Caleb Roehrig Niemand wird sie finden

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Inhaltsangabe zu „Niemand wird sie finden“ von Caleb Roehrig

Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot ist Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen … Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …

Der Anfang war spannend und vielversprechend der Schluss hat sich aber etwas in die Länge gezogen

— Simi_Nat

Ganz okay

— szebrabooks

Schöner Jugendthriller für zwischendurch

— Sternschnuppi15

Rezension folgt

— Feuerli

Die perfekte Mischung aus Young-Adult und Thriller - perfekt!

— MadamePenumbra

Ein gelungener und spannender Jugendthriller, der mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt hat

— malinsbookworld

Ich wurde ein bisschen enttäuscht, da ich mir wegen des Covers etwas mehr Spannung erwartet hatte. Man kann es aber trotzdem ganz gut lesen

— Buecherdrache

Ein interessanter Jugendthriller, der mich aber nicht wirklich überraschen konnte.

— ginnykatze

das ende hat mich umgehauen und ich habe da überhaupt nicht mit gerechnet war von dem buch total begeistert erst recht von dem ende

— Tintenherz1990

Überzeugt trotz Schwächen und wenig Blutvergießen

— karolina1006

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  • Niemand wird sie finden

    Niemand wird sie finden

    Rain698

    08. October 2017 um 15:47

    Niemand wird sie finden ist ein super Buch, das ich von der ersten Seite an nicht mehr aus der Hand legen konnte. Flynn war mir gleich sympathisch und auch seine Erzählungen von January haben wir gefallen. Die Geschichte beginnt mit dem Verschwinden von January, der Freundin von Flynn. Er hat sie das letzte Mal bei einem großen Streit gesehen und danach nie wieder. Schon von Anfang an merkt man dass er etwas zu verbergen hat. Von der Enthüllung seines Geheimnisses war ich allerdings ein bisschen enttäuscht. Ich hatte mir etwas viel mysteriöseres und erschütternderes vorgestellt :DTrotz allem ist es sehr spannend zu verfolgen wir Flynn Schritt für Schritt die Geheimnisse um Januarys Verschwinden aufdeckt.

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  • Richtig toller Jugenthriller

    Niemand wird sie finden

    jeanettesophie

    13. September 2017 um 14:36

    InhaltJanuary ist Flynns Freundin. Oder besser gesagt, war Fynns Freundin. Sie ist nämlich spurlos verschwunden und die Polizei behauptet, dass dies ein Verbrechen ist. Jeder konzentriert sich nur auf Fynn, immerhin war er am Vorabend ihres Verschwindens mit January zusammen. Alle behaupten es sei Mord gewesen. Und dann gibt es noch die Aussagen der Freunde und Mitschüler von January, die Flynn ein komplett neues Bild bringen als das, welches Er von Ihr kannte. Er fängt an, an sich selber zu zweifeln. Aber das schlimmste ist, Flynn bewahrt ein Geheimnis vor seinen Eltern, seinen Freunden und vor sich selbst...MeinungCoverMich persönlich spricht das Cover sofort an. Die düsteren und kalten Farben, spiegeln auch die Stimmung im Buch wieder. Die Innengestaltung mag ich auch sehr gerne, da die Kapitel eine gute Länge haben und die Schriftgröße angenehm zum lesen ist. Auch der Buchrücken ist sehr schön, wodurch das Buch im Regal auch sehr ansprechend ausschaut.SchreibstilDas Buch lässt sich aufgrund des Schreibstiles sehr leicht und schnell lesen. Die Sätze sind nicht zu kurz aber auch nicht zu lang. Die Kapitel länge ist sehr schön und die Jugendsprache die in diesem Buch verwendet wurde, klang gar nicht aufgesetzt. CharaktereIch würde sagen das wir am besten mit der Protagonistin starten. Leider erfährt man nicht so viel über January, wie ich's mir erhofft hatte. Ich meine klar, sie ist verschwunden und man bekommt so einen kleinen Einblick wie sie früher war, allerdings hätten hier und da ein paar Details, keineswegs geschadet.Am Anfang des Buches konnte ich mich leider überhaupt nicht mit dem 2. Protagonisten, Flynn, anfreunden. Er kam mir sehr komisch vor und ich wollte jetzt nicht unbedingt genauer wissen wer er ist. Allerdings kam er mir im Laufe des Buches immer sympatischer vor, weshalb ich ihn am Ende, doch ganz gut leiden konnte.Kaz war schon seit der ersten Begegnung mein Liebling. Ich würde ja jetzt gerne sagen bookish boyfriend, allerdings... Ach dafür müsst ihr das Buch selber lesen. Ich möchte ja nicht spoilern.InhaltDafür das es ein Debütroman ist muss ich sagen, Hut ab! Ich habe definitiv schlimmere erste Bücher gelesen. Man hat gemerkt das er sich die Geschichte von vorne bis hinten durchdacht hat und er immer am Ball geblieben ist. Außerdem fand ich die Idee der Geschichte großartig. Mich hat der Inhalt sofort angesprochen! Auch die Rückblicke in die Vergangenheit habe ich sehr genossen, da man dadurch eine bessere Bindung zur Situation gespürt hat. Mir hat besonders der Plot-Twist gefallen, das war mal was neues. Wirklich ich lag da vorm Buch und war nur am staunen und gleichzeitig am grinsen da es mich sehr gefreut hat. Was ich auch sehr gut finde, ist dass das Ende jedes Kapitels so richtig spannend wurde. Dadurch wollte ich sofort das nähste Kapitel lesen und bin einige male viel zu spät ins Bett gegangen. Auch das Ende fand ich sehr schön und dies hat die Geschichte gut abgeschlossen. Man hat viel aus diesem Buch gelernt. Was mir noch stark in Erinnerung bleibt, ist das man anderen Menschen und auch sich selber Zeit geben muss. Vergesst das nie!FazitAußer den paar kleinen Makeln die ich oben genannt habe, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend und man hat viel draus gelernt. Ein Jugendthriller, der gleichzeitig auch noch der erste Roman von Caleb Roehrig ist, den ich euch sehr ans Herz legen kann.

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  • Ganz okay...

    Niemand wird sie finden

    szebrabooks

    05. September 2017 um 12:43

    In diesem Jugendthriller geht es um den 15-jährigen Flynn, der eines Tages nach Hause kommt und von der Polizei überrascht wird. Seine Freundin January ist verschwunden. Die Polizei hat Fragen an Flynn, doch dieser kann nicht alle beantworten, denn damit müsste er ja sein Geheimnis preis geben, aber dafür ist er noch nicht bereit. Man geht davon aus, dass January ermordet wurde, jedoch reicht es Flynn nicht auf das Ergebnis der Ermittlungen der Polizei zu warten. Er nimmt das Ganze selbst in die Hand und findet dabei so einiges über das Mädchen heraus, mit dem er so viel Zeit verbracht und von dem er glaubte sie zu kennen. Denn January war nicht die für die er sie gehalten hat...Wenn man den Titel des Buchs und den Klappentext liest denkt man sich, dass man einen richtig genialen Jugendthriller vor sich liegen hat. So ging es mir auch und ich konnte es kaum erwarten das Buch zu lesen, denn ich hatte auch sehr viele positiven Dinge darüber gehört.Aber leider hielt die Freude auf das Buch nur kurz an, denn es dauerte nicht lang bis ich keine Lust mehr auf das Buch hatte. Am Schreibstil lag es nicht, denn dieser lies sich flüssig lesen. Viel mehr lag es an der Handlung an sich, denn diese besteht aus zwei Handlungssträngen, und zwar dem Verschwinden von January, was die Haupthandlung sein soll und dem Geheimnis von Flynn was die Nebenhandlung ausmacht. Woran ich das fest machen kann, dass das eine die Haupthandlung ist und das andere die Nebenhandlung? Ganz einfach: beides lässt sich aus Titel und Klappentext heraus lesen. Was mich so sehr gestört hat war, dass Flynns Geheimnis eigentlich schon am Anfang gelüftet wurde, weshalb ich es hier gleich hinschreiben kann, ohne dass es ein Spoiler ist. Flynn ist schwul und das ist sein Geheimnis. Ich hab ja nichts gegen Homosexuelle, aber was mich so extrem gestört  hat, war, dass der Fokus auf Flynns Outing und den Folgen des Outings lag. Der Thriller Anteil gerat eher in den Hintergrund und war nur Nebensache. Das finde ich echt blöd, denn der Klappentext sowie der Titel versprechen einem da etwas anderes. Gegen Mitte des Buchs dachte ich echt, dass es besser wird, denn da fiel der Fokus endlich auf das Verschwinden von January, denn Flynn macht so einige Entdeckungen. Diese waren dann wieder überraschend und riefen das typische Thriller-Feeling bei mir hervor. Aber gegen Ende hin wurde ich wieder enttäuscht. Wieso? Ganz einfach: es war vorhersehbar was mit January passiert ist. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke, die meiner Meinung nach sehr starke Andeutungen auf das Verschwinden von January machen. Als ich dann dieses Ende gelesen habe dachte ich mir: Noch vorhersehbarer geht's nicht oder?Zu Flynn selbst muss ich sagen, dass er mir nicht wie ein 15-jähriger vor kam. Was ich gut fand, ist, dass die Gefühle von Flynn real rüber kamen. Einerseits ist da sein Outing, welches ihn beschäftigt und auf der anderen Seite das Verschwinden seiner Freundin. So etwas kann eine echte Belastung sein und ich finde, dass es gut dar gestellt wurde. Aber Flynn ist auch ziemlich naiv, denn er stürzt sich in Dinge ohne vorher überhaupt wirklich nachzudenken und das zeigt dann wieder, dass er von seinen Gefühlen gelenkt wird, was in solch einer Situation eigentlich für selbstverständlich gehalten wird.Als Fazit kann ich sagen, dass "Niemand wird sie finden" ein guter Jugendthriller ist, wenn man in das Genre einsteigen will, aber wenn man Thriller vor allem Jugendthriller mag, dann würde ich eher abraten das Buch zu lesen, da es sehr wahrscheinlich ist, dass man enttäuscht wird. Und an diesem Buch habe ich wieder gelernt, dass man sich nicht zu sehr auf die Meinung der anderen verlassen sollte und genauso wenig auf den Klappentext.Ich gebe "Niemand wird sie finden" von Caleb Roehrig insgesamt 3 von 5 Sternen, da es trotz den ganzen negativen Sachen auch einige Stellen im Buch gab, bei denen ich es genossen habe sie zu lesen.

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  • Ein schöner Jugendthriller für zwischendurch

    Niemand wird sie finden

    Sternschnuppi15

    19. August 2017 um 11:16

    INHALT:Flynns Freundin January ist spurlos verschwunden und er wird verdächtig etwas mit ihrem Verschwinden zu tun zu haben. Niemand scheint ihm zu glauben und deshalb versucht er selbst herauszufinden, was mit seiner Freundin passiert. Auf der Suche nach der Wahrheit erfährt er erschreckende Sachen über January und es scheint, dass er sich selbst und sie niemals wirklich gekannt hat.MEINE MEINUNG:Als ich dieses Buch das erste Mal gesehen habe war klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Doch als es dann bei mir Zuhause angekommen ist, konnte ich mich nicht ganz überwinden das Buch zu lesen. Schließlich konnte es mich aber doch positiv überraschen.Zunächst hatte ich kleine Schwierigkeiten in die Geschichte reinzufinden. Der Anfang konnte mich nicht fesseln und die Geschichte ging nur schleppend voran. Aber dann nahm das Buch an Fahrt auf und ich konnte richtig in das Geschehen abtauchen. Leider war das Ende nicht ganz nach meinem Geschmack, da vieles offen bleibt und unverständlich war.Besonders gut fand ich, dass es nicht nur um das Verschwinden von January geht, sondern auch um Flynns Selbstfindung. Welche Probleme er genau hat, möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten.Flynn war mir sehr sympathisch. Obwohl er erst 15 Jahre alt ist, hat er sehr überlegt gehandelt und war nicht ganz so naiv. Des Weiteren hat er nicht lange um den heißen Brei herumgeredet, sondern hat gehandelt.Auch die anderen Charaktere waren gut ausgearbeitet und an Verdächtigen hat es definitiv nicht gemangelt.Der Schreibstil war passend zum Buch und lies sich schnell und leicht lesen. FAZIT:Ein schöner Jugendthriller für zwischendurch. Ich vergebe 4 von 5 Sternschnuppen!* Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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  • Ganz in Ordnung

    Niemand wird sie finden

    Feuerli

    13. August 2017 um 19:26

    Dieses Buch hat mich vor allem durch den Klappentext sehr angesprochen, aber auch durch den Titel. Also dachte ich mir: „Hey, wieso nicht?“ Im Großen und Ganzen hat mir Niemand wird sie finden aber ganz gut gefallen. Es ist eine komplexe Geschichte, wie ich finde – Flynn springt von einem Hinweis zum nächsten. Es passiert in kurzer Zeit sehr viel, was für mich auch ein Minuspunkt ist. Es passiert einfach viel zu viel und das viel zu schnell. Ich hätte lieber ein Buch gehabt, das etwas dicker gewesen wäre und wo lange Zeit mal gerätselt wird. In dem Fall war das nicht so; ich persönlich bin aber auch kein besonders großer Fan von Krimis und Thrillern. Die Erfahrung war eine, die ich nicht wiederholen möchte, da ich Thriller einfach nicht mag. Die Tatsache, dass der Klappentext verspricht, dass Flynn länger braucht, um „sich selbst zu finden“, war eigentlich der Hauptgrund, warum ich das Buch lesen wollte. Tatsache ist aber, dass er nach 130 Seiten bereits dem Leser offenbart, was mit ihm los ist und warum er January körperlich so abweist. Er braucht lediglich lange, um es seiner Familie und Kaz zu sagen, vor sich selbst scheint er es ja bereits zugegeben zu haben. Außerdem finde ich diese „Verfolgungsjagd“, so nenne ich es mal, ebenfalls zu schnell. Flynn erfährt einfach viel zu früh, was mit January passiert ist und was genau mit ihr los ist, ist meiner Meinung nach ein bisschen überzogen. Auch das offene Ende hat mich ein bisschen gestört, allerdings würde ich keinen zweiten Teil davon lesen wollen. Fazit: Das Buch war eigentlich sehr gut, nur passiert alles viel zu schnell und Flynn hat kein richtiges Geheimnis vor sich selbst.

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  • Die perfekte Mischung aus Young-Adult und Thriller

    Niemand wird sie finden

    MadamePenumbra

    30. July 2017 um 10:41

    Die perfekte Mischung aus meinen zwei Lieblingsgenres zu finden, stellt sich eigentlich als sehr schwer dar. Thriller und Young-Adult-Roman in einem gibt’s nicht. Oder doch? Caleb Roehrig hat bewiesen, das es doch gehen kann! Mit seinem Buch „Niemand wird sie finden“, hat Roehrig ein Meisterwerk geschaffen. Während der Leser auf der einen Seite von der Leichtigkeit eines Young-Adult-Romans getragen wird, spielt auch hier der Nervenkitzel durch die Form eines Thrillers eine große Rolle. Mit jeder Seite wird man mehr in das Buch hineingesogen und nicht mehr losgelassen. Ich selbst habe das Buch in einem Wisch gelesen und es auf Schritt und Tritt in den Händen gehabt. Es ist wirklich eine unfassbar fesselnde Geschichte, welche den Leser sofort packt. Hierbei werden viele verschiedene Themen angesprochen. Während es zum Einen um das Hauptthema, das Verschwinden von January geht, so wird auch wieder hier das Thema der Homosexualität aufgegriffen ebenso wie Gewaltverbrechen. Während des gesamten Buches habe ich mit Flynn gelitten und ihm dabei geholfen die vielen Intrigen und Geheimnisse aufzudecken. Meine Meinung gegenüber January schwankte stets von Seite zu Seite, was es noch spannender machte. Die Spannungskurve wird von Seite zu Seite immer weiter aufgebaut und schwächt nie wirklich ab. Sehr gut gefiel mir hierbei auch das Einbinden von vergangenen Momenten. Oft denkt Flynn an vorherige Tage mit January zurück oder Worte die sie gesagt hat. Dies ist in kursiver Schrift gehalten und gibt dem Leser die Möglichkeit, gewisse Szenarien besser zu verstehen und nachvollziehen zu können. Die Story war einfach nur grandios, auch wenn ich es doch relativ leicht aufzuklären fand. Somit hatte mich das Ende nicht wirklich überrascht, trotz alledem hat dies der Geschichte nichts anhaben können.

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  • Ein sehr gelungener Jugendthriller

    Niemand wird sie finden

    malinsbookworld

    25. July 2017 um 22:43

    Infos Titel: Niemand wird sie finden Autor/Autorin:Caleb Roehrig Erscheinungstermin: 22.05.2017 Seitenanzahl: 416 SeitenVerlag: cbj Verlag Preis: 14,99€ Inhalt Seitdem die Freundin des 15 Jährigen Flynn verschwunden ist, ist nichts mehr wie vorher. Flynn fängt an selbst zu ermitteln, was mit January geschehen ist doch scheinbar kannte er seine Freundin doch nicht so gut denn je mehr er versucht über sie zu erfahren desto mehr findet er heraus wie oft January ihn hintergangen hat. Wer war wirklich january? Kannte er sie überhaupt oder täuscht er sich? Meine Meinung Handlung: Die Story ist aus Flynn`s  Sicht geschrieben. Die Handlung war sehr interessant und vom Anfang bis zum Ende hin extrem spannend. Denn immer  wieder gab es Wendungen die vollkommen überraschend waren und mit denen ich nie gerechnet hätte. Ich rätselte die ganze Zeit mit und habe Vermutungen aufgestellt wer der Täter sein könnte und habe die ganze Zeit mitgefiebert. Das Ende von der Geschichte fand ich jetzt nicht sehr überraschend da ich es mir schon gedacht habe das genau das passiert. Schreibstil: Der Schreibstil des Autors ist abwechslungsreich, flüssig und leicht lesbar. Er schreibt sehr angenehm, so dass sich die  Zeilen leicht und schnell lesen lassen. In die Geschichte baute auch der Autor wirklich extrem viele spannende Stellen ein,  wo ich beim lesen Herzklopfen hatte und teilweise mich nicht getraut habe weiter zu lesen. Die Rückblenden fand ich toll geschrieben und habe mir sehr gut gefallen. Sie unterscheiden sich vom Schreibstil  sehr stark von der Gegenwart. In  der Vergangenheit wird alles viel detaillierter beschrieben und hat einen tieferen Sinn als in der Gegenwart. Charaktere: Der Autor hat die Charaktere individuell  auf unterschiedlicher Weise hin beschrieben, was ich einfach toll fand. Flynn war für mich ein toller Charakter. Er ist ein  sympathischer und authentischer Junge, denn ich sehr schnell ins Herz gewonnen habe. Die Entwicklung die er im Laufe der Geschichte durchmacht ist glaubwürdig und auch sehr gut dargestellt. Man merkt wie er immer mehr zu sich selbst findet und auch wie er sich am Ende selbst akzeptiert. January ist ein  spannender Charkter, denn man nur aus Rückblenden kennt. Sie ist ein sehr interessantes Mädchen und  hat eine selbstsichere und toughe Art. Ich habe die ganze Zeit gerätselt wer dieses Mädchen ist. Kaz ist ein liebenswürdiger, hilfsbereiter Junge, der sehr oft an Flynn Seite steht und ihn auch bei seinen Ermittlungen unterstützt. Kaz ermutigt auch Flynn sich selbst zu akzeptieren. Fazit "Niemand wird sie finden§" ist ein fantastischer Jugend Thriller der  viel atemberaubende Spannung liefert und immer wieder unerwartende Wendungen aufwies. Durch einen wunderbaren Protagonist, authentischen Charakteren, einer sehr interessanten und einzigartigen Geschichte sowie einem tollen Schreibstil war das Buch ein großartiges lesevergnügen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, denn die Geschichte nahm mich so mit und fesselte mich durchgehend Ich vergebe 5 Sterne und eine klare Lesempfehlung,.

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  • Rezension zu Niemand wird sie finden

    Niemand wird sie finden

    julialiest

    23. July 2017 um 13:30

    Inhalt:Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot istFlynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …Meinung:Gleich zu Beginn des Buches findet Flynn, der Protagonist, einen Polizeiwagen vor seinem Haus vor und tritt mit einem mulmigen Gefühl hinein. Daraufhin erfährt er den Grund des Besuches: Seine Freundin January ist verschwunden und niemand hat eine Ahnung, wo sie stecken könnte. Anfangs denkt er sich nichts dabei, schließlich könnte sie einfach abgehauen sein, was wegen des vielen Stresses bei ihr zu Hause nicht verwerflich wäre, doch nach und nach werden Dinge aufgedeckt, die ihr Verschwinden auf einen Mord führen lassen, und es kommt noch schlimmer, als Flynn lernen muss, dass January längst nicht die war, die er zu kennen geglaubt hatte.Die Idee des Buches hat mich sofort angesprochen und im Nachhinein mochte ich sie sehr gerne, auch wenn sie nichts Spektakuläres oder Neues ist. Zum einen sind einige Thrilleraspekte enthalten, wobei es eher einem Jugendthriller ähnelt, weil es nicht allzu gruselig ist, zum anderen geht es in dem Buch aber auch um das Erwachsenwerden und darum, mit sich im Einklang zu werden. Der Protagonist besucht Orte und findet Menschen auf, die January mal erwähnt hat, um vielleicht Hinweise darauf zu finden, wo sie steckt oder was ihr passiert ist und das hat im Laufe des Buches Spannung aufgebaut, weil jede Person January von einer anderen Seite kennengelernt hat und man viele Dinge über sie erfahren hat, von denen selbst Flynn nichts wusste. Dabei wird man aber auch mit Flynns Problemen konfrontiert, zum Beispiel versucht er zu verdrängen, dass er ganz offensichtlich schwul ist, und versucht dies als eine " Teenagerphase " abzutun. Trotzdem kann er seine Gefühle nicht einfach ändern und so bahnt sich im Buch langsam eine kleine Liebesgeschichte an, die meiner Meinung nach mit all den Ängsten von Flynn sehr realistisch dargestellt wurde.Flynn mochte ich sehr gerne, da er mir wie ein ganz normaler Teenager erschien mit all den Gedanken und Problemen, die Teenager nunmal haben, und dadurch fiel es mir sehr leicht, mich mit ihm zu identifizieren, auch wenn er ein Junge ist. Außerdem gefiel mir seine Charakterentwicklung im Buch, da er anfangs eher noch der unsichere Junge war, mit Zweifeln und einer Persönlichkeitskrise, zum Schluss akzeptierte er sich aber so, wie er war und versuchte nicht mehr, sich zu ändern oder seine Gefühle und Gedanken zu verdrängen. Kaz gegenüber war ich anfangs etwas misstrauisch, weil ich erst mit jedem als Mörder gerechnet habe, später fand ich ihn aber total toll und süß. Dadurch, dass er Flynn öfters geholfen, ihm immer zugehört und in gewisser Weise auf dem Weg zur Selbstakzeptanz begleitet und in die richtige Richtung geführt hat, wurde er mir umso sympathischer, ich hätte mir nur gewünscht, vielleicht ein wenig mehr über ihn zu erfahren.Meine Meinung zu January ist sehr gespalten, denn zum einen erinnert sie mich nur an ein Mädchen, das verzweifelt ist und nicht weiß, an wen es sich wenden soll, zum anderen kann ich Vieles, was sie getan hat, aber auch nicht nachvollziehen, wie die große Wut auf ihre Familie, die vielen Lügen, die sie über ihre Freunde verbreitet hat und so weiter. Trotzdem tat sie mir an manchen Stellen leid, weil sie viel erlebt hat und das keiner verdient.Wie schon gesagt, fand ich die Liebesgeschichte sehr realistisch dargestellt, zum einen wegen Flynns Ängsten oder Bedenken, aber auch, weil sie ein natürliches Tempo hatte und nicht zu schnell ging oder überstürzt wurde.Manchmal ist es eben schwer zu verkraften, wenn sich über Nacht das ganze Leben ändert. Selbst wenn es sich zum Besseren zu verändern scheint. - Seite 151, FlynnAnfangs war das Buch noch etwas langweilig, später wurde es, wie bereits erwähnt, aber spannender und das Ende hat mir sehr gut gefallen, da dort alles aufgedeckt und alle Fragen beantwortet wurden und es sehr spannend war. Was sich auf den letzten Seiten dann noch herausstellte, hat mich sehr überrascht, damit hätte ich echt gar nicht gerechnet und ich fand es sehr cool, weil es nichts Typisches war. Der Autor hat den Leser in eine Richtung geführt und da keine widersprüchlichen Dinge geschahen, war ich der Meinung, dies wäre der Ausgangspunkt, bis die Geschichte unerwartet und so kurz vorm Ende nochmal eine andere Richtung einschlug. Dafür war für mich der Mörder schon sehr schnell klar, da Flynn ihn , als er die Verdächtigen nach und nach besuchte, gar nicht in Erwägung zog, obwohl es, meiner Meinung nach, komplett logisch war, der Person wenigstens auch zu misstrauen und damit hat der Autor sich irgendwie selbst verraten.Die Struktur des Buches war sehr übersichtlich und sogesagt unterteilt in das " Hier und Jetzt " und das " Davor ", also als January noch nicht verschwunden war und viel mit Flynn unternahm, und als sie verschwunden war. Dabei kamen die Rückblicke immer an einer passenden Stelle, sodass sich das Herumgewechsel von Vergangenheit und Gegenwart flüssig lesen ließ und nicht irgendwie den Lesefluss störte oder so.Der Schreibstil des Autors war nichts herausstechendes, aber sehr angenehm zu lesen und den Titel für das Buch finde ich perfekt gewählt. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber jetzt, wo ich das Buch beendet habe, verstehe ich die Bedeutung dahinter.Fazit:" Niemand wird sie finden " von Caleb Roehrig ist für einen Debütroman, trotz einiger Schwächen, sehr gelungen, und ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Geschichten interessiert, die um das Erwachsenwerden und über Morde handeln, dabei sollte sich aber keiner auf eine allzu gruselige Geschichte einstellen, das Buch ist also perfekt für Leser, die vielleicht erst in das Genre " Thriller " einsteigen möchten und etwas Leichtes suchen. Ich vergebe 4 von 5 Sterne!Danke an den Verlag!

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  • „Was zum Teufel hatten die Cops bei mir zu Hause zu suchen?“

    Niemand wird sie finden

    ginnykatze

    20. July 2017 um 13:13

    „Was zum Teufel hatten die Cops bei mir zu Hause zu suchen?“Januray und Flynn sind beste Freunde. Langsam aber sicher wird mehr daraus als nur Freundschaft. Die beiden Teens machen alles gemeinsam und als January dann mehr möchte, weigert sich Flynn dagegen und sagt, das erste Mal sollte etwas Besonderes sein und er wäre noch nicht so weit. January fordert ihn auf, ihm die Wahrheit zu sagen, aber Flynn bleibt ausweichend, stumm und stößt sie von sich. Sie ist wütend und macht Schluss.Ein paar Tage später stehen die Cops vor seiner Tür und teilen ihm mit, dass January seit kurzem wie vom Erdboden verschwunden ist. Sie wollen wissen, wann Flynn sie das letzte Mal gesehen hat und was zwischen ihnen passierte. Er fühlt sich gleich als Verdächtiger, aber er kann die Wahrheit nicht erzählen, weil er dann sein großes Geheimnis preisgeben müsste.January bleibt verschwunden und Flynn versucht nun herauszufinden, was geschehen ist. Hier kommen Dinge zu Tage, die er so nicht erwartet hätte und seine Loyalität seiner Freundin gegenüber wird auf eine harte Probe gestellt. Als die Dinge sich zuspitzen und dann Janurays Kleidungsstücke in Blut getränkt gefunden werden, ist klar, dass hier Schlimmes passiert ist und dann wird eine Mädchenleiche entdeckt. Es ist nicht January, aber sie kannte sie.Was nun alles passiert und wie Flynn sich selbst in Lebensgefahr bringt werde ich jetzt nicht verraten.Fazit:Der Autor Caleb Roehrig hat hier sein Debüt geschrieben. Als Jugendthriller ausgelegt würde ich ihn auch genau dort ansiedeln.Sein Schreibstil ist flüssig und einfach lesbar. Er trifft den Ton der Jugendlichen meist, mit einigen Ausreißern, die man so von Teenis sicher nicht hört. Die waren mir zu Erwachsen und haben mich dann doch schon gestört.Die Charaktere bekommen alle ihr eigenes Gesicht. Flynn war für mich ein netter Junge, aber sein Verhalten viel zu erwachsen. Die Story ist aus seiner Sicht geschrieben, aber ich konnte manches nicht nachvollziehen. Wie kann ein 15jähriger solche Ermittlungsarbeiten durchführen? Woher hat er sein Wissen? Das war mir zu viel. Klar schauen die Jugendlichen heutzutage schon Krimis und Thriller. Aber seine Grundkenntnisse waren hier viel zu hoch und ausgeprägt, als dass sie glaubwürdig rüberkamen. Sein Geheimnis und die Lüftung dieses war mir dann mit den Reaktionen darauf zu einfach abgehandelt. So reagiert die Gesellschaft leider nicht und auch die Eltern waren da zu schnell zu euphorisch. Die anderen Protagonisten waren nett und fies und auch so beschrieben. Leider fehlte mir doch insgesamt bei der Beschreibung der Person ein wenig das Feingefühl. Einzig Kaz konnte mich hier wirklich überzeugen. Die Spannung die sich langsam und stetig aufbaut, steigt zum Ende hin sehr an und hält dann auch so. Allerdings muss ich eingestehen, dass mich die Auflösung am Schluss nicht überraschen konnte, denn genauso hatte ich es mir ziemlich früh gedacht. Insgesamt ein guter Jugendthriller mit einigen kleinen Schwächen. Die Story ist nichts Neues, aber dennoch hat sie mich sehr gut unterhalten und ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Ich vergebe hier knappe 4 Sterne und eine Leseempfehlung. 

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  • Überzeugt trotz Schwächen und wenig Blutvergießen

    Niemand wird sie finden

    karolina1006

    16. July 2017 um 13:06

    Inhalt:Zwei können ein Geheimnis bewahren, wenn einer von beiden tot ist.Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war - ist - er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen...Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussage von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...Meine Meinung:Wie der oben aufgeführte Klappentext schon sehr gut erklärt, geht es um den fünfzehnjährigen Flynn, dessen Freundin January plötzlich spurlos verschwindet. Weil er herausfinden möchte, was womöglich mit ihr passiert ist informiert er sich bei Freunden von ihr und erhält ein völlig fremdes Bild seiner eigentlich gut gekannt geglaubten Freundin. Doch der Polizei kann er nicht helfen, ohne sein eigenes Geheimnis preis zu geben.Das Cover spiegelt den Kern der Geschichte sehr gut dar auch wenn die Hauptfigur nicht das Mädchen (January), wie auf dem Cover abgebildet, ist, sondern Flynn. Weil das Cover zu einem großen Teil schwarz ist und mit pinselstrichartigen Schrift betitelt ist, wirkt es auf mich gleich düster, was mir zur Geschichte gut gefällt.An den Schreibstil konnte ich mich sehr schnell gewöhnen und hatte auch im Nachhinein keine Probleme. Ich muss hier aber erwähnen, dass er Flynn ziemlich ungewöhnlich wirken lässt, weil Roehrig viele Wörter verwendet hat, die für einen fünfzehnjährigen und auch für den Charakter von Flynn zu erwachsen sind.Mit den Kapitel bin ich sehr gut zurecht gekommen. Sie haben keine aufwendige Gestaltung, die vielleicht kurz vom Lesen abhalten könnte und sind auch nicht lang, weshalb man auch schnell das Gefühl hat, gut voranzukommen. Um aber wieder auf die ungewöhnlichen Wörter im Schreibstil zu kommen, fange ich auch schon mit Flynn selbst an. Er ist eine Hauptfigur, die ich wirklich gerne mal geschüttelt hätte. Anfangs kam er mir noch wie ein stinknormaler Teenager mit normalen Teenagerproblemen vor, aber desto mehr ich weitergelesen habe, desto nerviger wurde er. Er ist naiv und denkt eindeutig über zu viel nach was nicht unbedingt bedeutsam ist, was einen sogar in die Irre führen kann. Seine Handlungen passen teilweise nicht zu seinem Charakter. Im ersten Moment ist er selbstsicher und weiß was zu tun und im nächsten verhält er sich, ohne zu übertreiben, wie ein kleines Kind, das nicht weiter weiß und weinen muss. Das hat mich wirklich an ihm genervt.Die Geschichte hat einen guten Lauf und ich kann mir vorstellen, dass es für jüngere Leser wirklich interessant sein muss, aber wenn man schon einige Staffeln von "Pretty little liars" oder Krimi/Mysteryserien gesehen hat, dann ist diese Geschichte nur etwas für zwischendurch, denn ich persönlich wusste fast immer kurz vorher, was nun passieren würde. Außerdem hatte ich persönlich das Gefühl, als würde das Geheimnis, welches Flynn so sehr bedrückt einfach zu schnell und wenig behandelt. Ich hätte mir eher gewünscht, dass man wirklich mitfühlen und denken könnte, als dass das Geheimnis nach ein paar Momenten behandelt und abgeschlossen ist und sich ins neue Abenteuer stürzt. Dann hätten sich die 400 Seiten auch eher gelohnt. Es gibt auf jeden Fall Momente in denen ich total mitgefiebert habe, wie zum Beispiel das Ende, das es wirklich in sich hat, aber trotzdem hatte ich von allem was in dieser Geschichte ist, schon einmal was gehört oder gesehen. Allerdings gibt es noch neben der hauptsächlichen Sicht in der Gegenwart von Flynn noch seine Sicht aus der Vergangenheit mir January, die durchaus spannend und aufklärend sind. Das finde ich sehr gut, da man January also nicht einfach durch Erzählungen kennenlernt, sondern durch richtige Szenen. Daher konnte sie mich als Thriller für zwischendurch überzeugen, wenn auch der Protagonist zum durchschütteln ist. Außerdem bietet "Niemand wird sie finden" reichlich Spannung ohne viel Blut vergießen zu lassen. Zusammengefasst ist "Niemand wird sie finden" also ein toller Jugendthriller, der durchaus für Einsteiger in die Thrillerwelt geeignet ist oder wenn man mal nicht so viel Lust auf Blut oder viel rätseln hat.buechervertraeumt.blogspot.com

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  • Geheimnisse können tödlich sein...

    Niemand wird sie finden

    Majainwonderland

    15. July 2017 um 18:52

    Er hat ein Geheimnis vor ihr.Ihr Verschwinden tritt eine unvorhersehbare Welle an Ereignissen los.Und mit einem Mal ist er nicht mehr der einzige mit Geheimnissen.Flynn und January sind erst ein paar Monate zusammen, als sie von einem Tag auf den anderen verschwindet und einen Berg an Fragen zurücklässt. War es Mord? Ist sie davongelaufen? Lebt das junge Mädchen überhaupt noch? Warum gerade sie?Die Idee der Geschichte fand ich sehr ansprechend und auch wenn der Anfang leicht schleppend verlief, steigerte sich die Handlung zum Schluss bis ins Dramatische. Der Autor führt einen sehr clever durch die Story, sodass man sich selbst mehrmals fragt, wer womöglich der Verbrecher sein könnte. Die Plottwists waren in meinen Augen nicht vorhersehbar und überraschend, was den Reiz der Geschichte ausgemacht hat. Es war nämlich sehr wahrscheinlich, dass innerhalb der nächsten 20 Seiten ein Twist auftauchte, der das komplette Denken des Lesers auf den Kopf stellt.Die Protagonisten fand ich im Gegensatz zum Konzept der Geschichte leider nicht überragend. Besonders Flynn, der Protagonist, hat sich in einigen Situationen sehr unpassend verhalten, wodurch ich ihn nicht wirklich ins Herz schließen konnte.Auch January wurde mir mit der Zeit immer unsympathischer, als ihre Lügen aufgedeckt wurden. Natürlich gab es für ihr Verhalten einen guten Grund, dennoch wurde ich nicht richtig warm mit ihr.Kaz hingegen, ein Nebencharakter, hat mich total begeistert mit seiner offenen Art und aufgrund der Tatsache, dass er scheinbar der einzige war, der wirklich ehrlich und "nett" sein konnte.Der Schreibstil des Autors ist mitreißend und flüssig, sodass man schnell durch die Geschichte rast. Die Spannung, die mit der Zeit im Buch aufgebaut wird, sorgt für den besonderen "Kick" beim Lesen.Fazit:Insgesamt hat mir die Idee und Umsetzung der Geschichte und insbesondere der Liebesgeschichte im Buch gefallen, allerdings konnte ich mit den Charakteren nicht warm werden, was den Lesespaß leider an manchen Stellen gedämpft hat.Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Gelungener Jugenthriller

    Niemand wird sie finden

    SillyT

    14. July 2017 um 18:42

    Seitdem January, die Freundin des fünfzehnjährigen Flynn, von der staatlichen auf die private Highschool gewechselt hat, sehen sie sich kaum noch. Theatergruppen, neue Freunde, vieles scheint sich zu verändern. Ein paar Tage vor Halloween steht ein Polizeiwagen vor dem Haus von Flynns Eltern, January ist verschwunden und Flynn scheint einer der letzten zu sein, der sie gesehen hat und ausserdem ist er ja auch ihr Freund. Flynn beginnt auf eigener Faust zu forschen, was mit January geschehen ist, doch scheinbar kannte er seine Freundin gar nicht richtig, denn je mehr er versucht über sie zu erfahren, desto mehr findet er heraus, wie oft sie ihn angelogen hat. Wer war January überhaupt? Kannte er sie wirklich? Meine Meinung:Ein Buch, dessen Klappentext sehr viel Spannung verspricht und ja, mir hat er durchaus auch sehr gute Unterhaltung geboten. Schon der Einstieg in die Geschichte rund um Flynn und seiner Suche nach der Wahrheit fällt sehr leicht und man wird regelrecht in die Geschichte gezogen. Der Autor schreibt flüssig und sehr einnehmend und bleibt sprachlich jung und modern. Alles in allem also perfekt für seine Zielgruppe als Einstiegsthriller geeignet, aber auch gelungene Unterhaltung für den erwachsenen Leser. Wer allerdings Fan von blutigen Thrillern mit rasantem Tempo oder von Thrillern mit den klassischen Ermittlern ist, sollte hier vielleicht einmal reinschnuppern, ob es etwas für ihn/sie sein könnte. Auch wenn es hier also recht unblutig zugeht, ist es trotzdem unheimlich spannend geschrieben und je mehr man mit Flynn gemeinsam erfährt, desto mehr möchte man selber wissen, was hinter dem Verschwinden des Mädchens steckt. So landet man als Leser im Sog der Ereignisse und rätselt, was hier genau gespielt wird. Neben dem Thrilleraspekt gibt es hier aber auch noch ein weiteres Geheimnis, nämlich um etwas, was Flynn selber betrifft. Zwar erfährt der Leser recht schnell worum es geht, aber es ist gelungen erzählt, wie dieser Teenager mit seinem Geheimnis umgeht und wie er es schafft, vor allem sich selber einzugestehen, was in ihm vorgeht.Wir erleben die Geschichte rund um Flynn und seiner Suche auch gleich in der Ich-Form aus Flynns Sicht. Dabei findet sich die Handlung zum großen Teil in der Gegenwart statt, aber es gibt hier und da Einblendungen in die Vergangenheit, die einmal mehr dazu einladen, zu rätseln, was hinter dem Verschwinden steckt. Absolut gelungen ist die Zeichnung der Figuren, allen voran die des Protagonisten Flynn, der hier sehr authentisch daher kommt und bei dem man keinerlei Zweifel hat, einen fünfzehnjährigen Teenager vor sich zu haben. Die Entwicklung die er im Laufe der Geschichte durchmacht, ist glaubwürdig und auch sehr gut dargestellt. Man merkt, wie er immer mehr zu sich selber findet und wie er letzten Endes auch an dem Erlebten wächst. Neben Flynn gibt es nicht sehr viele Charaktere, wodurch vor allem aber auch dieser sehr viel Tiefgang erhält. Nennenswert ist hier auf jeden Fall Kaz, Januarys Arbeitskollege in einem Spielzeuggeschäft, den er auf seiner Suche kennenlernt und der ihm durchaus hilft, mit seinem eigenen Geheimnis zurecht zu kommen. Aber auch January, die der Leser nur dank der Rückblicke etwas kennenlernt, ist ein spannender Charakter und ich gebe zu, dass ich permanent gerätselt habe, wer dieses Mädchen wirklich ist. Mein Fazit:Auch wenn es hier um einiges geradliniger erscheint, als in einem Thriller für Erwachsenen, bringt dieses Buch alles, was ein spannendes Buch mitbringen muss. Leicht und flüssig geschrieben, mit authentischen Charakteren, deren Entwicklung glaubwürdig bleibt. Man beginnt Theorien zu entwickeln, nur um sie kurze Zeit später zu verwerfen und genau das machte es hier auch sehr mitreißend. Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung!

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  • toller und spannender Jugendthriller

    Niemand wird sie finden

    Bookjulie97

    14. July 2017 um 13:54

    Niemand wird sie finden hat mich schon zu Beginn in seinen Bann gezogen. Ich fand es von Anfang an sehr spannend. Der Schreibstil war abwechslungsreich und einfach richtig schön geschrieben. Die Zeilen haben sich leicht, flüssig und schnell lesen lassen. Ich hab den Protagonist schnell lieb gewonnen; er war aber auch wirklich toll, sympathisch und authentisch. So war es auch klar, dass ich mich am Ende nicht von ihm verabschieden wollte. Doch weil der Roman so spannend war, kam das Ende schneller als erhofft. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, denn die Geschichte nahm mich so mit und fesselte durchgehend. Die komplette Handlung war sehr interessant und extrem spannend. Immer wieder gab es Wendungen, die vollkommen überraschten und mit denen ich nicht rechnete. Ich rätselte die ganze Zeit, was passiert und wer der Täter sein könnte. Eine meiner Vermutungen bestätigte sich sogar. Man könnte zwar meinen, dass das Buch deswegen vorhersehbar war, aber das war gar nicht der Fall, denn sicher sein konnte ich mir nie. Besonders toll fand ich, dass es immer wieder Anspielungen auf moderne Musik und Serien beziehungsweise Filme gab. Das lässt ein Buch immer authentisch erscheinen und ich liebe es solche Kleinigkeiten beim Lesen zu entdecken und mich darüber zu freuen. Fazit Niemand wird sie finden ist ein fantastischer Jugendthriller, der durchweg spannend war und immer wieder unerwartete Wendungen aufwies. Durch einen tollen Protagonist, einer interessanten Handlung sowie einem super Schreibstil war das Buch ein großartiges Lesevergnügen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der (Jugend-)thriller genauso liebt wie ich.

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  • Rezension zu ,,Niemand wird sie finden'' von Caleb Roehrig

    Niemand wird sie finden

    Jeanette_Larissa

    08. July 2017 um 20:10

    Klappentext:Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war -ist-er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen...Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kenne glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...Meine Meinung:Das Jugendbuch hat mir von der ersten Seite an richtig gut gefallen, weil es sehr spannend war und der Schreibstil auch sehr locker war. Die Nebencharaktere fand ich alle auf eine seine eigene Art interessant und sie waren ziemlich gut aufgebaut. Am Schluss erfuhr man, was mit January geschehen ist. Zusammengefasst kann ich das Buch jedem weiterempfehlen, der etwas spannendes und fesselndes sucht. Das Buch hat mich so gepackt, das ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein gut gelungenes Jugendbuch mit sehr viel Spannung.

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  • Niemand wird sie finden

    Niemand wird sie finden

    dreamsinpages

    07. July 2017 um 22:26

    EinzelbandCaleb Roehrigcbj Verlag409 SeitenBroschiertRezensionsexemplarInhalt:Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlih war - ist - er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen... Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...Meine Meinung:Zu erst einmal muss ich sagen: Ich liebe liebe liebe dieses Cover!Der Schreibstil hat mir wirklich richtig gut gefallen! Man kam sehr schnell voran, es ließ sich sehr leicht und flüssig lesen.Ich muss leider sagen, dass ich was länger gebraucht habe um in die Geschichte rein zu kommen. Es hat etwas gedauert, bis sie an Fahrt aufgenommen hat.Außerdem habe ich mich anfangs nicht mit dem Protagonisten Flynn anfreunden können.Das hat sich aber ca. zur Mitte des Buches hin geändert. Es wurde sehr spannend und es gab richtige Gänsehautmomente und ich habe richtig mitgefiebert.Ich wusste lange nicht wer der tatsächliche Täter ist. Es war alles schlüssich und nachvollziehbar.Auf jeden Fall ein spannender Thriller der lesenswert ist!Ich vergebe 4/5 Sterne.

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