Calmel Mireille Die Nächte der Königin

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Inhaltsangabe zu „Die Nächte der Königin“ von Calmel Mireille

Frankreich im Jahre 1137: Mathilde, die Herzogin von Anjou, ist rechtmäßige Erbin der englischen Krone. Um ihren Machtanspruch zu sichern, strebt sie ein Bündnis mit dem Herzogtum von Aquitanien an. Und das um jeden Preis: Heimlich arrangiert sie die spätere Vermählung ihres vierjährigen Sohnes mit der fünfzehnjährigen Eleonore von Aquitanien. Bis zur Eheschließung in zehn Jahren, so besiegeln die Eltern der beiden, soll die schöne Eleonore in einem Konvent erzogen werden. Das abgeschiedene Leben hinter Klostermauern erträgt Eleonore nur durch ihre Freundschaft zu Loanna von Grimwald, die ihr als Vertraute zur Seite gestellt wird. Doch Loanna hat ein Geheimnis: Als direkte Nachfahrin des großen Zauberers Merlin verfügt sie über magische Fähigkeiten, die der englische Hof zu seinen Zwecken zu nutzen weiß. Dennoch kann sie nicht verhindern, dass das Schicksal ihrer eigenwilligen Freundin eine unvorhergesehene Wendung nimmt. Eleonore von Aquitanien wird die Gemahlin Ludwigs VII. - und damit Königin von Frankreich. Loanna begleitet sie in den Palast des Louvre, denn ihre geheime Mission ist noch nicht erfüllt ...

Sehr schön zu lesen, teilweise Zeitsprünge, man kann dennoch gut folgen. Vorwissen über die Feen von Avalon von Vorteil.

— Jacky4books
Jacky4books

Sehr schön geschrieben und recherchiert. Zum Teil etwas langatmig aber echte Fans historischer Romane kommen auf ihre Kosten.

— Nachtkauz
Nachtkauz

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  • Die Nächte der Königin

    Die Nächte der Königin
    Reasworld

    Reasworld

    23. November 2013 um 01:11

    Tja, der Klapptext hat mich super angesprochen. Ich hab mir eine richig schöne  historische Geschichte vorgestellt. Aber, es schaut nun so aus, dass ich absolut gar nicht in das Buch rein kam. Ich bin so flach an der Oberfläche entlang geschlittert, dass ich noch nicht mal wirklich erzählen kann um was es in diesem Buch überhaupt geht. Also irgendwie gibt es da Loana, die aus England kommt, und eine direkte Nachfahrin von Merlin ist, dann ist da Eleonora, die aus einem Herzogtum in Südfrankreich kommt. Und irgendwie dann noch der englische König, Vater von Heinrich. Und er hat mit Eleonoras Vater vereinbart, dass die beiden Kinder nach der Rückkehr von Eleonoras Vater offiziell versprochen werden. Da das noch nicht schriftlich festgehalten wurde mischt sich irgendwie der Vater Ludwigs mit ein, und bringt den Vater Loannas um. Um die Wartezeit bis zum Heiratsfähigen Alter Heinrichs soll Eleonora Ludwig heiraten. Loanna soll aufpassen, dass aus dieser Ehe keine Kinder und vorallem keine Söhne entstehen. Auf einer Reise in den Orient soll Loanna dafür sorgen, dass Ludwig nicht mehr lebend nach Hause kommt. Irgendwie keine Ahnung... Daher von mir nur 1/5 Lesezeichen

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  • Rezension zu "Die Nächte der Königin" von Calmel Mireille

    Die Nächte der Königin
    Trinkt-aus-Piraten

    Trinkt-aus-Piraten

    13. June 2011 um 10:21

    Dieses Werk ist alles in allem ganz in Ordnung, wenn auch nicht gut, da es sich zwischenzeitlich sehr hinzieht. Der Klappentext passt überhaupt nicht, da im Buch nicht Eleonore die Hauptperson ist, sondern Loanna, aus deren Sicht auch berichtet wird. Bericht ist das richtige Wort, denn auch wenn der Roman nicht so neutral geschrieben ist, ist er mehr eine Erzählung als dass viel geredet wird o.Ä. Teilweise muss man sich durchquälen, teilweise berührt er sehr. Ein durchwachsenes Werk.

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