Cameron Cruise Das Auge der Athene

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Inhaltsangabe zu „Das Auge der Athene“ von Cameron Cruise

Die prominente Wahrsagerin Mimi Tran liegt in einer Lache aus Blut, makabere Fingermalereien zieren die Wände ihres Hauses Detective Seven Buchard fragt sich, ob die Frau ihren Tod hat kommen sehen. Was zunächst wie eine gewöhnliche Morduntersuchung beginnt, wird bald zur nervenaufreibenden Jagd nach einem Serienmörder. Was weiß die von Visionen heimgesuchte Künstlerin Gia Moon über die zukünftigen Opfer, und welche Verbindung hat sie zu dem Irren, für den die Vervollständigung seiner bizarren Kunstsammlung zur Obsession geworden ist? Seven findet sich in einem Spiel aus Gier und Mord wieder; mit einer Zeugin, der er nicht vollkommen vertrauen kann, einem Mörder, der jeden zum Schweigen bringt, der sich ihm in den Weg stellt, und einem Umfeld, in dem nichts so ist, wie es scheint.

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Geheimnis in Rot

Etwas langatmiger und völlig spannungsfreier britischer Krimi

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  • Das Auge der Athene von Cameron Cruise

    Das Auge der Athene

    Legibilis

    18. January 2014 um 14:50

    Das Auge der Athene - Ein mystisches Armband, das seinem Träger unvorstellbare Kräfte verleiht. Viele Legenden und Sagen berichten von diesem Schmuck, doch dann wird eine Perle aus dem Armband plötzlich bei einem Mord an einer Hellseherin gefunden. Die Detectives Seven und Erika, die an den Tatort gerufen werden, ahnen, dass dies kein normaler Mord ist. Eine wirkliche Spur fehlt ihnen allerdings. Den Fall einfacher macht auch nicht, dass eine weitere Hellseherin sich bei ihnen im Büro meldet und alles mit angesehen haben will – wo es doch eigentlich keine Zeugen gab. Und dann geschieht der nächste Mord und die Spur führt zu einem der einflussreichsten Männer der Region. Eine Entdeckung jagt die nächste und die Mordfälle werden immer brutaler, dennoch ist an eine Aufklärung der Fälle nicht zu denken - „Das Auge der Athene“ ist ein Krimi, in dem keine Zeit für Langeweile beim Lesen bleibt. Nicht zuletzt auch, weil bestimmte Details erst zum Schluss offengelegt werden. Besonders sympathisch ist die Hauptperson Detective Seven. Er ist ein ganz normaler Mensch mit seinen Ecken und Kanten, ohne aber, wie so viele Mordermittler mittlerweile, einem unglaublich krassem Trauma oder einer schwierigen Persönlichkeit. Auch die weiteren Personen werden sehr natürlich und lebensnah beschrieben, was das Vorstellen der Charaktere sehr leicht macht. Geschrieben ist das Buch fast ausschließlich aus der Sicht eines allwissenden Erzählers. Bis auf die Passagen, in denen in das Innenleben des Mörders Einblick gewährt wird. Diese sind in der Du-Form geschrieben, was mir beim Lesen, doch einige Probleme bereitet hat, da man sich von der einen Erzählform auf die nächste Einstellen muss und die Formulierungen nach dem Schema „du tust etwas mit folgender Wirkung“ doch etwas ungewohnt ist. Zum Ende des Romans hin, hat man sich jedoch schon fast daran gewöhnt, so dass diese Passagen nicht mehr stark den Lesefluss hemmen. Trotz des etwas eigenwilligen Stils, ist „Das Auge der Athene“ ein sehr spannender Kriminalroman mit einigen Elementen, die man nicht sofort mit dem Krimi-Genre verbinden würde. Allen, die sich sonst nicht so an Krimis herantrauen, kann ich deshalb dieses Buch nur empfehlen.

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