Caite Dolan-Leach Dead Letters – Schwestern bis in den Tod

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Inhaltsangabe zu „Dead Letters – Schwestern bis in den Tod“ von Caite Dolan-Leach

Von A bis Z, von Ava bis Zelda, von Anfang bis Ende, Schwestern für immer, Glück auf ewig – das stimmt schon lange nicht mehr. Ava hat ihre Zwillingsschwester und das Weingut der Familie in Upstate New York vor Jahren zurückgelassen und ein neues Leben in Paris begonnen. Als sie vom Tod Zeldas erfährt, tritt sie die Reise nach Hause an. Dort angekommen, meldet sich die totgeglaubte Schwester zurück: durch E-Mails, Briefe, Facebook-Nachrichten. Ist Zelda tatsächlich noch am Leben? Um das herauszufinden, muss sich Ava den Abgründen ihrer Familiengeschichte stellen. Doch kann sie die Wahrheit ertragen?

Klingt anfangs spannend, aber ich wurde nicht warm damit und musste nach mehreren Versuchen abbrechen.

— MissRichardParker

düstere Familiengeschichte, unglaublich spannend und packend

— L_Buchgestoeber

Düstere Familiengeschichte

— MissB_

Spannung bis zur letzten Seite

— Kaffeetasse

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    Dead Letters – Schwestern bis in den Tod

    MissRichardParker

    29. January 2018 um 15:45

    Ich mag es gar nicht, ein Buch anzufangen und nicht fertig zu lesen. Leider gibt es solche Exemplare ab und zu. Diesem Buch habe ich mehrere Chancen gegeben. Ich wurde mit der Geschichte und dem Schreibstil einfach nicht warm. Mir waren alle Charaktere sehr unsymphatisch und es war mir zu viel Gerede um nichts. Bis zur Hälfte habe ich es geschafft und dennoch hat es mich nicht dazu gebracht weiterlesen zu wollen. Es war schlicht und einfach uninteressant für mich wie es weitergeht. Ich hab immer und immer wieder versucht weiter zu lesen weil ich hoffte, dass ich mich irre. Dem war leider nicht so. Schade...

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  • "Dead Letters - Schwestern bis in den Tod" von Caite Dolan-Leach

    Dead Letters – Schwestern bis in den Tod

    L_Buchgestoeber

    19. November 2017 um 16:48

    Meinung zum Buch  Zwei Schwestern. Von A bis Z. Ein Herz und eine Seele? -Schon lange nicht mehr..... Ava erreicht die Nachricht, dass ihre Schwester Zelda tot ist. Gestorben durch einen Brand der Scheune auf dem Weingut der Eltern. Eine neutrotische Mutter, die an Demenz erkrankt ist und ein Vater der vor langer Zeit das Weite gesucht hat. Die ganze Familie greift sehr gerne zur Flasche. Der Verdacht des Mordes steht im Raum. Plötzlich erhält Ava E-Mails und Hinweise von Zelda. Ist Zelda wirklich Tod? Eine spannende und nervenaufreibende Suche nach Hinweisen beginnt. Schafft Ava das Rätsel zu lösen und alle Puzzleteile zusammenzusetzen um Zelda zu finden ? Cover Das Cover ist ziemlich düster und erweckt meiner Meinung nach Neugierde. Die Überschrift ist in Druckbuchstaben und in rosa Schrift geschrieben. Der Titel hebt sich leicht vom Rest des Buches ab. Sprache Die Sprache der Protagonistin ist sehr anspruchsvoll. Es werden viele Fremdwörter verwendet. Desweiteren verwendet Autorin Caite Dolon-Leach französische und englische Sätze. Anfangs fiel es mir schwer, aber nach ca. der Hälfte des Buches habe ich mich  daran gewöhnt. Die Geschichte ist meiner Meinung nach außerordentlich gut gelungen. Die Struktur ist klar und verständlich. Immer wieder reist man in die, nicht ganz einfache, Kindheit von Ava und Zelda zurück und versteht die jeweilige Situation bzw. die Nachricht von Zelda an Ava. Was ich nicht so gut fande ist die verschiedene Aufzählung von Weinsorten bzw. Spirituosen. Jemand der sich mit Weinsorten, wie ich, nicht auskennt ist es ein bisschen nervig. Dies ist ziemlich auffällig. Aber das ist mein einziger Kritikpunkt. Ich würde das Buch auf jedenfall weiterempfehlen. Es ist spannend, nervenaufreibend, düster, geheimnisvoll  und so unglaublich packend. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

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  • Ein Buch für alle die düstere Familiengeschichten mögen..

    Dead Letters – Schwestern bis in den Tod

    MissB_

    03. July 2017 um 20:02

    Das Cover finde ich sehr schön, allerdings weiß ich nicht genau was es aussagen soll.. Ich es die tote Zwillingsschwester, um die sich ein düsteres Geheimnis rankt oder ist es die lebende Zwillingsschwester, die im Schatten ihrer Schwester steht? Trotzdem gefällt es mir sehr gut und es vermittelt schon, dass es in dem Buch um eine düstere Stimmung geht. Ich finde die Vorstellung eine Zwillingsschwester zu haben, wirklich sehr spannend, aber ich mag mir garnicht vorstellen wie es ist wenn diese stirbt, daher konnte ich die Anfangsstimmung von Ava (der lebendigen) sehr gut verstehen - wahrscheinlich ist es wirklich unvorstellbar, die eigene zweite Hälfte zu verlieren.., Beide Schwestern und eigentlich auch alle anderen Figuren in diesem Buch waren mir sehr unsympathisch - ständig betrunken und zickig. Aber die Geschichte war interessant zu lesen.. Ich war sehr ergriffen, davon das eine Existenz so schnell scheitern kann - das eine Krankheit so weitläufige Folgen hat und dass ein Streit um einen Mann sogar Zwillingsschwestern auseinander bringen kann. Ich lese sehr gerne "Detektivgeschichten" daher war Avas Suche nach Hinweisen auf Ihre Schwester sehr spannend für mich - Allerdings hätte ich mir doch ein anderes Ende á la "Sie lebten glücklich bis ans Lebensende" gewünscht. Die Geschichte ist ausschließlich aus Avas Sicht erzählt - allerdings lernt man durch E-Mails, Briefe und SMS von Zelda (das ist übrigens die tote Schwester) sehr viel auch aus ihrer Sicht kennen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es jederzeit weiter empfehlen.

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  • Spannung und eine originelle Geschichte, toll!

    Dead Letters – Schwestern bis in den Tod

    Kaffeetasse

    29. June 2017 um 18:14

    Zelda und Ava sind Zwillingsschwestern und haben es wahrlich nicht leicht. Der Vater hat die Familie verlassen, das Weingut läuft nicht so gut und ihre Mutter ist krank: Alkohol und Demenz. Ava baut sich ihr eigenen Leben in Frankreich auf, bis sie die Nachricht erhält, dass ihre Schwester Zelda gestorben ist. Sie macht sich auf den Weg "nach Hause", um mehr zu erfahren. Aber ist Zelda wirklich tot? Immerhin erhält Ava noch Nachrichten von ihr... Dieser Roman war so spannend, dass ich ihn binnen kürzester Zeit fertiggelesen habe. Ich konnte das Buch kaum weglegen, so fesselnd war die Story. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil der Autorin haben den guten Eindruck noch verstärkt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Ava und so lernt der Leser die Protagonistin sehr schnell kennen, da man nicht nur an ihrem Leben teil hat, sondern auch an ihren Gedanken. Mir hat diese Erzählweise sehr gut gefallen, ich konnte mich gut in Ava reindenken und hatte immer wieder das Gefühl, dass ich bei ihr bin. Zwischenzeitlich hat sie mir sehr leid getan, ihre Überforderung mit der Situation hat man richtig spüren können und dann muss sie sich auch noch mit der nicht leicht verdaulichen Familiengeschichte auseinandersetzen, die nach und nach ans Tageslicht kommt. Die Geschichte konnte sich so immer weiter aufbauen, die Spannung war für mich fömlich greifbar und darüber hinaus ist es der Autorin auch noch gelungen diese Spannung bis zum Schluss halten zu können. Man wusste nie, was wirklich als nächstes passieren würde. Sehr gelungen. Fazit: spannend durch und durch, wirklich originelle Geschichte, eine tolle Erzählperspektive. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • Dead Letters

    Dead Letters – Schwestern bis in den Tod

    Thrillertante

    18. June 2017 um 14:19

    Ava und Zelda sind Zwillingsschwestern. Die ganze Familie scheint dem Alkohol mehr oder weniger verfallen zu sein. Die Eltern der Schwestern besitzen ein Weingut das mehr schlecht als recht läuft. Die Mutter der Schwestern ist nicht nur Alkoholkrank sondern auch dement, der Vater hat die Familie verlassen. Ava lebt mittlerweile in Frankreich und hat ihrer Familie den Rücken gekehrt. Eines Tages erhält Ava die Nachricht, dass Zelda ums Leben gekommen ist und reist nach Hause. Seltsamerweise erhält Ava rätselhafte eMails von Zelda, die nach ihrem Tod verfasst sind.... Bei "Dead Letters" handelt es sich um einen Familienroman, der Geheimnisse aufdeckt, die der Protagonistin Ava überhaupt nicht schmecken. Zelda ist (angeblich) in einer Scheune verbrannt, jedoch kann Ava das nicht glauben, bekommt sie doch noch - mehr oder weniger - kryptische Nachrichten von Zelda. Ava ist mit dem Leben und der Arbeit, die hinter dem Weingut und der Pflege der Mutter steckt vollkommen überfordert. Ihre Mutter fordert viel Aufmerksamkeit und zudem hält sie Ava auch noch für die tote Schwester Zelda. Nach und nach deckt Zelda in ihren Briefen und eMails Wahrheiten über die Familie auf, die natürlich wehtun und die Ava mur schwer verdauen kann. Bei "Dead Letters" handelt es sich um einen Roman über Eifersucht, Neid, Hass und jeder Menge Geheimnisse . Beim Lesen des Romans wusste ich manchmal nicht, wem ich denn nun glauben sollte -Ava oder Zelda. Wie kann Zelda überhaupt eMails senden, wenn sie tot ist. Steckt dahinter ein ausgeklügelter Racheplan oder ist sie wirklich tot und wenn ja, wer schickt Ava diese Nachrichten und warum? Avas Fortgehen von dem Weingut kam nicht von ungefähr. Sie hatte Gründe für ihr Handeln. Ob diese Gründe nun gut oder eher unzureichend für das Weggehen waren, muss der Leser selbst entscheiden. Ich für meinen Teil war hin und hergerissen und ich habe lange darüber nachgedacht. "Dead Letters" ist kein Roman, den man einfach mal so weglesen kann, denn um die ganze Tragweite zu erfassen, erfordert der Roman aufmerksames Lesen. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich diese ewige "Weintrinkerei" im Laufe der Story furchtbar genervt hat. Der Alkohol nimmt eine Menge Raum ein und das nicht nur, weil die Familie ein Weingut besitzt. Zu allen guten oder schlechten Gelegenheiten wird eine Flasche aufgemacht und meist auch gleich ausgetrunken. Diese ständige Wiederholung wurde mir irgendwann etwas zu viel. Ansonsten ist "Dead Letters" ein sehr interessanter und auch spannender Roman, den ich sehr gerne gelesen habe. Wer Familiengeheimnisse, verpackt in einer rätselhaften Geschichte mag, ist bei "Dead Letters" genau richtig! Somit kann ich eine Leseempfehlung aussprechen!

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