Cally Taylor Heaven Can Wait

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Inhaltsangabe zu „Heaven Can Wait“ von Cally Taylor

A fabulously warm, funny and romantic novel that will have you laughing and crying in equal measure.
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  • Rezension zu "Heaven Can Wait" von Cally Taylor

    Heaven Can Wait
    steflite

    steflite

    15. November 2010 um 19:25

    Zu Beginn des Buchs wurde ich etwas skeptisch. Lucy Brown erinnert stark an die typischen Romantic Comedy-Heldinnen, denen man immer mal wieder in der Literatur begegnet. Sie ist süß, tolpatschig, unfreiwillig humorvoll und hat natürlich ein großes Herz. Ihr Verlobter Dan ist dazu eine Mischung aus “typisch Mann” und nahezu perfekt. Durch einen blöden Unfall stirbt die 28jährige Lucy jedoch einen Tag vor ihrer Hochzeit. Sie landet in einer Art Zwischenwelt, in der Bob sie vor die Wahl stellt: entweder Du begibst Dich jetzt in den Fahrstuhl nach oben und kommst in den Himmel, ohne jemals wieder zurück auf die Erde zu können – oder Du bestehst eine letzte Aufgabe und kannst dadurch als Geist weiterhin auf der Erde verweilen, und zwar solange bis Deine Zielperson (in Lucy’s Fall natürlich Dan) ebenfalls verstirbt. Lucy überlegt natürlich nicht lange und entscheidet sich dafür als Geist bei Dan bleiben zu wollen. Ihr Aufgabe besteht allerdings darin innerhalb von 21 Tagen einer wildfremden Person zu der Liebe seines Lebens zu verhelfen. Innerhalb dieser 21 Tage ist es ihr verboten Kontakt zu Menschen aufzunehmen, die sie in ihrem Leben kannte… Nach den ersten 50 Seiten begann für mich der eigentliche Spaß am Buch. Lucy findet heraus, dass der Mann, dem sie in Sachen Liebe weiter helfen soll, ein Computerfreak mit langen Haaren, Bart und seltsamen T-Shirts ist. Sie muss innerhalb dieser 21 Tage zusammen mit Claire (einem Gothic-Teenager) und Brian (einem sehr merkwürdigen Typen mit Vorliebe für Züge) in einer WG zusammen leben, in der es nicht schlimmer für sie sein könnte. Wenn sie ihren Verlobten Dan aufsucht, erkennt er sie nicht und kann kein Wort hören, dass sie sagt. Ihr primäres Ziel ist also Archie – dem Mann, dem sie helfen soll – die Liebe seines Lebens zu beschaffen, was sich als äußerst witzig und fast unmöglich herausstellt. Hinzu kommt, dass anscheinend Anna (einer ihrer besten Freundinnen) plötzlich versucht Dan weit mehr zu trösten, als Lucy lieb ist… Fazit: Ich fand das Buch nach anfänglicher Skepsis doch gut gelungen. Ich hatte meinen Spaß und es bereits nach 2 Tagen beendet, weil es sich leicht und gut lesen lässt. Die Protagonisten hat man schnell ins Herz geschlossen und wenn man nicht allzu viel Tiefsinn erwartet, wird man von Cally Taylors Debut-Roman sicherlich nicht enttäuscht werden.

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