Cairiel Ari , Alexander Koch Vampires Dawn

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Inhaltsangabe zu „Vampires Dawn“ von Cairiel Ari

Nachdem seine Frau auf bestialische Art von einem Vampir ermordet wird, stellt sich Valnars Leben komplett auf den Kopf. Plötzlich taucht auch noch Asgar auf: narzisstisch, machthungrig und vollkommen verrückt. Um seine Geliebte von den Toten zurückzuholen, braucht er Valnars Blut. Nach dem Ritual erwacht Valnar als Vampir und findet sich in einer Welt wieder, die eigentlich schon vor 400 Jahren dem Untergang geweiht war. Auf der Flucht vor einem Verrätervampir, dessen Aufgabe es ist, alle Blutsauger zu vernichten, versucht Valnar mehr über den Tod seiner Frau herauszufinden – und weckt damit finstere Mächte.

Spannend, fesselnd und temporeich - auch ohne das Spiel zu kennen!

— Nirahil
Nirahil

Spitzen Buch genauso wie das Spiel.. :)

— D4rkan9el
D4rkan9el

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  • Leserunde zu "Vampires Dawn: Reign of Blood" von Cairiel Ari

    Vampires Dawn
    Cairiel

    Cairiel

    Herzlich Willkommen bei der Leserunde zu „Vampires Dawn – Reign of Blood“! Mein Name ist Cairiel Ari, ich bin der Schreiber des Buches (während die Story von Alexander Koch stammt) und der Modervampirator dieser Leserunde. Oder so. Bei Vampires Dawn handelt es sich um das offizielle Buch zum gleichnamigen Computerspiel, das 2001 erschienen ist und von Alexander Koch entwickelt wurde. Da das Buch die Geschichte von Anfang bis Ende durcherzählt, muss man es jedoch nicht kennen. Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es um Vampire. Wer aber etwas wie „Twilight“ erwartet, muss bitterlich enttäuscht werden. Es wird blutig, Vampire finden Sonnenlicht nicht sonderlich glitzerig und Menschen (ihre Hauptspeise, wohlgemerkt) sind für sie ebenso attraktiv wie ein Schweineschnitzel für uns. Das wollte ich immer schon mal sagen. *grins* Der erste Teil von Vampires Dawn, der den Untertitel „Reign of Blood“ (Regentschaft des Blutes) trägt, beschäftigt sich mit der Rolle der Vampire in einer von Menschen geprägten mittelalterlichen Welt. Wie wurden sie erschaffen? Von wem? Und vor allem: Zu welchem Zweck? Und warum macht man jetzt Jagd auf sie? Vierhundert Jahre nach dem Heiligen Kreuzzug gegen die Vampire, die damals das Land überfluteten, sind Valnar, Alaine und Asgar drei der letzten Vampire der Welt. Doch auch sie müssen sterben … Ob sie sich das gefallen lassen? Macht mit bei der Leserunde, und ihr werdet es erfahren. ;-) Noch ein Hinweis: Bei dem Buch handelt es sich zwar um einen „ersten Teil“ (wenn man es überhaupt so nennen will), aber es endet ohne jeden Cliffhanger – zumindest, sofern man den Epilog nicht liest. Ich konnte es einfach nicht lassen, darin Lust auf den „zweiten Teil“ zu machen. ;-) Vielen Dank an dieser Stelle an den Weltenschmiede-Verlag, der für diese Leserunde 10 E-Book-Freiexemplare bereitgestellt hat. Diese Freiexemplare möchte ich unter allen Lesern verlosen, die ernsthaftes Interesse an dem Buch haben. Für diejenigen, denen es nur um ein Gratisexemplar geht: Bitte seid so fair und holt euch euren kostenlosen Lesestoff aus den Buchverlosungen. Ich möchte hier eine schöne Leserunde mit den Gewinnern und anderweitig Interessierten haben und fände es nicht so prickelnd, wenn jemand nur ein Freiexemplar abstauben und dann in der Versenkung verschwinden würde, oder alternativ zwei lieblose Sätze hinklatscht und damit seine „Leserundenverpflichtung“ als erfüllt betrachtet. :-) Um es euch nicht ganz so leicht zu machen, in meine vampiralen Fänge … ich meine, in den Lostopf zu geraten, habe ich noch eine Frage an euch: Wenn ihr ein Vampir wäret, was für einer würdet ihr sein? … Wäret ihr so wie Valnar, den Asgar immer abfällig „Menschenfreund“ nennt, der sich einen großen Teil seiner Menschlichkeit bewahrt hat und sinnloses Blutvergießen verabscheut? … Vielleicht so wie Alaine, die zwar durchaus Gefallen an ihren vampiralen Kräften findet und sich für ein den Menschen überlegenes Wesen hält, aber dennoch eine friedliche Koexistenz mit ihnen anstrebt? … Oder doch lieber so wie Asgar, der am liebsten die ganze Menschheit versklaven und die Welt regieren würde? (Keine Sorge, etwaige Weltherrschaftsübernahmepläne werde ich nicht an die Polizei weiterleiten. ;-) … Oder ganz anders? Verratet es mir! Außerdem würde es mich rein der Interesse halber interessieren, ob ihr das Computerspiel „Vampires Dawn“ kennt. Die Antwort darauf hat jedoch keinerlei Auswirkung auf die Auslosung. Ob ihr ein guter oder ein böser Vampir wäret übrigens auch nicht, aber es lohnt sich auf jeden Fall, sich bei der Beantwortung Mühe zu geben. ;-) Gewonnen haben: - Litis - Rollo - Anneblogt - SmilingKatinka - papertowns - Selfesteem - Nefertari35 - kleinfriedelchen - Deirdre - Solara300 Herzlichen Glückwunsch!

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  • Nicht nur für Fans des RPG's :-)

    Vampires Dawn
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    15. January 2014 um 16:20

    "Bis vor wenigen Tagen hatte er ein ruhiges, glückliches Leben geführt und nun war seine Geliebte tot. Er selbst war in die Fänge blutrünstiger Monster geraten und was noch schlimmer war: Sie hatten ihn zu einem der ihren gemacht." (Pos. 691) Der junge Valnar ist schockiert, als seine Freundin von einem mysteriösen Unbekannten vor seinen Augen ermordet wird. Und es kommt noch schlimmer: der Fremde, der ihm anbietet, ihm bei der Suche nach dem Mörder zu helfen, entpuppt sich als Vampir! Der vierhundert Jahre alte Asgar braucht Valnars Blut, um seine geliebte Alaine wieder von den Toten zu erwecken. Doch dabei wird auch Valnar zum Vampir - und verzweifelt fast an seiner untoten Existenz. Als er sich auf die Suche nach dem Mörder seiner Freundin macht, kommen er, Asgar und Alaine einem ungeheuren Geheimnis auf die Spur... Vor einigen Jahren war ich ganz verliebt in ein kleines RPG-Spiel, das frei im Netz erhältlich war: "Vampires Dawn" von Alexander "Marlex" Koch. In der Rolle der Vampire Valnar, Alaine und Asgar streift man durch die Spielwelt, bekämpft Gegner, sammelt Schätze und versucht herauszufinden, wo sich der Mörder von Valnars Freundin versteckt. Das Ganze war so liebevoll und detailliert gestaltet und mit einer spannenden Geschichte gespickt, dass ich zum richtigen Fan geworden bin. Nun wurde aus der Geschichte ein Buch gemacht, welches nicht nur für Fans des Spiels unterhaltsam sein dürfte. Seit dem großen Kreuzzug unter der Führung des legendären Vincent Weynard sind die Vampire vom Erdboden verschwunden. Die wenigen, die noch existieren, leben im Verborgenen, um keine neue Jagd auszulösen. Zu ihnen gehören der blutrünstige Asgar, seine schöne Gefährtin Alaine und seit kurzem auch der frisch verwandelte Valnar, der sich nur schwer mit seiner untoten Existenz abfinden kann. Nur der brennende Wunsch, Rache am Tod seiner Freundin zu nehmen, hält ihn noch am Leben. Denn während Asgar seine überlegene Natur in vollen Zügen genießt und Menschen nur als Nahrungsquelle sieht, hält Valnar weiter an seiner Menschichkeit fest. Doch als jemand Jagd auf die Vampire macht, müssen sie sich notgedrungen zusammenschließen... Gleich von der ersten Zeile an war ich wieder richtig in der Welt und der Spielatmosphäre von Vampires Dawn gefangen. Da mir die Geschichte schon bekannt war, ging mir der Rätselspaß rund um den Mörder von Valnars Freundin und den Vampirjäger natürlich etwas verloren, aber so konnte ich umso besser nachvollziehen, wie die Hinweise eingestreut wurden. Und das ist dem Autor sehr gut gelungen und die finale Auflösung dürfte wohl viele Leser überraschen :-) Valnar, Alaine und Asgar sind sehr eigenständige und markante Charaktere, die man eigentlich nur gern haben kann. Besonders Asgar konnte mich mit seiner herrlich boshaften und sarkastischen Art unterhalten, obwohl er sehr grausam ist und oft ein ganz schön blutiges Gemetzel anrichtet. Doch trotzdem ist das Buch nicht so düster, wie man denken würde, sondern wird auch immer wieder von humorvollen Szenen aufgelockert. Etwas schade fand ich, dass das Buch leider häufig wie eine reine Nacherzählung des Spiels wirkte. Klar, das soll es ja im Großen auch sein, aber trotzdem hätte ich mir noch mehr Ausführungen gewünscht. Umgebungen, Ortschaften, Kämpfe etc. wurden meist nur sehr knapp und oberflächlich beschrieben und überlassen dem Leser viel Raum für eigene Vorstellungen. An sich schön, ich hatte da aber einfach mehr erwartet, denn so fehlte mir die Lesetiefe, die bei komplexen und detailliert geschilderten Geschichten sonst bei mir aufkommt. Fans der Spielreihe empfehle ich das Buch auf jeden Fall weiter, denn es ist toll zu sehen, wie unsere Lieblinge auf dem Papier zum Leben erwachen. Und natürlich empfehle ich das Buch gerne auch allen anderen Lesern, sofern sie sich nicht an zeitweise etwas oberflächlichen Beschreibungen stören. Es lohnt sich auf jeden Fall, Valnars, Alaines und Asgars Geschichte kennenzulernen :-)

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  • Endlich wieder mal echte Vampire....

    Vampires Dawn
    Deirdre

    Deirdre

    22. December 2013 um 22:26

    Asgar, ein 400 Jahre alter Vampir, will seine geliebte Alaine retten. Die wurde enthauptet, und somit kann er sie nur mit dem Blut eines Menschen retten, der mit einem Vampir Sex hatte. Per Zufall begegnet er Valnar einem Menschen, dessen Gefährtin eine Vampirin ist. Mit seinem Blut kann Asgar Alaine zu seinesgleichen machen. Aber damit nicht genug, denn er wandelt auch Valnar, um ihn zu seinem Sklaven zu machen. Valnar kann sich an seinem neuen Dasein nur schwer gewöhnen. Nicht nur Asgar macht ihm das Leben schwer, denn es gibt außerdem einen gefährlichen Gegner, der es auf die Vampire abgesehen hat… Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn ich wollte endlich wieder mal von Vampiren lesen, die nicht so verweichlicht sind, wie sie leider oft dargestellt werden. Auf die Figur Asgar lagen all meine Hoffnungen… und ich wurde nicht enttäuscht. Asgar ist ein machthungriger, blutrünstiger und menschenverachtender Vampir. Die Menschen sieht er als niedere Geschöpfe, nur gut um seinen Bluthunger zu stillen. Die Kreaturen, die ihm dienen werden allesamt respektlos behandelt und auch Valnar, den er gewandelt hat, hat nichts zu lachen. Lediglich seine geliebte Alaine behandelt er mit mehr Respekt. Alaine ist zufrieden mit ihrem neuen Vampirleben, Valnar hingegen trauert seinem Menschsein nach und hat Bedenken sich von den Menschen zu ernähren. Er verachtet Asgar, braucht ihn aber um seine Gefährtin aufzuspüren. Trotz ihrer Unterschiede müssen diese drei insgesamt recht unterschiedliche Vampire zusammenhalten, um der großen Gefahr entgegenzutreten, die den Vampiren droht.  Die Geschichte baut auf das gleichnamige Computerspiel auf. Da ich das Spiel leider nicht kenne, kann ich keinen Vergleich ziehen, inwieweit die Story von dem Spiel abweicht. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Handlung ist logisch und interessant, die Kampfszenen sind spannend beschrieben, und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Insgesamt eine starke Vampirgeschichte mit einem kleinen Cliffhanger. Daher vergebe ich 5 Sterne für Asgar & Co. und hoffe, dass es bald einen zweiten Teil geben wird.

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  • Vampires Dawn

    Vampires Dawn
    Selfesteem

    Selfesteem

    19. December 2013 um 23:54

    Inhaltszusammenfassung: Valnars Frau Aysha wird entführt und umgebracht. Zeitgleich, wird Asgars Geliebte Alaine geköpft. Asgar ist ein Vampir, und kann seine Liebste nur mit dem Blut eines Menschen, welcher mit einem Vampir geschlafen hat, wiedererwecken. Dieser Mensch ist Valnar, denn seine Aysha ist eigentlich ein Vampir... Positiv: Die Charaktere sind sehr schön beschrieben, und vorallem Asgar finde ich persönlich sehr authentisch und auch irgendwie sympatisch. Die Geschichte ist gut, und hat vorallem gegen Ende viele Wendungen. Und wird am Ende sehr spannend und Interessant. Das Buch basiert auf einem Computerspiel, was ich persönlich gut finde, vorallem, da es so sehr das Interesse sowohl auf das Buch als auch auf das Spiel anregt. Mir hat es gut gefallen, dass es sowohl ein Dramatischen Anfang als auch Ende gibt, weswegen das Buch in sich selbst abgeschlossen wirkt, obwohl es ein Mehrteiler ist. Negativ: Für mich war die Geschichte an manchen Stellen nicht wirklich ausgereift, Charaktere, die Jahrelang überlebt haben, sterben direkt wenn Asgar, Valnar und Alaine sie angreifen... Ich denke, dass das bei dem Spiel nicht so schlimm ist, aber im Buch hätte man das etwas mehr umschreiben können. Außerdem, hat es sich an manchen Stellen etwas gezogen. Trotzdem fand ich das Buch sehr gut, und auch gut umgesetzt und kann es aufjedenfall empfehlen, jedoch denke ich, dass sich die Autorin noch etwas steigern kann, da sie wirklich einen guten Stil hat, und die Geschichte sehr viel potential hat.

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  • Vampires Dawn

    Vampires Dawn
    Litis

    Litis

    13. December 2013 um 23:21

    Zum Inhalt:  Valnar muss mit ansehen, wie seine geliebte Aysha in einer Höhle von einem Vampir getötet wird. Weil er es nicht begreifen kann, sucht er erneut den Ort des Geschehens auf und trifft auf Asgar. Valnar kommt Asgar genau recht, denn er benötigt Valnars Blut, um mit einem Zauber seine große Liebe Alaine wiederzubeleben.  Valnar wird durch Asgar nun auch zu einem Vampir und findet sein Dasein als Vampir, besonders das Töten von Menschen, absolut fürchterlich. Leider ist er mit Asgar an jemanden geraten, der mit Leidenschaft Menschen quält und sie verachtet. Einziger Lichtblick ist da Alaine.  Schnell wird aber klar, dass nicht Asgar der Feind ist. Es existiert eine noch größere Macht, gegen die sie antreten müssen. Jemand tötet sämtliche Vampire und die Drei müssen schnellstmöglich den Täter finden, bevor es auch um sie geschehen ist.  Meine Meinung:  Das Cover zeigt ein erhabenes Schloss, das fast im Nebel verschwindet. Es ist düster und unheimlich und mit der blutigen Schrift lässt es einem fast die Gänsehaut über den Rücken laufen. Das Schloss kommt in dem Buch vor und ist der Wohnsitz von Asgar, Alaine und Valnar.  Das Buch basiert auf dem Computerspiel "Vampires Dawn". Cairiel Ari hält sich hier sehr genau an das Spiel und gibt die einzelnen Spielabschnitte super in Worten wieder.  Die Schreibweise von Cairiel Ari ist flüssig und sehr gut zu lesen.  Asgar, Alaine und Valnar sind einander unterscheidende Charaktere. Cairiel gelingt es sehr gut, den Unterschied darzustellen. Asgar ist der blutrünstige Vampir, dem ein Menschenleben nichts Wert ist. Valnar ist das genaue Gegenteil. Er hasst Asgar dafür, dass er ihn zu einem Vampir gemacht hat, denn nun muss er Menschen töten, um zu überleben. Alaine dagegen hat von Beiden etwas. Sympathisiert habe ich dennoch am meisten mit Asgar. Er ist ein Vampir, wie man ihn sich vorstellt - absolut kaltblütig. So muss ein Vampir meiner Meinung nach sein.   Das Ende war für mich persönlich überraschend und deutet stark auf einen 2. Teil hin, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen werde.  Fazit:  Cairiel Ari erschafft mit dem Buch "Vampires Dawn" eine Welt voller Düsternis, die noch allen Grund hat, sich vor Vampiren zu fürchten. Menschlich, unmenschlich und übermenschlich - so wie es sein soll. 

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  • Ein *köstliches* Lesevergnügen!

    Vampires Dawn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2013 um 14:46

    Das Thema Vampire finde ich insgesamt interessant und die verschiedenen Abweichungen unter den Autoren und Verlägen gefallen mir sehr gut. Als ich die Beschreibung des Buches gelesen habe, war ich also sofort begeistert – blutrünstige Vampire, kein Kitschiger Twilight-Abklatsch! (Nicht dass ich was gegen Twilight hätte, nur die “Nachmachen” kommen nicht ansatzweise an die Bücher ran) Mir gefällt das Buch mehr als nur gut. Die Hauptcharatere haben sehr große Unterschiede, was ihr Verhalten betrifft – doch ich empfinde das als positiv, die drei geraten immer wieder aneinander, müssen sich ihre Hörner abstoßen. Es kommen urkomische Situationen vor, wo ich wirklich laut auflachen musste, was bei mir garnicht so leicht zu schaffen ist ;) Man wird ständig in neue Szenen geworfen, in denen man zuerst genauso ratlos ist, wie die Protagonisten. Das steigert die Spannung – viele Szenen sind so genau beschrieben, dass sie wie ein Film vor dem inneren Auge ablaufen. Es ist unglaublich viel Inhalt, Spannung und Geschichte in diese 200 Seiten eingebracht. Dafür bewundere ich den Autor, das schaffen nicht viele! Fazit Auch wer eigentlich keine Vampirbücher mag, wird hier auf seine Kosten kommen!

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  • Vamires Dawn

    Vampires Dawn
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    28. November 2013 um 13:14

    Inhalt   Die Vampire scheinen ausgerottet. Doch wie so oft, trügt der Schein. Sie haben sich nur zurückgezogen, haben gelernt, zu beissen ohne zu töten. Und so leben wenige von ihnen auch 400 Jahre nach dem großen Ausrotten ihrer Art noch unter den Menschen. Asgar, der Menschenverächter, für den Vampire die einzig wahre lebende Spezies ist, ist einer von ihnen. Ausgerechnet er verliebt sich aber in eine Menschenfrau, die für verrückt erklärt in einem Kerker vor sich hinvegetiert. Sie wird hingerichtet und von Asgar zum Vampir gemacht. Vollendet wird das Trio durch Valnar, den Menschenfreund, der kein Vampir sein möchte und dem seine große Liebe Aysha entrissen wurde. Er kommt einfach nicht mit der blutrünstigen Art der Vampire zurecht und wünscht sich nichts sehnlicher als seine Aysha zurück. Doch ist dies wirklich so eine gute Idee? Wenn drei unterschiedliche Charaktere aufeinandersitzen, kommt es zweifellos zu Reibereien. Das  ist nicht das einzige Problem. Jemand hat vor, alle Vampire auszulöschen. Wird es den dreien gelingen, ihr untotes Leben zu retten?   Meine Meinung: Cairiel Ari ist ein Schriftsteller, den ich sehr gerne lese, da er es versteht, mit seiner Sprache welten zu schaffen, in die der Leser sofort eintauchen kann. Dies ist auch hier gelungen. Die drei Vampire sind richtig gut entworfen und glaubhafte Charaktere mit Ecken und Kanten. Auch Nebencharaktere sind liebevoll ausgearbeitet und besonders Asgars Diener Ronak hat mein Herz im Sturm erobert. Die Story ist in sich schlüssig und gut nachvollziehbar, ohne vorhersehbar zu sein. Es wird alles so beschrieben, dass der Leser ein klares Bild vor Augen hat und dennoch genug Platz für die eigene Phantasie vorhanden ist. Was mir besonders gut gefällt ist, dass Vampire nicht verniedlicht werden. Da Hypes meist durch jugendliche Mädchen getragen werden, wurden Vampire zugunsten ihrer neuen Fangemeinde immer softer. Das passte in meinen Augen einfach nicht. Wenn sich so viele Menschen den Tieren überlegen fühlen und sie gnadenlos ausbeuten, dann sollte doch ein Vampir ebenso mit Menschen verfahren. Gerade Asgar setzt hier ein Zeichen, das mir sehr gut gefällt. Die brutaleren Szenen sind aber so umgesetzt, dass sie durchaus auch von zarteren Gemütern gelesen werden können.   Wie sehr sich das Buch an dem gleichnamigen Spiel orientiert und ob Fans des Spiels es lesen sollten, kann ich leider nicht sagen, da ich das Spiel nicht kenne. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen,   Fazit: Alles in allem eine wirklich gute Vampirgeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und auch gerne weiterempfehle. Eine Geschichte mit Herz und Schmerz

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  • Andere Vampire als in Twilight

    Vampires Dawn
    Anneblogt

    Anneblogt

    26. November 2013 um 22:21

    Das offizielle Buch zum gleichnamigen Computerspiel von Alexander Koch, das 2001 erschienen ist, geschrieben von Cairiel Ari. Erster Satz: Seine Hände schlossen sich um die rostigen Gitterstäbe. Inhalt: Vierhundert Jahre nach den Heiligen Kreuzzügen Vincent Weynards gegen die Geschöpfe der Nacht, die Vampire, tut der alte Vampir Asgar alles dafür, um seine Geliebte Alaine von den Toten zurückzuholen und in einen Vampir zu verwandeln. Dazu benutzt er ein magisches Ritual und Valnar, einen jungen Mann und Ehegatte von Aysha, einer Vampirfrau. Anschließend verwandelt Asgar Valnar in einen Vampir und macht ihn zu seinem Sklaven. Auf dem Schloss von Asgar lernt Valnar Asgar und das Vampirleben immer mehr zu hassen, trotz seiner neuen Kräfte. Denn als sie die Kinder der Apokalypse, Menschen, die den Vampiren Menschenblut verkaufen, besuchen und Asgar Valnar anschließend dazu zwingt, ein Massaker anzurichten, hat Valnar immer mehr das Gefühl, seine Menschlichkeit zu verlieren, was er nicht will. Gemeinsam mit Alaine macht er sich auf die Suche nach seiner Frau Aysha und ihrem Entführer. Doch die Beiden geraten in Schwierigkeiten und kommen nur schwer zurück auf das Schloss zu Asgar. Zusammen machen sich Asgar , Alaine und Valnar auf die Suche nach demjenigen, der die letzten Vampire auslöschen will. Aber Valnar und Alaine kommen sich immer näher. Was wird der machthungrige Asgar tun, wenn er es bemerkt? Und wird es ihnen gelingen, den Vampirjäger zu finden? Meine Meinung: Handlung: Endlich mal wieder eine Vampirstory mit richtigen Vampiren! Blutgierig, mächtig und menschenhassend sind die Vampire in diesem Buch dargestellt. Sie besitzen besondere Kräfte, können Magie wirken und sich in Fledermäuse verwandeln. Das fand ich toll, spiegelt es doch das übliche „Klischee“ von Vampiren wieder. Die Geschichte schreitet rasant fort und man wird schnell in die Abenteuer der drei letzten Vampire reingezogen- und davon gibt es viele. Es gibt viele Überraschungen, wie z.B. den Verräter und das Ende. Dass sich Alaine und Valnar ineinander verlieben, bekommt man finde ich nicht ganz so gut mit. Klar, Alaine hilft ihm und verbringt viel Zeit mit ihm, aber trotzdem ist für mich diese Liebe etwas überraschend. Besonders da Valnar seine Frau wiederhaben möchte und sie so Aysha mit demselben Ritual, mit dem sie auch Alaine wiedererweckt haben, zum Leben erwecken. Doch Aysha ist nicht mehr so, wie Valnar sie kannte, sondern böse und flieht vor ihnen. Auf der Suche nach ihr stoßen sie auf viele Zombies und Skelette- alles Menschen eines Dorfes, an dem Aysha vorbeigekommen ist. Allerdings verstehe ich nicht, warum Valnar, Alaine und Asgar das Ritual angewandt haben, da ein Schwert in Ayshas Herz gesteckt hat, ihr Kopf aber noch dran war. Normalerweise ist es doch so, dass ein Vampir nur wenn er geköpft wurde, richtig tot ist, ein Schwert im Herzen ihn aber nur paralysiert, oder? Also so kenne ich es zumindest Insgesamt ist das Buch sehr spannend und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen. Auf jeden Fall werde ich den zweiten Teil lesen. Deshalb gibt es für die Handlung 4 von 5 Punkten. Charaktere: Asgar, Alaine und Valnar könnten unterschiedlicher nicht sein: Asgar ist menschenhassend, narzisstisch und machthungrig. Trotz seiner kalten und grausamen Art finde ich ihn einen sehr gelungenen Charakter. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über ihn und man merkt, dass er sich aufgrund seiner Machtgier, seiner blutrünstigen Art und dem Verlangen nach Schätzen und Geld mehr und mehr von Alaine entfernt. Mit seinen oftmals bissigen und schlagfertigen Kommentaren bringt er Humor in die Geschichte. Leider findet er kein wirklich gutes Ende. Valnar hingegen hasst anfangs sein Vampirdasein und will keine Menschen töten. Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt, setzt er seine vampiralen Kräfte ein. Ungewöhnlich ist, dass er als Geschöpf der Nacht mit dem Element Licht verbunden ist. Dies ist auch Asgar ein Dorn im Auge. Er trauert um seine Frau Aysha, obwohl sie ihn in seiner Zeit als Mensch nur benutzt und ihn durch ihre Bisse Albträume und Kopfschmerzen beschert hat. Ihn finde ich aufgrund seiner Gewissensbisse sehr sympathisch- diesem Vampir würde ich, wenn überhaupt, am Liebsten begegnen. Seine beginnende Liebe zu Alaine habe ich ehrlich gesagt aber nicht wirklich mitbekommen. Über Alaine erfährt man am Wenigsten. Sie ist nicht grundsätzlich menschenverachtend (nur wenn diese Frauen diskriminieren) und hilft Valnar, sich in seinem Vampirleben zurechtzufinden und über seine Frau Aysha hinweg zu kommen. Sie distanziert sich immer mehr zu Asgar, den sie als Mensch wohl wirklich geliebt hat. Dabei passen die Beiden eigentlich sehr gut zusammen, auch wenn sie teilweise ziemliche Gegensätze sind. Trotzdem gibt es für die Charaktere 5 von 5 Punkten, da sie sehr ausführlich beschrieben wurden. Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen, die Gemetzel werden zum Glück nicht im Detail beschrieben, sind aber trotzdem blutig und anschaulich. Etwas verwirrend fand ich nur, dass eigentlich fast alle Namen der Charaktere mit „A“ anfangen (Asgar, Alaine, Aysha, Abraxas). Da konnte man leicht durcheinander kommen. Das ist aber nicht ganz so schlimm, sodass es 5 von 5 Punkten gibt. Cover: Das Cover vermittelt eine unheimliche und schaurige Atmosphäre, nur hinter Nebel ist Asgards Burg zu sehen. Es passt super zum Buch, würde unter mehreren Büchern oder in einer Buchhandlung aber nicht wirklich ins Auge fallen. Deshalb 4 von 5 Punkten. Fazit: Vampire mal ganz anders als in Twilight, mit viel Gemetzel, Blut und fiesen Vampiren. Eine sehr spannende Story. Da man bei 4,5 Punkten aufrundet, gibt es von mir volle Punktzahl: 5 von 5 Punkten  Diese und weitere Rezis auf meinem Blog anneblogt.de

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  • Absolut Fantastisch geschrieben und spannend bis zum letzten Blutstropfen!

    Vampires Dawn
    Solara300

    Solara300

    23. November 2013 um 14:17

    Hier geht es Hauptsächlich um Drei Vampie, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Asgar, Alaine und Valnar.Die Geschichte von Asgar dem Vampir der in der sterblichen Alaine seine große Liebe findet und sie durch Menschenhand verliert. Alaine wurde von dem Bürgermeister Shannars ins Irrenhaus gesteckt, bevor er sie befreien kann wird sie geköpft. Er vergräbt sie und trauert um seine Liebe, dann aus Zufall sieht er in einem Magiebuch das man auch einen geköpften Menschen wieder erwecken kann durch einen Zauber. Indem man einen Menschen findet der schon mal mit einem Vampir sexuell war. Asgar ist das ganze zu wider. Dann trifft er auf Aysha die eine Vampirin ist und mit einem Menschen zusammenlebt und zwar mit Valnar. Nachdem Ayhsa verschleppt wurde und Valnar, Asgar in die Hände fiel. Erwacht Valnar und erblickt Alaine die Asgar wieder erweckt hat. Zusammen müssen sie einige Abenteuer bestehen unter anderem kann Valnar seine Liebe Ayhsa zurück holen? Was hat der Bürgermeister vor und wer ist der erste Vampir der Abraxas einen Vampir angestellt hat um alle Vampire zu verbichten? Die Geschichte ist nicht nur sehr spannend sondern auch wunderbar geschrieben und ich freue mich schon auf den zweiten Teil! :D

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