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Insel_Verlag

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Die perfekte Sommerlektüre für den Liegestuhl

Es riecht nach Meer, Salz und Fisch im neuen Roman von CJ Hauser und die Sonne in dem kleinen Küstenstädtchen Menamon an der amerikanischen Ostküste kitzelt einen beim Lesen förmlich an der Nase. Mit viel Gefühl, Herz und Humor erzählt Dieser eine Sommer von neugefundenen Freundschaften, wiedergefundenen Vätern und zueinanderfindenden Herzen – und vom Glück, das sich meist dann auftut, wenn man es am wenigsten erwartet.
 
Über das Buch:

Durch Zufall hat es die beiden jungen Frauen Leah und Quinn gleichzeitig in das Küstenstädtchen Menamon in Maine verschlagen: Die frisch verheiratete Leah will mit ihrem Mann Henry hier, am Ort seiner Kindheit, eine Familie gründen. Quinn dagegen ist auf der Suche nach ihrem Vater, den sie nie kennengelernt hat, einem ehemaligen Folksänger, der sich in Menamon zur Ruhe gesetzt hat. Beide hoffen, hier ein neues Zuhause zu finden – doch sie müssen feststellen, dass die beschauliche Küstenidylle nicht hält, was sie verspricht, und das Glück schwerer zu fassen ist als erhofft. Da beschließen die Freundinnen, den Herausforderungen ihres neuen Lebens gemeinsam entgegenzutreten ... Hier geht’s zur Leseprobe »

Wenn Ihr wissen wollt, wie dieser Sommer-Sonne-Liegestuhl-Roman über »love, ladies and lobsters« ausgeht, dann bewerbt Euch um eines von 25 Exemplaren von Dieser eine Sommer, indem Ihr bis zum 8. Juni 2015  folgende Frage beantwortet*:

Was macht für Dich das Gefühl von Heimat aus?

Über die Autorin:
CJ »Christie« Hauser hat am Brooklyn College und der Georgetown University studiert und promoviert an der Florida State University. Ihre Kurzgeschichten wurden in diversen Magazinen veröffentlicht, zudem ist sie bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Dieser eine Sommer ist ihr erster Roman.

Zur Website der Autorin »


*Bitte beachtet, dass Ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.

Autor: CJ Hauser
Buch: Dieser eine Sommer

Insel_Verlag

vor 3 Jahren

Deine Sommer-Playlist

In der Bar Monkey’s Uncle läuft die Jukebox rauf und runter. Ihr wollt wissen, welche Lieder dort gespielt werden? Dann schaut einfach in den Anhang, denn dort findet Ihr die Playlist! Welches sind Eure Sommerhits in diesem Jahr? Und welche der Songs aus dem Monkey’s Uncle dürfen in Eurer Lieblingsbar nicht fehlen? Hier könnt Ihr gemeinsam Eure Sommer-Lese-Liegestuhl-Playlist erstellen!

Insel_Verlag

vor 3 Jahren

Der Geschmack von Heimat

Eines Tages findet Leah einen Stapel alter Rezepte in einer Schublade in Henrys Elternhaus – zwei davon, Hummerbrötchen und Blueberry Slump, findet Ihr auch im Anhang des Buches. Jetzt seid Ihr dran: Welche Gerichte und Geschmäcker verbindet Ihr mit Eurer Heimat? Hier könnt Ihr Rezepte und Fotos Eurer kulinarischen Erinnerungen teilen. Wir sind gespannt!

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Wortteufel

vor 2 Jahren

TEIL 1: SOMMER (Seite 11 bis 52)
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Lienne schreibt:
Nun habe ich es geschafft zu starten und kann nur sagen, dass es mir bisher sehr gut gefällt. Angenehmer Schreibst, sympathische Charaktere und interessante Beschreibungen des Handlungsortes haben mich gut in das Buch einsteigen. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird :-) freu mich aufs weiterlesen.

Zu meiner Beschämung muss ich sagen, der Poststreik, Urlaub und Krankheit haben mich bis heute von der Lektüre des Buches abgehalten. Nun habe ich es endlich geschafft, den ersten Leseabschnitt zu lesen und kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Es ist nicht schwer in die schön und flüssig erzählte Geschichte hinzukommen. Ich hoffe, es geht so weiter und bin gespannt, ob und wie sich Quinn und Leah begegnen werden. Schade, dass ich die Leserunde nun quasi verpasst habe und allein lesen muss und noch einmal sorry, für die Verspätete Rückmeldung.

Wortteufel

vor 2 Jahren

TEIL 2: HERBST (Seite 53 bis 142)
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Sunreading schreibt:
Je länger ich las, umso mehr merkte ich, wie groß meine Probleme waren, Leah und Quinn wirklich auseinanderzuhalten. Warum das so war, kann ich nur vermuten, denn die beiden könnten ja vor allem optisch, aber auch familiär kaum unterschiedlicher drauf sein.

Nachdem Quinn und Leah einander kennengelernt haben und die eine auch über die andere Erzählt, fiel es mir plötzlich auch hier und da schwer, beide auseinander zu halten. Zwar kann ich die Geschichten der beiden sehr gut auseinanderhalten, doch fällt es mir mit jedem Kapitelwechsel schwer gleich zu fassen, wer hier gerade erzählt.

Dennoch finde ich den Erzählstil mit den beiden wechselnden Ich-Erzählern, der eine Innensicht beider Protagonisten erlaubt, ziemlich spannend.

Bis hier her hat mich auch die Geschichte recht gut für sich eingenommen, doch zuletzt konnte ich mit Leahs etwas seltsamer Reaktion auf die Lüge ihres Mannes und ihre Ansichten und Überlegungen zur Ehe nicht viel anfangen. Bisher machte sie einen recht toughen Eindruck, jetzt wirkt sie plötzlich eher naiv und empfindlich.

Nun sind wir also schon im Winter angekommen und mich wundert, dass es mir anhand der Leserunden-Einteilung nicht früher ins Auge gesprungen ist, aber bisher erschließt sich mir nicht so recht, warum für die deutsche Ausgabe der Titel "Dieser eine Sommer" gewählt wurde. Aber, am Ende bin ich vielleicht schlauer!

Insel_Verlag

vor 2 Jahren

Fazit: Deine Rezension

Danke für Eure Besprechungen und Euer Feedback! Wir hoffen, die ausstehenden Rezensionen folgen noch. Dank an dieser Stelle noch einmal an Euch alle fürs Mitlesen und Mitdiskutieren!

Sunreading

vor 2 Jahren

TEIL 3: WINTER (Seite 143 bis 246)
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Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass zwischen meinen vorherigen Postings und diesem mehrere Wochen verstrichen sind - es war familiär bedingt. Ich habe das Buch natürlich weitergelesen und werde meine Aufzeichnungen nun nachreichen:

Beim Einstieg in diesen Abschnitt fand ich es fast schon kindisch/kindlich von Quinn zu erwarten, ihr Vater würde zu ihr kommen, nur weil sie ihren Namen unter den Artikel gesetzt hat – zumal sie ihn zuvor angelogen hat.
Insgesamt nahm meine Irritation immer weiter zu. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich selbst schon sehr früh meinen Vater verloren habe und mir oft vorgestellt habe, wie es wäre, ihn noch einmal wiedersehen zu können. Auch schaue ich oft „Vermisst“-Sendungen im Fernsehen und die Darstellung hier im Roman ist ja so jenseits von „vermisst – schön, dass du da bist, wie war dein Leben ohne mich?“, wie es nur geht. Ich musste ganz schön was runterschlucken, weil Carter zu Beginn seine eigene Tochter siezt. Als dann auch noch herauskommt, dass er über die Zeitung längst weiß, dass Martha gestorben ist, dachte ich nur noch „oha“.
Insgesamt empfinde ich das Ganze nicht als durchgehend spannend und emotional aufregend, sondern als würden Konflikte nur als kurze Spannungsspitzen dargestellt, die aber sehr schnell wieder verflachen. Für mich nicht unbedingt ein Pageturner.

Über Rosies Eigeninitiative zum ersten Sex mit Quinn war ich ja sehr überrascht. Ob sie auch lesbisch ist oder Quinn aus einer Laune heraus eine Ausnahme sein wird? So richtig einschätzen kann ich das noch nicht.
Und dann auch noch die Gründung einer Zweier-Band. Was das wohl noch gibt. Ich bin gespannt, ob es einen gemeinsamen Auftritt auf dem Konzert geben wird – so Vater-Band, Tochter-Band …

Tja. Und wer hätte das gedacht. Bei Leah und Henry gibt es einen Rollentausch. Sie übernimmt Zugehörigkeitsgefühle und Loyalität für Menamon, die eigentlich er zeigen sollte.
Dennoch habe ich Leahs Verhalten, als ihr Mann beim Einschreiten in die Demo in eine Schlägerei gerät, überhaupt nicht nachvollziehen können. Anstatt zu gucken, wie es ihm geht, schläft sie einfach bei Quinn. Da hätte ich alle Meinungsverschiedenheiten wirklich zur Seite geschoben und die Gesundheit und das psychische Wohlergehen meines Mannes für viel wichtiger gehalten ...
Auch hier bin ich natürlich gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt. Über die Auswirkungen der Demo hätte ich gerne mehr gelesen. Den Cut fand ich recht hart. Mal sehen, wie es jetzt weitergeht.

Sunreading

vor 2 Jahren

TEIL 4: FRÜHLING (Seite 247 bis 364)
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Was für ein Sprung. Leah war im Urlaub. Okay … Wo? Wie lange? Warum? Mit Henry oder alleine? Das darf man sich irgendwie selbst ausdenken.

Vor allem zu Beginn dieses Abschnitts hatte ich das Gefühl, dass die Story rund um Quinn und ihren Vater etwas untergegangen ist zugunsten der Rettungsaktion für Menamon. Die erste Umarmung nach dem Konzert war so kurz, dass man sie fast hätte überlesen können.
Und diese eine Szene zwischen Vater und und Tochter am Teich „Ich hab dich bei den Kiemen“ fand ich total seltsam. Es fiel mir schwer, mir dieses Geschehen zwischen zwei erwachsenen Menschen vorzustellen. Es war kein Ozean, sondern nur ein Gartenteich?! Aber vielleicht gibt es solche Szenen in der Realität ja wirklich. Wer weiß.

Richtig schockiert und dabei war dann natürlich bei Rosies Tod. Das hat mich mehr ins Buch reingezogen und mitgenommen als alles andere zuvor in Summe. Das hat mir so leid getan. Bei der Gedenkfeier habe ich mir gewünscht, meine Englischkenntnisse wären besser. Ich konnte dem Lied und seinen Auswirkungen nur bedingt folgen.
Und ich hätte Quinn von Herzen gewünscht, diese Zeitkapsel doch noch zu finden. Gut, dass Leah ihre Freundin zufällig in dem abgebrannten Keller der Dorians gefunden hat.

Henry will zwei Wochen nach New York. Puh. Ich kann‘s verstehen. Ob es ihn dauerhaft wegzieht aus Menamon?
Ein sehr ergreifender Leseabschnitt, der für mich fast schon mehr Relevanz hatte, als der Sommer zu Beginn. Ich verstehe den Titel sowieso nicht so wirklich. „Dieses eine Jahr“ wäre für mich viel schlüssiger gewesen.

Sunreading

vor 2 Jahren

TEIL 5: UND WIEDER SOMMER (Seite 365 bis 382)
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Das offene Ende fand ich gut und zur Story passend. Zumindest in Bezug auf Quinn darf man als Leser ja glauben, dass sie recht schnell wieder zu Leah und Charley zurückkehrt. Bei Henry bin ich mir da nicht ganz so sicher. Aber das ist okay.

Super gut gefallen hat mir der bis zum Schluss durchgezogene rote Faden mit Quinns sich stetig verändernden Familienportrait :)

Insgesamt war ich vor allem beim Einstieg in den Roman und rund um Rosies Tot sehr dabei und betroffen. Ansonsten war das Buch gut, aber nicht so ganz meins. Ich verstehe aber (vor allem wegen des guten Schreibstils) auch die Rezensenten, die dem Roman 5 Sterne geben. Das Buch wird bestimmt seine rundum begeisterte Leserschaft finden.

Sunreading

vor 2 Jahren

Fazit: Deine Rezension
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Anbei nun noch meine Rezension. Ganz herzlichen Dank, dass ich diesen Roman mitlesen durfte!

http://www.lovelybooks.de/autor/CJ-Hauser/Dieser-eine-Sommer-1161683151-w/rezension/1189962842/1189959270/

(in Kürze auch bei Amazon)

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