Cade Courtley Der Navy-SEAL-Survival-Guide

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Inhaltsangabe zu „Der Navy-SEAL-Survival-Guide“ von Cade Courtley

'Wir hätten nie gedacht, dass uns das passieren könnte', hört man oft von Menschen, die einen Unfall erlitten oder eine Katastrophensituation überlebt haben. Doch das Leben ist unvorhersehbar und jeder von uns kann eines Tages unter die Räder eines Autos geraten, von einem Hund angegriffen werden oder einem Bombenattentat ausgesetzt sein. Es ist besser, gegen alles gewappnet zu sein, als in Angst, Unsicherheit und Abhängigkeit zu leben und auf sein Glück zu hoffen. Dieses Buch bereitet den Leser auf jeden denkbaren Ernstfall im Alltag und in der freien Natur vor. Der ehemalige Navy SEAL und bekannte Survival-Experte Cade Courtley zeigt in ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man Gefahren meidet, Auswege findet und sich und seine Mitmenschen in Sicherheit bringt. Wer denkt und handelt wie ein SEAL, wird mit jeder noch so heiklen Situation klarkommen. Schließlich leben die für ihre Tapferkeit und ihren Überlebenswillen bekannten amerikanischen Elitesoldaten mit der Einstellung: Bereite dich vor, vertraue auf dich selbst, werde aktiv und du überstehst jede lebensbedrohliche Situation. Dies ist ein unentbehrliches Buch für das 21. Jahrhundert. Ein Buch, das Leben retten kann.

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  • Über die Illusion ein kleiner SEAL zu werden

    Der Navy-SEAL-Survival-Guide
    R_Manthey

    R_Manthey

    19. November 2015 um 11:53

    Bevor ein Anwärter ein Navy-SEAL werden kann, muss er erst einmal einen Test durchlaufen. Gehört er danach zu der kleinen Minderheit, die ihn besteht, dann steht ihm eine harte Zeit bevor, in der auch wieder zahlreiche Kandidaten ausscheiden, weil sie die mentalen und physischen Belastungen nicht durchhalten. Man kann erahnen, was wirklich hinter dieser Ausbildung steht und über welche Fähigkeiten ein ausgebildeter SEAL tatsächlich verfügt, wenn man die Einleitung dieses Buches liest. Erahnen heißt aber nur, dass man sich darüber eine Vorstellung macht, die wahrscheinlich immer noch mit vielen Illusionen verbunden ist, weil man in Wirklichkeit nichts aus eigener Erfahrung weiß. Der Haken an diesem und ähnlichen Büchern, die eine Theorie des Überlebens in schwierigen Situationen vermitteln wollen, ist, dass sie ein praktisches mentales und situatives physisches Training nicht einmal im Ansatz ersetzen können, aber ihren Leser vorgauckeln, dass es auch ohne eine solche Ausbildung und bereits mit solchen Handbüchern funktionieren würde. Dennoch erweisen sich solche Bücher durchaus als nützlich. Immerhin enthalten sie wertvolle und praktisch erprobte Anleitungen und Informationen. Bereits dadurch erschaffen sie eine andere Grundsituation im Kopf. Man darf nur nicht glauben, dass man all diese Dinge anschließend auch praktisch beherrscht, wenn man sie nie unter realistischen Bedingungen geübt hat. Dieses Buch ist vor allem für den amerikanischen Markt geschrieben. Man muss sich also nicht über patriotische Lobpreisungen und ein wenig Selbstbeweihräucherung der SEALs wundern. Das gehört eben dazu und stört diejenigen Leser wohl eher nicht, denen es um Informationen zur Sache geht. Der Text gliedert sich in vier Teile: (1) SEAL-Mentalität und Überlebenspsychologie, (2) Überlebensszenarien, (3) Ausrüstung und improvisierte Waffen, (4) Survival-Medizin. Besonders im zweiten Teil findet der Leser viele Hinweise und Anleitung, um seine eigenen Überlebenschancen in Katastrophen oder Angriffssituationen zu steigern. Auf knapp 300 Seiten werden alle denkbaren Szenarien vom Amoklauf über Unfälle, Bombenanschläge, Überfälle, Erdbeben, Entführungen, Paniken und vieles andere dargestellt, um dann jeweils ein rationales Verhalten zu beschreiben, das die eigenen Überlebenschancen steigert. Wenn man sich die einzelnen Szenarien durchliest, wird schnell deutlich werden, dass vieles im Ernstfall unter erheblichem Stress nicht ganz so einfach sein wird, wie es sich anhört, zumal die Mehrheit der Deutschen solche Situationen überhaupt nicht kennt. Der erste Teil dieses Buches ist zwar recht kurz, mir erscheint er jedoch als der wichtigste. Denn ob man sich in den im Folgenden beschriebenen Szenarien tatsächlich so benehmen kann, wie vorgeschlagen, hängt ganz entscheidend von den eigenen mentalen und physischen Fähigkeiten ab. Man kann beispielsweise noch so viele Kurse in Selbstverteidigung absolviert haben und wird sich dennoch in Schockstarre wiederfinden, wenn man auf einen entschlossenen Angreifer trifft. So wird unter anderem im dritten Teil des Buches vorgeschlagen, einen Flugzeugentführer im Flieger mit dem eigenen Laptop einen Schalg an die Kehle zu verpassen. Wer würde das denn tatsächlich tun, wenn er sich nicht absolut sicher wäre, dass es funktioniert? Eine solche Sicherheit erlangt aber man nur durch Übung unter Stress. Und so etwas macht man gewöhnlich nicht, wenn man dazu keine Anleitung und Führung bekommt. Wer also glaubt, es würde auch ohne ein solches Training gehen, ist wohl ein hilfloser Optimist mit einer eher gesunkenen Lebenserwartung in den in diesem Buch beschriebenen Szenarien. Dass ich dem Buch dennoch vier Sterne gebe, liegt an seinem Informationscharakter. Was man daraus macht, steht auf einem anderen Blatt.

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