C.S. Pacat

 4.3 Sterne bei 210 Bewertungen
Autor von Die Prinzen, Der verschollene Prinz und weiteren Büchern.

Lebenslauf von C.S. Pacat

C. S. Pacat wurde in Australien geboren und studierte an der University of Melbourne. Sie ist viel gereist und hat bereits in den verschiedensten Städten gelebt, u.a. in Tokio und in Perugia. Die Autorin lebt und arbeitet in Melbourne.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von C.S. Pacat

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Cover des Buches Die Prinzen (ISBN: 9783453318205)

Die Prinzen

 (69)
Erschienen am 13.02.2017
Cover des Buches Der verschollene Prinz (ISBN: 9783453316089)

Der verschollene Prinz

 (60)
Erschienen am 15.06.2015
Cover des Buches Das Duell der Prinzen (ISBN: 9783453316263)

Das Duell der Prinzen

 (28)
Erschienen am 11.01.2016
Cover des Buches Die Rückkehr des Prinzen (ISBN: 9783641185282)

Die Rückkehr des Prinzen

 (8)
Erschienen am 09.01.2017
Cover des Buches Das Duell der Prinzen (ISBN: 9783641155223)

Das Duell der Prinzen

 (0)
Erschienen am 11.01.2016
Cover des Buches Captive Prince (ISBN: 9780425274262)

Captive Prince

 (6)
Erschienen am 07.04.2015
Cover des Buches Prince's Gambit (ISBN: 9780425274279)

Prince's Gambit

 (5)
Erschienen am 07.07.2015

Neue Rezensionen zu C.S. Pacat

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Rezension zu "Die Prinzen" von C.S. Pacat

Mit jedem Teil besser
Miss_Naseweisvor 4 Monaten

Von dem ersten Teil der Reihe war ich so gar kein Fan. Ich hatte das Gefühl, als wäre der erste band nur dazu gedacht den Leser zu schockieren (wenn das wirklich das Ziel war, dann hat es bei mir funktioniert). Und vielleicht auch möglichst tief zu stapeln, damit die Charakterentwicklung meilenweit Luft nach oben hat. Meiner Meinung nach war es sehr schade, dass die Kultur von Vere so eindimensional dargestellt wurde. Das einzige, was man wirklich darüber erfuhr war im Großen und Ganzen: a) die Veretier mögen’s hübsch, b) es gibt zwar keine Sklaven, aber so ziemlich jeder Adlige hält sich einen Günstling und c) vorgetäuschte Vergewaltigungen sind die veretischen panem et circensis. Ja, richtig gelesen, die Veretier haben Spaß dabei zuzusehen, wie andere vergewaltigt werden. Und wenn die Vergewaltigungen echt und nicht vorgespielt sind, dann zucken sie auch nicht mit der Wimper. Dafür, dass dieses Land mMn von Frankreich inspiriert wurde, sind diese einzigen, offen diskutierten Merkmale doch sehr mager.
Die beiden darauffolgenden Teile der Reihe dagegen habe ich wirklich geliebt. Die Charakterentwicklung erfuhr ein Auf und Ab wie ein Schiff auf See, um jede Ecke wartete eine Intrige und manchmal konnte ich die Spannung (sowohl die romantische als auch die actiongeladene) kaum aushalten. Besonders wenn es gerade einmal gut lief wollte ich das Buch am liebsten weglegen um nicht mit ansehen zu müssen, was Laurent und/oder Damen als Nächstes zustößt.
Insgesamt war es eine gute Reihe mit liebens- und manchmal auch hassenswerten Charakteren und einer spannenden Handlung.

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Rezension zu "Die Prinzen" von C.S. Pacat

Die Prinzen
jessi_herevor 7 Monaten

Mehr auf: https.//xobooksheaven.wordpress.com/

<b>Inhalt:</b>

Eigentlich ist der Kriegerprinz Damen der rechtmäßige Erbe von Akielos, doch dann gerät er in Gefangenschaft und wird in die Sklaverei verkauft – ausgerechnet an Laurent, den Kronprinzen des verfeindeten Königreiches Vere. Laurent ist eitel, arrogant und grausam, und er steht für alles, was Damen hasst. Doch noch während er Fluchtpläne schmiedet, lernt Damen Laurent besser kennen, und schon bald weiß er nicht mehr, was wichtiger für ihn ist: seinen eigenen Thron zurückzugewinnen oder Laurents scheinbar so eiskaltes Herz zu erobern …
Quelle: randomhouse.de

<b>Meinung:</b>

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

<i>„Es heißt Euer Print habe einen eigenen Harem“, sagte Lady Jokaste.</i>

Das Cover finde ich, um ehrlich zu sein, nicht sehr ansprechend. Hätte ich das Buch nicht schon auf englisch entdeckt, wäre es hier sicher an mir vorbei gegangen. Ich finde, dass der Kerl in der rüstig komisch aussieht, nicht schön. Für mich passt das einfach nicht.

Der Schreibstil der Autorin war ebenfalls nicht mein Fall. Ich tat mir oft schwer mit den Formulierungen und kam daher auch langsam voran. Irgendwann gewöhnt man sich daran, aber trotzdem störte es immer wieder.

Zu Beginn lernt man die beiden Prinzen Damen und Laurent kennen. Damen ist ein Gefangener und ist nun der Besitz von Laurent. In dem Königreich ist aber einiges anders, als in seinem eigenen.

Ich werde keine ausführliche Rezension schreiben, aber die Gründe aufführen, warum ich das Buch nicht beendet habe. Ich habe die Hälfte des ersten Buches gelesen, da ich es wenigstens versuchen wollte, aber es wurde einfach nicht besser. Dabei hatte ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut.

Der wohl größte Grund ist, dass hier sehr viel Sex und Vergewaltigung, bereits auf den ersten einhundert Seiten präsent ist. Das war mir einfach zu viel und ich wollte diese Szenen schon gar nicht mehr lesen. Mir kam es so vor, als würde in Laurents Königreich jeder seine Gelüste frei ausleben und Vergewaltigung als Spektakel hinnehmen. Es gab hier eine Szene, in der zwei Sklaven gekämpft haben und der Gewinner derjenige war, der den anderen Sklaven vergewaltigt hat. Dies hat allen anwesenden sehr viel Spaß gemacht und die Sklaven habe sich anscheinend auch nicht sehr daran gestört. Alleine schon diese Sicht auf die Dinge hat mir ungut aufgestoßen.

Die fehlende Entwicklung der Geschichte war ebenfalls ein Minuspunkt. Immer wieder suchte ich nach dem Sinn hinter all dem, aber Damen würde gewaschen, hat mit Laurent gesprochen und so weiter. Es passierte einfach nichts, das mich dazu animiert hätte, weiter zu lesen. Außerdem war die gesamte Beziehung zwischen Laurent und Damen von Beginn an ganz komisch. Damen sagt immer wieder, wie sehr er Laurent hasst und Laurent lehnt den öffentlichen Sex ab, aber dann wieder bekommt Damen Lust auf Laurent. Hier spiele ich auf die Szene an, in der Damen ihn waschen musste und als er seinen wunderbaren Körper so ansah, vor allem seinen Hinter, hat er einen Steifen bekommen. Bereits da wusste ich, wohin sich das alles entwickeln wird und es gefiel mir einfach nicht. Ich habe nichts gegen Bücher mit gleichgeschlechtlichen Paaren, aber Damen ist hier ein Sklave und Gefangener und Laurent sein Herr, der mit ihm machen kann, was er will.

Dieses ganze Konstrukt war einfach nichts für mich, ich konnte mich beim besten Willen nicht damit anfreunden. Ich wollte das Buch so gerne mögen, aber der Schreibstil und die Art, wie die Geschichte aufgebaut wurden, waren einfach nicht meins. Daher gibt es auch kein abschließendes Fazit oder eine Bewertung.

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Rezension zu "Die Prinzen" von C.S. Pacat

Wunderbares Worldibuilding, tolle Charaktere
_Buecherwurm_vor 8 Monaten

Ich muss sagen, ich war zu Beginn skeptisch, weil ich so viele gemischte Meinungen gelesen und angehört habe. Und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich habe mich von Seite 1 an in die verschiedenen Kulturen verliebt, auch wenn zum Beispiel die Veretische Kultur am Anfang etwas verstörend oder eigenartig wirken, habe ich mich schnell daran gewöhnt. Vielleicht lag das auch an den Beschreibungen von Damen.  Die Karte am Anfang hat auch wirklich geholfen sich in der Welt zurechtzufinden. Außerdem fand ich die Charaktere wahnsinnig gut beschrieben und authentisch. Vor allem ist mir Laurent mit der Zeit ans Herz gewachsen. Aber auch andere Personen haben mich fasziniert.

Die Mischung aus Intrigen, Kultur, Romantik und dreidimensional ausgearbeiteten Charakteren hat mich soweit gebracht, dass ich das Buch (oder alle drei Bücher) wahnsinnig gut finde.

Vielleicht kann man sagen, dass das zweite Buch, also "Das Duell der Prinzen", etwas schwächer  (aber nur minimal) war, als der erste und dritte Band. Das war aber nur der Fall, weil sich die Handlung etwas gezogen hat.


Fazit: Für alle Romantasy-Fans kann ist dieses Buch echt ein Schatz sein. Wer aber "Probleme" mit mature content oder Gewalt hat, sollte sich vor dem Lesen definitiv Rezensionen ansehen und sich "informieren".

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