Caleb Roehrig Niemand wird sie finden

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Inhaltsangabe zu „Niemand wird sie finden“ von Caleb Roehrig

Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot ist Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen … Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …

Ich wurde ein bisschen enttäuscht, da ich mir für einen Thriller etwas mehr Spannung gewünscht hätte, für Einsteiger aber ein super Anfang

— Buecherdrache
Buecherdrache

Ein interessanter Jugendthriller, der mich aber nicht wirklich überraschen konnte.

— ginnykatze
ginnykatze

das ende hat mich umgehauen und ich habe da überhaupt nicht mit gerechnet war von dem buch total begeistert erst recht von dem ende

— Tintenherz1990
Tintenherz1990

Überzeugt trotz Schwächen und wenig Blutvergießen

— karolina1006
karolina1006

Ein spannender Jugendthriller mit überraschendem Ausgang!

— Majainwonderland
Majainwonderland

sehr spannende Handlung, mit sympathischem Protagonist

— Bookjulie97
Bookjulie97

Toller Jugendthriller, der den Leser auf der Suche nach der Wahrheit gemeinsam mit dem Protagonisten durch die Handlung treibt

— SillyT
SillyT

:

— Jeanette_Larissa
Jeanette_Larissa

Ein spannender Thriller, der lesenswert ist!

— dreamsinpages
dreamsinpages

Ein sehr tiefgründiger Jugendthriller , der viel atemberaubende Spannung liefert und ernste Thematiken hinein bringt

— rosazeilen
rosazeilen

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  • „Was zum Teufel hatten die Cops bei mir zu Hause zu suchen?“

    Niemand wird sie finden
    ginnykatze

    ginnykatze

    20. July 2017 um 13:13

    „Was zum Teufel hatten die Cops bei mir zu Hause zu suchen?“Januray und Flynn sind beste Freunde. Langsam aber sicher wird mehr daraus als nur Freundschaft. Die beiden Teens machen alles gemeinsam und als January dann mehr möchte, weigert sich Flynn dagegen und sagt, das erste Mal sollte etwas Besonderes sein und er wäre noch nicht so weit. January fordert ihn auf, ihm die Wahrheit zu sagen, aber Flynn bleibt ausweichend, stumm und stößt sie von sich. Sie ist wütend und macht Schluss.Ein paar Tage später stehen die Cops vor seiner Tür und teilen ihm mit, dass January seit kurzem wie vom Erdboden verschwunden ist. Sie wollen wissen, wann Flynn sie das letzte Mal gesehen hat und was zwischen ihnen passierte. Er fühlt sich gleich als Verdächtiger, aber er kann die Wahrheit nicht erzählen, weil er dann sein großes Geheimnis preisgeben müsste.January bleibt verschwunden und Flynn versucht nun herauszufinden, was geschehen ist. Hier kommen Dinge zu Tage, die er so nicht erwartet hätte und seine Loyalität seiner Freundin gegenüber wird auf eine harte Probe gestellt. Als die Dinge sich zuspitzen und dann Janurays Kleidungsstücke in Blut getränkt gefunden werden, ist klar, dass hier Schlimmes passiert ist und dann wird eine Mädchenleiche entdeckt. Es ist nicht January, aber sie kannte sie.Was nun alles passiert und wie Flynn sich selbst in Lebensgefahr bringt werde ich jetzt nicht verraten.Fazit:Der Autor Caleb Roehrig hat hier sein Debüt geschrieben. Als Jugendthriller ausgelegt würde ich ihn auch genau dort ansiedeln.Sein Schreibstil ist flüssig und einfach lesbar. Er trifft den Ton der Jugendlichen meist, mit einigen Ausreißern, die man so von Teenis sicher nicht hört. Die waren mir zu Erwachsen und haben mich dann doch schon gestört.Die Charaktere bekommen alle ihr eigenes Gesicht. Flynn war für mich ein netter Junge, aber sein Verhalten viel zu erwachsen. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben, aber ich konnte manches nicht nachvollziehen. Wie kann ein 15jähriger solche Ermittlungsarbeiten durchführen? Woher hat er sein Wissen? Das war mir zu viel. Klar schauen die Jugendlichen heutzutage schon Krimis und Thriller. Aber seine Grundkenntnisse waren hier viel zu hoch und ausgeprägt, als dass sie glaubwürdig rüberkamen. Sein Geheimnis und die Lüftung dieses war mir dann mit den Reaktionen darauf zu einfach abgehandelt. So reagiert die Gesellschaft leider nicht und auch die Eltern waren da zu schnell zu euphorisch. Die anderen Protagonisten waren nett und fies und auch so beschrieben. Leider fehlte mir doch insgesamt bei der Beschreibung der Person ein wenig das Feingefühl. Einzig Kaz konnte mich hier wirklich überzeugen. Die Spannung die sich langsam und stetig aufbaut, steigt zum Ende hin sehr an und hält dann auch so. Allerdings muss ich eingestehen, dass mich die Auflösung am Schluss nicht überraschen konnte, denn genauso hatte ich es mir ziemlich früh gedacht. Insgesamt ein guter Jugendthriller mit einigen kleinen Schwächen. Die Story ist nichts Neues, aber dennoch hat sie mich sehr gut unterhalten und ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Ich vergebe hier knappe 4 Sterne und eine Leseempfehlung. 

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  • Überzeugt trotz Schwächen und wenig Blutvergießen

    Niemand wird sie finden
    karolina1006

    karolina1006

    16. July 2017 um 13:06

    Inhalt:Zwei können ein Geheimnis bewahren, wenn einer von beiden tot ist.Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war - ist - er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen...Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussage von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...Meine Meinung:Wie der oben aufgeführte Klappentext schon sehr gut erklärt, geht es um den fünfzehnjährigen Flynn, dessen Freundin January plötzlich spurlos verschwindet. Weil er herausfinden möchte, was womöglich mit ihr passiert ist informiert er sich bei Freunden von ihr und erhält ein völlig fremdes Bild seiner eigentlich gut gekannt geglaubten Freundin. Doch der Polizei kann er nicht helfen, ohne sein eigenes Geheimnis preis zu geben.Das Cover spiegelt den Kern der Geschichte sehr gut dar auch wenn die Hauptfigur nicht das Mädchen (January), wie auf dem Cover abgebildet, ist, sondern Flynn. Weil das Cover zu einem großen Teil schwarz ist und mit pinselstrichartigen Schrift betitelt ist, wirkt es auf mich gleich düster, was mir zur Geschichte gut gefällt.An den Schreibstil konnte ich mich sehr schnell gewöhnen und hatte auch im Nachhinein keine Probleme. Ich muss hier aber erwähnen, dass er Flynn ziemlich ungewöhnlich wirken lässt, weil Roehrig viele Wörter verwendet hat, die für einen fünfzehnjährigen und auch für den Charakter von Flynn zu erwachsen sind.Mit den Kapitel bin ich sehr gut zurecht gekommen. Sie haben keine aufwendige Gestaltung, die vielleicht kurz vom Lesen abhalten könnte und sind auch nicht lang, weshalb man auch schnell das Gefühl hat, gut voranzukommen. Um aber wieder auf die ungewöhnlichen Wörter im Schreibstil zu kommen, fange ich auch schon mit Flynn selbst an. Er ist eine Hauptfigur, die ich wirklich gerne mal geschüttelt hätte. Anfangs kam er mir noch wie ein stinknormaler Teenager mit normalen Teenagerproblemen vor, aber desto mehr ich weitergelesen habe, desto nerviger wurde er. Er ist naiv und denkt eindeutig über zu viel nach was nicht unbedingt bedeutsam ist, was einen sogar in die Irre führen kann. Seine Handlungen passen teilweise nicht zu seinem Charakter. Im ersten Moment ist er selbstsicher und weiß was zu tun und im nächsten verhält er sich, ohne zu übertreiben, wie ein kleines Kind, das nicht weiter weiß und weinen muss. Das hat mich wirklich an ihm genervt.Die Geschichte hat einen guten Lauf und ich kann mir vorstellen, dass es für jüngere Leser wirklich interessant sein muss, aber wenn man schon einige Staffeln von "Pretty little liars" oder Krimi/Mysteryserien gesehen hat, dann ist diese Geschichte nur etwas für zwischendurch, denn ich persönlich wusste fast immer kurz vorher, was nun passieren würde. Außerdem hatte ich persönlich das Gefühl, als würde das Geheimnis, welches Flynn so sehr bedrückt einfach zu schnell und wenig behandelt. Ich hätte mir eher gewünscht, dass man wirklich mitfühlen und denken könnte, als dass das Geheimnis nach ein paar Momenten behandelt und abgeschlossen ist und sich ins neue Abenteuer stürzt. Dann hätten sich die 400 Seiten auch eher gelohnt. Es gibt auf jeden Fall Momente in denen ich total mitgefiebert habe, wie zum Beispiel das Ende, das es wirklich in sich hat, aber trotzdem hatte ich von allem was in dieser Geschichte ist, schon einmal was gehört oder gesehen. Allerdings gibt es noch neben der hauptsächlichen Sicht in der Gegenwart von Flynn noch seine Sicht aus der Vergangenheit mir January, die durchaus spannend und aufklärend sind. Das finde ich sehr gut, da man January also nicht einfach durch Erzählungen kennenlernt, sondern durch richtige Szenen. Daher konnte sie mich als Thriller für zwischendurch überzeugen, wenn auch der Protagonist zum durchschütteln ist. Außerdem bietet "Niemand wird sie finden" reichlich Spannung ohne viel Blut vergießen zu lassen. Zusammengefasst ist "Niemand wird sie finden" also ein toller Jugendthriller, der durchaus für Einsteiger in die Thrillerwelt geeignet ist oder wenn man mal nicht so viel Lust auf Blut oder viel rätseln hat.buechervertraeumt.blogspot.com

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  • Geheimnisse können tödlich sein...

    Niemand wird sie finden
    Majainwonderland

    Majainwonderland

    15. July 2017 um 18:52

    Er hat ein Geheimnis vor ihr.Ihr Verschwinden tritt eine unvorhersehbare Welle an Ereignissen los.Und mit einem Mal ist er nicht mehr der einzige mit Geheimnissen.Flynn und January sind erst ein paar Monate zusammen, als sie von einem Tag auf den anderen verschwindet und einen Berg an Fragen zurücklässt. War es Mord? Ist sie davongelaufen? Lebt das junge Mädchen überhaupt noch? Warum gerade sie?Die Idee der Geschichte fand ich sehr ansprechend und auch wenn der Anfang leicht schleppend verlief, steigerte sich die Handlung zum Schluss bis ins Dramatische. Der Autor führt einen sehr clever durch die Story, sodass man sich selbst mehrmals fragt, wer womöglich der Verbrecher sein könnte. Die Plottwists waren in meinen Augen nicht vorhersehbar und überraschend, was den Reiz der Geschichte ausgemacht hat. Es war nämlich sehr wahrscheinlich, dass innerhalb der nächsten 20 Seiten ein Twist auftauchte, der das komplette Denken des Lesers auf den Kopf stellt.Die Protagonisten fand ich im Gegensatz zum Konzept der Geschichte leider nicht überragend. Besonders Flynn, der Protagonist, hat sich in einigen Situationen sehr unpassend verhalten, wodurch ich ihn nicht wirklich ins Herz schließen konnte.Auch January wurde mir mit der Zeit immer unsympathischer, als ihre Lügen aufgedeckt wurden. Natürlich gab es für ihr Verhalten einen guten Grund, dennoch wurde ich nicht richtig warm mit ihr.Kaz hingegen, ein Nebencharakter, hat mich total begeistert mit seiner offenen Art und aufgrund der Tatsache, dass er scheinbar der einzige war, der wirklich ehrlich und "nett" sein konnte.Der Schreibstil des Autors ist mitreißend und flüssig, sodass man schnell durch die Geschichte rast. Die Spannung, die mit der Zeit im Buch aufgebaut wird, sorgt für den besonderen "Kick" beim Lesen.Fazit:Insgesamt hat mir die Idee und Umsetzung der Geschichte und insbesondere der Liebesgeschichte im Buch gefallen, allerdings konnte ich mit den Charakteren nicht warm werden, was den Lesespaß leider an manchen Stellen gedämpft hat.Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Gelungener Jugenthriller

    Niemand wird sie finden
    SillyT

    SillyT

    14. July 2017 um 18:42

    Seitdem January, die Freundin des fünfzehnjährigen Flynn, von der staatlichen auf die private Highschool gewechselt hat, sehen sie sich kaum noch. Theatergruppen, neue Freunde, vieles scheint sich zu verändern. Ein paar Tage vor Halloween steht ein Polizeiwagen vor dem Haus von Flynns Eltern, January ist verschwunden und Flynn scheint einer der letzten zu sein, der sie gesehen hat und ausserdem ist er ja auch ihr Freund. Flynn beginnt auf eigener Faust zu forschen, was mit January geschehen ist, doch scheinbar kannte er seine Freundin gar nicht richtig, denn je mehr er versucht über sie zu erfahren, desto mehr findet er heraus, wie oft sie ihn angelogen hat. Wer war January überhaupt? Kannte er sie wirklich? Meine Meinung:Ein Buch, dessen Klappentext sehr viel Spannung verspricht und ja, mir hat er durchaus auch sehr gute Unterhaltung geboten. Schon der Einstieg in die Geschichte rund um Flynn und seiner Suche nach der Wahrheit fällt sehr leicht und man wird regelrecht in die Geschichte gezogen. Der Autor schreibt flüssig und sehr einnehmend und bleibt sprachlich jung und modern. Alles in allem also perfekt für seine Zielgruppe als Einstiegsthriller geeignet, aber auch gelungene Unterhaltung für den erwachsenen Leser. Wer allerdings Fan von blutigen Thrillern mit rasantem Tempo oder von Thrillern mit den klassischen Ermittlern ist, sollte hier vielleicht einmal reinschnuppern, ob es etwas für ihn/sie sein könnte. Auch wenn es hier also recht unblutig zugeht, ist es trotzdem unheimlich spannend geschrieben und je mehr man mit Flynn gemeinsam erfährt, desto mehr möchte man selber wissen, was hinter dem Verschwinden des Mädchens steckt. So landet man als Leser im Sog der Ereignisse und rätselt, was hier genau gespielt wird. Neben dem Thrilleraspekt gibt es hier aber auch noch ein weiteres Geheimnis, nämlich um etwas, was Flynn selber betrifft. Zwar erfährt der Leser recht schnell worum es geht, aber es ist gelungen erzählt, wie dieser Teenager mit seinem Geheimnis umgeht und wie er es schafft, vor allem sich selber einzugestehen, was in ihm vorgeht.Wir erleben die Geschichte rund um Flynn und seiner Suche auch gleich in der Ich-Form aus Flynns Sicht. Dabei findet sich die Handlung zum großen Teil in der Gegenwart statt, aber es gibt hier und da Einblendungen in die Vergangenheit, die einmal mehr dazu einladen, zu rätseln, was hinter dem Verschwinden steckt. Absolut gelungen ist die Zeichnung der Figuren, allen voran die des Protagonisten Flynn, der hier sehr authentisch daher kommt und bei dem man keinerlei Zweifel hat, einen fünfzehnjährigen Teenager vor sich zu haben. Die Entwicklung die er im Laufe der Geschichte durchmacht, ist glaubwürdig und auch sehr gut dargestellt. Man merkt, wie er immer mehr zu sich selber findet und wie er letzten Endes auch an dem Erlebten wächst. Neben Flynn gibt es nicht sehr viele Charaktere, wodurch vor allem aber auch dieser sehr viel Tiefgang erhält. Nennenswert ist hier auf jeden Fall Kaz, Januarys Arbeitskollege in einem Spielzeuggeschäft, den er auf seiner Suche kennenlernt und der ihm durchaus hilft, mit seinem eigenen Geheimnis zurecht zu kommen. Aber auch January, die der Leser nur dank der Rückblicke etwas kennenlernt, ist ein spannender Charakter und ich gebe zu, dass ich permanent gerätselt habe, wer dieses Mädchen wirklich ist. Mein Fazit:Auch wenn es hier um einiges geradliniger erscheint, als in einem Thriller für Erwachsenen, bringt dieses Buch alles, was ein spannendes Buch mitbringen muss. Leicht und flüssig geschrieben, mit authentischen Charakteren, deren Entwicklung glaubwürdig bleibt. Man beginnt Theorien zu entwickeln, nur um sie kurze Zeit später zu verwerfen und genau das machte es hier auch sehr mitreißend. Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung!

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  • toller und spannender Jugendthriller

    Niemand wird sie finden
    Bookjulie97

    Bookjulie97

    14. July 2017 um 13:54

    Niemand wird sie finden hat mich schon zu Beginn in seinen Bann gezogen. Ich fand es von Anfang an sehr spannend. Der Schreibstil war abwechslungsreich und einfach richtig schön geschrieben. Die Zeilen haben sich leicht, flüssig und schnell lesen lassen. Ich hab den Protagonist schnell lieb gewonnen; er war aber auch wirklich toll, sympathisch und authentisch. So war es auch klar, dass ich mich am Ende nicht von ihm verabschieden wollte. Doch weil der Roman so spannend war, kam das Ende schneller als erhofft. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, denn die Geschichte nahm mich so mit und fesselte durchgehend. Die komplette Handlung war sehr interessant und extrem spannend. Immer wieder gab es Wendungen, die vollkommen überraschten und mit denen ich nicht rechnete. Ich rätselte die ganze Zeit, was passiert und wer der Täter sein könnte. Eine meiner Vermutungen bestätigte sich sogar. Man könnte zwar meinen, dass das Buch deswegen vorhersehbar war, aber das war gar nicht der Fall, denn sicher sein konnte ich mir nie. Besonders toll fand ich, dass es immer wieder Anspielungen auf moderne Musik und Serien beziehungsweise Filme gab. Das lässt ein Buch immer authentisch erscheinen und ich liebe es solche Kleinigkeiten beim Lesen zu entdecken und mich darüber zu freuen. Fazit Niemand wird sie finden ist ein fantastischer Jugendthriller, der durchweg spannend war und immer wieder unerwartete Wendungen aufwies. Durch einen tollen Protagonist, einer interessanten Handlung sowie einem super Schreibstil war das Buch ein großartiges Lesevergnügen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der (Jugend-)thriller genauso liebt wie ich.

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  • Rezension zu ,,Niemand wird sie finden'' von Caleb Roehrig

    Niemand wird sie finden
    Jeanette_Larissa

    Jeanette_Larissa

    08. July 2017 um 20:10

    Klappentext:Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war -ist-er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen...Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kenne glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...Meine Meinung:Das Jugendbuch hat mir von der ersten Seite an richtig gut gefallen, weil es sehr spannend war und der Schreibstil auch sehr locker war. Die Nebencharaktere fand ich alle auf eine seine eigene Art interessant und sie waren ziemlich gut aufgebaut. Am Schluss erfuhr man, was mit January geschehen ist. Zusammengefasst kann ich das Buch jedem weiterempfehlen, der etwas spannendes und fesselndes sucht. Das Buch hat mich so gepackt, das ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein gut gelungenes Jugendbuch mit sehr viel Spannung.

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  • Niemand wird sie finden

    Niemand wird sie finden
    dreamsinpages

    dreamsinpages

    07. July 2017 um 22:26

    EinzelbandCaleb Roehrigcbj Verlag409 SeitenBroschiertRezensionsexemplarInhalt:Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlih war - ist - er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen... Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...Meine Meinung:Zu erst einmal muss ich sagen: Ich liebe liebe liebe dieses Cover!Der Schreibstil hat mir wirklich richtig gut gefallen! Man kam sehr schnell voran, es ließ sich sehr leicht und flüssig lesen.Ich muss leider sagen, dass ich was länger gebraucht habe um in die Geschichte rein zu kommen. Es hat etwas gedauert, bis sie an Fahrt aufgenommen hat.Außerdem habe ich mich anfangs nicht mit dem Protagonisten Flynn anfreunden können.Das hat sich aber ca. zur Mitte des Buches hin geändert. Es wurde sehr spannend und es gab richtige Gänsehautmomente und ich habe richtig mitgefiebert.Ich wusste lange nicht wer der tatsächliche Täter ist. Es war alles schlüssich und nachvollziehbar.Auf jeden Fall ein spannender Thriller der lesenswert ist!Ich vergebe 4/5 Sterne.

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  • Niemand wird sie finden

    Niemand wird sie finden
    rosazeilen

    rosazeilen

    07. July 2017 um 11:24

    Fakten übers Buch• Broschiert: 416 Seiten / 14, 99 € • Verlag: cbj (22. Mai 2017) • Sprache: Deutsch • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren • Originaltitel: Last Seen Leaving Titel und CoverDer Titel lässt auf einen sehr einheitlichen Thriller schließen was ich aufgrund des Endes aber nicht sagen würde. Das Cover ist sehr detailreich gestaltet worden : im Vordergrund steht die Schrift des Titels , als Hintergrund kann man ein Mädchen erkennen , dass vielleicht auf January schließen lässt.InhaltZwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot istFlynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …Ab der zweiten Hälfte wurde es meiner Meinung nach richtig spannend und man konnte ab diesem Zeitpunkt gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Ende war wirklich gut durchdacht und bisher unwichtige Fakten über January rückten wieder in den Vordergrund und ergaben einen sinnvollen Zusammenhang. Charktere• Flynn Bringt leichten Humor in die Geschichte und ist ein sehr sympathischer Junge , der mir während des Buches sehr ans Herz gewachsen ist• January Ist ein Charakter den man nur aus Rückblenden kennt. Sie hat eine sehr selbstsichere , toughe Art und zeichnet sich dadurch auch aus.• Kaz Ein liebenswürdiger , hilfsbereiter Junge , der sehr oft an Flynns Seite ist und ihn unterstützt auch wenn das erste Treffen mehr als katastrophal war.Schreibstil Der Schreibstil ist einer jugendlichen Sprache gehalten und ist Grund für das flüssige Lesen. Die Rückblenden unterscheiden sich vom Schreibstil her stark von der Gegenwart : in der Vergangenheit wird alles viel detaillierter beschrieben und hat einen tieferen Sinn. Negative PunkteIch betone an dieser Stelle , dass diese Punkte nicht als Hass Botschaft gedacht sein sollen und nur meine Meinung darstellen • das Geheimnis von Flynn wird von Anfang an angedeutet und ist wesentlich unspektakulärer als es beschrieben wird. Natürlich gehört es zur Geschichte , aber im Klappentext wurde damit ein kleines bisschen zu viel übertrieben meiner Meinung nach.• An manchen Stellen kamen mir die Kapitel schon fast zu lang vor. Positive Punkte • Die Rückblenden fand ich wirklich toll geschrieben und haben mir gut gefallen• Hinter der Geschichte , behandelt das Buch auch noch ein sehr ernstes Thema was gerade dem Protagonisten Flynn zu schaffen macht. Es ist wichtig diese Thematik und die damit verbundenen Reaktionen darzustellen und das hat das Buch geschafft• Als Leser hat man keinen Verdacht und fiebert mit Flynn mit. Der Autor hat auch extrem spannende Stellen eingebaut wo ich beim Lesen Herzklopfen hatte und mich teilweise gar nicht getraut habe weiter zu lesen , weil ich Angst hatte was als nächstes passiert.• Das Ende hat mir am besten gefallen. Es war nicht schnell abgehandelt , sondern wurde langsam aufgelöst und hat sich in Handlungen verzweigt , die man bereits kennengelernt hat und plötzlich eine bedeutende Rolle spielen. • Ich mochte die Protagonisten sehr gerne und besonders Flynn brachte immer etwas Leichtigkeit in die spannende Geschichte hinein was sich gut harmonierteMeine MeinunugDas Buch hat mich aufgrund des Klappentextes angesprochen und auch wenn das besagte Geheimnis nicht ganz so spektakulär ist , ist die Geschichte an sich wirklich gut geschrieben. Der Einstieg war sehr einfach , es gab auch keine ewig lange Einleitung , sondern man erfuhr bereits auf den ersten Seiten was passiert ist und das hat mir sehr zugesagt.Dafür dass es ein Autor geschrieben hat , konnte er sich wirklich erstaunlich gut in January hineinfühlen und hat alles realistisch behandelt.Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen FazitEin sehr tiefgründiger Jugendthriller , der viel atemberaubende Spannung liefert und ernste Thematiken hinein bringt. Die Protagonisten , vorallem Flynn , lockern das Buch mit einem leichten Humor auf und lenken den Verdacht auf verschiedene Personen. Das Ende zeigt wie gut die ganze Geschichte durchdacht wurde und ist sehr berührend.Dieses Buch ist eine ganz klare Leseempfehlung für alle , die wieder einen guten Thriller lesen wollen

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  • Niemand wird sie finden

    Niemand wird sie finden
    rosazeilen

    rosazeilen

    07. July 2017 um 11:24

    Fakten übers Buch• Broschiert: 416 Seiten / 14, 99 € • Verlag: cbj (22. Mai 2017) • Sprache: Deutsch • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren • Originaltitel: Last Seen Leaving Titel und CoverDer Titel lässt auf einen sehr einheitlichen Thriller schließen was ich aufgrund des Endes aber nicht sagen würde. Das Cover ist sehr detailreich gestaltet worden : im Vordergrund steht die Schrift des Titels , als Hintergrund kann man ein Mädchen erkennen , dass vielleicht auf January schließen lässt.InhaltZwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot istFlynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …Ab der zweiten Hälfte wurde es meiner Meinung nach richtig spannend und man konnte ab diesem Zeitpunkt gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Ende war wirklich gut durchdacht und bisher unwichtige Fakten über January rückten wieder in den Vordergrund und ergaben einen sinnvollen Zusammenhang. Charktere• Flynn Bringt leichten Humor in die Geschichte und ist ein sehr sympathischer Junge , der mir während des Buches sehr ans Herz gewachsen ist• January Ist ein Charakter den man nur aus Rückblenden kennt. Sie hat eine sehr selbstsichere , toughe Art und zeichnet sich dadurch auch aus.• Kaz Ein liebenswürdiger , hilfsbereiter Junge , der sehr oft an Flynns Seite ist und ihn unterstützt auch wenn das erste Treffen mehr als katastrophal war.Schreibstil Der Schreibstil ist einer jugendlichen Sprache gehalten und ist Grund für das flüssige Lesen. Die Rückblenden unterscheiden sich vom Schreibstil her stark von der Gegenwart : in der Vergangenheit wird alles viel detaillierter beschrieben und hat einen tieferen Sinn. Negative PunkteIch betone an dieser Stelle , dass diese Punkte nicht als Hass Botschaft gedacht sein sollen und nur meine Meinung darstellen • das Geheimnis von Flynn wird von Anfang an angedeutet und ist wesentlich unspektakulärer als es beschrieben wird. Natürlich gehört es zur Geschichte , aber im Klappentext wurde damit ein kleines bisschen zu viel übertrieben meiner Meinung nach.• An manchen Stellen kamen mir die Kapitel schon fast zu lang vor. Positive Punkte • Die Rückblenden fand ich wirklich toll geschrieben und haben mir gut gefallen• Hinter der Geschichte , behandelt das Buch auch noch ein sehr ernstes Thema was gerade dem Protagonisten Flynn zu schaffen macht. Es ist wichtig diese Thematik und die damit verbundenen Reaktionen darzustellen und das hat das Buch geschafft• Als Leser hat man keinen Verdacht und fiebert mit Flynn mit. Der Autor hat auch extrem spannende Stellen eingebaut wo ich beim Lesen Herzklopfen hatte und mich teilweise gar nicht getraut habe weiter zu lesen , weil ich Angst hatte was als nächstes passiert.• Das Ende hat mir am besten gefallen. Es war nicht schnell abgehandelt , sondern wurde langsam aufgelöst und hat sich in Handlungen verzweigt , die man bereits kennengelernt hat und plötzlich eine bedeutende Rolle spielen. • Ich mochte die Protagonisten sehr gerne und besonders Flynn brachte immer etwas Leichtigkeit in die spannende Geschichte hinein was sich gut harmonierteMeine MeinunugDas Buch hat mich aufgrund des Klappentextes angesprochen und auch wenn das besagte Geheimnis nicht ganz so spektakulär ist , ist die Geschichte an sich wirklich gut geschrieben. Der Einstieg war sehr einfach , es gab auch keine ewig lange Einleitung , sondern man erfuhr bereits auf den ersten Seiten was passiert ist und das hat mir sehr zugesagt.Dafür dass es ein Autor geschrieben hat , konnte er sich wirklich erstaunlich gut in January hineinfühlen und hat alles realistisch behandelt.Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen FazitEin sehr tiefgründiger Jugendthriller , der viel atemberaubende Spannung liefert und ernste Thematiken hinein bringt. Die Protagonisten , vorallem Flynn , lockern das Buch mit einem leichten Humor auf und lenken den Verdacht auf verschiedene Personen. Das Ende zeigt wie gut die ganze Geschichte durchdacht wurde und ist sehr berührend.Dieses Buch ist eine ganz klare Leseempfehlung für alle , die wieder einen guten Thriller lesen wollen

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  • Niemand wird sie finden

    Niemand wird sie finden
    NataschaSuennen

    NataschaSuennen

    06. July 2017 um 08:36

    Niemand wird sie finden" ist ein Jugendthriller, obwohl Thriller hier schon etwas zu viel gesagt ist. Die Spannung zieht sich zwar konsequent durch die Geschichte, aber einen Thriller stelle ich mir anders vor. Ich würde es eher als Teenie Drama mit Thriller Elementen beschreiben. Man merkt leider an einigen Stellen, dass es ein Debütroman ist. Der Schreibstil ist sehr leicht, hätte manchmal komplexer und herausfordernder sein können. Man konnte trotzdem schön mit Flynn und January mitfiebern, ich fand die beiden auf ihre eigene Art sehr interessant. Auch wenn January mir oft älter vorkam, als sie tatsächlich ist. Aus den Nebenfiguren hätte man viel mehr machen können, das fand ich schade. Das Buch hat mir trotz allem ganz gut gefallen. Schön für zwischendurch.

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  • Super Jugendthriller

    Niemand wird sie finden
    Sturmhoehe88

    Sturmhoehe88

    06. July 2017 um 07:49

    Inhaltsangabe zu „Niemand wird sie finden“ von Caleb Roehrig Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot ist Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen … Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst … Meine Meinung Obwohl es sich bei diesem Roman um ein Jugendthriller handelt, so muss ich sagen das mir Finn der erst 15 Jahre alt ist sehr erwachsen rüber kommt. Die Story an sich ist wirklich sehr spannend auch wenn mal eine Flaute vor kommt die doch schnell wieder in Spannung umschlägt und so außer acht gelassen werden kann. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Handlungen sowie der Geschichtsaufbau interessant. Ein gelungenes Werk und für jeden der in das Genre Thriller hineinschnuppern will, ein gelungener Anfang. 5 von 5 Sterne

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  • Guter Thriller mit wichtigen Themen

    Niemand wird sie finden
    catching_words

    catching_words

    03. July 2017 um 20:02

    SchreibstilDer Schreibstil war wirklich ziemlich leicht für einen Thriller.Es ließ sich flüssig und schnell lesen und man hat schon irgendwie gemerkt, dass es eher ein Thriller für junge Thrillerfans ist, durch die Art, wie Gespräche oder ähnliches aufgebaut waren. Sehr guter Schreibstil, der einen schnellen Lesefluss ermöglicht.CharaktereDer erste, der im Mittelpunkt steht ist Flynn - ein wirklich netter Junge, der sich ernsthaft Sorgen um seine verschwundene Freundin macht. Nebenbei hat er noch ein paar andere Probleme und muss lernen zu akzeptieren, dass er der ist, der er ist. Ein wirklich sympathischer Charakter, mit dem sich vermutlich vor allem jüngere Leser identifizieren können.January ist das verschwundene Mädchen und im Verlauf des Buches, erfährt man immer mehr von ihr, was sie immer unsympathischer wirken lassen. Auch wenn so in der Opferrolle gesehen wird, fällt es doch oft schwer, sie bloß als Opfer zu sehen.FazitEin guter Thriller, mit einem etwas enttäuschenden Ende.Das Buch ist eigentlich wirklich gut und gerade durch den leichten Schreibstil, macht das Lesen Spaß.Zwischendurch wird es etwas langatmig, da es da eher an eine Teenie-Romanzen-Tragödie erinnert, als an einen Thriller.Besonders Flynns sexuelle Neigung und sein Liebesleben werden ziemlich stark beleuchtet und lenkt oft von der eigentlichen Handlung - dem Verschwinden Januarys - ab.Es ist immer wieder erstaunlich, wie 15-jährige Menschen zu kleinen Hobbyermittlern werden und ganz alleine einen so komplizierten Fall lösen können. Manches wirkt einfach etwas unrealistisch und vermittelt meines Erachtens nach eine falsche Herangehensweise mit solchen Tragödien.Das Ende fand ich dann etwas enttäuschend. Es war nicht unbedingt wirklich überraschend und nicht richtig zufriedenstellend. Es hat zwar zur der Geschichte gepasst und zu den Eindrücken, die von January vermittelt wurden, aber doch zu offen.Für Jugendliche auf jeden Fall ein gelungener Thriller, der sich nicht rein auf menschliche Verbrechen beschränkt, sondern auch Themen wie Homosexualität oder Kritik an politischen Strategien nicht scheut.

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  • Lebewohl?

    Niemand wird sie finden
    Headburn

    Headburn

    30. June 2017 um 07:57

    „Niemand wird sie finden“ ist Caleb Roehrig‘s Debütroman und unter dem Genre des Jugendthrillers zu finden, auch wenn ich dieses Buch als mehr empfand als das es in nur eine Genre-Schublade passen könnte. Der Schreibstil ist leichte Kost und der Autor bringt seine Geschichte so flüssig lesbar rüber. Dennoch war für mich die Erzählweise nicht die eines 15-Jährigen, aus dessen Sicht hier geschildert wird. Zwischendrin bekommt man Rückblicke von Erlebnissen der Hauptprotagonisten Flynn & January, was die Eindrücke und Empfindungen nur verstärkt. Die Charaktere waren ausdrucksstark, geheimnisvoll und teilweise echt widerlich, so dass man mit ihnen über Dinge nachdenken konnte, eigene Schlüsse ziehen und sich dann auch irgendwie verraten fühlte. Der Thrilleranteil ist packend bis zum Schluss und lässt einen doch leer zurück, denn viele Fragen werden zum Ende hin aufgeworfen, die dann aber leider auch unbeantwortet bleiben, denn stattdessen widmet sich der Autor der vermeintlichen Nebenhandlung – Flynn‘s Homosexualität. ( Da dieses „Geheimnis“ bereits auf Seite 43 offiziel gelöst wird und mir als Leser das Ganze recht schnell klar war, sehe ich hier keinen Spoiler. ) Ich finde es toll wie der Autor diesen Aspekt in die Geschichte eingefügt hat, ohne dem Thriller die Spannung zu nehmen, doch gerade zum Ende hin war das Thema von Flynn‘s Sexualität für mich fehl am Platz, da ich mir lieber Antworten zu January‘s Geschichte gewünscht hätte um dem Buch einen runden Abschluss zu geben. So bleibt ihre Geschichte offen im Raum hängen, was mir dem Buch einen bitteren Nachgeschmack verlieh. Das Cover finde ich wirklich toll anzusehen, da die riesige Schrift und der doch düstere Titel einiges versprechen. Ebenso das Mädchen im dunklen Hintergrund ist eher unheimlich und somit treffend gewählt. Dennoch hätte es mich in einer Buchhandlung nicht wirklich angesprochen, aber das liegt wohl eher daran, dass ich es dezenter bevorzuge. - Das Buch zu bewerten gestaltete sich diesmal für mich etwas schwieriger, denn auch wenn mir der Thriller des Gesamten zusagte & auch Flynn‘s Geschichte toll rübergebracht wurde, empfand ich das Mischverhältnis beider Elemente als nicht ganz so gut getroffen. Und auch das offene Ende von January‘s Geschichte ist für mich einfach ein dicker Abstrich des Ganzen. Für mich sind das 3 von 5 Blutstropfen. Ps. Während des Schreibens meiner Gedanken zu dem Buch, gewann ich immer mehr den Eindruck, dass „Niemand wird sie finden“ ein tolles Buch für den Unterricht gewesen wäre. Durch den spannenden Thriller & das Thema von Homosexualität könnte diese Geschichte viele Schüler ansprechen.

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  • Netter Jugendthriller mit guter Nebenhandlung

    Niemand wird sie finden
    Wolly

    Wolly

    28. June 2017 um 22:15

    Flynn und January sind seit einiger Zeit ein Paar. Als January eines Abends spurlos verschwindet wird Flynn verdächtigt sie eventuell ermordet zu haben. Das kann er nicht auf sich sitzen lassen. Er recherchiert selbst und findet heraus das January nicht immer die war, für die er sie gehalten hat. Je tiefer er vordringt, umso mehr Ungereimtheiten tuen sich auf. Doch sie war nicht die Einzige die Geheimnisse hatte. Auch Flynn beschäftigt etwas, das er vor aller Welt versteckt. Er will es unter keinen Umständen Preis geben, doch würde er damit seinen Kopf aus der Schlinge ziehen... Meinung: Caleb Roehrig schreibt mit Niemand wird sie finden einen klassischen Jugendthriller. Weniger brutal als die erwachsene Variante, dafür mehr Nebenhandlung die vor allem auf die Interessen und Probleme von jungen Menschen abzielt. Der Thrilleranteil des Romans gefällt mir ganz gut, auch wenn hier einige Ungereimtheiten bleiben. Besonders das Ende war für mich nicht zufriedenstellend. Hier hätte ich mir etwas gewünscht, das besser zur Story passt. Abgesehen davon bin ich aber soweit zufrieden. Ein Mindestmaß an Spannung, immer neue Verdächtige, Geheimnisse und Geschichten, eben das was man sich von einem Kriminalfall erwartet. Bemerkenswerter als der eigentliche Fall ist aber die Nebenhandlung die viel Raum einnimmt. Zeitweise verdrängt sie die eigentliche Geschichte sogar in den Hintergrund. Um nicht zu spoilern möchte ich hier den Inhalt nicht weiter ausführen, aber darauf hinweisen das gerade die Rahmenhandlung lesenswert ist. Sie ist auf Teenies zugeschnitten, aber auch für Erwachsene interessant. Der Schreibstil des Autor ist durchweg gut verständlich und flüssig zu lesen. Schnell ist man in der Geschichte drin und wird auch bis zum Ende nicht gelangweilt. Fazit: Solider Jugendthriller ohne die große Spannung, dafür aber mit guter Nebenhandlung. Das Ende flacht leider etwas ab, insgesamt aber nett zu lesen.

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  • Niemand wird sie finden - ein spannender Krimi!

    Niemand wird sie finden
    Leni_

    Leni_

    27. June 2017 um 16:54

    Und dann ist sie weg. Die beste Freundin, die feste Freundin. Weggelaufen? Entführt? Ermordet? Kurz zum InhaltFlynns Freundin January ist plötzlich weg, doch niemand weiß wohin. Die Polizei scheint auf der falschen Spur zu sein und so macht sich Flynn auf, in dem Fall selber zu ermitteln. Doch um das Rätsel zu lösen, muss er sich auch seinen eigenen Dämonen stellen.Zitat》"Warum fragen Sie mich die ganze Zeit nach January? Was ist passiert?"Es machte mich kirre, dass die Polizisten erneut einen Blick wechselten, und schließlich sagte Wilkerson: "January McConville wird vermisst, mein Junge." [...]Oh, Scheiße.《Meine MeinungMal wieder ein sehr, sehr spannender Roman! Auch, wenn der Protagonist Flynn (15)  5 Jahre jünger ist als ich selber, hatte ich keinerlei Identifizierungsprobleme. Flynn wirkt außerdem ausgesprochen erwachsen für sein Alter. Aber zurück zur Handlung: Es wirklich sehr spannend! Anfang des letzten Drittels kam eine minimale Flaute, aber danach wurde es wieder sehr spannend, weshalb es für mich nicht der Rede wert ist. Der Roman bekommt von mir alles in Allem ★★★★★ von 5 Sterne. Danke an den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar! :)EckdatenGenre: Kriminalroman, JugendromanSeitenanzahl: 416 SeitenPreis: 14,99 € (TB)Verlag: cbjKlappentextZwei können ein Geheimnis bewahren, wenn einer von beiden tot ist.Flynns Freundin ist verschwunden. Die Polizeit vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war - ist - er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen...Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...Hier geht's zu meinem Blog :) ♥

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