Caleb Krisp

 4.3 Sterne bei 15 Bewertungen

Lebenslauf von Caleb Krisp

Geheimidentität schreibt amüsierende und schockierende Kinderbücher: Über die wahre Identität des Schriftstellers, der sich hinter dem Pseudonym Caleb Krisp verbirgt, ist wenig bekannt. Diversen Quellen zufolge soll er von Bibliothekaren großgezogen worden sein, die ihn mit Geschichten aus dem 19. Jahrhundert fütterten. Nach dem Studium hat er es sich zum Ziel gesetzt, als gefeierter Dichter in die Geschichte einzugehen. Im Jahr 2015 erreichte er mit der Veröffentlichung seines Debüts „Anyone But Ivy Pocket“ (dt. „Little Miss Ivy“) zumindest ein vielgelesener Kinderbuchautor zu werden. Mit seiner Reihe um die zwölfjährige Zofe adliger Damen möchte er seine Leserinnen und Leser im Alter von acht bis zwölf Jahren gleichermaßen mit dem Verhalten der Protagonistin amüsieren und schockieren. Kreative Ideen kommen dem Autor am besten in einer fensterlosen, verschlossenen Box, die allein vom Schein seines Laptops beleuchtet wird.

Alle Bücher von Caleb Krisp

Caleb KrispLittle Miss Ivy
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Little Miss Ivy
Little Miss Ivy
 (14)
Erschienen am 28.09.2015
Caleb KrispLittle Miss Ivy - Ein Diamant auf Abwegen
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Little Miss Ivy - Ein Diamant auf Abwegen
Little Miss Ivy - Ein Diamant auf Abwegen
 (1)
Erschienen am 24.10.2016
Caleb KrispLittle Miss Ivy - Königin gesucht!
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Little Miss Ivy - Königin gesucht!
Little Miss Ivy - Königin gesucht!
 (0)
Erschienen am 25.06.2018
Caleb KrispAnyone But Ivy Pocket
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Anyone But Ivy Pocket
Anyone But Ivy Pocket
 (0)
Erschienen am 21.04.2015

Neue Rezensionen zu Caleb Krisp

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Rezension zu "Little Miss Ivy" von Caleb Krisp

Fantasievolles Kinderbuch mit ungewöhnlicher Protagonistin
leselockbuchvor 2 Jahren

Ivy ist ein Dienstmädchen, das ihren Dienstherren nur Probleme macht. Während sie sich selbst gegenüber ihren Charakter und ihre Eigenschaften schön redet, versuchen die meisten, die mit ihr zu tun haben, sie schnellstmöglich loszuwerden.
Es ist faszinierend, mit welcher Naivität und mit welchem Optimismus sie durch die Welt geht - das mitansehen zu müssen ist manchmal nicht so einfach (gelegentlich hat man das Bedürfnis, sie kräftig durchzuschütteln und sie anzuschreien...).
Dieses Mädchen gelangt nun in den Besitz eines geheimnisvollen Diamanten, den sie auf Wunsch der Besitzerin (die getötet wird) einem Mädchen überbringen soll. Dabei sind einige dubiose Gestalten hinter ihr her, die diesen Diamanten ebenfalls haben wollen.
Es wird gefährlich und die getötete Herzogin ist nicht die einzige Leiche, die die Jagd nach dem Diamanten fordert.
Und während Ivy in unregelmäßigen Abständen in Fettnäpfchen tritt und sich mit Geistern und anderen Nervensägen herumschlagen muss, stellt sich die Frage: Wen kann sie vertrauen und wer spielt ein falsches Spiel...

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Rezension zu "Little Miss Ivy" von Caleb Krisp

Ivy Pocket war eine unausstehliche Protaginistin und die Handlung konnte das leider nicht rausreißen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Meinung: Puh, das erste Buch des Jahres 2016 und direkt ein Flop.

Die Geschichte selbst beginnt spannend und entwickelt sich auch in die Richtung, die ich erwartet habe. Dann jedoch tauchen starke Fantasyelemente auf und zum Schluss ist klar, die Trilogie ist purer Fantasy. Erwartet habe ich das nicht und es gefiel mir auch nicht. Zudem lässt die Spannung immer mehr nach, da Ivy dann auf Butterfiel Park ist, dort einige Tage bis zu Matildas Geburtstag bleiben muss und dann passiert da mal was Komisches und hier sieht sie komische Gestalten.

Ivy Pocket ist beliebt, sieht gut aus, gut Freund mit ihren Dienstherren und vielmehr gute Bekannte als Dienstmädchen. So sieht sich Ivy selbst. Die anderen sehen sie als nervige Untertanin, die sie schnellstmöglich loswerden wollen und genau das macht Gräfin Karbunkel auch. Als Ivy im Hotel erwacht ist die Gräfin verschwunden und die Herzogin von Trinity hat einen wichtigen Auftrag für sie. Sie soll den Uhrendiamanten zuden Butterfields bringen und ihn der jungen Matilda an ihrem Geburtstag um den Hals hängen. Aber Ivy wird verfolgt und mächtige Gegner wollen den Uhrendiamanten an sich bringen.

Zudem ist Ivy verdammt anstrengend. Sie hält sich für super, ja schon perfekt und das lässt sie andere Menschen auch spüren. Sie ist nicht hochnäsig oder eingebildet, glaube ich zumindest, sondern glaubt tatsächlich an das, was sie sagt. Sie tanzt anderen auf der Nase herum, ist unhöflich, immer geradeheraus und vollkommen naiv. Sie plappert gerne und dann auch gerne mal Geheimnisse aus. Wenn sie eine Person mag vertraut sie dieser bedingslos und wenn sie etwas als ungerecht empfindet, kommen von ihr Aktionen, die man nicht unbedingt erwartet hat.

Der Schreibstil von Caleb Krisp war sehr angenehm zu lesen. Man muss jedoch mit Ivys Art zurechtkommen, was mir jedoch nicht gelang. Ich werde das Buch auch verkaufen und die Trilogie definitiv nicht beenden. Empfehlen kann ich es ebenfalls nur, wenn ihr Fantasy lesen wollt.

Fazit: Ivy Pocket war eine unausstehliche Protaginistin und die Handlung konnte das leider nicht rausreißen.

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Rezension zu "Little Miss Ivy" von Caleb Krisp

sehr unterhaltsam für Jung und alt.
amigavor 3 Jahren

Ich schloss Ivy sofort in mein Herz. Sie ist so eine witzige, direkte und charmante Persönlichkeit. Man  muss sie sofort ins Herz schliessen.

Ivy Pocket ist kein gewöhnliches Mädchen. Sie ist ein 12 jähriges Dienstmädchen, die sehr sehr direkt ist und so manchen Dienstgeber mit ihrer direkten Art in die Flucht schlägt.

Sie lernt eine Herzogin kennen, die ihr ein Geheimnis anvertraut.

Die Herzogin bittet Ivy dem 12 jährigen Mädchen Mathilda Butterfield einen Besuch abzustatten und ihr einen magischen Diamanten zu bringen.

Eine sehr abenteuerliche Reise beginnt und Ivy lernt viele Gauner und Mörder auf dieser abenteuerlichen Reise kennen.

Wird Ivy es schaffen diese besondere magische Kette mit dem Diamanten Mathilda zu überbringen ?

Dieses Buch muss man einfach gelesen haben ich bin total begeistert

von diesem äusserst witzigen Buch.

Ein Buch für Jung und alt.......

Zweiter Teil folgt in Kürze !

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