C.L. Miller

 4 Sterne bei 122 Bewertungen
Autor*in von Der falsche Vogel, Mord an Backbord und weiteren Büchern.

Lebenslauf

C.L. Miller sammelte ihre ersten Erfahrungen in der Verlagsbranche an der Seite ihrer Mutter Judith Miller, die als ausgemachte Expertin für Antiquitäten und Inneneinrichtung galt und mehr als 120 Bücher zu diesen Themen verfasste. Nach einem kurzen Ausflug in die Gastronomie- und Eventbranche und der Gründung einer Familie beschloss C.L. Miller, endlich den lang gehegten Traum zu verwirklichen und sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Das Expertinnenwissen ihrer Mutter inspirierte C.L. Miller zu ihrem Debüt »Der falsche Vogel«, das mit den charmanten Ermittlerinnen und dem heimeligen Setting begeistert, und auf Anhieb eine Bieterschlacht der Verlage auslöste. Zusammen mit ihrer Familie lebt C.L. Miller in einem mittelalterlichen Cottage in Suffolk.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Mord an Backbord (ISBN: 9783734116261)

Mord an Backbord

(37)
Erscheint am 18.11.2026 als Taschenbuch bei Blanvalet.
Cover des Buches Tödliches Tafelsilber - Je schärfer das Besteck, desto edler das Opfer (ISBN: 9783764508562)

Tödliches Tafelsilber - Je schärfer das Besteck, desto edler das Opfer

Erscheint am 25.11.2026 als Taschenbuch bei Blanvalet.
Cover des Buches Tödliches Tafelsilber - Je schärfer das Besteck, desto edler das Opfer (ISBN: 9783759903822)

Tödliches Tafelsilber - Je schärfer das Besteck, desto edler das Opfer

Erscheint am 23.11.2026 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von C.L. Miller

Neue Rezensionen zu C.L. Miller

Cover des Buches Der falsche Vogel (ISBN: 9783734114632)
Monikas avatar

Rezension zu "Der falsche Vogel" von C.L. Miller

Monika
warum gemordet wird, bleibt ein Rätsel in dieser Handlung

Der  Eigentümer eines  Antiquariats  verstirbt auf rätselhafte Weise. Seine  Lebensgefährtin Carole und  ihre Nichte  Freya sind  misstrauisch . Dieser Einstieg  weckt  Interesse für die Handlung,

Allerdings  entsteht  sehr schnell  Unruhe durch den  Wechsel zwischen den Erzählperspektiven  und der berichtenden Sprachform . Zudem sind die Namen der Personen, nebst des Hundes,  sehr  ähnlich und nicht einprägsam.Somit wird das Lesen mühsamer und der Faden scheint  ins Unsichtbare zu verschwinden.Das wird durch scheinbar aus dem Nichts kommende und  im Nichts verschwindende Geschehnisse  verstärkt.

Selbst der Aufbau der Hauptszene, in der die Handlung dann auch abschließt, mit der Schilderung des Geländes, des alten Villa , zwischen  Verfall und  moderner Technik, gibt keine  Wohlfühlatmosphäre   beim  Lesen.Weder britische Noblesse noch hintergründiger  intelligenter  Humor ist vorhanden, ebenso jegliche  Form von  Behaglichkeit. 

Antiquitäten und der lukrative  Handel mit Duplikaten, gelungenen Fälschungen  werden erwähnt, gehen  aber im Konvult der Handlungen unter. Das  anfängliche  Interesse  meinerseits für diese Geschichte  verliert sich, zumal mehr  Gewalt als  Spannung eingesetzt wird.Sprachlich  wird das Buch  leider nicht getragen, es ist in sehr einfacher, gelegentlich beinah naiver Sprache ausformuliert, und  lässt inhaltlich  nicht erkennen, ob dieses als bewusstes Stilmittel eingesetzt wurde, um Handlungsstränge zu unterstreichen.

Mit , wenn das erlaubt ist  zu sagen,  konkurrierenden  Büchern zu diesem  , eigentlich recht vielversprechenden Plot,  steht das Buch nach meiner Einschätzung  keinesfalls   weit oben in der  Rangfolge.



Cover des Buches Mord an Backbord (ISBN: 9783764508555)
N

Rezension zu "Mord an Backbord" von C.L. Miller

Nimmie_Aimee
Cosy Crime mit Indiana Jones Vibes

Mord an Backbord - C.L Miller


Ein Cosy Crime mit Indiana Jones Vibes.


Klappentext: Ein Einbruch in einem Museum? Eine Leiche und ein verschwundenes Gemälde? Freya Lockwood kann es kaum erwarten, zusammen mit ihrer Tante Carole den ersten Fall ihrer neuen Detektei aufzuklären. Die Spuren führen sie auf einen Luxusdampfer voller exzentrischer Antiquitätenliebhaber. Dass hier nichts mit rechten Dingen zugeht, wird Freya spätestens klar, als sie die vielen gestohlenen Schätze an Bord entdeckt. Doch wie gefährlich ihre Lage wirklich ist, erkennt sie erst, als sie einen legendären Verbrecherkönig und seine Komplizen konfrontieren muss ...


Ein Cosy Crime mit Indiana Jones Vibes. Die Charaktere sind gut gezeichnet, eigensinnig, schlau und liebenswert. In die Geschichte steigt man gut ein, auch wenn man den Vorgänger nicht kennt. Ein absolutes Lesevergnügen.

Ein altes Geheimnis, ein neuer Mord

Freya Lockwood wird durch den Tod ihres guten Freundes und Antiquitätenhändlers Arthur aus der Bahn geworfen. Ein altes Trauma droht wieder auszubrechen. So startet die Suche nach dem Mörder, der sich in einem zwielichtigen Familienclan verbirgt.


Auch wenn die Lösung des neuen Mordes und die alte Geschichte viel Stoff für Interessantes bietet, ist die Masse an Personen, die in diesem neuen Fall und den Geschehnissen der Vergangenheit mitmischen, einfach zu groß, um den Überblick zu behalten. Alles ist zwar gewollt undurchsichtig und mysteriös, aber das macht das Lesen und Verfolgen der Geschehnisse sehr kompliziert. 


Gespräche aus der Community

Cover des Buches Mord an Backbord
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Penguin Random House Verlagsgruppe

Freya Lockwood hat zusammen mit ihrer Tante Carole erfolgreich eine Detektei gegründet. Für ihren ersten Fall werden sie in ein maritimes Museum gerufen und sollen ein Raub und ein Mord aufklären. Die Spuren führen sie auf eine gefährliche Kreuzfahrt auf dem Roten Meer…

Hast du Lust auf eine turbulente Mörderjagd auf einem Luxusdampfer? Dann bewirb dich für eines von 30 Exemplaren!

296 BeiträgeVerlosung beendet

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