Cairiel Ari Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte

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Inhaltsangabe zu „Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte“ von Cairiel Ari

"Er fühlte das verborgene Leben, die kleinen Tiere und Insekten, die sich tief im Erdboden oder unter der Rinde der Bäume vor dem Winter versteckten und schliefen. Aber das, wonach er sich so verzweifelt sehnte, fand er nicht. Sie war fort, genommen von einem Menschen. Töten, hatte der Mensch gesagt, er sollte für ihn töten. Dann erst würde er sie wiedersehen." Serrashil versucht verzweifelt, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Als sie im Schnee den verwaisten Carath findet, ist es aus mit ihrer Konzentration. Der Winterelf ist umgeben von Geheimnissen und auch an der Hohen Schule scheint etwas vor sich zu gehen, dem sie unbedingt auf den Grund gehen will. Koste es, was es wolle . ..

Ein überzeugendes Debüt: Eine tolle Geschichte, sehr flüssig zu lesen, leider hier und da etwas zu kurz, doch insgesamt verschmerzbar.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Buch mit Ecken und Kanten, dass durch eine gut durchdachte Geschichte und einen wundervollen Schreibstil dennoch überzeugen kann!

— Bellchen
Bellchen

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  • Die Welt von Heratia

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    24. March 2015 um 14:43

     Serrashil   studiert an der hohen Schule der Magie in Jadestadt   und   eigentlich  müßte sie sich dringendst auf ihre Prüfung vorbereiten ,doch dann findert sie im Wald den seltsamen  Winterelf Carath und nimmt ihn mit  nach Jadestadt .Damit gerät ihre Welt komplett aus den Fugen ,denn Carath hat etwas zu verbergen.In der  Schule geschehen seltsame Dinge  und  Serrashil gerät mitten zwischen die Fronten. Die Winterwelt von Heratia und die einzelnen Figuren sind sehr schön beschrieben  worden ,man kann sich mit ihnen identifizieren und  die Geschichte  fesselt einen  von Beginn an.Sehr schön fand ich die  Beschreibung der  Totenbäume der  Elfen.. Insgesamt schön  geschriebenes,unterhaltsames Buch,das Lust auf den zweiten Teil macht .

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  • Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia 1: Der Verfluchte" von Cairiel Ari

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Cairiel

    Cairiel

    Herzlich Willkommen bei der Leserunde zum Verfluchten! Worum geht es in dem Buch? Hier gibt es den Klappentext: „Er fühlte das verborgene Leben, die kleinen Tiere und Insekten, die sich tief im Erdboden oder unter der Rinde der Bäume vor dem Winter versteckten und schliefen. Aber das, wonach er sich so verzweifelt sehnte, fand er nicht. Sie war fort, genommen von einem Menschen. Töten, hatte der Mensch gesagt, er sollte für ihn töten. Dann erst würde er sie wiedersehen.“ Serrashil versucht verzweifelt, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Als sie im Schnee den verwaisten Carath findet, ist es aus mit ihrer Konzentration. Der Winterelf ist umgeben von Geheimnissen und auch an der Hohen Schule scheint etwas vor sich zu gehen, dem sie unbedingt auf dem Grund gehen will. Koste es, was es wolle … Der Weltenschmiede-Verlag stellt für diese Leserunde 10 Freiexemplare zur Verfügung. Um sie zu gewinnen, müsst ihr eine wohl altbekannte Frage beantworten, an deren Antwort ich jedoch ernsthaft interessiert bin: Warum soll genau dir ein Freiexemplar zur Verfügung gestellt werden? Ihr habt bis zum 4. April Zeit, um diese Frage zu beantworten. Im Anschluss werden die Freiexemplare an die Gewinner verschickt und die Leserunde kann beginnen – natürlich sind auch diejenigen herzlich eingeladen, die kein Freiexemplar bekommen konnten und dennoch Interesse an meinem Debüt haben.

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    Bellchen

    Bellchen

    25. January 2015 um 11:05
  • Ein schönes Debüt mit kleinen Stolpersteinen

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Caitara

    Caitara

    29. May 2014 um 19:28

    Inhalt: "Er fühlte das verborgene Leben, die kleinen Tiere und Insekten, die sich tief im Erdboden oder unter der Rinde der Bäume vor dem Winter versteckten und schliefen. Aber das, wonach er sich so verzweifelt sehnte, fand er nicht. Sie war fort, genommen von einem Menschen. Töten, hatte der Mensch gesagt, er sollte für ihn töten. Dann erst würde er sie wiedersehen." Serrashil versucht verzweifelt, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Als sie im Schnee den verwaisten Carath findet, ist es aus mit ihrer Konzentration. Der Winterelf ist umgeben von Geheimnissen und auch an der Hohen Schule scheint etwas vor sich zu gehen, dem sie unbedingt auf den Grund gehen will. Koste es, was es wolle ... Meine Meinung: "Der Verfluchte" ist der erste Teil der "Winterchroniken von Heratia". Heratia ist der Name der Welt, in der das Buch spielt. Ausgangsort ist die Jadestadt, die man auch auf dem Cover sehen kann. Jadestadt ist ein Stadtstaat, der für die Hohe Schule in ganz Heratia berühmt ist: Die Hohe Schule ist eine Art Universität, auf der es verschiedene Studienfächer bzw. Fakultäten gibt. Serrashil, die Protagonistin, lernt beispielsweise Waffenlose Kampfkünste, aber es gibt auch Gedankemagie, Heilkunst und noch viel mehr. Schon zu Beginn merkt man, dass Serrashil manchmal etwas aufmüpfig ist. Sie wird nämlich aus dem Unterricht geworfen. Daraufhin geht sie in den Wald, wo sie auf einen ohnmächtig gewordenen, im Schnee liegenden Winterelfen stößt. Serrashil bringt ihn zur Schule, das löst aber eine ganze Reihe von Ereignissen aus, die sich schließlich überschlagen. Serrashil war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist aufrichtig, manchmal etwas übermütig, klug und alles in allem eine sehr runde Figur. Leider erging es mir mit den anderen Figuren nicht so. Delren, Serrashils Freund, ist mir nicht wirklich klar geworden. Vielleicht lag es daran, dass er kaum eine Rolle gespielt hat, aber ich habe nicht richtig verstanden, was Serrashil an ihm findet. Serrashils beste Freundin Kie blieb mir leider auch etwas fremd. Sie hat (wieder einmal) das typische beste-Freundinnen-Bild verkörpert und ist bei mir nicht wirklich angekommen. Der Winterelf Carath hat schon seinen Charakter gezeigt, aber irgendwie ist er mir noch etwas unklar. Ganz anders Seran. Seran ist ein Utera - eine Art Elf, aber im Gegensatz zu Carath aus den Wäldern stammend. Außerdem ist er Großmeister der Magie und Serrashil hält ihn für verrückt. Das wurde leider für meinen Geschmack zu oft betont, ich hätte lieber selbst den Schluss gezogen, dass bei Seran irgendwas "kaputt" ist. Trotzdem wirkte Seran auf mich gut durchdacht, rund und wie ein lebendiger Charakter. Sehr schöne Leistung des Autors! Cairiel Aris Schreibstil hat mir gut gefallen, auch wenn er stellenweise noch etwas geholpert hat. Ich denke aber, dass sich das mit seinen nächsten Büchern legen wird, und dass er nur noch etwas mehr Erfahrung braucht. Leider waren immer wieder Rechtschreibfehler und doppelte Buchstaben zu finden, was ich gar nicht mag. Wenn ich mir ein gedrucktes Buch kaufe, erwarte ich, dass da ein ordentliches Korrektorat drüber gelaufen ist. Wenn man insgesamt ein oder zwei Fehler findet, ist das in Ordnung, aber einmal hatte ich sogar einen Satz mit zwei Fehlern gefunden ... Dem Lesevergnügen tut das keinen Abbruch, aber im Nachhinein stößt es mir ein wenig sauer auf. Im Laufe der Geschichte muss Serrashil mit Carath auf eine Reise gehen, die sie für ihren Abschluss benötigt. Bis ungefähr zur Hälfte des Buches passiert hier nicht so viel. Zwar bekommt man immer wieder Einblicke, was die Antagonisten gerade treiben, aber richtige Spannung kommt nicht auf. Intrigen bauen sich auf, verflechten sich und spinnen ein immer dichteres Netz, aber wirklich viel passiert nicht. Ab der Hälfte ändert sich das dann. Die Geschichte nimmt an Tempo zu, der Leser hat keine ruhige Sekunde mehr. Langeweile ist hier keine mehr vorhanden. Trotzdem hätte ich bis kurz vor Schluss nur drei Sterne gegeben. Es gab zwar Ansätze zu wirklich originellen Wendungen, aber die sind dann nicht so eingetreten, wie man hätte hoffen können. Das hat sich mit dem Ende aber geändert. Allein für das Ende lohnt es sich, den Verfluchten zu lesen. Plötzlich überschlägt sich die Spannung, eine Wendung nach der anderen kommt, aber ohne konstruiert zu wirken. Die letzten Seiten habe ich regelrecht verschlungen und lauere jetzt schon auf den nächsten Teil. Schade, dass nicht das ganze Buch so spannend war! Mein Fazit: Mit ein paar Anfangsschwierigkeiten hat mir der Verfluchte letzten Endes doch gut gefallen. 3,5 Sterne, weil leider hier und da das Potenzial nicht voll ausgenutzt wurde. Der Verfluchte ist ein schönes Debüt und gerade nach diesem Ende bin ich gespannt auf die Winterchroniken von Heratia 2 - die ja hoffentlich irgendwann erscheinen. Die Schwierigkeiten, die ich gesehen habe, fußen aber einfach darauf, dass der Autor noch mehr Erfahrung braucht. Ich bin zuversichtlich, dass sich das mit seinem nächsten Buch, dem Herrn der Schwarzen Schatten, legen wird - den ich als Nächstes lesen werde.

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  • Die Winterchroniken von Heratia 01. Der Verfluchte - Cairiel Ari

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Nazurka

    Nazurka

    27. March 2014 um 21:45

    Ein interessantes und aufbaufähiges Debüt. Der Verfluchte Klappentext: ""Er fühlte das verborgene Leben, die kleinen Tiere und Insekten, die sich tief im Erdboden oder unter der Rinde der Bäume vor dem Winter versteckten und schliefen. Aber das, wonach er sich so verzweifelt sehnte, fand er nicht. Sie war fort, genommen von einem Menschen. Töten, hatte der Mensch gesagt, er sollte für ihn töten. Dann erst würde er sie wiedersehen." Serrashil versucht verzweifelt, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Als sie im Schnee den verwisten Carath findet, ist es aus mit ihrer Konzentration. Der Winterelf ist umgeben von Geheimnissen und auch an der Hohen Schule scheint etwas vor sich zu gehen, dem sie unbedingt auf den Grund gehen will Koste es, was es wolle..." Informationen zum Autor: Cairiel Ari stammt aus Bayern. Er absolviert derzeit ein Übersetzerstudium und schreibt nebenher Romane und Kurzgeschichten. Angefangen mit dem Schreiben hat er als Kind aus dem Wunsch heraus, ebenso phantastische Welten wie C. S. Lewis und J. R. R. Tolkien zu erschaffen. Nach den ersten wackeligen Gehversuchen will er dieses Ziel nun mit seiner Welt von Heratia erreichen. Gelegentlich gibt es auch Ausflüge in andere Welten, wie der von “Vampires Dawn” von Alexander “Marlex” Koch. (Aus: AusZeit Magazin, Interview mit Cairiel Ari) Rezension Serrashil hat schwer mit ihrem Studium an der Hohen Schule zu kämpfen und muss hart an sich arbeiten, um den in den nächsten Grad aufzusteigen. Dafür ist volle Konzentration notwendig - die je schwindet, als sie den WInterelfen Carath außerhalb von Jadestadt halb erfroren im Schnee aufliest und ihn mit zurück an die Hohe Schule bringt. Doch was wie eine harmlose Rettungsaktion wirkte, scheint etwas viel Größeres zu sein. Und schon bald findet sich Serrashil in einem Machtkampf wieder, welcher nicht nur ihre, sondern auch die Grundfesten der existierenden Welt zu erschüttern droht... Mit Der Verfluchte, dem ersten Band der Winterchroniken von Heratia, gelingt Autor Cairiel Ari ein interessantes und innovatives Debüt mit einigen tollen Ideen und Figuren, welchen es jedoch noch klar an Feinschliff mangelt. So packt die Geschichte einen von der ersten Seite an und lässt den Leser in die Welt von Heratia und dessen Mittelpunkt, Jadestadt, eintauchen. Dort geht es dann auch Schlag auf Schlag, was definitiv ein großer Pluspunkt für die Story ist. Doch dies wird ihr auch zum Verhängnis, denn sowohl dem Setting, als auch den Handlungsorten, den Figuren und der Atmosphäre fehlt noch ein gewisser Tiefgang. Protagonistin des Romans ist Serrashil, welche Studentin an der Hohen Schule in Jadestadt ist. Man lernt sie als besonnenen Charakter mit Verantwortungsgefühl und Herz kennen. Dies kristallisiert sich schon zu Beginn des Romans und auch im weiteren Verlauf der Geschichte heraus, als sie Carath, einem Winterelfen, das Leben rettet und sich trotz bevorstehender Gefahren für ihn einsetzt. Doch auch Neugierde ist einer ihrer tiefen Charakterzüge, welche sie auch dazu antreibt, den geheimnisvollen Vorgängen an und außerhalb der Hohen Schule auf den Grund zu gehen. Insgesamt stellt sie eine sympathische Figur dar, die man sofort ins Herz schließt. Dennoch fehlt es oft an Tiefe, vor allem im Bezug auf ihre Handlungen und Emotionen. Und dies gilt nicht nur für Serrashil, sondern auch für alle weiteren Nebenfiguren der Storyline. Zwar zeichnet sich jeder durch individuelle Eigenschaften aus. Doch diese kommen oftmals noch nicht klar genug rüber, sodass viele Figuren ihr Potenzial noch nicht ausschöpfen können. Dazu zählen auch die Antagonisten der Storyline, sowie Carath als ambivalente Figur, welche einige spannende Charakterzüge bietet und im Zwiespalt zu seinen Wünschen und seiner Moral steht. Carath ist deshalb so besonders, weil man ihn selbst zum Ende des Romans hin noch nicht genau einschätzen kann und deshalb noch voller offenem Potenzial steckt. Neben den Charakteren gestaltet sich auch die Handlung auf einer ähnlichen Basis von positiven und negativen Aspekten. Der Autor schafft eine solide Grundlage als Basis für den Plot, indem zwar altbekannte Wesen aufgegriffen, allerdings innovativ umgesetzt werden und somit neue Ideen schaffen. Auch die Welt Heratia hat Potenzial, auch wenn man sich beim Lesen eine detailliertere Beschreibung der Welt und seiner Orte gewünscht hätte. Spannung baut sich schnell auf, verliert sich allerdings mit fortschreitender Seitenzahl gemäßig in eine ruhige Langatmigkeit, welche dennoch nicht negativ hervorsticht. An was es mangelt sind nicht überraschende Wendungen oder Schlüsselereignisse, sondern eine präzisere Darstellung derselben. Oftmals fühlt man sich beim Lesen etwas verloren und außen vor, sodass man nicht einhunderprozentig in die Geschichte eintauchen kann, obwohl diese doch so viel Potenzial bietet. Zum Schluss hin wartet dann allerdings nochmal ein großes Finale auf, welches vor allem mit einem ziemlich verwirrenden, aber auch erwartungsvollem Epilog ihr Ende findet und den Leser mehr als neugierig auf die Fortsetzung dieser Geschichte blicken lässt, welche dann hoffentlich ihr verstecktes Potenzial weiter entfachen kann. Fazit Der Verfluchte von Cairiel Ari bietet ein spannendes und interessantes Debüt, welches zwar durch ein paar Schwächen und noch offenem Potenzial noch nicht gänzlich zu glänzen weiß, dennoch aber mit einer soliden Grundstory und innovativen Ideen zu überzeugen weiß. Fans der Fantasy sind gut daran beraten einen Blick in diesen Debütroman zu werfen, denn es lohnt sich.  Gesamte Reihe in einem Überblick: 01. Der Verfluchte 02. Noch unbekannt Pro & Contra + Solide Grundstory + Interessante und innovative Ideen + Carath als ambivalente Figur + Sympathische Protagonistin + Angenehmer Schreibstil + Epilog o Viel offenes, noch ungenutztes Potenzial - Mangel an Tiefe im Bezug auf Beschreibungen - Zu wenig Details (Handlung, Handlungsorte) - Figuren überzeugen nicht zu 100% - Zweite Hälfte eher langatmig - Noch etwas zu Unreif im Gesamtbild Bewertung: Handlung: 3/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 3/5

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  • Faszinierende Welt mit Liebe zum Detail

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Sandra-Andrea-Huber

    Sandra-Andrea-Huber

    02. February 2014 um 18:49

    COVER / LAYOUTAls ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich: Das ist wie für mich gemacht. Schnee auf dem Cover, Winter im Titel, Inhalt = Fantasy. Für einen Winter- und Fantasyliebhaber wie mich wirklich perfekt. Was mich etwas störte, war die Seitenzahl. Normalerweise lese ich gerne dicke Wälzer und dieses Buch hat „nur“ 288 Seiten. Nachdem ich es gelesen habe, haben sich diese Bedenken jedoch aufgelöst. Das Layout ist gut gesetzt, die Schrift ist klein (aber toll zu lesen), was bedeutet, dass viel Text auf einer Seite zu finden ist und damit in Summe bestimmt genau so viel Inhalt, wie ein Buch mit 350 Seiten ergibt (sag ich jetzt einfach mal so ;-)). Man spürt die individuelle visuelle Note des Verlags, was ich toll finde.STORYBeim Joggen im Jadewald fällt Serrashil über einen verwundeten und ohnmächtigen Elf. Eigentlich hat sie keine „Zeit“ für einen Verletzten, für eine Ablenkung, da die Jahresprüfungen der Hohen Schule kurz bevorstehen und ihr Übertritt ins nächste Jahr auf der Kippe steht, doch sie kann ihn nicht einfach sich selbst überlassen. Wider Erwarten hilft ihr Seran, Großmeister der Gedankenmagie, den Verletzten in ein Zimmer zu bringen und aufzupäppeln. Schließlich wird Serrashil vom Schulleiter offiziell als die Betreuerin von Caratt (dem Winterelfen) bestimmt und muss mehr und mehr feststellen, dass die Begegnung mit dem Elfen in der Tat eine Menge in ihrem Leben und an der Hohen Schule durcheinander und an die Oberfläche bringt ...CHARAKTEREDie einzelnen Charaktere sind interessant, für meinen persönlichen Geschmack nur leider etwas zu wenig greifbar und distanziert. Sie besitzen jeder für sich eine individuelle Persönlichkeit, sind unterschiedlich und vielschichtig, jedoch fehlt mir die emotionale Komponente, die einen als Leser mit den Charakteren fühlen/leiden/empfinden oder sie sympathisch finden lässt. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, ein bisschen mehr „hinter die Fassade blicken“. Besonders Carath (der Winterelf) blieb für mich sehr blass und wenig einzuschätzen. Ansonsten sind sie aber (wie erwähnt) allesamt interessant und ansprechend und passen genau in diese Geschichte. Die einzelnen „Rassen/Kulturen“ und Hintergründe hat der Autor mit viel Liebe zum Detail erarbeitet – das spürt man deutlich. Besonders toll fand/finde ich Seran, hinter dem (wie man am Ende erfährt) noch viel mehr steckt, als er zeigt – oder „nicht“ zeigt :-).  UMSETZUNGZu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, weil man doch recht ins kalte Wasser geworfen wird, nicht viele Informationen hat. Nach und nach hat sich das jedoch gegeben, es wurde geheimnisvoller aber auch „klarer“, mehr und mehr Neugierde kam auf, ich wurde voll und ganz in die Welt des Buches (und nach Heratia) gezogen und fühlte mich dort sehr wohl. Besonders der Schauplatz – die Hohe Schule – hat es mir angetan. (Irgendwie wünscht sich doch jeder er könne eine „magische Schule“ besuchen, oder? ;-)) Die Unterkunft des Rektors/der Lehrer ist großartig und entlockt wundervolle Bilder und Empfindungen. Überhaupt wird sehr viel Fokus auf die Orte/Umgebungen gelegt, sie werden lebendig und bildhaft beschrieben, sodass man sie sich toll vorstellen kann.Nachdem der Anfang sich viel Zeit lässt, wird das Tempo gegen Ende zu immer schneller. Hier wäre etwas mehr Zeit und Ausführlichkeit sicherlich gut gewesen, weil beim Showdown/den letzten Kapiteln wirklich viel auf einmal passiert und offenbart wird. Man hat das Gefühl ganz schnell gelaufen zu sein und dann abrupt stehenzubleiben. Natürlich sorgen die (vielen) offenen Fragen dafür, dass man neugierig auf den zweiten Teil ist, jedoch bleibt man auch ein wenig konfus zurück. Dennoch ist der Cut gut gewählt/gesetzt. Es ist und bleibt sehr spannend, wie es von dort aus weitergeht.FAZITMir hat „Der Verfluchte – Die Winterchroniken von Heratia 1“ wirklich gut gefallen – ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen auslesen müssen! Cairiel Ari hat eine faszinierende Welt voller Magie und Charakter geschaffen, mich mit allen Sinnen dorthin mitgenommen, eintauchen und dort schnuppern lassen. Ich bin neugierig, wie es weitergeht und freue mich auf den zweiten Teil!

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Heratias fremde Welt

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    hexe2408

    hexe2408

    03. January 2014 um 09:45

    Willkommen in der Welt von Heratia! Wie, ihr kennt Heratia nicht? Dann geht es euch genau so, wie es mir ging, bevor ich das Buch gelesen habe. Man taucht ein in eine Zeit, die noch nicht geprägt ist von technischem Fortschritt und den Wundern der Elektronik, die die heutige Zeit überschwemmen und die Bequemlichkeit fördern. Wundersame Wesen erwarten den Leser, die alle ihre ganz eigenen Geheimnisse bereit halten und mit ihren Fähigkeiten für eine Erleichterung im Alltag sorgen können. Magie und Macht können jedoch auch gefährlich sein, wenn sie in die Hände der falschen Leute gerät bzw. diese grausame Ziele verfolgen. Serrashil lebt in Jadestadt und ist bemüht, an der Hohen Schule ihr Studium erfolgreich weiterzuführen. Als sie jedoch bei einer kleinen Trainingseinheit außerhalb der Schulmauern auf den halb erfrorenen Carath stößt, beginnt ihr beschauliches Leben sich plötzlich zu ändern. Der Aufbau der Welt hat mir gut gefallen. Ich mag es ganz gern, wenn es in Fantasy-Büchern wieder zurück in die Vergangenheit geht, zumindest was die Technik und Ausstattung der Häuser so angeht. Da ist all das magische und mystische besser aufgehoben, als wenn man sich vorstellt, in der heutigen Zeit würde jemand rumlaufen, der Feuer erzeugen kann oder Ähnliches. Die Hohe Schule ist ein Ort, an dem all die Facetten der Welt besonders gebündelt vorkommen. Heilkunst, Kampfkünste, Gedankenmagie und noch weitere Fächer können belegt werden und geben dem Leser einen Einblick in die Möglichkeiten, die den Studenten in Heratia zur Verfügung stehen. Wer will schon BWL oder Maschinenbau studieren, wenn er auch Gedankenmagie belegen könnte? Die Mischung aus Menschen und Fantasiewesen fand ich interessant. Utera, Galdana, die Großmeister mit ihren Fachbereichen, wundervoll fremde Reittiere und mitten drin die Menschen, die um diese Dinge wissen und dennoch zum Teil ihr ganz eigenes Leben, recht unberührt von dieser Magie führen. Zu Beginn des Buches fand ich es etwas schwierig mich zu Recht zu finden. All die fremden Namen und die unbekannten Wesen, eine völlig neue Umgebung, in die man ohne viele Erklärungen geworfen wird. Im Verlauf der Geschichte habe ich mich dann jedoch besser zu Recht gefunden und konnte viele Dinge besser zuordnen. Der Schreibstil war manchmal etwas holprig, was meinen Lesefluss an einigen Stellen etwas gestört hat. In manchen Passagen hätte ich mir etwas ausführlichere Erklärungen gewünscht, damit man die Zusammenhänge besser erfassen kann. Einiges ist so doch unklar geblieben und besonders das Ende fand ich recht verwirrend. Die Charaktere haben mir gut gefallen, jedoch hätte ich von einigen gern etwas mehr erfahren. Was sind die genauen Motive, wie denken die Personen in manchen Situationen? Teilweise ist das etwas auf der Strecke geblieben, das gibt zwar Spielraum für den Leser, sich zu überlegen, wieso die Charaktere so reagieren, einiges bleibt dadurch allerdings auch nicht so ganz nachvollziehbar. Serrashil und Deldren fand ich recht sympathisch, auch wenn ich gern noch mehr von ihnen erfahren hätte, haben sie mir gut gefallen und ich könnte mir gut vorstellen, dass die beiden auch für den weiteren Verlauf der Geschichte noch eine wichtige Rolle spielen werden. Insgesamt hat mir die Grundidee des Buches und die Konstruktion der Welt Heratia sehr gut gefallen. Es wurden viele Themen eingearbeitet, die auch heute noch Relevanz haben. Machtgier, Verrat, Verschwörungen und auch Freundschaft, Vertrauen und Sorge um einen geliebten Menschen. Die Vielfalt konnte überzeugen, da sich ruhigere Abschnitte mit actionreichen Kampfszenen oder Wortgefechten abgelöst haben und es so immer wieder etwas Neues zu entdecken gab. Mit einem etwas bildhafteren Ausbau und einer Intensivierung der Charaktervorstellungen hätte ich mich im Buch vermutlich noch besser zu Recht gefunden. Dennoch würde ich gern wieder nach Heratia reisen um zu erfahren, wie es mit der Geschichte weiter geht. __________________________________________ 3,5 Sterne für diese Geschichte

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  • Ein erster Ausflug nach Heratia

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Meduza

    Meduza

    12. May 2013 um 15:01

    Der gelungene Debütroman ist der erste Band einer Trilogie. Das Cover gefällt mir sehr gut, und die grüne Stadt, deren Farbe ich erst für künstlerische Freiheit gehalten habe, stellt sich schon nach den ersten Seiten als "Jadestadt" heraus. Dort befindet sich die "Hohe Schule", an der die junge Serrashil sich mehr schlecht als recht durch ihr Studium kämpft. Als sie dann auch noch einen entkräfteten Winterelf im Schnee findet, fällt es ihr noch schwerer, sich auf ihre Studien zu konzentrieren und sie stürzt sich in ein Abenteuer, in dem es um wesentlich mehr geht als um das Bestehen ihrer Prüfung. Serrashil ist keine geniale Überfliegerin, sondern eine eher schlechte Studentin ohne bisher erkennbare Superbegabung, was mir sehr gut gefällt. Spannend wird geschildert, wie sie versucht, hinter das Geheimnis ihres neuen Freundes zu kommen und sich dafür auf eine gefährliche Reise begibt. Auch ich als Leserin habe mich sehr gerne auf die Reise nach Heratia begeben. Der Autor ist ein talentierter Weltenbauer und hat mit viel Phantasie und Begeisterung, die sich beim Lesen auf mich übertragen hat, eine wundervolle Welt erschaffen. Interessante Figuren, faszinierende Wesen, Völker und Länder und ein originelles Magiesystem sind gut durchdacht und machen Lust auf mehr. Der erste Band deutet bereits an, dass alle Völker von Heratia nicht nur eigene Sprachgewohnheiten, die sich zum Beispiel schon in der Namensgebung ausdrücken, haben, sondern es auch unterschiedliche Legenden, Sagen und Riten gibt. Leider wurde im ersten Band nur wenig davon angerissen. Viele Figuren und Handlungsstränge waren mir zu kurz abgehandelt, da hätte ich mir mehr Hintergrund und detailliertere Beschreibungen gewünscht, um die Handlungen und Gefühle der Figuren besser nachvollziehen zu können. Besonders im Schlussteil musste ich mir die Gründe der Handlungen selbst zusammenreimen bzw. einige Aussagen einfach als gegeben hinnehmen, was ich etwas unbefriedigend fand. Neben einigen wenigen holprigen Passagen ist der Schreibstil sehr ansprechend und angenehm zu lesen. Auch hier sehe ich großes Potenzial und noch Luft nach oben. Der erste Teil der "Winterchroniken" hat mich jedenfalls sehr gut unterhalten und Lust auf die weiteren Bände gemacht. Ich freue mich schon auf eine weitere Reise nach Heratia und ein Wiedersehen mit Serrashil.  

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  • Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    09. May 2013 um 19:25

    Buchinhalt: Serrashil, eine junge Studentin an der Hohen Schule in Jadestadt, ist schon einmal durch ihre Prüfungen in waffenlosen Kampfkünsten gefallen. Noch ein weiterer Patzer darf ihr nicht passieren, sonst wird sie der Schule verwiesen. Daher stürzt sie sich mehr schlecht als recht ins Training. Im Wald stolpert sie dabei eines Tages über Carath, der dem Volk der Winterelfen angehört. Dieser ist auf der Suche nach sich selber und seinem Platz im Leben, er muß sich entscheiden, wer er sein soll und auf wessen Seite er steht. Serrashil nimmt ihn mit nach Jadestadt, die Hohe Schule stellt Carath schließlich Serrashil an die Seite, die ihm helfen soll, sich einzugewöhnen. Dadurch gerät deren Leben immer mehr aus den Fugen, als sie in den Sog dunkler Machenschaften hinein gerät. Denn Carath scheint mehr zu sein, als der harmlose Neuling: er entpuppt sich mehr und mehr als Spielball viel stärkerer Mächte und Serrashil sieht sich alsbald mitten in Kämpfen um die Macht von Menschen, Elfen und Göttern …..     Persönlicher Eindruck: Schade, schade. Der junge Autor unter dem Pseudonym Cairiel Ari hat mit Heratia eine eigene Fantasywelt geschaffen, die komplex und vielschichtig ist, mit zahlreichen Charakteren, Völkern und Machtkämpfen. Was für einen Fantasyleser erst mal vielversprechend und spannend klingt, hat auch mich als erprobtem Leser dieses Genres neugierig auf dieses Debüt gemacht. Ich hab mir viel versprochen, aber der Roman hat leider nicht wirklich halten können, was ich mir erhofft hatte. Verglichen mit anderen Lesern dieser Geschichte wurde ich nie wirklich warm mit den Charakteren, die in meinen Augen viel zu gleichförmig und profillos sind. Sowohl bei den Hauptfiguren Serrashil und Carath als auch bei den beinahe zahllosen Nebenfiguren fehlte es einfach an Tiefgang und an Charakter, von den Namen abgesehen waren alle doch mehr oder weniger austauschbar. Spannend durchaus – daran rüttle ich ja auch gar nicht –  ist das Grundgerüst, das eindeutig Potential hat und ausbaufähig ist. Leider lässt der Roman ein Glossar der wichtigsten Personen und deren Zusammengehörigkeit sowie eine Landkarte der erdachten Fantasywelt vermissen, die dem Leser eine Vorstellung derselben erleichtert. Hier liegt wohl das größte Manko: man kann einfach vieles nicht wirklich nachvollziehen. Zu viele Namen, zu viele Orte – und leider dadurch mit zahlreichen Längen, die die Leselust mindern. Der Schreibstil an sich ist flüssig und liest sich gut, doch wie bei so vielen Erstlingsromanen von Jungautoren verwundert mich auch hier: warum muß es immer sofort eine Trilogie sein? „Die Winterchroniken“ wollen an vielen Stellen hoch hinaus, aber man muß erst gehen lernen, bevor man fliegen kann. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich fesseln, was ich sehr schade finde. Das Buchcover hingegen ist klasse, es passt sehr schön zur Handlung, ist detailreich und mit Hingabe gestaltet. Die Gewichtung einer Bewertung allerdings muß eindeutig auf dem Buchinhalt liegen und deshalb bekommt der Roman leider nur 2 Punkte. Ich habe auch nicht wirklich Lust auf einen zweiten Band, obwohl das Romanende die Geschichte wirklich mittendrin abbricht, leider.  

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  • Die Winterchroniken

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    nicole_von_o

    nicole_von_o

    08. May 2013 um 09:10

    Mir hat des lesen des buches viel spaß bereitet da es in ihm eine fülle von interesanten charakteren gibt. Nicht alle sind mit gleich sympathisch wie Serrashil die mir für meinen Geschmack etwas zu unreif oder naiv für ihr Alter ist. Hauptsächlich spielt das Buch in der Hohen Schule in der jugendliche von allen Teilen der dortigen Welt zusammenkommen und ausgebildet werden. Wie in jedem Jugendbuch gibt es die Zicke und den Jungen mit dem jedes Mädchen zusammen sein will. Doch langweilig wird es in dem Buch nicht, auch wenn der Spannungsbogen noch nicht ganz so perfekt ist und oft streckenweise nichts passiert und wenn dann ist es zu schnell vorbei. Als Serrashil Cariel findet ist ihr ruhiges Leben vorbei und es geht auf eine abendteuerliche Reise die fast vorschnell endet, zuviel will ich jedoch nicht verraten. Lange habe ich überlegt und mich für 4 Sterne entscheiden eher 3,5 da es noch nicht alles so rund ist aber es ist das erste Werk des autors und dafür kann man nicht meckern.

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  • Fantasievolles und komplexes Erstlingswerk mit kleinen Schwächen

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Red-Sydney

    Red-Sydney

    04. May 2013 um 18:38

    Verbissen kämpft Serrashil darum, ihre Abschlussprüfungen zu bestehen. Bis sie in einen Kampf verwickelt wird, in dem es um weit mehr geht als um ihre schulische Laufbahn: Die Zukunft von ganz Heratia steht auf dem Spiel.   Was als einfacher Ausflug in den nahe gelegenen Wald beginnt, um ihre Kondition zu trainieren, endet für Serrashil, Schülerin der Hohen Schule von Jadestadt, in einer folgenschweren Begegnung: Im Schnee entdeckt sie den bewusstlosen Winterelf Carath. Nach anfänglichem Zögern nimmt sie ihn mit zurück in die Stadt. Doch durch ihre Hilfe setzt sie folgenschwere Ereignisse in Gang und wird mit Mächten konfrontiert, die jenseits ihrer Vorstellungskraft liegen. Denn Carath verbirgt ein dunkles Geheimnis vor ihr. Und er ist damit nicht der Einzige in ihrem Umfeld.   Der Verfluchte ist der erste Teil der Saga über die fantastische Welt Heratia, in die uns der Autor entführt. Dort existiert neben Elfen und Menschen eine Vielzahl anderer faszinierender Geschöpfe, die sehr viel Einfallsreichtum erkennen lassen. Man staunt über all die tollen Ideen und die Komplexität dieser Welt und merkt schnell, wie viele Gedanken sich Cairiel Ari über den Background seiner Geschichte gemacht hat. Auch die Figuren sind liebevoll mit viel Tiefe gestaltet oder bestechen durch ihre interessanten Charakterzüge, selbst wenn oder gerade weil diese ungewöhnlich und manchmal auch skurril erscheinen. Da frustriert es einen manchmal etwas, dass man nicht mehr über sie und ihre Hintergründe erfährt oder sie einfach sehr selten vorkommen. Zum Glück bieten die Folgebände dazu reichlich Gelegenheit und man kann hoffen, dass so manches Geheimnis doch noch gelüftet wird. Ähnlich ergeht es einem mit Heratia: Details verraten, wie umfassend das Bild des Autors von seiner Welt sein muss. Die beschriebenen Schauplätze hat man sofort lebhaft vor Augen, bloß die verschiedenen Länder in ihrer Gesamtheit und ihrer Lage zueinander sind schwer vorstellbar. Leider hat der Verlag keine Karte oder ein Lexikon mit den wichtigsten Orten und Wesen mit abgedruckt, die als Orientierungshilfe hätten dienen können. Ein bisschen mehr Zusatzmaterial hätte die Vielschichtigkeit des Settings bestimmt noch hervorgehoben.   All das ist verpackt in einem bemerkenswert bildhaften und trotzdem flüssigen Schreibstil, der toll zu der fantastischen Atmosphäre passt. Die Worte strömen nur so auf den Leser ein und bestechen durch ihre Vielfalt und Originalität. Sehr viele Formulierungen erzeugen eine mitreißend spannende oder emotionale Stimmung, die lediglich hin und wieder abreißt, wenn die eine oder andere Szene etwas zu kurz oder zu lang gerät. Die Eigennamen der Personen und Orte fand ich sehr klangvoll und kreativ und es hat mir gut gefallen, dass sie mich sofort an mystische Länder voller Elfen und anderen geheimnisvollen Gestalten erinnert haben.   Für einen Debütroman ist Der Verfluchte wirklich gelungen. Durch seine wunderschöne Sprache und die einfallsreichen Wendungen hat der Roman mich gleich für sich eingenommen. Die interessanten Charaktere lassen den Leser mitfiebern, hätten aber an manchen Stellen näher beleuchtet werden können. Dasselbe gilt auch für Heratia an sich und ihre Kreaturen, die auch aufgrund des Umfangs manchmal nicht ausführlich genug beschrieben werden. Allerdings bieten die knapp zweihundertneunzig Seiten einen spannenden Ausflug in eine fremde Welt, dessen Handlung gut durchdacht ist und einen von der ersten bis zur letzten Seite unterhält. Ich jedenfalls freue mich schon auf den nächsten Band, der voraussichtlich im Herbst 2013 erscheinen soll und hoffentlich die eine oder andere bange Frage beantwortet.

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  • Rezension zu "Die Winterchroniken von Heratiat" von Cairiel Ari

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    26. April 2013 um 23:58

    dieses buch habe ich bei einer leserunden-aktion gewonnen und bin sehr froh und freue ich mich, dass ich mitlesen durfte! :) gleich von beginn an fesselt das buch sehr und reißt einen sofort direkt mit in das geschehen. den schreibstil mag ich sehr gerne, er ist flüssig, leicht verständlich und mit einer gesunden prise humor versehen. so musste ich an einigen stellen wirklich lachen. zwischendurch waren manche beschriebene momente etwas wirr, da einiges details fehlten und es aus diesem grund manchmal einen etwas größeren sprung gab und man sich dann in komplett anderen situationen wiederfand. jedoch empfinde ich das als nicht allzu schlimm, da man der geschichte dennoch folgen kann und auch die ereignisse sind sehr gut beschrieben/erzählt. man merkt sehr, dass sich der autor äußerst viel zeit genommen hat und viel liebe und herzblut in dieses buch gesteckt hat, um die beschreibung und erstellung dieser welt, der verschiedenen kulturen und die darin lebenden wesen für den leser perfekt zu erarbeiten. auch die charaktere sind gut ausgearbeitet, verschiedene facetten und schattierungen sind vorhanden und das empfinde ich als äußerst positiv. das ende war sehr ereignisvoll und sehr rasant. auch hier zieht sich der sehr positive schreibstil wieder durch und man kann das buch nicht aus der hand lesen. (der cliffhänger ist wirklich gemein. umso gespannter bin ich auf das zweite buch! ) alles in allem ein sehr schönes buch, welches ich weiterempfehlen kann! ich möchte mich bei dem "weltenschmiede"-verlag, cairiel ari und natürlich loelybooks.de bedanken, dass ich die möglichkeit hatte, an der wunderschönen leserunde teilzunehmen. danke dafür. :)

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  • Ein gelungenes, fantasievolles Debüt

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2013 um 22:12

    Der Verfluchte ist der erste Band der Winterchroniken von Heratia, die als Trilogie angelegt sind. *INHALT* Serrashil ist eine Studentin an der Hohen Schule in Jadestadt. Sie muss jedoch kämpfen, um die diesjährige Prüfung zu bestehen, denn sie ist ein Mensch und gegenüber den magischen Wesen im Nachteil. Beim Lauftraining stolpert sie im Wald über den völlig entkräfteten Winterelf Carath und nimmt ihn mit in die Stadt. Doch damit tritt sie eine Lawine von Ereignissen los, nicht ahnen, dass Carath von anderen Mächten nur als Marionette benutzt wird. Und schon bald überschlagen sich die Ereignisse.. *MEINE MEINUNG* Mir gefiel das Debüt von Cairiel Ari sehr gut. Vom Schreibstil des Autors war ich sehr angetan; von der ersten Seite an hat er mein Interesse geweckt und hat es auch konstant geschafft, den Spannungbogen zu halten. Die Protagonisten fand ich sehr sympathisch und habe sie gerne bei ihren Erlebnissen begleitet. Sie tragen sehr ungewöhnliche Namen, was an der fantastischen Welt liegt, doch nach anfänglichen, leichteren Schwierigkeiten bin ich sehr schnell hinein gekommen und hatte keinerlei Probleme, mir die Namen zu merken und die Personen auseinander zu halten. Die Welt Heratia ist sehr komplex und hat einige interessante Wesen und Charaktere zu bieten, doch genau darin liegt auch mein (einziger) Kritikpunkt: Meiner Meinung nach hätte der Autor an einigen Stellen etwas mehr beschreiben und ausführen können bzw sogar müssen. Ich habe mit diesem Band zum ersten Mal in diese Welt hinein geschnuppert und ich wurde zeitweise regelrecht erschlagen von der Fülle an Informationen. Es gibt so viele verschiedene Wesen, die spezielle Kennzeichen und Merkmale haben, dass ich mir gar nicht alles im Detail merken konnte; und auf Grund des -relativ- geringen Umfangs dieses Bandes ist der Autor oftmals nur sehr oberflächlich auf diese Wesen eingegangen. Dadurch lassen einige Neben-Charaktere an Tiefgang zu wünschen übrig. Insgesamt jedoch hat mich der Ausflug in diese fantastische Welt sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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  • eine neue Welt wartet darauf, entdeckt zu werden

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    25. April 2013 um 09:34

    Inhalt: Serrashil steht kurz vor den Prüfungen zum dritten Grad. Sie sollte sich auch darauf konzentrieren, doch dann findet sie im Wald Carath, einen Winterelf.  Sie hilft ihm und nimmt ihn mit zur hohen Schule. Doch der Winterelf scheint ein Geheimnis zu haben. Carath muss sich zwischen Herz und Verstand entscheiden.  Auch in der Schule scheint es geheimnisse zu geben und so begibt sich Serrashil auf die Suche nach Antworten.   Meine Meinung: Fantasy ist ein schwerer Brocken für Debütautoren. Denn man schafft nicht nur Charaktere und eine Handlung, nein, man baut eine ganze Welt. Da kann es leicht zu Ungereimtheiten kommen. Kann. Muss aber nicht. Calariel Ari ist mit Heratia eine Welt gelungen, in der man sich sofort zuhause fühlt. Die hohe Schule und der Wald erscheinen dem Leser regelrecht vor Augen und der lebendige, angenehme Schreibstil sorgt dafür, dass man sich gleich wohl fühlt. Auch in der Handlung finden sich keine Ungereimtheiten und ich wunderte mich immer wieder, wie gut dieses Buch doch ist. Durch die ganze Geschichte zieht sich ein roter Faden und es werden am Ende auch die wichtigesten Fragen geklärt, natürlich nicht ohne dem Leser den Mund wässrig zu machen. Wer Teil 1 gelesen hat, der möchte auch Teil 2 lesen!   Meine Meinung: Ein sehr gelungenes Debüt für Fans von Fantasy ganz ohne Orks und Trolle und eine Welt, in der man sich gleich zuhause fühlt.

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  • Ein gelungener Auftakt mit kleineren Kinderkrankheiten

    Die Winterchroniken von Heratia - Der Verfluchte
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    18. April 2013 um 22:17

    Die junge Serrashil müsste sich eigentlich dringend auf ihre Prüfungen an der Hohen Schule der Magie in Jadestadt vorbereiten, doch ihr Leben wird gehörig durcheinander gewirbelt als sie beim Trainieren den Winterelf Carath im Schnee findet. Carath ist auf der Suche und muss sich entscheiden zwischen dem Richtigen und der Sache, die er am meisten liebt. Zudem gehen geheimnisvolle Dinge vor an der Hohen Schule und Serrashil schlittert förmlich in die Machenschaften, die sich durch die Schule ziehen, hinein. Die ersten hundert Seiten des Buches vermögen zu fesseln. Cairiel hat wahrlich einen atmosphärischen Einstieg erschaffen, der es mir leicht machte, mich in die Winterwelt von Heratia einzufinden und die etwas chaotische Protagonistin ins Herz zu schließen. Carath hat mir von Anfang an gut gefallen. Die Geschichte an sich umfing mich mit ihrer Spannung und hat mich zu jeder Zeit gut unterhalten. Die Ideen, die Cairiel mit in die Geschichte eingebracht hat, fand ich zum Teil wirklich gelungen, wie z.B. die Idee von den Bäumen, die Elfen wachsen lassen können, ohne jetzt zu viel vorweg nehmen zu wollen. Auch die meisten anderen Charaktere fand ich glaubhaft. Am besten unterhalten haben mich aber nicht die Hauptcharaktere, sondern Seran, einer der Großmeister an der Schule, der im weiteren Verlauf der Geschichte noch eine größere Rolle zu spielen hat. Nicht überzeugen konnte mich Serrashills Geliebter, da ich leider immer das Gefühl hatte er wäre ersetzbar gewesen. Noch eine kurze Bemerkung zu den Namen: Cairiel hat sehr viel Einfallsreichtum bewiesen bei ihrer Erfindung, da sie auch einem gewissen System folgen (gleiche Gegend, gleiche Endung usw.) - trotz allem waren sie für mich ungewohnt und ich musste bei den Nebencharakteren immer wieder darüber nachdenken, wer denn nun eigentlich gemeint war. Trotz aller Kritik fand ich das Buch sehr unterhaltsam und spannend. Cairiel hat ein wunderbar aufregendes Debüt mit „Der Verfluchte“ abgeliefert, dass durchaus zu begeistern verstand und das ich mit großer Freude gelesen habe. Ich freue mich schon sehr auf neue Geschichten aus Heratia, darauf neue Orte kennenzulernen und neue Abenteuer mit Serrashil und Carath zu erleben.

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