) paperback Published on (03 , 2011)" von C. C. Hunter

    Born at Midnight

    books_and_senses

    12. August 2012 um 11:59

    Nachdem Tanja einen sehr amüsanten Artikel über die Akademien und Camps für paranormale Teenager in Jugendbüchern auf ihrem Blog gepostet hat, war mir doch etwas Angst und Bange, als ich mir Born at Midnight zum Lesen geschnappt habe. Dazu kommt noch, dass es als Lesestoff für House of Night Fans angepriesen wird…wer meine Rezensionen verfolgt, weiß, dass das nicht unbedingt eine meiner liebsten Reihen ist x) Ich bin also mit etwas gemischten Gefühlen an das Buch rangegangen. Umso überraschter bin ich, dass mir das Buch doch recht gut gefallen hat. Mit Kylie, der Protagonistin, bin ich recht schnell warm geworden und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, denn auch ich kenne die Gefühle, wenn die eigenen Eltern sich trennen, was in Born at Midnight in den ersten Kapiteln der Fall ist. Hinzu kommt, dass Kylie ihre Mutter als Eiskönigin sieht, die keine Gefühle zeigen kann und umso mehr ärgert sie sich natürlich, dass sie bei ihr bleiben soll. Ihre Mutter glaubt ihr auch nicht, dass es diesen Stalker, denn Kylie Soldier Dude nennt, wirklich gibt. Doch Kylie sieht ihn, immer wieder. Aber ist sie vielleicht die einzige, die das kann? Kiley wird bald darauf in das Shadow Falls Camp für verhaltensauffällige Teenager geschickt und fühlt sich verständlicherweise völlig fehl am Platz. Als sie im Bus auf die anderen Jugendlichen trifft, ist sie sehr skeptisch. Eines der Mädchen hat beispielsweise ihre Haare in drei verschiedenen Knallfarben gefärbt. Natürlich ist das Camp nicht das, was es zu sein scheint. Es ist ein Camp für paranormale Jugendliche wie Werwölfe, Hexe, Feen, Vampire und Gestaltwandler. Kelsey verschließt sich dem Ganzen zunächst. Sie ist später, nach einiger Überzeugungsarbeit, bereit, die anderen als paranormal zu akzeptieren, sich selbst aber hält sie für normal. Für mich ist das ein großer Pluspunkt für Kiley, weil sie damit ihre Standhaftigkeit und ihren Verstand unter Beweis stellt, und sich nicht als so ein kleines naives Ding entpuppt. In Born at Midnight lernt man nur relativ wenig über den Alltag der paranormalen Jugendlichen, weil sich die Geschichte um Kiley dreht und diese keiner der Gruppen im Camp angehört. Nur über Dritte bekommt man etwas von den Ritualen der einzelnen Spezies mit. Im Vordergrund der Handlung steht Kileys Selbstfindungsprozess. Sie ist etwas Besonderes, das stimmt, allerdings ist sie kein Einzelfall und es ist etwas schwierig herauszufinden, welcher Spezies sie angehört. Sie schließt Freundschaften mit den unterschiedlichsten Charakteren, die einen großen Teil zur Unterhaltung beigetragen haben. Eine Hexe mit Dyslexie, eine sehr launische Vampirin, ein hinterlistiger Gestaltwandler, ein stiller Werwolf und ein Halb-Fee-Gentleman. All diese Charaktere haben für viele Lacher im Buch gesorgt und die Autorin hat Liebe zum Detail bewiesen und kleine, aber witzige Nebensächlichkeiten eingebaut. Doch jeder der Charaktere hilft Kiley auch auf unterschiedliche Weise dabei, mit ihrer Entwicklung zurechtzukommen. Sehr positiv aufgefallen ist mir, dass Kiley nicht zu einer Superheldin wird und ganz alleine das ganze Camp vor dem Untergang bewahrt. Ja, sie ist etwas Besonderes, aber auch sie hat ihre Macken und ohne die Hilfe von anderen kann auch sie keine Wunder bewirken. Sie bleibt ein bodenständiger, sympathischer und ihren Prinzipien treuer Charakter, was man auch an ihrem Verhalten gegenüber ihrem Ex-Freund Trey merkt. Kelsey ist aber auch kein verschlossener Charakter, sondern bereit, dazuzulernen und ihre Meinung zu ändern, wenn es einen guten Grund dazu gibt. Manchmal kommen diese Gründe auf gutem Weg daher, manchmal sind neue Erkenntnisse aber auch schmerzlich für Kiley. Dennoch tragen sie alle dazu bei, dass Kiley sich endlich selbst akzeptieren kann und selbstbewusster wird. In Born at Midnight gibt es kein Liebesdreieck, es ist sogar, zumindest am Anfang, ein Liebesquadrat. Trey, Derek und Lucas… Komischerweise ist es mir im Buch nicht wirklich negativ aufgefallen, was vermutlich daran liegt, dass Kiley sich nicht jedem der drei an den Hals wirft und sie nicht bis in den Himmel lobt während sie selbst unter Minderwertigkeitskomplexen leidet. Jeder der drei bedeutet Kiley etwas andere, jeder ruft andere Gefühle in ihr hervor und das lässt sie die Jungs auch spüren, spielt aber nicht mit ihnen. Oder zumindest nicht absichtlich. Einen Spannungsmoment gibt es im Buch ebenfalls, allerdings ist dieser nicht sonderlich ausgeprägt, weil der Spannungsaufbau im Buch eher hintergründig abläuft und man kaum etwas davon mitbekommt. Trotzdem bietet dieser Aspekt und was dahintersteckt, ebenso wie Kileys besondere Gabe noch eine Menge spannenden Stoff für die kommenden Bücher. Es gibt das noch so einigen Klärungsbedarf. Fazit Eine sympathische Protagonistin, eine gute Idee und ein neugierig machendes Ende machen Born at Midnight zu einem interessanten Auftakt von der Shadow Falls Camp Reihe. Die Handlung war mir allerdings etwas zu flach, ich hätte mir ein bisschen mehr Abwechslung zu dem Liebesviereck und ein bisschen mehr Aufklärung in Bezug auf Kileys Selbstfindung gewünscht.

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  • Rezension zu "(BORN AT MIDNIGHT) BY paperback (Author) paperback Published on (03 , 2011)" von C. C. Hunter

    Born at Midnight

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. July 2012 um 17:16

    Cover: Taschenbuch. Ich besitze die englische Aufgabe, doch das Cover wurde vom deutschen Verlag übernommen. Das Cover ist, wie ich finde, ziemlich gut gelungen. Zwar nist wieder eine Frau, beziehungsweise ein Mädchen, abgebildet, aber es ist trotzdem anders, als die anderen Cover. Die Farben passen zum Inhalt des Buches, und ich liebe etwas düsterere Cover. Auch der Baum hat eine bestimmte Bedeutung, was wieder passend ist. Ich finde das Cover nun nicht wunderschön, aber es ist gut gelungen und etwas anders. Klappentext: Kylie Galen has had a lot of crap tossed in her lap. Her parents are getting a divorce. Her boyfriend broke up with her because she wouldn't put out. Her grandmother died and now Kylie's acquired a stalker. Unfortunately, she's the only one who seems to be able to see the stalker. And that gets her sent to a psychologist's sofa. The kooky psychologist gets Kylie sent to Shadow Falls Camp. Kylie and her parents think it's a camp for troubled teens. They thought wrong. It's a camp of supernaturals: vampires, werewolves, fairies, witches and shape shifters. And if she believes the camp leader, Kylie is one of them, too. Meine Meinung: Kylie ist eigentlich ein aufgewecktes Mädchen. Jedoch hat sie viele Probleme zu akzeptieren, dass sie ein übernatürliches Mädchen ist. Sie ignoriert konstant, dass sie Geister sehen kann und hält daran fest, dass sie ein Mensch ist. Ansonsten ist sie ein mutiges Mädchen, das mit den ganz normalen Problemen eines sechszehnjährigen Mädchens zu kämpfen hat. Sie ist klug und denkt ziemlich rational. Sie ist wagemutig, hat aber viele Probleme damit, dass ihre Mitbewohnerin ein Vampir ist und Blut trinkt. Kylie ist trotzdem eine angenehme Person. Dadurch, dass sie auch lustig sein kann, und mutig und skeptisch und rational, gibt sie eine facettenreiche Hauptperson, die auch lange überlegt, bevor sie etwas tut. Und am besten gefallen hat mir, das sie gegen Ende hin eine Entwicklung durchgemacht hat. Derek ist eine Fee, oder, wie er es gerne nennt, eine Fae. Er ist sanftmütig, aber auch kess und vorallem erotisch. Er versteht es Kylie den Kopf zu verdrehen, aber er akzeptiert, dass sie ihn momentan nur alls einen Freund haben will. Trotzdem steht er zu Kylie und versucht ihr zu helfen, wo er nur kann. Er hat einen aufgeweckten Geist und zeigt, dass er schnell denken an. Auch er ist ein gebrandmartes Kind, den sein Vater hat ihn früh verlassen und ihn damit sehr verletzt. Außerdem führt er einen Konkurenzkampf um Kylies Aufmerksamkeit mit Lucas und ist deshalb manchmal etwas unwirsch und nicht gerade zurückhaltend. Alles in allem steht er Kylie trotzdem oft zur Seite und ist eine freundliche Person, die auch gegen Ende hin etwas mehr Selbstvertrauen in seine Kräfte bekommt. Lucas kennt Kylie schon, seit dem sie ein kleines Kind ist. Kylie verdächtigt ihn, ihre fühere Katze ermordet zu haben, aber dieser bedacht ist auch begründet. Zu Anfang schein Lucas ein eher kalter Typ zu sein, der sich gerne anhimmeln lässt und sich nciht großartig für Sachen interessiert. Später taut er dann auf, und ist freundlich zu Kylie, lässt auch durchblicken, das er sie sehr mag, doch er bleibt die ganze Zeit geheimnisvoll. Auch kommt er nicht offt im Buch vor, am Anfang spielt er eine kleine Rolle und am Ende, kurz nachdem er zu einer Hauptrolle in Kylies Leben aufgestiegen ist, verschwindet er. Kylies beide Mitbewohnerinnen, sind etwas merkwürdig, streiten sich fast die ganze Zeit, sind aber sonst tolle Freunde, die sich um Kylie Sorgen. Es pisst sie allerding an, dass Kylie ihnen lange nicht vertraut und Angst vor ihnen hat. Einzig der einen Betreuerin, die sich um das Camp kümmert, vertraut Kylie, so dass zwischen den beiden ein Bund entsteht und sie sich auch gegenseitig um Hilfe bitten und sich Ratschläge geben. In Sachen der Handlung erfindet C.C Hunter nichts neues. Ein Mädchen, zwei Jungs, Vampire, Werwölfe, Feen und Gestaltwandler. So weit so gut. Und diesem Fall heißt hier gut, wirklich gut. Obwohl ihre Story aus altbekannten Elementen besteht, ist sie irgendwie neu und auf jeden Fall gut. Das einzige, was mich ein bisschen gestört hat, war, dass Kylie sich so lange geweigert hat einzusehen, dass sie eine Paranormale ist. Ansonsten war aber alles super aufgebaut und die Handlung war spannend, wenn auch nicht überaus interessant. Bestimmt wurde sie dadurch, dass Kylie rausfinden will, was sie wirklich ist. Der Schreibstil von Hunter ist sehr angenehm und locker zu lesen, selbst – oder gerade – auf englisch. Sie hat einen subtilen Humor, und eine tollen Art, Dinge zu beschreiben. Sie beschreibt sehr bildlich, ohne das es langweilig wird. Und gerade die Art, wie sie schreibt ist etwas besonderes, denn sie schreibt aus der Sie-Sicht von Kylie, was besonders, aber gut ist. Fazit: Ein tolles Buch, dem in der Handlung noch der kleine Schliff fehlt, und mich Kylies Ungläubigkeit zwischendruch gestört hat. Ich vergebe in diesem Fall 4 von 5 Bissen, da das Buch trotzdem gut ist, und die Charaktere überzeugen können.

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