Caitlin Moran How to be a woman

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Inhaltsangabe zu „How to be a woman“ von Caitlin Moran

Es ist verdammt schwer, eine Frau zu sein. Caitlin Moran kann ein Lied davon singen. Als Teenager kämpfte sie mit unförmigen Damenbinden, rostigen Nassrasierern und schlechten Pornos, als Erwachsene scheitert sie grandios am Ideal der modernen Frau. Die ist schön und schlank, hat Kind und Karriere und ist natürlich immer komplett epiliert. Blödsinn, meint Caitlin Moran. Wir dürfen fett, faul und behaart sein, Hauptsache, wir haben Spaß, einen tragfähigen BH und die gleichen Rechte wie Männer. Alles, was ein Mann tun kann, darf eine Frau auch. Und gerne mit den Männern zusammen – denn Feminismus ohne Männer ist todlangweilig.

Wir sollten uns anhören, was sie zu sagen hat, auch wenn wir nicht immer ihrer Meinung sind.

— Tasmetu
Tasmetu

Ein paar Klischees, aber auch interessante Aspekte. Man kann hier durchaus kritisch lesen.

— Zyrin
Zyrin

Lustig, erfrischend und ein echtes Mutmachbuch, sich nicht von herrschenden Klischees und erwartungen treiben zu lassen.

— leselieberbuecher
leselieberbuecher

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  • Feministisch, aber nicht auf die alle-Männer-sind-Schweine-Art

    How to be a woman
    Kiritani

    Kiritani

    03. September 2017 um 11:04

    Wie schon gesagt, hatte ich am Anfang ein paar Probleme mit der Ausdrucksweise von Caitlin. Aber Das war nur in den ersten beiden Kapiteln so krass :D Danach wurde es wundervoll witzig und ich habe mich vor Lachen manchmal gar nicht mehr eingekriegt. Was unteranderem an dem herrlich Schreibstil der Autorin liegt - locker flockig, schnoddrig dennoch witzig und charmant :)'How to be a woman' ist ein unglaublich feministisches Buch - aber nicht auf die 'Alle-Männer-sind-scheiß-Schweine-Art', sondern getreu dem Motto, 'Männer-sind-wundervoll-und-sexy-aber-Frauen-lasst-euch-nicht-unterdrücken-und-seid-einfach-ihr-selbst'. Caitlin geht auf viele Themen ein, die aufzeigen, wie wir Frauen uns immer selbst als Verlierer sehen oder ins Abseits schießen. Beispiel Schönheitschirurgie: Männer altern in Würde, die Frauen machen sich den Stress immer jung aussehen zu müssen. Für wen? Die Männer, die immer faltiger und älter werden? Genau. Und so einfach lässt man sich unterdrücken und tut Dinge, die man nicht tun muss, man wäre auch ohne glücklich.Dann wäre da noch das übliche Thema, welches auch bei meinem Job immer wieder angesprochen wird. Flirten am oder für den Arbeitsplatz. So was wird grundsätzlich immer von Frauen erwartet. Kommt man an einer Stelle nicht weiter, dann bekommt man die Antwort:"Wickeln Sie Ihn doch einfach um den Finger, flirten Sie." So eine Haltung wird von den Männern nicht erwartet und da stimmt dann doch was nicht oder?Caitlin hat eine wunderbare Biografie geschrieben in der sie herrlich ehrlich und witzig aufzeigt, wo wir Frauen vielleicht einfach mal etwas für uns tun sollten, statt für andere Leute. Einfach mehr wir selbst sein und an unsere Fähigkeiten glauben. Caitlin zeigt uns die Vor- und Nachteile eine Frau zu sein. Und das Schöne und Schlechte am Kinderkriegen, Shoppen, Heiraten etc.Ein grandioses Buch, hemmungslos ehrlich!Fazit:Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat mich dieses Buch nachhaltig beeindruckt und angeregt. Ich denke, dass einige Kapitel eine wirkliche Vorbereitung auf das fiese Leben sind :) Einfach ein bisschen bissiger und klüger durchs Leben gehen und auf sich selbst achten, statt auf andere - grandioses Buch!

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  • An sich bin ich alt genug .....,

    How to be a woman
    GabiR

    GabiR

    08. January 2016 um 13:09

    ..... um nichts mehr übers Frausein lernen zu müssen, aber der Titel samt Klappentext reizte mich dann doch und ich dachte, vielleicht kann ich doch noch was Neues erfahren, schließlich möchte ich noch ein paar Jahre leben. Mit englischem Humor kann ich ganz gut umgehen, was allerdings Caitlin Moran als Humor bezeichnet, kam bei mir weder schwarz noch sonst wie an. Nach drei Kapiteln legte ich das Buch erst mal wieder weg, las zwei andere Bücher und dachte trotzdem ständig an Caitlins Anleitung. Also wieder in die Hand genommen, Kapitel 4 angefangen, durchgekämpft, Kapitel 5 sollte mir zeigen eine Feministin zu werden ..... Nein, nicht wirklich. Also hab ich wahlweise spätere Kapitel angefangen zu lesen, übers Fett sein, Verliebt sein und Heiraten ...... ich konnte mich immer noch nicht anfreunden mit den wahren (?) Geschichten und Begebenheiten der Autorin, die sie ohne das kleinste Blatt vor den Stift zu nehmen sehr deutlich beschrieb. Mein Fazit --> Nicht das, was ich mir versprochen hatte, auch wenn ich THE GUARDIAN zustimmen muss, Mumm steckt drin, aber ich trinke den lieber, als mich mit den bisher ungelesenen Kapiteln diesen Buches zu befassen. Ich bin nur froh, es nicht gekauft, sondern ausgeliehen zu haben.

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  • How to become a girl

    All About a Girl
    Cattie

    Cattie

    Caitlin Morans Debutroman wird in der UK hoch gelobt, aber auch zu Recht? England, 90er Jahre: Johanna Morrigan ist 15, lebt mit ihren Eltern, dem älteren Bruder Krissi, dem jüngeren Lupin sowie zwei wenige Wochen alten, namenlosen Zwillingen in Wolverhampton. Johanna wäre gerne beliebt, super cool und will endlich keine Jungfrau mehr sein. Ihr Plan, um aus ihrem Leben zu entfliehen? Einen Job bei dem renomierten Musikmagazin D&ME bekommen und in London als "Dolly Wilde" durchstarten. "All about a girl", im englischen Original "How to build a girl" (ich verstehe immer noch nicht, warum deutsche Verlage englische Titel in Deutschland durch einen anderen englischen Titel ersetzen. Entweder gleich lassen oder sich was Deutsches ausdenken), fängt in Wolverhampton an und führt den Leser erstmal in Johannas (langweiliges) Leben und in die, ein wenig durchgeknallte, Familie Morrigan ein. Anfangs fand ich Johanna noch einigermaßen sympathisch, sie tat mir Leid, denn das Leben ist nicht gerade nett zu ihr. Als sie dann den Job be D&ME bekommt, habe ich mich für sie gefreut, doch mit dem Job verändert sich nicht nur Johannas Lage, sondern auch sie selbst. Für mich verkörpert sie nicht ihr Alter Ego Dolly Wilde, sie spielt sie. Sie malt sich eine Maske auf und legt sich eine neue Ausstrahlung zu, die zu wirken scheint. Sympathischer wird sie mir dadurch nicht, aber wer sagt denn, dass ein Buch eine sympathische Hauptfigur haben muss, um gut zu sein? Sympathieträger gibt es in dem Buch nämlich sehr wenige. Die beiden Brüder Krissi und Lupin, dann noch den einen oder anderen Kollegen in der Redaktion, das wars dann auch schon. Trotzdem fand ich das Buch interessant, die Verwandlung von Johanna zu Dolly, vom pummeligen Mädchen zur sexbesessenen Alkoholikerin in schwarz, und das würde ich nicht negativ meinen, würde hinter Dolly nicht die naive, junge Johanna stehen, die von Musik vielleicht eine Ahnung hat, von der Welt und vom Leben jedoch nicht (Ja, dein Bruder möchte in London in den Schwulen-Club gehen, um dir endlich einen homosexuellen besten Freund zu suchen). Ich bin ein bisschen hin- und hergerissen zwischen "hier wird nichts kritisiert und alles hingenommen" und "manchmal schlägt das Leben seine eigenen Bahnen ein": Zeitweilige Unterhaltung ist für mich etwas anderes als eine langerfristige. Deswegen gibt es 3 von 5 Sternen für das Buch, das mit einem tollen Soundtrack einherkommt und die Musik der 90er (und davor) lobt und verreißt.

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  • How to be a women

    How to be a woman
    Naddlpaddl

    Naddlpaddl

    01. August 2013 um 16:17

     Also mich haben Cover Klappentext und auch Leseprobe mehr als angesprochen und ich war richtig euphorisch als das Buch bei mir zu Hause angekommen ist. Die ersten Kapitel lasen sich auch flüssig und da fand ich den derben Humor der Autorin auch noch wirklich gut, doch dann wurde es immer schlimmer, die Wahl der Sprache immer stumpfer und ich hatte das Gefühl sie schreibt ohne weiter über ihre Worte nach zu denken, einfach frei Schnauze, doch für meinen Geschmack einfafch ein bisschen zu frei Schnauze und vulgär.  Klar die Geschichte an sich, das frau werden ist mega spannend und ich denke jede Frau kann sich in irgeneine Situation irgendwie hinein versetzen, aber das war es dann auch schon was ich an dem Buch gut finde.  Ich würde es niemandem weiter empfehlen und habe es selbst auch nur mit viel Mühe zu Ende gebracht. Leider zu früh gefreut.

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    Revontulet

    Revontulet

    17. February 2013 um 14:25

    Ich liebe diese Frau.
    Mit Witz und Scharfsinn geht sie auf die Themen der Frauen ein, erklärt, warum wir alle FeministInnen sind und ergänzt das ganze mit Anekdoten aus ihrem Leben.
    Mode, unerwünschte Behaarung, Sexualität und Abtreibung sind ein paar der Themen, die angesprochen werden.
    Sehr empfehlenswert.

  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2012 um 13:27

    Dieses Buch finde ich sollte man mal gelesen haben, muss man aber nicht ;) Ja ganz einfach ausgedrückt, spricht diese Frau Themen an, an die teilweise nur sehr wenig Frauen denken oder jemals öffentlich darüber sprechen würden. Hier spricht eine Frau über ihre Entwicklung zur Frau, die Fragen die in jungen Jahren entstehen können und wie neutral oder auch passiv unsere Gesellschaft damit umgeht. Aber man muss noch einmal bedenken, das hier von einer Jugend in den achzigern gesprochen wird, die zwar was das körperliche betrifft sich nicht wirklich von der heutigen Jugend abweicht aber in vielen anderen Dingen doch ganz anders funktioniert. Hatte die Dame im Buch nur den Zugriff auf leicht erotische Storys im Fernsehn zu später Stunde, können sich die heutigen Teenager schon im Internt austoben und weitaus heftigers zu Gesicht bekommen, was die Autorin aber auch bemängelt. Nicht nur dieser Teil wird besprochen sondern auch wie es für ein Mädchen ist ihre erste Periode zu bekommen, die ersten Haare die vorher noch nicht da waren und schon gar nicht an diesen komischen Stellen. Auch wird darüber gesprochen wie die Famlie darauf im idealfall reagiert oder im schlimmsten Fall, nämlich mit peinlichen Storys oder Argumenten. Danach geht es über den Teeanager, zur erwachsenen Frau bis hin zur Jobsuche, dem Suchen und Finden des perfekten Mannes und wann es Zeit ist endlich eine Familie zu gründen. All dies prägt uns, formt uns und soll aus uns die Frau machen die alle sich wünschen und erträumen.... PFFFFFFF so ein Quatsch, sagt die Autorin: Die perfekte Frau gibt es nicht. Es gibt nicht das perfekte Mäuschen das alles so macht wie es Medien, Gesellschaft und der Familie passen. Trends kommen und gehen, Traditionen werden umgeschrieben, die Gesellschaft steht im Wandel und somit auch die moderne Frau. Die Frau die alles so macht wie es ihr gefällt, so wie sie es für richtig hält. Im Grunde passiert in diesem Buch genau das was ich oben geschrieben habe, es gibt eine Situation aus der Kindheit/ Jugend der Autorin und diese wird über den Wandel der Zeit hin verfolgt und besprochen und am Ende kommt immer das selbe herraus: Eine starke emanzipazierte Frau, macht was sie will. Im Grunde ist das nicht schlecht und gerade ich, die auch auf Traditionen und Regeln pfeifft kann damit gut umgehen aber manchmal war es mir hier und da doch etwas zu viel. Klar kann ich mir jetzt sämtliche Haare wachsen lassen, schaffe mir keinen Kerl an, übernehme einen Beruf in einer reinen Männerdomähne und schaue verachtend auf die Mütter die 3 Kinderwagen durch die Gegend schieben. Aber ganz ehrlich: Was soll mir das bringen? Ich finde dieses Buch regt sehr zum Nachdenken an. Meine Freundinnen und meine Mutter haben es auch gelesen und wir hatten fantastische Diskussionen. Wie schon gesagt, hier werden Dinge angesprochen die wir im normalen Alltag nicht ansprechen und die viel zu oft unter den Teppich gekehrt werden. Vielleicht ist auch gerade das ein großer Fehler und wir müssten mehr sprechen - denn dann würden wir erwachsenen Frauen und jungen Mädchen uns vielleicht nicht so sehr von der Gesellschaft und den Medien beeinflussen lassen und mehr unser Ding durchziehen. Denn dieser Grundgedanke schwingt in jeder Zeile des Buches mit und macht für mich einen enorm großen Pluspunkt aus. 3, 5 Sterne für dieses Buch

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    PoldyEsther

    PoldyEsther

    02. September 2012 um 17:34

    Von der Leseprobe war ich wirklich noch begeistert gewesen. Ich hatte auf ein fröhliches Frauenbuch gehofft. Stattdessen bekam der Leser u.a. eine Anmerkung darüber zu hören, dass die Autorin selbst schon ihr Menstruationsblut gekostet habe! Einfach nur abstoßend! Auch der Aufruf an den Leser, laut "Ich bin eine Feministin!" zu rufen, traf bei mir auf Unverständnis! Zwar spricht Caitlin Moran die ganze Zeit davon, dass dies nur ihre Meinung sei, etc., aber dennoch bekommt als Frau den Eindruck, man sei keine "echte" Frau, wenn man anderer Meinung ist als die Autorin (z.B. zum Thema Abtreibung). Natürlich muss man auch manchmal schmunzeln und fühlt mit der Autorin (etwa wie ihre erste Geburt verlief). Und die Anekdoten über Katie Price oder Lady Gaga sind sehr amüsant. Diese Kleinigkeiten sind jedoch eine dürftige Bilanz nach 379 Seiten. Ich musste mich zum Schluss quälen, das Buch zuende zu lesen. Und das passiert mir wirklich nicht oft! Ich habe den Eindruck bekommen, das Buch handelt von absolut gar nichts! Und wenn so eine Feministin aussehen / sich verhalten soll, dann bin ich mit Sicherheit keine Feministin!

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    Schneewittchen94

    Schneewittchen94

    17. August 2012 um 12:30

    Frauenpower, eine starke Pers­önlichkeit und vor allem kluge Erkenntnisse zum Thema Feminismus, und das mit einer Menge Humor. Das verspricht zumindest der Klappentext. Doch konnte dieses autobiographische Buch diesem hohen Anspruch auch gerecht werden? Das ist für mich eher zweifelhaft. Das Buch dreht sich um die Autorin Caitlin Moran, die aus ihrer ­Perspektive ihren Weg zum Frausein und ihrer Einstellung zum Feminismus beschreibt und dabei Erfahrungen aus ihrer Jugend bis zum Erwachsenenalter schildert. Zunächst muss man zu diesem Buch sagen, dass die Autorin schonungslos ehrlich ist und so auch der Schreibstil mehr als derb erscheint, sodass sie auch nicht vor vulgärer Ausdrucksweise zurückschreckt. Das mag für viele befremdlich und unangenehm sein, aber in meinen Augen hätte kein andere Ausdrucksweise dem Charakter von Caitlin Moran entsprochen, denn so wie die Sprache war auch ihr Leben - ziemlich derb. Sie nimmt kein Blatt vor dem Buch und durch ihre offenen Worten fühlt man sich der Autorin sehr verbunden und hat fast schon das Gefühl, eine Freundin erzähle in einem vertrauten Gespräch von ihren Erfahrungen. Es tauchen viele Begriffe und Vergleiche aus Film, Fernsehen und Literatur auf, die ich nicht kannte und ich daher nicht recht wusste, was gemeint war. Allerdings hatte das keinen all zu großen Einfluss auf den Lesefluss. Nun noch etwas näher zum Inhalt: Caitlin Moran eröffnet dem Leser ihre Meinung zu Themen wie Schambehaarung, Pornographie, Sexismus, Heirat, Kinderkriegen, Abtreibung usw. und vor allem Feminismus. Ihre Ansätze sind meist interessant und finden auch Berechtigung. Doch manche Begründungen sind für mein Gefühl leicht übertrieben und überspitzt dargestellt und oftmals auch zu schwammig, wohingegen andere auch durchaus überzeugend sind und man sich denkt: "So denk ich ja auch - da hat sie ganz Recht." Insgesamt lässt sich das Buch als keinen all zu leichten Lesegenuss bewerten. Es ist meiner Meinung nach ein Buch für junge Frauen, die sich genieren, Bücher mit derber bis hin zu vulgärer Ausdrucksweise ohne Tabus zu lesen. Das Buch klingt sehr vielversprechend, dennoch sollte man nicht all zu viel erwarten und kein "feministisches Manifest" (Zeit Magazin) erwarten. Nichtsdestotrotz ist es ein erfrischend ehrliches und mutiges autobiographisches Buch von Caitlin Moran, das einen desöfteren zum Schmunzeln gebracht hat!

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    -Jolie-

    -Jolie-

    06. August 2012 um 12:04

    Inhalt: Was bedeutet es eigentlich, eine Frau zu sein? Wie sieht das weibliche Ideal aus? Was bedeutet Feminismus heutzutage? Und sind alle Frauen automatisch Feministinnen? Diesen Fragen geht Caitlin Moran in ihrem autobiographischen Werk auf den Grund. Dabei deckt sie so gut wie alle wichtigen "Frauenthemen" ab. Zum Beispiel die Pornoindustrie, Selbstbefriedigung, Menstruation, Intim- und Ganzkörperrasur, allgemein westliche Schönheitsideale, das Muttersein, Abtreibung, Heirat, Sexismus, Gewichtsprobleme, weibliche Vorbilder und natürlich die Pubertät mit all ihren Tücken. Caitlin Moran wuchs als das älteste von acht Kindern in Wolverhampton, England in einer Sozialbau-Siedlung in armen Verhältnissen auf. Schon im Alter von 16 Jahren, begann sie als Journalistin Artikel für den "Melody Maker" zu schreiben, ein Jahr später für die "Times". Heutzutage schreibt sie immer noch für die "Times" und lebt mit Ehemann und Töchtern in London. Persönliche Meinung: Es fällt mir nicht leicht, dieses Buch zu bewerten. Aber letztendlich denke ich, dass ich mit 2 Sternen richtig entschieden habe. Für 3 Sterne hat es letztendlich leider nicht gereicht. Auf der einen Seite hat mich das Buch schon unterhalten, aber auf der anderen Seite, musste ich mich durch manche Kapitel regelrecht durchquälen und hatte spätestens nach der Hälfte kaum noch Lust das Buch überhaupt noch zu lesen… Ich musste oft über den typisch britischen Humor und die teils unschuldige und naive Sichtweise der dreizehnjährigen Caitlin lachen. Es gibt ein paar witzige und interessante Anekdoten aus Caitlins Leben, wie z.B. ihre Hochzeit. Aber auch ernste Themen wie Abtreibung, waren interessant zu lesen. Andere Dinge waren dagegen eher befremdlich. Das eigene Menstruationsblut trinken? Spülung in die Schamhaare reiben und stylen? Auf den Stuhl stellen und laut "Ich bin eine Feministin!" rufen? Oder ein ganzes Kapitel über die damaligen und heutigen Selbstbefriedigungspraktiken der Autorin? Laut Eigenaussage sogar ihr größtes und liebstes Hobby mit Dreizehn… So genau wollte ich das gar nicht wissen. Hin und wieder hatte ich wirklich das Gefühl, einen sogenannten Schundroman statt einer Autobiografie vor mir zu haben, wegen der oftmals sehr vulgären Sprache und weil "diese" Themen ständig angesprochen und breitgetreten wurden. Während ich es gut finde, dass sie zu den meisten Themen eine offenere Meinung hat und oft gegen die gängigen Klischees und Ideale ist, hat sie manchmal eine zu einseitige Sicht. Zum Beispiel ihre, wie ich finde, sehr widersprüchliche Meinung zu Strippclubs und Burlesque und Poledancing. Strippclubs wurden von ihr regelrecht als Teufelswerk verschrien, während Burlesque und Poledancing, ihrer Meinung nach, emanzipiert, sexy und total spaßig sind. Erstaunt bin ich auch darüber, dass sie Leserin von Frauenzeitschriften wie "Vogue" und "Cosmopolitan" ist, die ja mehr oder weniger all das beinhalten, dass sie stört und verachtet. Schade finde ich auch, dass sich Frau Moran nur auf die Nachteile des Frauseins konzentriert hat und die Vorzüge und Vorteile unberührt bleiben. Zum Leben einer Frau gehören doch nicht nur Nachteile, sondern auch viele Vorteile. Auch hier schildert sie eine, für mich, zu einseitige Sicht. Und fehlender Feminismus in muslimischen oder afrikanischen Ländern wird z.B. so gut wie gar nicht angesprochen. Auch sind ihre Ausführungen manchmal zu langatmig und ausführlich. Selbst die interessanten Themen waren oft zu lang. Mich persönlich hat der autobiographische Teil mehr interessiert, als der feministische. Oft wird einfach beides zusammen gewürfelt. Eben ging es noch um das Leben der dreizehnjährigen Caitlin, einen Satz später plötzlich um die heutige Pornoindustrie. Das hin- und herspringen in den Zeiten und Themen hat mich manchmal schon genervt. Eine Teilschuld an der Misere trägt auf jeden Fall die schlechte deutsche Übersetzung. Ich habe mich im Internet etwas schlau gemacht und einen Artikel gefunden, in dem Originalpassagen mit der deutschen Übersetzung verglichen werden. Die Übersetzung ist viel derber und vulgärer als es im Originalton der Fall ist. Es scheint, als hätte die Übersetzerin extra krasse Schimpfwörter eingebaut, auch wenn sie im Originaltext gar nicht so vorkamen. Auch inhaltlich teilweise total verändert und sinnentfremdet. Ist mir beim Lesen auch aufgefallen, als von "Germany’s next Topmodel" die Rede war oder Sätze mit "In Deutschland…" anfangen. Also offensichtlich wurde das Buch an den deutschen Markt angepasst, statt Originalreferenzen, die man hier eventuell nicht versteht, beizubehalten. Das erklärt wohl auch den Erfolg des Buches in England und den Misserfolg in Deutschland. Schade, dass das Buch einer schlechten Übersetzung zum Opfer fiel. Ich denke allerdings, dass das Buch im Kern dasselbe ist. Inhaltlich zwar anders formuliert, aber die Thematiken bleiben dieselben. Im Englischen aber höchstwahrscheinlich trotzdem qualitativ einen Stern besser. Irgendwann hatte ich die Lust auf das Buch ziemlich verloren und war regelrecht genervt von Frau Morans Sichtweisen, die oft belehrend daher kamen. Ich musste mich wirklich zwingen, weiterzulesen. Ich habe auch nie mehr als 2 Kapitel pro Tag gelesen. Hätte ich es nicht rezensieren müssen, hätte ich es wahrscheinlich nie bis zum Ende gelesen, denn irgendwann war einfach die Luft raus. Was wirklich schade ist, denn das Buch hat durchaus Potenzial, was aber letztendlich leider nicht gut genutzt und umgesetzt wurde.

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    Buchina

    Buchina

    21. June 2012 um 15:35

    Die Kurzbeschreibungen des Buches haben mich neugierig gemacht. Feminismus auf eine andere Art und Weise, das ist genau das nach was ich suche. Ein Bestseller aus England klingt vielversprechend. Dann nach den ersten Seiten Verwirrung, Genervt sein und schließlich Langweile. Was war passiert? Das Buch beginnt mit den Kindheits- und Jugenderlebnissen der Autorin. Frech mit zum Teil sehr vulgären Begriffen. In die Gedanken- und Gefühlswelt der jungen Caitlin Moran konnte ich mich kaum hineinversetzen. Das lag vor allem daran, dass es sich bei ihr fast nur um Sex, Drogen und Alkohol ging. Daneben war meine Jugend das reinste Nonnenleben. Nach den ersten Kapiteln wollte ich das Buch eigentlich zur Seite legen, soweit ödeten mich das immer gleich Betonen der weiblichen Freiheit – juhu wir können die gleichen Arschlöcher (um mich mal ihrer Sprache anzunähern) sein wie die Männer. Was für eine Weisheit, genau das was jahrelanger Frauenkampf erreichen wollte. Ich blieb aber am Ball und wurde mit kleinen Lichtblicken belohnt, wo einmal nicht der Sex im Vordergrund stand, sondern auch mal andere Themen, die für Frauen wichtig sind, z.B. das strittige Thema Abtreibung. Aber leider blieb die vulgäre Ausdrucksweise bestehen, was mich beim Lesen einfach nur noch nervte. Vom Buch erwartete ich einen neuen unverkrampften Umgang mit Feminismus und Frausein. Für mich erreichte dies das Buch nicht. Einen Pluspunkt gibt es für die Ehrlichkeit der Autorin. Es ist für mich aber keine Buch, was ich irgendeiner Frau empfehlen möchte, schade!

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    Tinkers

    Tinkers

    16. June 2012 um 23:34

    "How to be a woman" klingt erstmal wie eine Anleitung wie man aus burschikosen Mädels echte Frauen bastelt. Mir gefiel sowohl der Klappentext als auch die Leseprobe ganz gut. Ich fand das Thema recht interessant und kam auch gut mit dem Schreibstil zurecht. Die Autorin hat eine ehrliche, laute Art zu schreiben, sie nimmt kaum ein Blatt vor den Mund und sie stellt Fragen, die meine Gedanken anregten. Aber nach 75 Seiten hatte ich die Schnauze gestrichen voll von dem Stil der mich irgendwann langweilte. immer wieder betont die Autorin wie feministisch sie ist und man hört sie quasi ihre Parolen grölen. Was mich anfangs zum schmunzeln gebracht hat, hat mich leider ziemlich schnell angewidert. Es wirkt auf Dauer gezwungen und unecht. Schade!!! Ich hab von dem Buch viel mehr erwartet. Vielleicht ist es aber auch einfach nur viel englischer Humor, den wir auf deutsch nicht verstehen.

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    J_muhs

    J_muhs

    05. June 2012 um 18:00

    Caitlin Moran: How to Be a woman Ich fand das Buch aufschlussreich und informativ. Sehr interessant,was so in einem jungen Mädchen vorsich geht,die sich zu einer Fau entwickelt. Was sie denkt und lenkt. was sie fühlt und berührt. Auch die Ausdrucksweise,die oftmals hart und vulgär ist,passt zu dem erlebten der Autorin. That's life! Auch wenn ich als Mann nicht unbedingt alles nachvollziehen kann,so konnte ich Denkens.-und Handelsweise durchaus manchmal verstehen. Das Cover finde ich gut,und der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Immerhin ein Leseerlebnis. Danke an Vorablesen für dieses mitunter amüsante Exemplar:-) 

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    FrederiekeLilie

    FrederiekeLilie

    28. May 2012 um 19:09

    Als Frau hat man es nicht leicht. Bereits mit 13 fällt es schwer, durchs Leben zu kommen, wenn man dick, faul und unbeliebt ist. So ergeht es jedenfalls Caitlin Moran, die in "How to be a woman" erzählt, wie sie es selbst schaffte, sich besser aufzubauen und zur waren Feministin zu werden. Gleichzeitig erfährt man hier aber auch, wie sie über bestimmte Dinge denkt und wie lächerlich manche Frauen in bestimmten Punkten benehmen. * Vermutlich hätte ich bei diesem Buch auf mein Bauchgefühl hören sollen. Der Titel klang so wundervoll vielversprechend, aber das Buch selbst ist wohl eher nichts für mich. Obwohl Caitlin Moran mit so viel Witz und Humor hier rangeht, legte ich das Buch öfter beiseite, als ich es bei anderen Büchern tue. Ich hatte das Gefühl, die Seiten würden nur so dahinschleichen und ich käme nicht voran. Manche Themen führte die Autorin zu sehr aus, schien sich zu wiederholen und machte mich bereits müde. Nach 200 Seiten überlegte ich, das Buch abzubrechen, aber das brachte ich schließlich doch nicht übers Herz, schließlich schaffte das Buch es ja trotzdem, mich zum Lachen zu bringen. * Caitlin Moran berichtete in "How to be a woman" unter Anderem über die Dinge, die sie am Frausein stören vom Waxen der Bikinizonen bis zum Tragen von Tangas und Strings. Selbst über die heutige Pornoindustrie regte sie sich auf und erzählte, wie ein vernünftiger Porno sein sollte. Gleichzeitig berichtet sie aber auch, wie sie mit all den Dingen, die nur Frauen betreffen, bereits im Alter von 13 fertig wurde. Was sie zum Beispiel tat, als sie ihre Tage bekam oder wann sie das erste Mal Sexismus zu spüren bekam. Im Laufe des Buches wird sie in ihren Erinnerungen immer älter. Bei ihrer ersten Erfahrung war sie 13, bei ihrer letzten bereits erwachsen. * Ja, das Buch brachte mich tatsächlich zum Lachen, manchmal jedoch dachte ich bloß: "Wann ist es endlich vorbei?" und das Thema, worüber Caitlin Moran in diesem Augenblick nachdachte, sprach mich so gar nicht an und interessierte mich auch nicht weiter, weil es mich nicht betraf. Caitlin Moran schrieb vollkommen ungeniert, machte vor nichts halt und benutzte auch gerne Wörter, die bei uns nicht unbedingt im alltäglichen Gebrauch vorhanden sind. "Also bitte! Das kann man auch etwas ordentlicher ausdrücken!", hätte ich ihr gerne entgegengerufen, wenn es wieder zu so einer Stelle kam. Sie hat mit diesem Buch praktisch ihr ganzes Leben preisgegeben, über das ich nun wahrscheinlich bestens informiert bin. Es fühlte sich an, als hätte ich ihr Tagebuch gelesen, was an manchen Stellen übrigens auch der Fall war, obwohl ich nicht unbedingt behaupten kann, dass Caitlins damaliges Tagebuch besonders interessant war. * Der Epilog gefiel mir an diesem Buch dann doch noch am besten, weil er das Ganze noch einmal so zusammenfasste und praktisch so geschrieben war, dass man sich vielleicht das gesamte Buch hätte sparen können, um bloß den Epilog zu lesen. Ohne den Epilog wäre das Buch einfach unvollständig gewesen. Ohne ihn wären mir nur noch die witzigen Beispiele gewesen, mit denen Caitlin Moran ausdrückte, wie man sich als Frau gegen bestimmte Dinge wehren kann. * Die beiden Farben des Covers beißen sich gewaltig. Das sieht man allerdings nur, wenn man das Buch in Händen hält. Dennoch macht es deutlich, worum es in dem Buch geht, wie auch der Titel bereits. Und obwohl mir das Originalcover besser gefällt, habe ich nichts gegen das deutsche auszusetzen, weil es mit den rosa Boxhandschuhen fast noch passender ist, als das Original, auf dem man Caitlin Moran sieht, die dort gar nicht rosa gekleidet und mit Schminke vollgekleistert ist. Denn wer sagt, dass Frauen so aussehen müssen? Das Originalcover macht deutlich, dass man eine Frau ist, wenn man eine Frau ist, und dafür nicht speziell gekleidet, geschminkt und frisiert sein muss. * Fazit: Ein Buch mit Humor, das nicht unbedingt mein Fall war, mich aber zum Lachen brachte und sicherlich etwas für Frauen ist, die sich unter Anderem gerne an ihre eigene Pubertät erinnern möchten. Sie werden sicherlich Ähnlichkeiten zu den anderen Frauen, die in diesem Buch vorkommen, entdecken und sofern einem das Genre liegt, kann einem dieses Buch sehr gut gefallen. Meinerseits ist es jedoch keine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    miadonna

    miadonna

    28. May 2012 um 18:39

    Ich habe schon einige Bücher zum Thema Feminismus gelesen, aber das ist mit Abstand das witzigste Buch darüber. Ich hatte immer das Problem, wenn es um feministische Themen ging, dass ich dachte, ich müsste erst grundlegende Theorien verstanden haben, um mich dazu äußern zu dürfen, zumindest die Emma sollte ich regelmäßig lesen und bei dem Thema ist Lachen sowieso verboten... Das Ganze war mir einfach zu verkopft....und genau hier setzt Caitlin Moran an. Sie bringt die ganzen Themen raus aus der Alice Schwarzer Ecke. Das ist manchmal banal, sehr witzig geschrieben und ehrlich, weil sie das Thema an ihrer eigenen Geschichte ausrichtet und erzählt, wie das bei ihr so war mit der Pubertät, als junge Frau, mit den It-Handtaschen und warum es Quatsch ist eine Prinzessin sein zu wollen. Caitlin Moran kommt nicht mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger rüber, sondern klar, einfach und verständlich: "Was ist Feminismus? Ganz einfach die Überzeugung, dass Frauen genauso frei sein sollten, wie Männer, egal, wie durchgeknallt, dämlich, schlecht gekleidet, fett, faul und eingebildet sie sein mögen" Klasse Buch...also falls man nur ein Buch zu dem ganzen Thema lesen möchte, dann würde ich dieses empfehlen. Andere Bücher mögen intelligenter und gewichtiger daher kommen, aber Caitlin Moran zeigt mit ihrem Buch, dass das gar nicht nötig ist.

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  • Rezension zu "How to be a woman" von Caitlin Moran

    How to be a woman
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    28. May 2012 um 10:39

    Meine Meinung: Anfangs habe ich mir sehr viel von diesem Buch erhofft wie ich auch in der Buchvorstellung schon geschrieben habe (HIER kommt Ihr nocheinmal zur Buchvorstellung). Denn ich dachte es wäre so in der Art von Feuchtgebiete, was es ja auch teilweise dann war, aber halt auch nur fast. Es fallen viele vulgäre Wörter, was ich allerdings nun nicht so sonderlich schlimm fand, es kam halt immer auf die jeweilige Situation an, wo es Caitlin Moran gerade erzählt. Zum Anfang des Buches wird viel aus der familiären Sicht erzählt und danach folgen immer wieder langatmige Erklärungen und andere Erläuterungen, die es mir schon schwer gemacht haben durchzuhalten. Es sind auch teilweise ganz witzige Textzeilen zustande gekommen, wo ich auch sehr lachen mußte und die ich mir auch markiert habe, aber der Spaß war immer nur von kurzer Dauer. Möchte zum Inhalt nun auch nicht mehr verraten ... ich bin schon etwas enttäuscht von diesem Buch, da die Originalfassung wohl echt ganz anders ist und es sich hier wohl nur um die schlechte Übersetzung dreht. Wer also der englischen Sprache gut bemessen ist, sollte vielleicht dieses Buch in der Originalsprache lesen.

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