Cairiel Ari Der Gejagte

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Inhaltsangabe zu „Der Gejagte“ von Cairiel Ari

Der Verfluchte Gott ist auf der Flucht, so geschwächt wie nie zuvor. Wenn es eine Gelegenheit gibt, ihn zu stoppen, dann ist sie jetzt, so viel ist Serrashil bewusst. Doch als wäre die Jagd nach einem Gott durch die ganze Bekannte Welt nicht schon genug, hat ihr Gefährte Delren plötzlich Visionen einer weißen Frau, die ihn dazu verleitet, ein mächtiges altes Artefakt an sich zu bringen, während die Kreaturen des Winters über die Völker der Menschen herfallen. Schnee und Eis breiten sich aus. Die Grenzen verschwimmen. Erst im Angesicht bitterer Kälte kristallisiert sich heraus, wer wirklich Freund und Feind ist. Aber reicht diese Erkenntnis, um den Untergang Heratias noch aufzuhalten? Der lang erwartete zweite Band der Winterchroniken von Heratia.

Guter zweiter Band mit minimalen Schwächen, aber guten Charakteren und vor allem einem starken zweiten Teil.

— Hikari
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  • Leserunde zu "Der Gejagte: Die Winterchroniken von Heratia 2" von Cairiel Ari

    Der Gejagte

    Cairiel

    Herzlich Willkommen bei der Leserunde zu meinem neuesten Werk, dem Gejagten. Es handelt sich dabei um den zweiten Teil der Winterchroniken von Heratia, allerdings sollte es kein Problem für Fantasyfans sein, die sich in fremde Welten eindenken können, gleich hier in die Geschichte einzusteigen. Worum geht es in dem Buch? Hier gibt es den Klappentext: Der Verfluchte Gott ist auf der Flucht, so geschwächt wie nie zuvor. Wenn es eine Gelegenheit gibt, ihn zu stoppen, dann ist sie jetzt, so viel ist Serrashil bewusst. Doch als wäre die Jagd nach einem Gott durch die ganze Bekannte Welt nicht schon genug, hat ihr Gefährte Delren plötzlich Visionen einer weißen Frau, die ihn dazu verleitet, ein mächtiges altes Artefakt an sich zu bringen, während die Kreaturen des Winters über die Völker der Menschen herfallen. Schnee und Eis breiten sich aus. Die Grenzen verschwimmen. Erst im Angesicht bitterer Kälte kristallisiert sich heraus, wer wirklich Freund und Feind ist. Aber reicht diese Erkenntnis, um den Untergang Heratias noch aufzuhalten? Der lang erwartete zweite Band der Winterchroniken von Heratia. Der Verlag Xin Publishing stellt für diese Leserunde 10 E-Book-Freiexemplare zur Verfügung. Ich bitte darum, dass sich nur Leute bewerben, die ernsthaftes Interesse haben, sich an der Leserunde zu beteiligen. Kostenlose Exemplare werden sich in Zukunft gewiss noch andernorts abstauben lassen, hier soll das gemeinsame Lesen im Vordergrund stehen. :-)

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    • 119

    verlagohneohren

    20. April 2015 um 15:10
    achterbahnmaedchen schreibt Die Karte ist total interessant. Man stellt sich ja als Leser alles auf bestimmte Art und Weise vor. Und ich finde es immer wahnsinnig interessant, wie es der Autor selbst darstellen würde. "Der ...

    Hallo! Ich schleichwerbe hier gleich frech dazu. Wir verlosen in einer anderen Leserunde nämlich gerade auch ein Exemplar von "Der Herr der Schwarzen Schatten", natürlich inklusive der erwähnten ...

  • schöne Fortsetzung in Heratia - spannende Welt mit tollen Figuren

    Der Gejagte

    hexe2408

    06. April 2015 um 19:31

    „Der Gejagte“ ist der zweite Teil der Winterchroniken von Heratia. Die Rezension kann also kleine inhaltliche Spoiler auf Band eins „Der Verfluchte“ enthalten. Es gibt zwar kleine Rückblenden und Hinweise auf die Vorgeschichte, um wirklich allen Handlungssträngen folgen zu können, bietet es sich aber auf jeden Fall an, die Geschichte komplett zu lesen.   Das Buch setzt ziemlich direkt an das Ende vom ersten Teil an. Serrashil, Delren und Carath sind auf der Reise und versuchen, ihrer schwierigen Aufgabe gerecht zu werden. Ohne den Schutz von Jadestadt ist es jedoch gar nicht so einfach, wie sie schnell feststellen müssen. Neue Probleme und Herausforderungen kommen auf sie zu, von denen nicht alle so leicht zu lösen sind. Düstere Geheimnisse, ein verschwundener, verfluchter Gott und ein drohender Krieg werden im Verlauf der Geschichte zu alltäglichen Sorgen.   Sprachlich hat mir der zweite Band deutlich besser gefallen, als der Einstieg in die Trilogie. Während „Der Verfluchte“ zeitweise noch etwas holprig wirkte, ist der Schreibstil in diesem Buch sehr flüssig und man kann der Handlung gut folgen. Auf den ersten Seiten hatte ich noch ein wenig Probleme, mich wieder mit den ganzen fremden Namen und Bezeichnungen zu Recht zu finden. Doch nach und nach kommt man wieder gut rein, erinnert sich an die Personen und auch an die Geschehnisse. Kleine Erinnerungen und Hinweise helfen dabei, die wichtigsten Dinge wieder parat zu haben. Viele andere Sachen kann man sich im Verlauf der Geschichte erschließen, so hatte ich nie das Gefühl, dass mir viel an Wissen fehlt, auch wenn das Lesen des ersten Bandes schon eine ganze Weile zurück liegt.   Die Welt Heratias hat sehr viel zu bieten. Ich mag den Aufbau, ohne technischen Schnickschnack und dafür mit viel Magie, tollen, ungewöhnlichen Wesen und vielen Geheimnissen und Überraschungen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass wir in diesem Buch noch mehr über die Welt erfahren. Serrashil und ihre Begleiter reisen durch viele Bereiche und so erfährt man nicht nur etwas von Jadestadt, sondern auch von den anderen Regionen. Detaillierte Beschreibungen helfen dabei, sich Orte und Personen gut vorstellen zu können. Durch die Perspektivwechsel bekommt man einen guten Überblick über die meisten Handlungsstränge. Schade fand ich es, dass man über einen der Charaktere nicht so viel erfährt, wenn er nicht gerade wieder auf die anderen trifft. Vielleicht ist das wichtig für den Fortlauf der Handlung, ich hätte jedoch gern gewusst, was vorfällt, wie er sich so entwickelt und vor allem auch warum.   Es gibt viele interessante Charaktere, die durch ihre Eigenheiten und besondere Fähigkeiten sehr unterschiedlich angelegt sind. Sehr gut gefallen hat mir die Mischung aus bereits bekannte Figuren und den neuen Personen, die noch mal andere Seiten, ganz eigene Erfahrungen und Einstellungen mit in das Buch bringen. Dadurch wird es nicht unbedingt einfacher, aber definitiv spannender.   Während der Geschichte gab es immer wieder Wendungen und Überraschungen, mit denen ich im Vorfeld nicht gerechnet hätte. Und auch das Ende des zweiten Bandes lässt für den Ausgang der Trilogie noch alles offen. Man macht sich seine Gedanken und entwickelt Möglichkeiten, wie es weitergehen könnte. Ich könnte mir jedoch auch vorstellen, dass der Autor uns noch einmal komplett überraschen wird.   Eine gelungene Fortsetzung, die neugierig macht, wie es wohl in Heratia, rund um Serrashil, ihre Freunde und Feinde weiter gehen wird.

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  • Für Fans des ersten Teils ein Muss

    Der Gejagte

    SmilingKatinka

    05. April 2015 um 13:45

    Nachdem ich vor 2 Jahren den ersten Teil der Winterchroniken von Heratia verschlungen habe, habe ich mich sehr auf Teil zwei gefreut, um wieder voll und ganz in die Welt Serrashils, Serans und all der anderen eintauchen zu können. Doch zwei Jahre sind nunmal zwei Jahre und so hatte ich bei der Lektüre der ersten Seiten ein großes Fragezeichen auf der Stirn, denn Heratia war mir wieder sehr fremd geworden. Doch Cairiel Ari schaffte es durch geschickt eingefügte Rückblenden, den Leser wieder vollauf in die Geschichte hineinzuführen und mir jegliche Unsicherheiten zu nehmen.   Dieses mal wird also Serran gejagt, der vefluchte Gott. Außerdem spielt ein machtvolles Schwert eine große Rolle und natürlich erleben Serrashil, Delren und Carath so einiges, was die Spannungskurve nach oben schnellen lässt. Doch nicht nur die Handlung, sondern auch Cairiel Aris gewohnt bildgewaltiger und fesselnder Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die schon im ersten Teil ans Herz gewachsenen Charaktere werden durch neue, ebenso liebevoll entworfene Gestalten ergänzt und es fällt dem Leser wirklich leicht, jeden einzelnen von ihnen vor seinem geistigen Auge zum Leben zu erwecken. Mir persönlich gefällt es auch sehr, dass Heratia zwar durchaus eine Fantasywelt ist, doch nicht zu „abgehoben“. Es ist eine Welt, die man sich durchaus vorstellen kann. Mich selbst erinnert es ein wenig an Live Rollenspiele. Das macht es dem Leser einfacher, sich wirklich in das Buch hineinkatapultieren zu können und die Geschichte wirklich mitzuerleben. Es hat sich wirklich gelohnt, auf Teil 2 zu warten und dank des offenen Endes kann ich es wieder kaum erwarten, Teil 3 in den Händen zu halten. Für Fans des ersten Teiles ist dieses Buch ein Muss.

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  • Rezension: Der Gejagte - Cairiel Ari

    Der Gejagte

    Hikari

    30. March 2015 um 17:54

    Der Gejagte ist der zweite Band der Trilogie "Die Winterchroniken von Heratia" von Cairiel Ari. Die Geschichte wird kurz nach den Ereignissen vom ersten Band fortgeführt und man wird direkt wieder ins Geschehen katapultiert. Kleinere Hinweise zu den vorherigen Ereignissen werden immer wieder eingebaut, sodass man sich dadurch zurückerinnern kann. Sprachlich ist das Buch wieder gut gestaltet und es lässt sich flüssig lesen. Kleinere Fehler schlichen sich ein, in Form von partiell fehlender Kursivschreibung, die aber trotzdem durch die Schreibweise deutlich wird. Vor allem das letzte Drittel des Buches hat mir storytechnisch richtig gut gefallen. So im früheren/mittleren Teil gab es da ein paar Durststrecken, die für mich nicht ganz so gut zu lesen waren, aber trotzdem die Handlung voran brachten. Daher gibt es da auch nur einen minimalen Punktabzug - sonst ist die Geschichte wunderbar aufgebaut und spannend geschrieben. Auch gab es die eine oder andere Überraschung, die ich so definitiv nicht erwartet hatte - das ist für einen Leser ja immer gut. Ganz besonders mag ich, wenn die Charaktere Serrashil und Seran miteinander zu tun haben und hoffe da auf noch mehr Szenen - das wird dann Buch 3 zeigen ;) Das Ende ist spannend und man möchte gerne weiterlesen, da es noch einige offene Fragen gibt. Insgesamt also eine gelungene Fortführung der Ereignisse im ersten Band, die vielleicht noch etwas phantastischer angereichert werden könnte. Gute Charaktere, eine faszinierende Welt und eine interessante Geschichte vereinen sich hier zu einem tollen Fantasybuch.

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  • Rezension zu "Die Winterchroniken von Heratia - Der Gejagte" von Cairiel Ari

    Der Gejagte

    achterbahnmaedchen

    26. March 2015 um 11:57

    Es lag bereits etwas länger zurück, als ich den ersten Band gelesen habe. Dementsprechend schwer fiel es mir auch, mich inmitten der Namen und der Geschichte etwas zurecht zu finden. Aber mit der Zeit hat man alle Namen, Orte und Geschehnisse sortiert; man kann die einzelnen Könige / Völker etwas mehr auseinanderhalten und stolpert nicht mehr gar so sehr durch die ganzen Namen und Bezeichnungen. Mir hat bereits der erste Band sehr gut gefallen und ich muss sagen, dass der zweite Band durchaus mit dem ersten mithalten kann. Der Schreibstil ist flüssig und lässt den Leser sehr leicht in die Welt Heratias tauchen. Der Autor verfügt über einen guten Schreibstil, unterstrichen wird dieser auch durch bildhafte Beschreibungen. So hatte ich immer das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Orte, Menschen, die einzelnen Völker und Situationen werden sehr gut, stimmig, sinnvoll und gut nachvollziehbar beschrieben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (wie bereits erwähnt), fiel es mir umso leichter, der Geschichte rund um Serrashil zu folgen. Wir durften sie auf einer Reise durch die Welt und auf der Suche nach einer bestimmten Person begleiten und lernten sie dadurch umso besser kennen. Somit bin ich auch gleich beim nächsten Punkt, den ich ansprechen möchte: Die Charaktere. Es gibt einige neue, mit denen wir Bekanntschaft machen dürfen. Besonders Anteram und sein Löwenspätzchen haben es mir angetan. Meiner Meinung nach werden die Charaktere (allen voran die Protagonisten - aber auch die Nebenrollen) durchweg gut und detailliert beschrieben. Man merkt auch, wie sich einige im Laufe der Geschichte ändern. Und das mag ich ja besonders gerne - wenn man merkt, dass ein Charakter Neues lernt und das neugelernte auch anwendet. Die Spannung im Buch ist greifbar, sie ist immer da, wenn auch oft unterschwellig (ob der Bedrohung durch bestimmte Wesen). Zwischendurch gibt es ein paar Längen, die dem Buch aber nicht schaden. Denn gerade, wenn man mit nichts Bösem rechnet, passiert etwas total unvorhergesehenes. Ich war zwischendurch auch ganz schön traurig, bin ich immer noch! Das Cover finde ich übrigens auch sehr schön. Es ist sehr düster und passt zu der Stimmung, die im Buch größtenteils herrscht. Und ich liebe gezeichnete Cover sehr. Alles in allem ist das Buch ein guter zweiter Band, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich hoffe, es kommt noch ein weiterer Band, denn das Ende ist offen und lässt mich gespannt zurück. Wenn man den ersten Band gelesen hat, ist der zweite Band wirklich äußerst lesenswert! Ich bedanke mich bei Cairiel Ari, beim Xin E.V. Literaturverein und bei Lovelybooks, dass ich bei der Leserunde dabei sein und ein Leseexemplar gewinnen durfte. :)

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