Caitlin Kittredge Nocturne City - Todeshunger

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Inhaltsangabe zu „Nocturne City - Todeshunger“ von Caitlin Kittredge

Werwölfe aus dem ältesten Rudel von Nocturne City werden erschossen aufgefunden. Ein Fall für die Polizistin und Werwölfin Luna Wilder. Alle Spuren deuten darauf hin, dass eine Bande sagenumwobener Gestaltwandler, die das Blut ihrer Opfer trinken, hinter den Morden stecken könnte. Deren Anführer, der gut aussehende Lucas Kennuka, hat es offenbar darauf angelegt, Luna mit seinem Charme zu verführen. Lunas Herz gehört jedoch dem Werwolf Dmitri, der in großer Gefahr schwebt: Der Biss eines Dämons hat ihn mit einer todbringenden Krankheit infiziert ...

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    Nocturne City - Todeshunger

    evengel

    14. February 2017 um 07:50

    Zum Inhalt: Luna Wilder, zwei harte Einsätze gerade hinter sich, wird sie auch schon in die nächsten Abenteuer geschmissen. Ein alter Kollege taucht plötzlich auf und bittet Luna darum, ihn zu helfen. Es sind einige Morde geschehen, wo er selbst nicht weiter kommt, und nur Sie ihm helfen kann, diesen Fall zu lösen. Hätte Sie gewusst, das ihr Leben auf dem Spiel steht, hätte sie sich dann trotzdem dafür entschieden, ihm zu helfen?  Luna ist wild entschlossen, den Mörder zu finden, doch ist es nur einer oder mehrere, die sie jagen wird? Wer oder was ist der wahre Grund für diese hässlich, verstümmelten Leichen?  Zum Cover: Die Cover sind auf der einen Seite nichts besonderes, aber dennoch gefallen sie mir sehr. Durch die Wolfs Augen, weiß man schon in etwa worum es geht.  Meine Meinung: Diese Reihe hat in meinen persönlichen Augen, viel mehr Aufmerksamkeit verdient! Das schon mal zu aller erst. Als ich damals den ersten Band gelesen habe, hab ich mich sofort in Luna Wilder verliebt. ^^ Ja, auch wenn sie eine Frau ist. Aber sie ist einfach so krass drauf. Sie ist eine Kämpferin, die selbst den Tod mehrmals überlebt hat. Sie hat Fähigkeiten (welche verrate ich natürlich nicht ;) ) und muss sich immer wieder gegen sich selbst stellen und gegen ihre innere Wölfin kämpfen, die sie nicht unter Kontrolle hat.  Luna Wilder hat einen sehr eigenen Charakter, der sie einfach so speziell macht, wie sie nun mal ist. Damit hat sie nicht nur einige Leute auf ihrer Seite, sondern hat sich auch einige Feinde dadurch gemacht. Die es immer wieder auf sie abgesehen haben. Sie benutzt oft harte Worte, sagt ihre Meinung, ihre Gefühlen lässt sie hin und wieder heraus, was nicht immer gut ankommt. Sondern auch oftmals falsch verstanden werden. Gerade die, die sie am meisten liebt, verletzt sie oft.  Der letzte Band hat Band 1 und 2 sogar noch in meinen Augen überragt und ich hätte ihm ja gerne 6 Sterne gegeben wenn das nur möglich gewesen wäre.  Zwischen ganz viel Spannung kommt auch ihr Liebesleben nicht zu kurz. Zwischen viel Action, Spannung und Liebe, sind auch noch sehr viele humorvolle Sprüche dabei. Die einen zum Kopfschütteln bringen und zum lachen. Ich habe mich sowas von prächtig amüsiert beim lesen, das ich nach dem dritten Band, ehrlich gesagt, mega traurig bin, das es die letzten beiden Bände nicht auf deutsch gibt. Mich hat Cailtin Kittredge mit Luna Wilder auf alle Fälle überzeugen können und hat mich als Neu-Fan dadurch gewonnen.  Wie gesagt, ich kann die Bücher nur empfehlen.  Das Buch sowie die ganze Reihe bekommt von mir 5 Sterne. Weil ich finde, sie haben es sich einfach verdient. 

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  • An der Stelle geb ich es dann wirklich auf

    Nocturne City - Todeshunger

    Lelana

    01. September 2014 um 12:29

    Klappentext: Werwölfe aus den ältesten Rudeln von Nocturne City werden ermordet aufgefunden - blutleer und ohne Herzen. Die Polizistin und Werwölfin Luna Wilder stürzt sich in die Ermittlungen und kommt dabei uralten bösen Wesen auf die Spur. Als Luna selbst ins Visier der grausamen Killer gerät, beginnt ein Kampf auf Leben und Tod... Rezension: Um ehrlich zu sein, weiß ich eigentlich gar nicht, warum ich die Nocturne-City-Romane von Caitlin Kittredge überhaupt gelesen habe. Vielleicht, weil ich Werwolfromane lieber mag als Vampirbücher, zum anderen wohl, weil ich nach dem ersten Buch (für das ich damals auch schon mehrere Anläufe brauchte) wissen wollte, wie es weiter geht. Etwas Besonderes haben die Nocturne-City-Romane nämlich nicht zu bieten, nichts, was sie sie aus der Masse ähnlich gestrickter Exemplare herausstechen lassen würde. Ganz im Gegenteil: Als ich Schattenwölfe, den ersten Band der Reihe, las, dachte ich: Hey, hat Miss Kittredge wohl bei ihrer Kollegin Eileen Wilks abgeschrieben. Luna Wilder, Werwölfin, ist eine der wenigen Frauen bei der Nocturne City Polizei und bekommt es im ersten Band neben übernatürlichen Mordfällen auch mit ihrem werwölfischen, männlichen Gegenstück zu tun. Eine ähnliche Situation findet sich in Wilks' erstem Wolf Shadow Roman: Lily Yu, keine Werwölfin aber magisch begabt, ist eine der wenigen Frauen bei der Polizei in San Francisco, muss übernatürliche Morde aufklären und verliebt sich währenddessen in das erste männliche, werwölfische Exemplar, das ihr während ihrer Ermittlungen über den Weg läuft. Fällt was auf? Aber eigentlich enden die Gemeinsamkeiten schon bei diesen knappen Zusammenfassungen. Denn während Eileen Wilks es schafft, aus den füreinander vorbestimmten Pärchen, die das Schicksal des Plots nun mal zusammengeführt hat, harmonisierende, dynamische und glaubwürdige Beziehungen zu gestalten, in denen sogar die jeweiligen Einzelpersonen gut charakterisiert sind, funktioniert das bei Caitlin Kittredge überhaupt nicht. Allen Anfang macht Protagonistin Luna Wilder. Sie ist unfreundlich, aufbrausend, so extrem zickig und teilt verbal ständig aus - und wundert sich dann darüber, dass alle Welt von ihr genervt ist. Natürlich hat sie für ihren Hintergrund (eine Fast-Vergewaltigung während ihrer Verwandlung zum Werwolf in ihrer Teenagerzeit plus Familie, die sie größtenteils wie Dreck behandelt) einen zu ihr passenden Charakter bekommen - an sich verstehe ich, warum sie nach den Ereignissen ihrer Vergangenheit so geworden ist, trotzdem hätte ich mir mehr charakterliche Flexibilität gewünscht. Denn Lunas einzige soziale Fähigkeit scheint das Streiten zu sein. Das hat sich auch im dritten Band nur unwesentlich verbessert. So schafft sie es zwar immer sich dank ihrer großen Willensstärke durchzubeißen, das macht sie aber auf Dauer nicht zu einem Sympathieträger für mich. Aber auch den anderen Figuren in den Nocturne City Romanen fehlt Empathie für ihr Gegenüber; so kann z.B. Lunas Cousine Sunny überhaupt nicht nachvollziehen, warum die Verwandlung in einen Werwolf für Luna so dramatisch war. Insgesamt bleiben alle Figuren recht eindimensional und auch im Verlauf der drei Bände ist bei den Charakteren kaum eine Entwicklung zu erkennen. Das Gleiche gilt für die Paarbeziehung Luna - Dimitri. Die beiden lernten sich im Laufe des ersten Bandes kennen und waren augenscheinlich auf Gut Dünken der Autorin füreinander bestimmt. Aber warum? Im Ernst, ich weiß es nach drei Bänden immer noch nicht. Es ist ja häufiger in Fantasy-Romanen so, dass zwei Charaktere einfach zusammengehören - manche Autoren schaffen es besser, die beiden Figuren zusammenzuführen und miteinander zu verbinden, manche eben weniger. So wird z.B. die Beziehung zwischen Lily Yu und Rule Turner, die zu Anfang auch erst absolut willkürlich erscheint, im Laufe der Gesamthandlung immer tiefer, die beiden Figuren wachsen miteinander und entwickeln eine Eigendynamik und paartypische Eigenheiten, so dass ihr Verhältnis für mich als Leser wirklich glaubhaft erscheint (mal davon abgesehen, dass die Beziehung auch handlungsabhängig unabdingbar ist). Bei Dimitri und Luna kann ich so etwas nicht finden. Die beiden sind sexuell voneinander angezogen, was wohl vor allem auf ihr Werwolfsein zurückzuführen ist, beide brauchen einen starken Partner, und im ersten Band wurde Dimitri durch einen Dämonenbiss verändert, wofür sich Luna schuldig fühlt. Das ist aber dann auch schon alles, was die beiden zu verbinden scheint. In Todeshunger kommt es dann auch (mal wieder) zum Bruch der beiden, meiner Meinung nach nachvollziehbar - aber verstehen konnte ich die Argumente, die Luna zur Begründung ihrer Trennung anbrachte, überhaupt nicht, waren das doch noch Argumente, die im zweiten Band für ihr Zusammensein sprachen. Weiter gehts mit der Handlung. Handlungstechnisch ist der dritte Band wohl der beste der ganzen Reihe: Wendigos hatte ich bisher noch nicht, auch mit der Auflösung des Falls hätte ich so nicht gerechnet. Insgesamt war mir die Handlung aber viel zu rasant. Soll heißen: Luna erledigt innerhalb viel zu kurzer Zeit viel zu viele Dinge und das auch noch im verletzten Zustand. Sie ist zwar ein Werwolf und Verletzungen hauen sie also so schnell nicht um - aber eine Seite vorher wurde noch erwähnt, wie erschöpft sie doch ist und auf der nächsten Seite besteht sie mit angebrochenen Arm und Leichtigkeit einen Kampf gegen Zombies, mit denen ältere und stärkere Werwölfe nicht mal fertig geworden sind. Also auch hier fehlt mir die Schlüssigkeit. Sprachlich gibt es allerding nichts zu bemängeln. Das Buch lässt sich flüssig lesen (wenn einem die Handlung nicht einen Strich durch die Rechnung macht und man bei dem rasanten Tempo hinterherkommt), Übersetzungsmängel konnte ich nicht finden. Auch das Cover ist ganz in Ordnung: mal eine Frau auf dem Titel, die der Hauptperson zu entsprechen scheint. Fazit: Alles in allem also: Wer female-fronted Stories mit viel Action und Schlägereien mag, und auf tiefgründige Figuren verzichten kann, dem könnten die Nocturne-City-Romane gefallen. Alle anderen sollten es lieber bleiben lassen.

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