Caitlín R. Kiernan Fossil

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Inhaltsangabe zu „Fossil“ von Caitlín R. Kiernan

AUS DER TIEFE DER VORZEIT ERHEBT SICH DAS GRAUEN … Es sollte nur ein harmloser Streich sein, als Chance, Deacon und Elise vor vielen Jahren in den alten Wasserwerkstunnel einbrachen. Doch tief im Berg erwachte etwas – und was folgte, war die schrecklichste Nacht ihres Lebens. Sie sprachen nie wieder davon. Doch nun ist die mysteriöse Dancy Flammarion aufgetaucht, die mehr über das Geheimnis von damals zu wissen scheint. Sie zeigt Chance ein Fossil aus dem Nachlass ihrer Großmutter, ein Wesen, das in keinem Nachschlagewerk verzeichnet ist. Langsam begreifen die bodenständige Wissenschaftlerin Chance und ihr Exfreund Deacon, dass es eine Welt jenseits ihrer Vorstellungen gibt. Und dass dort etwas auf sie lauert … «Die Sprachbeherrschung dieser Autorin grenzt ans Unheimliche:» NEIL GAIMAN

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  • Rezension zu "Fossil" von Caitlín R. Kiernan

    Fossil

    Azrael

    29. July 2012 um 13:02

    Ein psychedelischer Albtraum in Romanform, der damit beginnt, dass Chance vom Schicksal gebeutelt und aufgestachelt von dem seltsamen Albinomädchen Dancy, zusammen mit ihrem Ex Deke und dessen Neuer Sadie, versucht das Geheimnis um den Tod ihrer Großmutter und einer Nacht im Wasserwerkstunnel zu lösen. Was interessant beginnt, mit Anspielungen auf eine neue Spezies einer nur scheinbar ausgestorbenen Trilobitenart und mysteriösen Geschehnissen im Wasserwerkstunnel, die nie mehr als eine Randbemerkung bleiben, spinnt sich zusammen zu einer Hetzjagd aus Schatten, Alkohol und voll wirrer Prophezeiungen. Die ach' so poetische Sprache der Autorin wirkt meist eher, als versuche sie gequält uninteressantes Füllmaterial der Geschichte in möglichst schillernder und ungelenker Sprache spannender wirken zu lassen, als es der Fall ist. Dazu verschachtelte Sätze voller Wörter, die dichterisch klingen sollen, aber oft frei erfunden wirken. Das Ganze endet in der frustrierenden Feststellung, dass alle offenen Enden zu Geheimnissen, die einem am Weiterlesen gehalten haben für die Tonne sind. Wirkt der Schluss doch mehr, als hätte die Autorin schlagartig genug gehabt von ihrem eigenen Hirngespinst und das Ganze zu einem wenig zufriedenstellenden Ende geführt, nur damit sie endlich fertig ist. Schade, das Grundkonzept hatte Potenzial, wurde jedoch glatt an die Wand gefahren.

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  • Rezension zu "Fossil" von Caitlín R. Kiernan

    Fossil

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2012 um 10:37

    Das Buch hat mich enttäuscht; an sich wollte ich es gar nicht fertiglesen, weil sich das, was als unheimliche Sprachbeherrschung angepriesen wurde, schnell als pseudo-poetisch verkorkste Wortbildungen zur Beschreibung völlig banaler Situationen herausstellte. Auch schafft es dir Autorin mit ihren kühnen Umschreibungen trivialer Vorgänge nicht, Spannung und/oder Atmosphäre aufzubauen. Trotzdem las ich das Buch komplett. Ein guter Schluss hätte das Blatt ja noch wenden können - weit gefehlt. Es bleibt bis zum Ende arg konstruiert und verfehlt den selbst gesetzten Anspruch. Finger weg.

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  • Rezension zu "Fossil" von Caitlín R. Kiernan

    Fossil

    Psychovampirelady

    06. January 2012 um 22:47

    Es sollte nur ein harmloser Streich sein, als Chance, Deacon und Elise vor vielen Jahren in den alten Wasserwerkstunnel einbrachen. Doch tief im Berg erwachte etwas- und was folgte, war die shrecklichste Nacht ihres Lebens. Sie sprachen nie wieder davon. Doch nun ist die mysteriöse Dancy Flammarion aufgetaucht, die mehr über das Geheimnis von damals zu wissen scheint. Sie zeigt Chance ein Fossiel aus dem Nachlass ihrer Großmutter, ein Wesen, das in keinem Nachschlagewerk verzeichnet ist. Langsam begreifen die bodenständige Wissenschaftlerin Chance und ihr Exfreund Deacon, dass es eine Welt jenseits ihrer Vorstellungen gibt. Und dass dort etwas auf sie lauert....... Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr um was es in den Buch geht und somit kann ich nicht eine Persönliche Rezension schreiben.

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  • Rezension zu "Fossil" von Caitlín R. Kiernan

    Fossil

    Psycholady

    21. April 2010 um 01:21

    Es sollte nur ein harmloser Streich sein, als Chance, Deacon und Elise vor vielen Jahren in den alten Wasserwerkstunnel einbrachen. Doch tief im Berg erwachte etwas- und was folgte, war die schrecklichste Nacht ihres Lebens. Sie sprachen nie wieder davon. Doch nun ist die mysteriöse Dancy Flammarion aufgetaucht, die mehr über das GEheimnis von damals zu wissen scheint. Sie zeigt Chance ein Fossil aus dem NAchlass ihrer Großmutter, ein Wesen, das in keinem Nachschlagewerk verzeichnet ist. Langsam begreifen die bodenständige Wissenschaftlerin Chance und ihr Exfreund Deacon, dass es eine Welt jenseits ihrer Vorstellungen gibt. Und dass dort etwas auf sie lauert......! Ich persönlich finde das, dass Buch Kreatur besser was als das hier da zwar die Figuren gleich blieben aber man nicht weiß welches der beiden Bücher der erste bzw. der zweite Teil ist. Es ist auch nicht so spannend wie das Buch Kreatur deshalb lege ich es in die leichte abteilung aber auch Top da es dennoch spannend ist und verwirrend. Am schluß ist es vorallem sehr undurchläßig.

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  • Rezension zu "Fossil" von Caitlín R. Kiernan

    Fossil

    morti

    05. October 2009 um 14:25

    Der Klappentext verspricht Großes; die ersten Seiten auch. Der Rest eher nicht. Dieses Buch ist ein klassischer Blender. Die Autorin versteht es zu schreiben - keine Frage. Doch ihre teils auf bemüht wortgewaltig erzählte Geschichte verpufft, sobald man sich als Leser verirrt in den einzelnen Erzähl- und Zeitsträngen. Man wartet auf die story, die nicht kommt. Und man wartet auch auf ein gutes Ende...ebenso erfolglos. Die Protagonisten des Buches versuchen durch ihr skurriles Dasein zu glänzen. Kiernan versucht ihnen Leben durch Beziehungsfragen etc. einzuhauchen. Erfolglos. Wer Horror, Mystery und Konsorten mag, sollte zu anderen Büchern greifen. Mehr als ein laues Lüftchen kann dieser Roman nicht erzeugen. Fehlgriff!

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  • Rezension zu "Fossil" von Caitlín R. Kiernan

    Fossil

    Capricorna

    10. May 2009 um 10:09

    Gut geschrieben, glaubwürdige und interessante Personen, aber das plötzliche und zu einfache Ende raubte mir im Nachhinein ein wenig den Lesespaß.

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