C.I. Harriot Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

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Inhaltsangabe zu „Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit“ von C.I. Harriot

Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet. Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen?

Beinahe wie im Märchen!

— Tamii1992

Nichts ist so, wie es scheint – die Figuren dieser Geschichte haben viele Gesichter!

— buecherherzrausch

Machtgier, Intrigen und eine geheimnisvolle Gabe.

— TinaCupcake

Dramatisch und Märchenhaft :D

— Kriegerindeslichts

Schnell und einfach zu lesen :)

— beatbabe

Die märchenhafte, magische Welt Symantriets hat mich sofort in ihren Bann gezogen!

— Chrissey22

Spannende, aufregende und märchenhafte Geschichte mit leichten Schwächen...

— cityofbooks

Eine ganz tolle Geschichte, die fast ins Märchenhafte übergeht!

— Kady

Bezaubernd, spannend, grausam und fesselnd! Ein gelungener Auftakt und ich freue auf die Zukunft Symatriets!

— Schnapsprinzessin

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  • Seid vorsichtig, wenn ihr die Welt von Symantriet betretet – verliert euch nicht.

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    buecherherzrausch

    26. November 2017 um 21:10

    Das Buch „Symantriet – Das Erbe der Vergangenheit“ wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich bei der Autorin C.I. Harriot. „Pass auf in Symantriet! Nicht alles ist, wie es scheint … – so lautet die Widmung der Autorin, und nachdem ich die letzten Seiten dieses Buches genossen hatte, wusste ich, was sie mir damit sagen wollte. Nach den ersten Seiten des Buches, dachte ich, ich befinde mich in einem Märchen: „Ein kalter, harter Wind fegte über das raue Land und ließ dabei jeden Grashalm, jeden Ast und jeden Baum unter seiner Macht erzittern.“ (S. 7 Auszug Prolog). Der Schreibstil der Autorin hat einen sehr märchenhaften Ton – ich musste sofort daran denken, dass es doch eine tolle Vorlage für ein Hörspiel sein könnte. Ich erwischte mich dabei, wie ich mir wünschte, dass ich die nächsten Zeilen nicht selbst lesen müsste, einfach nur, weil der Klang des Erzählens mich so zauberhaft durch das Buch tragen würde. Es handelt sich bei dieser Geschichte natürlich nicht um ein klassisches Märchen, sondern es fließen sehr viele historische und fantastische Elemente in dieses Buch mit ein – eine gute Mischung. Die Autorin schreibt aus verschiedenen Perspektiven, die nicht immer durch ein eigenständiges Kapitel voneinander getrennt sind, d.h. es kommt auch zwischen den einzelnen Kapiteln zu einem Wechsel der Perspektiven. Erzähltechnisch gesehen, kenne ich diese Vorgehensweise nicht, aber genau dieses experimentelle Schreiben liebe ich einfach bei den Autorinnen und Autoren aus dem Genre Fantasy. Es erlaubt uns Leserinnen und Leser in die Gedankenwelt mehrere Figuren einzutauchen, was – sofern immer noch eine Struktur erkennbar ist – eine Bereicherung für das Erleben des Erzählens darstellt. Dennoch muss man diese Art des Schreibens mögen und sich auch zurechtfinden, was sicherlich bei den vielen Figuren nicht immer leicht fällt. Strukturiert wird der Wechsel durch Überschriften, welche uns genau erläutern, wo wir uns gerade in der Welt von Symantriet befinden, und aus welcher Perspektive das Erlebte gerade erzählt wird. Wer sich auf diese Art des Erzählens nicht einlassen kann, sollte vielleicht die Finger von diesem Buch lassen, aber für alle unter euch, die sich auf ein neues Abenteuer freuen – nur los! Die Welt von Symantriet wird euch nicht enttäuschen. Hauptprotagonistin ist die fünfzehnjährige Isabelle (Belle), die Tochter des Königs Elias, die ihr Schicksal annimmt, versucht ihren Weg zu gehen und sich ihrer Verantwortung für die Welt von  Symantriet  bewusst werden muss. Ich hatte erst bedenken, als ich das Alter der Protagonistin lass, da es doch sehr schwierig ist – jedenfalls als erwachsene Leserin – in die Gefühlswelt einer so jungen Persönlichkeit einzutauchen, aber Belle ist eine sehr starke Persönlichkeit, die nicht kindlich dargestellt wird, vielleicht ein wenig naiv an einigen Stellen, was aber sicherlich nicht immer auf das Alter zurückzuführen ist. Belle muss einiges an Intrigen und Geheimnisse ertragen und wächst mit ihren Aufgaben, ohne dabei verloren zu wirken. Die Geschichte beginnt sehr ruhig und bedarf erst einmal der Erklärung der agierenden Figuren und der geschichtlichen Abläufe, was sicherlich manchmal etwas an Spannung vermissen lässt, aber die märchenhafte Erzählweise hat mich dennoch die ganze Zeit durch die Geschichte getragen. Einige Kapitel wirken sehr langgezogen, aber die Spannung kommt und zum Schluss ist man ganz im Symantriet-Fieber und dann – ja dann – ist es vorbei!  So ist das mit den ersten Teilen einer Trilogie – der Cliffhanger kommt schnell und unerwartet , wenn die Spannung den absoluten Höhepunkt erreicht hat. Nichts ist so, wie es scheint – die Figuren dieser Geschichte haben viele Gesichter, man ist manchmal etwas gefangen zwischen Gut und Böse und kann die einzelnen Verhaltensweisen nicht immer einordnen. Also seid vorsichtig, wenn ihr die Welt von Symantriet betretet – verliert euch nicht.    

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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  • Ein spannender Auftakt...

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    TinaCupcake

    21. October 2017 um 23:45

    COVERWas soll man schon zu diesem Cover sagen als WOW? Und natürlich ist es wieder eins von Marie Graßhoff - ein weiteres Meisterwerk - eine wahre Augenweide.MEINE MEINUNGSymantriet Das Erbe der Vergangenheit ist das Debüt von C. I. Harriot und ein sehr gelungener Auftakt der Reihe. Diese wurde bereits veröffentlicht, aber nun wurde es korrigiert und neu herausgebracht. Es handelt sich hier um einen Roman, der in die historische Richtung geht und auch Fantasyelemente aufweisen kann. Den historischen Einfluss merkt man vor allem an der Sprache, ein Beispiel: Meine Tochter, ihr seid mir das Liebste der Welt. Da ich eigentlich solche Romane gar nicht lese. war das zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Ansonsten bin ich nur so durch die Geschichte gerast. Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, waren die Wechsel der Perspektiven, aber das mag ich allgemein nicht. Hier war es immer wieder etwas abrupt und ohne Kapitelwechsel, aber es hat zum Glück nicht den Lesefluss gestört. Die Geschichte beginnt ruhig und steiger sich von Seite zu Seite. Am Anfang erfährt man sehr viel von der Welt und der Schöpfung. Es werden sehr viele Intrigen gesponnen und die Spannung steigt zunehmend, daraufhin konnte ich gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. (Also habt ein wenig Geduld, falls es euch zu ruhig ist. :) ) Viele Wendungen waren für mich nicht vorhersehbar und so etwas liebe ich, die meisten enttäuschen mich da sehr gerne. Fantasy und Liebe sind zwar vorhanden, aber diese sind eher im Hintergrund gehalten  Der Schreibstil ist klar und flüssig und lässt sich somit sehr gut lesen. Die zwei wichtigsten Charaktere sind Belle und Chace. Beide lernt man schnell lieben, aber auch die anderen Charaktere sind auch nicht zu verachten. Es sind auf jeden Fall einige, die man Kennenlernen kann. Belle (Prinzessin Isabelle) ist eine taffe, etwas naive und starke Persönlichkeit, die ihren Willen nicht so leicht verliert, auch wenn sie viel ertragen muss. Ihre Stiefmutter verachtet sie und macht ihr das Leben schwer. Ständig hetzt sie sie bei Ihrem Vater den König auf und Versucht ihre starke Bindung zu schwächen. Andauernd schmiedet sie neue intrigante Pläne, bis sie ihrem Ziel - der Macht - näher kommt. Chace ist der charmante Kerl, der sich eigentlich nicht für die Prinzessin interessiert, eigentlich... aber das müsst ihr selbst herausfinden. ;) Aber Vorsicht, das Ende hat einen Cliffhanger, aber den nimmt man bei der Geschichte gerne in Kauf und Band 2 erscheint zum Glück zeitnah. FAZITFans von historischen Romanen die mit Fantasy und vielen Intrigen gespickt sind, kommen hier voll auf ihre Kosten. Es bahnt sich auch für die Romantiker unter uns eine gaaanz zarte Liebesgeschichte an, aber die ist wirklich sehr zart. Auf die Spannung muss man zwar etwas warten, aber dafür bekommt man dann einiges geboten. Und da der Beginn sehr informativ ist, kann man sich die Welt wunderbar vorstellen. 0,5 Punkte ziehe ich jedoch wegen der vielen Perspektivenwechsel ab, das ist einfach nicht so mein Ding. Dennoch kann ich verstehen wieso die Autorin dies so gemacht hat. Der Leser bekommt so die Möglichkeit genaue Einblicke auf Gedankengänge zu erhaschen, die einem die Geschichte noch näher bringt. Symantriet hat mich aber gefesselt und auch leiden lassen, deshalb gibt es von mir 4,5 von 5 Sternen. 

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  • Wunderschöner, spannender Roman mit unerwarteten Wendungen

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    BrittaRuth

    18. October 2017 um 18:11

    Das Land Symantriet wurde einst in fünf Königreiche aufgeteilt, von denen eines Endline ist, das von König Elias regiert wird. Sein einziges Kind ist die fünzehnjährige wunderschöne Isabelle. Sie führt ein unbeschwertes Leben, bis ihr Vater auf Drängen ihrer durchtriebenen Stiefmutter beschließt, einen Ehemann unter den Prinzen der zwei angrenzenden Königreiche für sie zu finden.Isabelles behütete Welt gerät von einem auf den anderen Tag aus den Fugen. Kann sie Unterstützung bei Chace finden, den sie kürzlich kennenlernte oder ist sie auf sich allein gestellt?Der Roman „Symantriet“ von C.I. Harriot hat ein sehr schönes, auffallendes Cover, das toll zur Geschichte passt. Genremäßig ist diese nicht so leicht einzuordnen, sie hat Elemente des klassischen Märchens, aber auch des Historien- und Fantasyromans. Sprachlich finden wir diese Mischung auch wieder, ich musste beim Lesen oft an Märchenerzählungen denken. Ansonsten auf jeden Fall sehr schön und flüssig geschrieben, inhaltlich beginnt die Geschichte verhalten und wird dann immer spannender, so das man bis zum Schluss mitfiebert, wie Isabelles Geschichte wohl ausgehen mag. Toll auch, das sich immer wieder unerwartete Wendungen ergeben, die das Lesen sehr interessant machen.Das Ende ist aufregend, aber nur ein vorläufiges, da es zumindest eine Fortsetzung geben wird, auf die ich schon sehr gespannt bin.Fazit: Für mich ein sehr gelungener Roman, der sich durch seine interessante Handlung schnell liest und auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung macht. Klare Leseempfehlung von mir.

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  • Gut oder böse, das ist hier die Frage.

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Booknerd1307

    08. October 2017 um 21:21

    Cover:WOW. Ich konnte einfach nicht widerstehen. Das Cover ist für mich einfach märchenhaft. Die Farben harmonieren gut und es zieht sofort alle Blicke auf sich. Normalerweise mag ich Cover mit Personen nicht so sehr, aber auf diesem Cover rundet das Model das Bild richtig ab.Der Schreibstil:C.I. Harriot schreibt aus verschiedenen Sichten, aber nicht Kapitelweise sondern einfach so mittendrinnen. Das macht ihren Schreibstil außergewöhnlich und es hebt sich auf alle Fälle von anderen Büchern ab. Aber nicht nur das, denn sie schreibt mit so einer Leidenschaft, die beim Leser auch ankommt. Die Charaktere:Isabelle, die königliche Prinzessin, ist eine mutige, aber auch naive Protagonistin. Jedoch kann man auch gar nichts anderes erwarten, da sie fast komplett von der Außenwelt abgeschottet aufwächst. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, und was mich sehr beeindruckt hat auch undurchschaubar. Natürlich gab es eher gute und eher böse Charaktere, trotzdem konnte ich viele von ihnen nicht auf den ersten Blick zuordnen und es blieb immer ein Rätselraten.Die Geschichte:Wie ich erwartet hatte hat mich die Geschichte sofort gefesselt und mich in eine andere Welt entführt. In eine Welt voller Ungewissheiten und Überraschungen. Mit vielen Wendungen und Handlungen hatte ich absolut nicht gerechnet. Auch wenn der Haupthandlungsstrang absolut nichts Neues ist hat die Autorin es geschafft, die Kerngeschichte ganz neu zu verarbeiten und mit anderen Elementen zu kombinieren. So ist es nicht nur märchenhaft, sondern auch brutal und schonungslos. Das Böse hat nicht nur ein Gesicht und schon bald weiß man nicht mehr wem man noch vertrauen kann und wer lügt. Das hat alles so spannend und interessant gemacht, sodass sich die Geschichte fließend und ohne Spannungstief lesen ließ. Empfehlung:Für Fantasy Fans eine Geschichte die begeistert!Mein Fazit:Ich freu mich schon wahnsinnig auf Teil 2 und kann es kaum erwarten zu erfahren wie es mit Isabelle und den Prinzen weitergeht.

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  • Toller auftakt zu einer interessanten Welt ♥

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    aussie-bounty

    21. September 2017 um 14:08

    C.I. Harriot – Symantriet: Das Erbe der Vergangeheit Seitenanzahl: 364 Seiten Verlag: Books on Demand Erschienen: 1. Dezember 2016 Cover Design: Marie Graßhoff ISBN: 978-3743100534 Format: Taschenbuch, Ebook Preis: 12,99€, 6,99€Klappentext lt. Amazon: Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet. Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen?Zum Cover: Ich schreibe nicht zu jeder meiner Rezensionen etwas über das Cover. Aber dieses hier ist wieder eins was mir einfach super gefällt und ein absoluter hin Gucker ist! Allerdings habe ich von Marie Graßhoff auch nichts anderes erwartet!Meine Meinung: Anfangs war es für mich schwer in den Schreibstil rein zu kommen, aber das war nur eine Frage der Gewohnheit. Danach ging es dann flüssig weiter, es war wirklich nur eine Umstellung von meinem letzten Buch. Die Geschichte wechselt zwischen unterschiedlichen Schauplätzen und Personen. Jedes Mal steht, wie eine kleine Überschrift, wo man sich befindet und aus wessen Sicht die Geschichte gerade erzählt wird. Teilweise war es leider etwas langatmig da eine Szene aus 2 verschiedenen Sichten erzählt wurde und dadurch einfach zu lang wurde. Die einzelnen Charakter, so wie Isabelle (genannt Belle) und Chase wachsen einem direkt ans Herz und man fiebert von Anfang an mit. Symantriet wurde vor langer Zeit von einem bösen König regiert und einzig allein 5 Männer stellten sich Ihm in den Weg und haben es geschafft den bösen König Chaver zu Fall zu bringen. Die 5 Männer waren sich einig, dass so etwas wie unter der Herrschaft von Chaver nie wieder passieren sollte. Somit teilten Sie das Königreich zu 5 gleichen Teilen auf. Jahrelang war es in den einzelnen Königreichen friedlich, doch immer mehr Kutschen und Höfe wurden überfallen. König Sephin ist dafür zwischen den einzelnen Königreichen Allianzen zu schaffen und Lädt zum nächsten Vollmond auf einen Ball ein, damit seine Tochter Belle sich für einen Prinzen entscheiden kann. Doch wer von beiden ist der gute und wer der schlechte? Wird Belle es von selber merken? Und was zum Teufel hat Ihre Stiefmutter damit zu tun? Belle erleidet einen Schock nach dem anderen und muss nun herausfinden wem Sie bei den ganzen Lügen überhaupt noch glauben kann….Und dann kommt dieser unglaubliche Cliffhanger und ich kann nur hoffen das Band zwei schnellstmöglich erscheint…Für jeden Fantasy Fan und jemanden der Intrigen mag, ist dieses Buch ein absolutes MUSS! Mein Fazit: 4 Sterne (Leider nur 4 Sterne da mich einzig die Wiederholungen gestört haben) Aber Band 2 wird definitiv einziehen!

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  • Dramatisch und Märchenhaft

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Kriegerindeslichts

    22. March 2017 um 14:47

    Inhalt: Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline und somit die einzige Thronerbin. Sie ist wunderschön , klug und mit einer besonderen Gabe beschenkt von der sie selbst noch gar nichts weiß. Ihre Welt scheint perfekt, da sie Wohlbehütet in Freiheit aufwächst. Sie wird im Lesen , Schreiben und verschiedenen Sprachen unterrichtet. Ihre Beziehung zu ihrem Vater könnte nicht besser sein, wenn da nicht ihre Stiefmutter Camelia wäre. Sie scheint alles und jedes um sich herum zu hassen. Wieso hasst sie Isabelle so? Sie hat ihr nichts getan oder etwa doch?Plötzlich steht ihre Welt Kopf und ein Unheil folgt dem anderen. Kann sie dem allen Stand halten oder zerbricht sie an ihrem Schicksal? Cover:Das Cover ist wunderschön und märchenhaft gestaltet. Die schönen Rot , Gelb und verschiedene Orange Töne wirken sehr harmonisch zusammen. Es ist ein wunderschönes Mädchen im Roten Kleid und einer Krone abgebildet. So würde ich mir Isabelle vorstellen, da sie wirklich schön ist. Das alles ist von Rosen und Ornamenten eingerahmt. Das alles ergibt ein wunderschönes und harmonisches Gesamtbild. Ich liebes es !Meinung: Dies ist das erste Buch von C.I.Harriot , was man nicht merkt. Es gab einige kleine Schreibfehler, über die ich alles im allen Hinweg sehen kann. Das bemängelt nicht den Inhalt des Buches.Der Schreibstil ist angenehm , flüssig und märchenhaft geschrieben. Es war Märchenhaft, aber ohne viel drum herum, sondern mit einer spannenden Handlung. Mir hat am Anfang die Erzählung zur Geschichte von Symantriet gefallen und wie alles entstanden ist. Die verschiedenen Sichtwechsel waren auch eine gute Abwechslung, da man einen besseren Eindruck von der ganzen Handlung bekommen hat. Belle's Gabe wird nicht klar in den Vordergrund gestellt und auch deutlich erklärt, was genau sie tun kann, was einerseits ganz gut ist, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass mehr davon erzählt wird. Die Charaktere und Handlungsorte wurden aussagekräftig und bildlich dargestellt. Einige Charaktere waren mir sehr sympathisch und die Stiefmutter wurde so gut beschrieben und dargestellt, dass ich sie einfach nur abgrundtief Hassen muss. Besser hätte man das nicht machen können, vor allem auch ihre Handlungen und ihr Benehmen. König Elias ist war mir umso sympathischer.Isabelle war eine tolle weibliche Hauptfigur, da ich sie nicht überdreht oder kindisch fand, obwohl man das bei ihren 15 Jahren hätte erwarten können. Sie musste viel durch machen und ist dennoch so stark geblieben. Da habe ich sehr bewundert. Chace war ein wenig lahm und teils fehl am Platz. Das hat ziemlich lange dauert bis er überhaupt etwas in gang gebracht hat. Ich hoffe, dass er im zweiten Teil etwas mehr in Schwung kommt und seinen Mann steht. Prinz Gregor und Camelia sind beide einfach gemein und böse. Ihre Handlungen und ihr Benehmen ist unmöglich , grausam und herablassend. Mal sehen was es im zweiten Band auf uns zu kommen wird. Ich bin gespannt. Ich fand es mal Abwechslungsreich, dass keine magische Wesen aufgetaucht oder übernatürliches passiert ist, da die Handlung wichtiger ist, als viel drum herum. Allerdings fand ich es zum Ende hin recht langatmig. Eine Szene wurde aus drei verschiedenen Sichtweisen geschildert, obwohl ich nur wissen wollte wie es denn weitergeht. Das war etwas unnötig. Außerdem fand ich einige Geschehnisse vorhersehbar, was etwas schade war. Fazit:Eine wunderschöne und tragische Märchenhafte Geschichte, die mal etwas ganz anderes ist. Die dargestellten Charaktere sind starke Persönlichkeiten, die der Geschichte auch den richtigen pep gibt. Die ganzen Intrigen , Geheimnisse und Dramen sind wirklich toll in die Geschichte eingebaut. Auch wenn zum Ende hin die Geschichte langatmig und vorhersehbar. Ich bin gespannt was noch alles auf uns zu kommt und wie es mit Belle und Symantriet weitergeht. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sterne.

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  • Definitiv mehr als nur eine einfache und märchenhafte Geschichte!

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Chrissey22

    21. March 2017 um 14:58

    Inhalt:Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet.Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen? Erster Eindruck:Als ich dieses Buch in den Händen hielt ahnte ich bereits, dass es mich verzaubern würde. Ok, vielleicht war ich auch etwas geblendet von diesem atemberaubend schönen Cover in diesen tollen warmen Farbtönen und diesen wunderschönen Rosenranken - aber ausschlaggebend für den Lesewunsch war das Stichwort "besondere Gabe" im Klappentext. Die ersten Kapitel haben mich dann auch ab dem ersten Augenblick sofort gefangen genommen! Die erzählte Vorgeschichte zur eigentlichen Haupthandlung spielt in einer fernen Zeit - erzählt von Gottheiten die sich ihren eigenen Kontinent erschaffen und ist so unglaublich flüssig und einladend geschrieben, dass ich Mühe hatte überhaupt aufzuhören. Der Umschwung in die eigentliche Haupthandlung erfolgt sehr elegant, sodass man gleich in die Geschichte von Belle eintauchen kann.Inhalt:Das  Machtgefüge in Symantriet scheint sich nach dem Sturz des Tyrannen Chaver jahrelang in Einklang befunden zu haben, doch nun rückt die nächste Generation nach und der Frieden fängt an zu bröckeln. Belle die Tochter des Königs von Endline, Chace der Sohn des Königs von Tesslon und Gregor der Sohn des Königs von Fallenday werden früher oder später die Herrschaft ihrer Königreiche übernehmen. Während Belle ein gut erzogenes, hübsches und liebenswertes Kind ist, ist Chace sich seiner Verantwortung als zukünftiger König noch nicht vollends bewusst und Gregor versetzt die Bevölkerung Symantriets mit Raubzügen bereits jetzt schon in Angst und Schrecken. Um diesen maroden Zustand wieder zu festigen einigen sich die Könige darauf, dass eine Heirat ihrer Kinder nur zum Vorteil des Landes und seiner Zukunft sei und so wird ein Ball in Endline angesetzt auf dem Belle sich zwischen Chace und Gregor entscheiden soll. Natürlich sind alle Beteiligten Königskinder wenig begeistert von der Idee bald heiraten zu müssen. Und während der eine sich fügt um sich die Prinzessin zumindest einmal anzuschauen, verfolgt der andere bereits einen machtgierigen Plan...Schreibstil:Der Schreibstil der Autorin ist sehr eingängig. Sie hat die ideale Mischung aus altertümlichen Wortaustausch und neutralen Umgebungsbeschreibungen gefunden und ermöglicht es dem Leser so perfekt in das Zeitalter der Geschichte einzutauchen. Mir gefällt die kleine eigenständige Welt die sie so perfekt erschaffen hat, außerordentlich gut und ich empfand dieses Universum "Symantriet" auch als äußerst stimmig. Ein kleines Manko, dass allerdings nur an wenigen Stellen des Buches vorkommt sind die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten. Belle erlebt etwas - also es wird aus Belles Sicht erzählt. Chace ist ebenfalls anwesend und dieselbe Handlung wird noch einmal 1 zu 1 aus seiner Sicht erzählt. Natürlich hat dies den Vorteil, dass man so auch seine Gefühle und Gedanken erfährt, was einerseits natürlich gut ist. Andererseits doppeln sich so die wörtlichen Redeanteile und dieser Umstand las sich manchmal doch eigenartig, denn man wusste ja bereits was gesagt werden würde. Ansonsten haben mir die vielen verschiedenen Sichtweisen im Buch aber sehr gut gefallen, denn das Buch unterteilt einerseits in Kapitel (1-6) und dann noch einmal in (Orts-) Unterkapitel, sodass man immer weiß, wo man sich im Königreich gerade genau befinden. Meist wird auch noch eine Räumlichkeit angegeben so z.B. - Tesslon - Burg Habicht. Im Anschluss wird dann immer die jeweilige Person genannt aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Da in diesem Buch recht viele Charaktere vorkommen hat diese Vorgehensweise natürlich den Vorteil, dass man als Leser wirklich super hinterherkommt und sich nie fragen muss "Wo genau bin ich gerade und wer zum Teufel erzählt grade?".Charaktere:Die Charaktere sind einfach wunderbar! Sie sind alle für sich charakterstark und unverwechselbar und selbst die weniger beliebten Charakter schließt man ins Herz, eben weil sie so perfekt böse, gemein und widerlich sind! Die Autorin lässt sie alle menschlich und nicht konstruiert wirken und mit jedem von ihnen kann man in der ein oder anderen Handlungslage mitfühlen. Ed und Twin beispielsweise die ihren Freund, aber eben auch ihren Prinzen nur vor Gefahren beschützen wollen (aber auch müssen), sich aber im Grunde genommen seinen Befehlen unterordnen müssen. Das war ein wirklich spannender Konflikt, der an manchen Stellen noch viel stärker hätte herausgearbeitet werden können. Das selbe Machtgefüge herrschte im Übrigen auch zwischen Belle und Sophia, wobei Belle ihre Stellung zu keinem Zeitpunkt gegen ihre Freundin ausspielt - sie ist eben einfach ein herzensguter Mensch und die gute Seele des Buches...Ich habe mich zum Ende hin eigentlich nur gefragt, warum nichts von den Königreichen im Westen und Osten geschrieben wurde ( Maux und Malvine), denn die beiden Bruder Tewin und Lewin tauchten wirklich nur einmal kurz auf. Aber da ja ein zweiter Band erscheinen soll, hoffe ich einfach mal, dass die beiden vielleicht dort noch einmal Erwähnung finden. Ansonsten liegt das Hauptaugenmerk eigentlich primär auf vier Charakteren: Camelia, Belle, Chace und Gregor. Camelia hat wirklich alles was eine böse Stiefmutter braucht! Aber ihre Passagen haben mir beim Lesen eigentlich mit die meiste Freude bereitet, einfach weil sie so unberechenbar war, dass man nie wusste was diese Frau als nächstes ausheckt - selbiges gilt für Gregor, der mich vorallem gegen Ende doch sehr überrascht hat- im negativen Sinne versteht sich^^Chace und Belle sind einfach nur toll ♥ Auch wenn ich Chace am anfang ziemlich einfältig fand so hat er super schnell gezeigt, dass er ein junger aber reifer Mann ist, der Verantwortung übernehmen kann und der für Gerechtigkeit kämpft - ein wahrer Prinz eben.Fazit:Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt! Man erwartet eine seichte Märchenadaption ist von dem Cover etwas geblendet und wird aber mit einem spannenden und nervenaufwühlendem Roman überrascht - der dann auch noch einen zweiten Band in Peto hält!Ich kann es wirklich kaum erwarten weiter zu lesen und hoffe wirklich darauf, dass der Folgeband ganz ganz schnell erscheint, damit ich weiterlesen kann und endlich wieder in die Welt von Symantriet eintauchen kann. Ich hoffe das im Folgeband die Charaktere weiter ausgebaut werden, man auch mehr über Ed und Twin erfährt und vielleicht auch darüber was es mit den Gaben von Gregors Handlangern auf sich hat. Es sind doch einige Fragen beim Lesen offen geblieben und die müssen defintiv noch beantwortet werden.

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  • Abtauchen in das ferne Symantriet...

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    cityofbooks

    18. March 2017 um 00:23

    Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet. Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen? Aufmerksam wurde ich auf das Buch wegen des wunderschönen Covers. Es ist unglaublich hübsch mit seinen warmen Farben, dem jungen Mädchen und den Rosenverzierungen. Nachdem mich dann auch noch der Klappentext angesprochen hat wollte ich das Buch unbedingt lesen und bin sehr froh, dass ich dass innerhalb einer Leserunde tun durfte. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, flüssig zu lesen und verleit dieser Geschichte noch den gewissen "Märchentouch". Im Prolog wird aus der Sicht eines Erzählers geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, denn so konnte man sich erst einmal eine Vorstellung vom Setting und machen. Danach geht es in ca. 11 verschiedenen Perspektiven weiter, was zum einen richtig gut war, denn so hatte man einen guten Einblick von allem, was im Hintergrund ablauft und auch in die verschiedenen Blickwinkel, zum anderen wurde dadurch aber auch leider viel vorweggenommen. Unsere Hauptprotagonistin ist Belle, die Tochter des Königs Elias, welche eine junge, kluge Frau ist und mir sofort sympathisch war. Sie hat es nicht einfach und des öffteren scheint es das Schicksal nicht ganz so gut mit ihr zu meinen, weshalb sie mir oft sehr leid getan hat. Sie lässt sich aber trotzdem nicht unterkriegen. Die verschiedenen Nebencharaktere waren so unterschiedlich, wie Menschen nur sein können, was die Geschichte sehr interessant gemacht hat und auch unter ihnen hatte ich meine Lieblinge. Die fantastischen Elemente, die im Buch vorkommen haben mir sehr gut gefallen. Sie sind sehr schön in die Geschichte verflochten und machen einen sehr neugierig, denn man erfährt im Laufe der Geschichte immer mehr über diese und kommt manchmal sogar ein wenig ins rätseln. Handlungstechnisch passiert in dem Buch auch sehr viel, weshalb es einen ziemlich schnell packt und man unbedingt weiter lesen möchte, allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass sich die Geschichte ein wenig im Kreis dreht und man nicht vorran kommt.  Gegen Ende legt sich  das zum Glück und das Buch endet sehr spannend und macht Lust auf den zweiten Teil. Insgesamt hat mir das Buch trotz kleinerer Schwächen echt gut gefallen Es ist eine Geschichte voller Geheimnissen, Intrigen, Verrat und auch der ersten Liebe.

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  • Mysteriös, magisch, märchenhaft!

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Kady

    17. March 2017 um 19:33

    Inhalt​: Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet. Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen?Meine Meinung: Ich habe dieses Buch bei einer Buchverlosung gewonnen und kann nur sagen: vielen, vielen Dank, dass ich diese tolle Geschichte lesen durfte!!Die Charaktere: Belle, die Hauptperson, ist mir sehr sympathisch. Sie ist nett, aber auch nicht so "girly" und weiß, was sie will.Die Antihelden - tja, das Wort sagt schon alles. Es gibt einige fiese, unnachvollziehbare Charaktere, die erst im Laufe der Zeit erklärt werden.Und Belles Freunde sind auch meine Freunde ❤ Denn natürlich steht Belle nicht alleine. Und ihre Freunde sind ebenso toll wie sie, aber teilweise genauso undurchschaubar.Die Handlung/das Setting: Die Handlung finde ich ebenfalls gelungen. Auch die Welt des Buches ist einfach nur toll - ich hätte mir nur eine Karte gewünscht, um einfach mal nachgucken zu können, wo was liegt.Symantriet ist ein Land mit eigenen Mythen und ganz spezieller Magie.Das Cover: Das Cover ist einfach nur wunderschön!!!! Ich liebe es! Es ist so richtig märchenhaft und passt total zur Geschichte! Anmerkungen: Von der Form her hätte ich Blockschrift bevorzugt - es lässt sich leichter lesen. Und einige Rechtschreibfehler sind noch durchgerutscht, aber man weiß immer, was gemeint ist. Manchmal hätte ich einige Kommas anders gesetzt.Fazit: Ein sehr mysteriöses, magisches, märchenhaftes Buch, was ich einfach toll finde und daher nur empfehlen kann! 

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  • Leserunde zu "Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit" von C.I. Harriot

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Babyv

    Hallo alle zusammen. Entschuldigt bitte, aber ich habe es beruflich einfach nicht eher geschafft ;) Doch jetzt geht es endlich los. Ich starte meine erste Leserunde. Seid aber bitte etwas umsichtig mit mir, es ist meine erste Leserunde UND mein erstes Buch ;)Für alle, die es noch nicht kennen: ihr seid herzlich dazu eingeladen Symantriet zu besuchen ;) ***Klappentext***Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet. Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen ***Exklusiver Leseschnipsel aus Kapitel 4 ***  "Belle »BELLE«, schrie eine hysterische Stimme sie von der Seite an. Erschrocken ließ Chace von ihr ab und richtete sich wieder auf. Der Moment war vorbei. Belle wandte sich um und sah eine völlig zerzauste und nur halb angezogene Sophia vor sich stehen. Die Freundin zitterte wie Espenlaub und schien sich kaum mehr auf den Füßen halten zu können.  »Sophia, was ist geschehen?«Die Augen ihrer Freundin wanderten nervös umher.»Nichts, ich will einfach nur nach Hause. Kommt. Bitte!« Sophia sah sie flehend an.»Natürlich, wir gehen sofort. Aber Sophia sagt, ist alles in Ordnung mit Euch?« Vollkommen schockiert vom Anblick ihrer Freundin versuchte sie dennoch ruhig zu bleiben und sich nichts anmerken zu lassen.»Ja«, schniefte das Mädchen, aber Belle war ganz und gar nicht überzeugt und musterte ihre beste Freundin.  »Ich lasse Belone fertig machen«, brachte Sophia wie in Trance hervor, drehte sich abrupt um und lief in Richtung der Stadtmauer, entschlossen das Gespräch zu beenden. Chace, der sich während des Gesprächs dezent zurückgezogen hatte, ergriff das Wort.»Ich nehme mal an, damit ist dieser wundervolle Abend wohl leider vorbei? Schade, aber sagt mir, sehen wir uns wieder?«Belle sah ihn an, ihre Gedanken waren schon bei Sophia.»Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist, Mylord«, begann sie mit beherrschter Stimme und versuchte ihn auf nette Art abzuweisen. Sie konnte ihn nicht wiedersehen. Diese Gefühle … Sie durfte nicht daran denken, was passiert wäre, wenn Sophie nicht aufgetaucht wäre.Es fiel ihr schwer, aber es durfte nicht sein.»Ich würde Euch aber gerne wiedersehen, Mylady. Ich bin nur noch wenige Tage in der Stadt und bitte Euch nur um diesen kleinen Gefallen. Bitte Belle!« Er sah sie flehend an.»Ich weiß nicht …«»Bitte!« Sein Blick schien sie zu durchdringen. Ihre Gefühle wallten in ihr und sie konnte nicht anders als nachzugeben.»Also gut.« Sie atmete kurz ein. »Morgen um die Mittagstunde werde ich mit meiner Stute am Brunnen vor dem Stadttor sein. Ich kann niemandem verbieten ebenfalls dort zu sein, und nun auf Wiedersehen.«Entschlossen nickte sie ihm zu und lief ohne sich noch einmal umzusehen Sophia nach. Sie sah nicht, wie Chace ihr nachstarrte.Es war keine Verabredung, damit konnte sie leben. Als Belle den Stall, in den sie Sophias Stute eingestellt hatten, betrat, schlug ihr ein säuerlicher Geruch entgegen. Mit jedem Schritt den sie tat, wurde der Geruch stärker und sie musste sich ein Tuch vor den Mund und die Nase halten, um sich nicht zu übergeben. Sie zwang sich die Boxengasse weiter hinunter zu laufen und fand schließlich Belone gesattelt in ihrer Box vor. Das Tier schnaubte nervös und Belle trat neben es, um ihm beruhigend die Nüstern zu streicheln. Zunächst dachte sie, sie wäre allein, doch dann sah sie ein dunkles Knäuel in einer Ecke am Boden sitzen. Sie erkannte es.»Sophia«, rief sie aus und bewegte sich vorsichtig auf ihre Freundin zu. Der Gestank wurde mit jedem Schritt schlimmer und als sie näherkam sah sie, dass ihre Freundin sich mehrmals übergeben haben musste.Ihre eigene Übelkeit verdrängend, beugte Belle sich über Sophia, die sich tief in ihren Umhang gehüllt hatte und schüttelte sie.Nur langsam, als wäre es in einer weit entfernten Welt, hob das Mädchen den blassen Kopf, behielt die Augen jedoch geschlossen und murmelte unverständliche Worte.»Sophia!«, rief Belle noch einmal und schüttelte stärker, bis die junge Frau zu ihren Füßen endlich die Augen öffnete.»Lasst mich in Ruhe«, stöhnte sie.»Sophia, ich werde Euch nicht in Ruhe lassen. Was ist passiert? Geht es Euch gut? Jetzt sprecht schon! Hat Misrac Euch etwas angetan? SOPHIA!!«Belles Stimme klang vielleicht einige Töne schärfer als gewollt, aber endlich sah Sophia sie an und brach das Schweigen.»Nein, Misrac hat nichts getan. Mit ihm hat es nichts zu tun! Ich habe ihn einfach stehen lassen. Jetzt lasst mich bitte in Ruhe!«»Was ist dann passiert? Jetzt sprecht doch endlich mit mir oder lasst uns wenigstens von diesem grässlichen Ort verschwinden!« »Es ist egal was passiert ist.« Mit einem Mal schien ihre Freundin wieder neue Kraft gefunden zu haben und war aufgestanden. Etwas wackelig lief sie auf Belone zu. Belle war kurz darauf an ihrer Seite und half ihr auf das Pferd.Das Tier schnaubte nervös, als Sophia ihren Kopf müde an den Hals der Stute legte und ihre Hände im Mähnenkamm versenkte.»Ruhig Belone«, sprach Belle beschwichtigend auf das Tier ein und führte es am Zügel nach draußen nachdem sie sich vergewissert hatte, dass Sophia nicht herunterrutschen konnte. Sie trat in die kalte Nachtluft hinaus, atmete tief ein und zog ihren Umgang fester. Ein Blick über die Schulter sagte ihr, dass ihre Freundin ihr heute nichts mehr erzählen würde. Die blasse Sophia hatte die Augen geschlossen und rührte sich nicht einmal, als sie sich schließlich hinter ihr in den Sattel fallen ließ und die Stute behutsam durch die Nacht lenkte. Hinter ihnen läutete eine Turmglocke. Es war weit nach Mitternacht.Was war heute Abend nur geschehen?, ging es Belle durch den Kopf, als sie schweigend durch das Stadttor ritten."  Und jetzt seid Ihr dran: Wer hat Lust auf eine Leserunde?

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  • Jedes Märchen hat auch eine dunkle Seite...

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Schnapsprinzessin

    23. February 2017 um 05:47

    ... und umso heller das Licht, umso grausamer wird die Dunkelheit. "Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit" ist der Debütroman von C. I. Harriot und er hat es in sich.  Prinzessin Belle wächst als einziges Kind des König Elias von Endline umgeben von Liebe auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet. Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen? Mit einem fesselnden Schreibstil und wechselnden Perspektiven formt die Autorin Kapitel für Kapitel eine fantastische Welt und zieht uns in ihren Bann. Hier fehlt es weder an märchenhaftem Charme, noch an düsterer Spannung. Der Leser erhält hier die Möglichkeit mit Hilfe der authentischen Charaktere die Geschichte aus Sicht der "Guten und Bösen" zu lesen und ahnt dennoch nicht im Geringsten, welche Wege die Autorin einschlagen wird. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und kann die Fortsetzung kaum erwarten!  

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  • Leserunde zu "Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit" von C.I. Harriot

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Kady

    Ähm, ja... Ich habe das hier jetzt einfach mal ausprobiert.
    Wichtig: es werden keine Bücher verlost, jeder nimmt mit seinem eigenen Exemplar teil!
    Also, wer Lust und Zeit hat, mit seinem Exemplar hier mitzumischen, der kann gerne vorbeischauen!

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    Kriegerindeslichts

    21. February 2017 um 19:59
  • Intrigen, Fantasy und das Streben nach Macht

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Phoenicrux

    11. February 2017 um 16:52

    Cover:  Das Cover erinnert mich sofort an den Herbst. Die bunten Farben und das Mädchen in der Mitte in dem tollen Kleid, haben mich sofort angesprochen. Die Rosenornamente rund um das Cover wirken etwas verspielt und ergänzen es sehr schön. Zum Buch: Ich mag die Kapitelüberschriften, sowie die zweite Überschrift, die etwas erklärt wo man sich gerade in der Geschichte befindet und aus wessen Sichtweise wir lesen. Meistens lesen wir aus der Sicht von der Hauptprotagonistin Isabelle und ab und zu aus verschiedener anderen. Trotzallem ist es leicht verständlich und gut lesbar.  Protagonisten: Isabelle / Belle ist Einzelkind, sehr eigensinnig, was sie gerne auch zeigt und hat eine leicht widerspenstige Ader. Für mich war das nicht verwunderlich, da sie sehr behütet und beschützt aufgewachsen ist. Sie wirkt auf mich auch nicht ganz wie eine typische Prinzessin, bei ihr geht es nicht vorrangig um Kleider, Bälle und Prinzen, sondern darum ihr Leben so unabhängig wie möglich zu führen. Auch wenn sie noch sehr jung ist, weiss sie schon was sie möchte und was nicht. Durch die verschiedenen Sichtweisen trifft man auf viele unterschiedliche Charaktere. Von aufmüpfig über machthungrig und etwas verschlagen ist alles dabei. Man hat Protagonisten die man leiden kann, solche bei denen man weiß das sie nicht zu den "guten" gehören und jene die sich nicht einfach so in eine Schublade stecken lassen. Meine Meinung: Es gibt viele interessante Elemente in diesem Buch, die Schauplätze sind toll beschrieben, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Auch die Intrigen und der Verrat kommen nicht zu kurz, ich war oft überrascht wie sich die Situationen entwickelt haben und wer mit wem im Bunde steht. Mir hat es Spass gemacht zu lesen wie Belle sich entwickelt und auf die Situationen reagiert, denen sie sich stellen muss. Was mich auch sehr gut gefallen hat, war der kurze Rückblick in Form einer Erzählung, wie Symantriet entstand und welche Reiche es gibt. Und auch die Rosenornamente auf dem Cover haben eine bestimmte Bedeutung die man durchs lesen der Geschichte entdeckt hat. Ich denke in Band 2 werde noch einige Überraschungen auf uns zukommen und bin gespannt wie sich das alles weiter entwickelt.

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  • Buchverlosung zu "Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit" von C.I. Harriot

    Symantriet: Das Erbe der Vergangenheit

    Babyv

    Halli Hallo ihr Lieben!Ich bin erst seit Dezember unter die Autoren gegangen und habe mein erstes Buch "Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit" veröffentlicht. Nun ist Marketing bekanntlich (fast) alles und daher möchte ich hier unbedingt mal die Werbetrommel rühren ;) Im Gepäck habe ich dazu einen Leseschnipsel für Euch. Wenn er Euch gefällt, hinterlasst doch einen Kommentar und hüpft damit in den Lostopf! Dort habt ihr die Chance eins  von vier signierten Exemplaren zu gewinnen. Leseschnipsel:" Endline - Schlosshof  Trebin Belle Die Jagdgesellschaft ritt gerade durch das Schlosstor, als Belle die letzten Stufen des Turmes heruntergerannt kam und sich gegen die schwere Tür warf, die daraufhin knarrend aufschwang. Plötzlich stand sie im Licht der Abendsonne und musste ihre Augen einen Moment bedecken, um die Gestalten im Hof erkennen zu können. Sie hörte laute Rufe, fast Geschrei, und um sie herum erwachte der Lärm. Der Hof wimmelte plötzlich vor Menschen. Diener und Mägde kamen angerannt. Soldaten stampften umher und die Jagdgesellschaft an sich war hektisch und unruhig. »Schnell, holt einen Arzt!«, brüllte einer von ihnen und Belle bekam es mit der Angst zu tun. Sie rannte auf einen der Männer von der Jagd zu, musste aber aufpassen, dass sie nicht von anderen umgeritten wurde. Als sie den Mann erreicht hatte, fragte sie mit zitternder Stimme: »Was ist geschehen?« Der Mann wollte sich erst abwenden, erkannte sie jedoch und setzte an: »Prinzessin, der König, Euer Vater. Er… Er ist Opfer eines Überfalles geworden und auch der Prinz. Es sieht nicht gut aus. Ich …« »Wo ist er?«, schrie Belle ihn an, bevor er geendet hatte. Sie hatte genug gehört. Der Mann deutete nach hinten, wo sich bereits eine Gasse um die beiden Bahren gebildet hatte. Mit Tränen in den Augen lief Belle darauf zu. Sie sah, dass sich der Arzt bereits den Bahren genähert hatte. Bei dem einen schüttelte er nur den Kopf, bei der zweiten Bahre blieb er stehen, rief einem Diener etwas zu und schien sich dann an die Arbeit zu machen. Belle lief wie in Trance auf die Bahren zu, die Diener und Mägde ginge ihr aus dem Weg, nur ein einziger Mensch stellte sich ihr in den Weg: Selina. »Selina, was macht Ihr hier? Ich dachte Camelia hat Euch entlassen? Was ist hier geschehen? Ich muss …« Ohne eine Antwort abzuwarten, wollte sie sich an ihr vorbeischieben, aber Selina hielt sie fest und ließ sich nicht vorbei. »Selina, was ist los? Lasst mich durch. Ich muss …« »Isabelle, bitte tut das nicht. « »Was soll ich nicht tun? Lasst mich durch!« Selina hatte schützend die Arme um sie gelegt, doch mit einem Ruck gelang es ihr sich zu befreien und mit gerafftem Rock stürzte sie die letzten Meter zur Bahre mehr als sie rannte. Sie sah auf das scheinbar schnell und behelfsmäßig gebaute etwas. Die Soldaten um sie herum salutierten vor ihr und dann drang das Bild und dessen Bedeutung in ihr Bewusstsein. »Vater? Vater? VATER! NEIN! VATER!!« Belle konnte nicht glauben, dass sie vor dem leblosen Körper ihres Vaters stand. Er hatte die Augen, seine Augen, seine sonst voll Liebe strotzenden Augen, weit geöffnet. Sie blickten sie leer und kalt an. Kein Funken Leben war mehr in ihnen.  Tränen stiegen ihr in die Augen und sie kämpfte vergeblich dagegen an. Sie fühlte sich, als würde sie am liebsten schreien und davonlaufen, doch stattdessen griff sie nach seiner Hand, die bereits kühl war und drückte sie fest. Dabei kam sie an das Laken, das seinen Körper verhüllte und es fiel herunter. Zum Vorschein kam sein aufgeschlitzter Rumpf und der mit schwarzem Blut verklebte Einstich am Herzen. Belle erschrak so sehr, dass sie rückwärts lief und stolperte. Sie drohte zu fallen, da wurde sie von hinten gehalten. Sie blickte sich um und sah in das hämische Gesicht von Gregor, der scheinbar auch verwundet war, wenn auch nicht gerade tödlich. »Danke«, nuschelte sie anstandshalber und wandte sich dann wieder zu ihrem Vater, den ein Diener mittlerweile wieder zugedeckt hatte. »Was ist passiert?«, versuchte sie so beherrscht wie möglich herauszubringen. »Wir kamen in einen Hinterhalt, Mylady. An mehr erinnere ich mich nicht. Ich kann froh sein, dass ich selbst noch lebe. Euer Vater hatte leider nicht so viel Glück.«  Die Betonung seiner Worte ließ Belle an seiner Aufrichtigkeit zweifeln. Sie wandte den Blick von ihm ab und zu ihrem Vater. »Vater! Oh bitte nicht!«    Der Arzt kam auf sie zu, um Gregor noch etwas von seiner Medizin zu geben. Belle flehte ihn förmlich an: »Bitte helfen sie ihm. Bitte. Sie können doch sicherlich noch etwas machen!« »Nein, das kann ich leider nicht, mein Kind. Ich kann keine Toten wieder ins Leben zurückrufen«, sagte er aufrichtig, doch Aufrichtigkeit war Belle nicht genug. »Will ihm denn niemand helfen?«, schrie sie und sah sich hilfesuchend in den Reihen der Männer um, die wie erstarrt waren. Sie ging auf die Bahre zu und rüttelte an der Hand des Königs. »Vater. VATER. Wacht auf! Wacht doch endlich auf!!« Belle war wie in Trance und ließ sich nicht trösten. Selbst Selina konnte sie nicht davon abbringen zu glauben, dass ihr Vater noch lebte."  

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