Caiseal Mor

 3.8 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Der Barde der grünen Insel, Die Ankunft der Mönche und weiteren Büchern.

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vormis avatar

Rezension zu "Der Barde der grünen Insel" von Caiseal Mor

Rezension zu "Der Barde der grünen Insel" von Caiseal Mor
vormivor 7 Jahren

Wieder ein für mich ganz überraschendes Fundstück.
Eine richtig tolle Geschichte, klasse Idee und sehr schön spannend erzählt.
Eine Geschichte in der Geschichte, bei der man mitgehen kann.

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traumwalds avatar

Rezension zu "Der Plan der Druiden" von Caiseal Mor

Rezension zu "Der Plan der Druiden" von Caiseal Mor
traumwaldvor 7 Jahren

"Der Plan der Druiden" - Die Wanderer ist der dritte Band einer irischen Saga. Die ersten Bände erzählen in einer wundervollen Sprache von einer Zeit, als die ersten christlichen Mönche nach Irland kamen, um dort die Bevölkerung zum Christentum zu bekehren. Bischof Palladius ist ihr Anführer und ein fanatischer Christ, der vor nichts zurückschreckt. Mit ihm entfesselt sich ein blutiger Bürgerkrieg. Für den Tod eines Mönches werden die Einheimischen verantwortlich gemacht. Seginus schwört Rache und zieht mit einem Teil seiner Sachsentruppe nach Süden um das Symbol der Kelten, die heilige Esche, zu zerstören. Die Druiden erkennen, dass sie sich dem Christentum nicht weiterhin entziehen bzw. widersetzen können.
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Der Rat der Druiden muss handeln. Was folgt ist, dass sie mit Rom ein Bündnis eingehen und dennoch will man den traditionell keltischen Glauben bewahren. Der Rat bestimmt Mawn und Sianan dazu, als Wanderer das Erbe des Landes Eirinns in sich zu tragen und an die kommenden Generationen weiterzugeben.
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Noch immer muss sich der Hochkönig Leoghaire gegen Gewalt und die Intrigen, die die grüne Insel Irland beherrschen, behaupten. Am tückischsten sind die Abtrünnigen; die Feinde die man nicht sofort erkennt.
Zeitgleich entsendet Rom weitere Missionare, die das Volk zum > führen sollen.
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Im Klappentext steht, dass die Druiden mit der Ausbildung ihrer Schüler beginnen, doch der Beginn der Wanderer-Fortsetzung ist anders. Man erlebt eine Verfolgungsjagd durch das frühere Nordfrankreich, die so dargestellt wird, als wäre man hautnah dabei. Ich beuge meinen Körper nach vorn, Kopf an Kopf meines Pferdes und reite im Galopp davon - immer schneller werdend und immerzu mit einem prüfenden Blick über die Schulter.
Ich entkomme, doch der Anführer der Mönche geht den Verfolgern ins Netz. Zur selben Zeit findet ein unerbittlicher Kampf zwischen dem Hochkönig von Irland und den Söldnern statt. Er schafft es tatsächlich, sie und die Mönche in die Flucht zu schlagen. Doch dann sind da noch die römischen Besatzer aus Britanien und Frankreich. Der Hochkönig hat keine andere Wahl, als sich mit den Römern zu verbünden und gemeinsam gegen die Sachsen vorzugehen.
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Es handelt sich bei der Wanderer-Trilogie um eine fiktive Geschichte in Anlehnung an die irische Sagen- und Märchenwelt, in der das vorhandene historische Wissen mit einfließt. Der Autor erweckt mit einer unfassbar schönen und spannenden Sprache das Leben der keltischen Bevölkerung zu neuem Leben.
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5 Sterne von 5 Sterne

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Die Wanderer-Reihe beginnt mit: Die Ankunft der Mönche - Der Heilige Baum - Der Plan der Druiden - Das Reich der Danaan - Die Bewahrer der alten Wege - Die Schlacht von Samhain

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dykes avatar

Rezension zu "Der Heilige Baum" von Caiseal Mor

Rezension zu "Der Heilige Baum" von Caiseal Mor
dykevor 9 Jahren

Der erste Bekehrungsversuch ist abgewiesen doch der Druidenrat weiß, das auf Dauer kein Kraut gegen den neuen Glauben, das Christentum, gewachsen ist.
Er trifft seine Vorbereitungen, Rituale und Gesänge, Geschichten und Glauben, trotzdem rein zu bewahren.
Der Barde Coban ist zum Lehrer der Wanderer, die das Wissen aufnehmen und zu gegebener Zeit weitergeben soll, bestimmt. Diese Wanderer sind der Junge Mawn und das Mädchen Sianan. Um der Aufgabe des Lehrmeisters gerecht zu werden, muß sich Cobann einer harten Prüfung unterziehen. Auch die Bedrohung des Heiligen Baumes durch die Sachsen ist noch nicht gebannt.
Diese Buch schließt den ersten Teil dieser Saga befriedigend ab und lässt genug Fragen offen, dass die weiteren Bände mit Ungeduld erwartet werden.
Kein Fantasy-Mehrteiler im üblichen Sinne. Ich empfinde es eher als eine irisch-keltische Saga aus der Zeit des Übergangs vom alten Glauben zum Christentum. Die üblichen Fantasy-Elemente, wie Magie und fantastische Wesen werden bisher nur äußerst sparsam, aber überzeugend eingesetzt. Im Vergleich mit anderen großen Sagen der Welt, beschleicht mich der Eindruck, ja es könnte so gewesen sein. Und Caiseal Mor muß ein gut fundiertes Quellenstudium absolviert haben, so lebensnahe sind diese Romane.
Für 'Freunde des Keltischen ein absolutes MUSS, für alle anderen Leser eine Empfehlung, auf Entdeckungsreise zu gehen.

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