C.J. Tudor

 4.2 Sterne bei 236 Bewertungen
Autorin von Der Kreidemann, Der Kreidemann und weiteren Büchern.

Lebenslauf von C.J. Tudor

Sie liebt das Dunkle und Makabre: C. J. Tudor wurde in Salisbury geboren und wuchs in den 80er-Jahren in Nottingham auf. Sie liebt das Schreiben über das Dunkle und Makabre. Bereits in jungen Jahren verschlang sie die düsteren Thriller von Stephen King und James Herbert. Bevor Tudor sich der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie in vielen Jobs und war Synchronsprecherin, Moderatorin und Werbetexterin. Mit „Der Kreidemann“ gab sie 2018 ihr Debüt als Autorin. Der Thriller sorgte bereits vor der Veröffentlichung international für Furore. Innerhalb kurzer Zeit wurde er in 39 Länder verkauft. „Der Kreidemann“ erzählt die unheimliche und klaustrophobische Geschichte um eine Gruppe Kinder, die in ein gefährliches Spiel geraten und welches sie auch noch Jahre später verfolgt. Der Meister des Horrors höchst selbst, Stephen King, sprach C. J. Tudor das wohl größte Lob aus: „Wenn Sie meine Bücher mögen, werden Sie auch dieses verschlingen.“ Eine Anerkennung für ihr Erstlingswerk, die schwer zu toppen sein wird. C. J. Tudor lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in den East Midlands.

Alle Bücher von C.J. Tudor

Der Kreidemann

Der Kreidemann

 (224)
Erschienen am 29.05.2018
Der Kreidemann

Der Kreidemann

 (0)
Erschienen am 20.05.2019
Lieblingskind

Lieblingskind

 (0)
Erschienen am 15.07.2019
Der Kreidemann: Thriller

Der Kreidemann: Thriller

 (0)
Erschienen am 29.05.2018
Der Kreidemann

Der Kreidemann

 (12)
Erschienen am 29.05.2018

Neue Rezensionen zu C.J. Tudor

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Rezension zu "Der Kreidemann" von C.J. Tudor

Fünf Freunde, ein Sommer und eine Leiche
Livricieuxvor einem Monat

»Wenn unsere Welt eine Schneekugel wäre, war dies der Tag, an dem irgendein Gott vorbeigeschlendert kam, sie einmal kräftig schüttelte und wieder hinstellte. Und nachdem Schaum und Flöckchen sich gesetzt hatten, war nichts mehr wie zuvor.«
– S. 9


Eddie, Hoppo, Fat Gav, Metal Micky und Nicky waren einfach nur beste Freunde, bis zu dem Tag auf dem Jahrmarkt, als der Unfall geschieht. Von jenem Tag an säumen merkwürdige Vorfälle den Weg der fünf Freunde, bis sie schliesslich von Kreidemännchen zu einer Mädchenleiche geführt werden.
Dreissig Jahre später wird Eddie plötzlich wieder mit den Kreidezeichnungen konfrontiert und er stellt sich die Frage: Ist der Kreidemann zurück?

Zwei Zeitebenen und ganz viel Atmosphäre

Stephen King selbst sagt über dieses Buch »Wenn Sie meine Bücher mögen, werden Sie auch dieses verschlingen« (Quelle: Klappentext) und so ist es auch wenig verwunderlich, dass ich während der Lektüre ganz oft an ihn denken musste. Fünf Freunde, ein heisser Sommer und eine Leiche – das erinnert ganz stark an Stand by me. Und doch ist Der Kreidemann irgendwie ganz anders.
Erzählt wird die Geschichte nämlich auf zwei Zeitebenen: 1986 und 2016. Kapitelweise begleiten wir Eddie während den Ereignissen in dem fraglichen Sommer oder als erwachsenen Mann, der sich plötzlich mit seiner Vergangenheit auseinander setzen muss. Und dabei wird klar, dass die Ereignisse jenes Sommers nicht spurlos an ihm vorüber gegangen sind.
Mit vielen Details schildert Eddie, was damals geschah. Was den einen vielleicht stören mag, konnte mich begeistern und mitreissen. Durch die vielen Nebenhandlungen und die Detailfülle ist nämlich unterschwellig auch immer eine immense Spannung spürbar. Man will endlich wissen, was es mit den Kreidezeichnungen und der Leiche auf sich hat, muss sich aber gedulden und wird dafür mit Nebenschauplätzen und persönlichen Schicksalen gefüttert. So hat die Demenz von Eddies Vater, wie auch der unkonventionelle Job seiner Mutter einen Platz in der Geschichte. Was auch durchaus Sinn macht, wie sich im Verlaufe des Buches herausstellt. Ein weiterer positiver Effekt ist zudem, dass die handelnden Personen viel Tiefe und ein klares Gesicht bekommen.

»Ich halte mich gerne für prinzipienfest, doch das tun die meisten. Tatsache ist, wir alle haben einen Preis, wir alle haben einen Knopf auf den man drücken kann, um uns Dinge tun zu lassen, die nicht ganz so anständig sind.«
– S. 109

Allgegenwärtig; die Kreidemännchen
Ja, die Kreidemännchen sind allgegenwärtig in dieser Geschichte, sie sind quasi der rote Faden durch das Buch. Ihr Auftauchen schafft eine überaus beklemmende und manchmal gar gruselige Atmosphäre. Von Beginn weg möchte man wissen, was es mit ihnen auf sich hat. Getragen von dieser unterschwellige Spannung fliegt man als Leser*in nur so durch die Seiten.

Die vollständige Rezension gibt es auf meinem Blog read.eat.live.

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Rezension zu "Der Kreidemann" von C.J. Tudor

Ein spannendes Erstlingswerk
Adleraugevor 2 Monaten

Inhalt :

Niemals konnte Eddie den Tag des schrecklichen Unfalls vergessen. Damals begegnete der Zwölfjährige dem Kreidemann zum ersten Mal. Und der erzählte Eddie von den Zeichnungen -geheime Botschaften, die außer Eddie und seinen Freunden niemand verstand.
Erst hat es Spaß gemacht , aber dann führten die Kreidefiguren sie zu der ersten Toten.
Dreißig Jahre später erhält Ed einen Brief, der die alten Wunden brutal aufreißt : Die Vergangenheit kehrt zurück , und der Kreidemann geht wieder um - rätselhaft, bedrohlich, unberechenbar ....

Meine Meinung :
Das Buchcover und der Klappentext ist auch recht vielversprechend und insgesamt hat mir dieser Debütroman (Autorin : C.J. Tudor ) sehr gut gefallen !
Die Handlung des Buches springt zwischen den Zeiten : Eddy im Alter von 12 (1986 ) und Eddy als Erwachsener im Jahr 2016 !
Finde diese Idee nicht schlecht , denn automatisch liest man dadurch mehr als gewollt ! (übrigens habe dieses Buch innerhalb von drei Tagen durchgelesen ! )
Fazit : Ein lohnenswerter Thriller (Debütroman ) mit einer guten Story und dazu kommt auch der recht angenehme Schreibstil dieser Autorin !
Einziges Manko wäre der durchgehende "Spannungsbogen " , aber ich schätze beim zweiten Buch , dass es besser wird !

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Rezension zu "Der Kreidemann" von C.J. Tudor

etws langatmig aber an sich ein interessanter Thriller.
Anna_J_Eichenlaubvor 2 Monaten

Das Cover ist absolut interessante und fordert den Leser auf, das Buch in die Hand zu nehmen. Absolut passend zu der Story.
Der Schreibstill gefällt mir sehr gut. Es ist flüssig und schön geschrieben. Die Handlung ist auch sehr packend und macht neugierig, wie es weiter geht. Die Kapitel springen immer wieder zurück in die Zeit vor dreißig Jahren, als die nun Erwachsenen noch Kinder waren. In der Zeit wurde ein junges Mädchen tot aufgefunden. 
Warum nur vier Sterne: Es gibt viele Passagen, in denen die Story recht langatmig erscheint. Es tut sich einfach nichts. Der Protagonist denkt viel über die Zeit nach, als er damals noch ein Kind war und die Tote aufgefunden wurde. Dann war auch ein Junge ertrunken, den er nicht mochte. War es Unfall oder Vorsatz? Auch der Kreidemann, der wohl unschuldig war … Vieles ist nicht genau erklärt oder wirft Fragezeichen auf. 
Ich hätte mir mehr Tatsachen gewünscht und nicht nur Gedanken und Verdächtigungen, die sich immer wieder ändern.

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