Cameron Pierce Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel

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Inhaltsangabe zu „Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel“ von Cameron Pierce

Eine verrückte, märchenhafte Erzählung über eine eingelegte Gurke, einen Pfannkuchen und die Apokalypse.

Es ist Gaston Glews sechzehnter Trauertag - der sechzehnte traurigste Tag seines Lebens. Sein Geburtstag - und jener Tag, an dem seine Eltern sich das Leben nahmen. Gaston Glew hat die Traurigkeit satt. Deswegen konstruiert er eine Rakete, um mit ihr hinaus in den Weltraum zu reisen, in der Hoffnung, dem salzigen Schicksal zu entkommen.

Captain Pickle sagt: 'Befreie dich aus dem salzigen Schicksal, oh eingelegter Gefangener, und lies Cameron Pierces Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel. Eine Tragödie für Leute die Nahrung zu sich nehmen!'

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  • Rezension zu "Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel" von Cameron Pierce

    Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel

    Belladonna

    03. December 2012 um 08:50

    Beschreibung Fanny Fod ist ein schönes Pfannkuchenmädchen und gehört zu den glücklichsten Wesen aller Planeten bis sie von einer großen Traurigkeit überwältigt wird. Vielleicht hat das alles mit ihrem Geheimnis, dem Knuddelmonster zu tun? Zur gleichen Zeit feiert die Salzgurke Gaston Glews seinen sechzehnten Trauertag und somit den schwärzesten Tag seines bisherigen Lebens. Da er die Traurigkeit seiner Artgenossen, ja seines ganzen Planeten satt hatt beschließt er als erste Salzgurke überhaupt sich eine Rakete zu bauen und den Weltraum zu bereisen. Wie das Schicksal so will führt Gastons Reise auf direktem Weg über das Sirupmeer zu Fanny Fod und schon bald wird sich das Leben beider verändern… Meine Meinung Cameron Pierce Kurzgeschichte "Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel" ist in der Bizarro Fiction angesiedelt und beherbergt dementsprechend eine unglaublich wahnwitzige Story. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen zwei grundverschiedene Charaktere. Zum einen Fanny Fod die zur glücklichsten Rasse im ganzen Universum zählt, was ihr nicht einmal ihre Pfannkuchenfigur verderben kann, und zum anderen Gaston Glews der im Gegensatz zu Fanny zur traurigsten und suizidgefährdetsten Rasse – die der eingelegten Salzgurken gehört. Als die Beiden aufeinandertreffen und sich verlieben ändert sich nicht nur ihr Leben sondern eine gewaltige Apokalypse naht. Bei einer so außergewöhnlichen Story mit diesen kuriosen Charakteren ist es wirklich Schade, dass schon nach gut 80 Seiten die alles zu Ende ist. Ich konnte beim Lesen die Welt um mich vergessen und genau das liebe ich an Bizarro Fiction! Fazit Prädikat Unterhaltsam und außergewöhnlich schräg!

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  • Rezension zu "Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel" von Cameron Pierce

    Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel

    gurke

    18. September 2012 um 21:04

    Wir befinden uns auf dem Planeten der depressiven und Selbstmord gefährdeten eingelegten Gurken. Anstelle ihres Geburtstags feiern sie ihren alljährlichen Trauertag. Alle Bewohner sind traurig und versuchen immer mal wieder sich das Leben zu nehmen. Völlig normal. Allerdings gibt es eine Gurke die anders ist. Gaston Glews möchte nicht mehr depressiv sein. Er möchte mehr. Und so landet er auf einem anderen Planeten, der das ganze Gegenteil zu sein scheint. Der Pfannkucheninsel. Hier sind alle glücklich und feiern das süße Leben. Traurigkeit ist ihnen ein Fremdwort. Doch was passiert wenn eine derartige eingelegte Gurke auf einem glücklichen Pfannkuchenplaneten landet? Richtig es steht wahrscheinlich eine waschechte eingelegte Apokalypse auf der Pfannkucheninsel bevor. Eines ist von Anfang an klar. Man muss verrückte Geschichten, die an die Grenzen der eigenen Vorstellungskraft und Fantasie gehen mögen, um in das Buch hineinzukommen. Ist das aber der Fall, dann ist der Lesespaß vorprogrammiert. Schnell hat man sich an den skurilen Verlauf eingelesen und die wenigen Seiten, die das Buch fasst in windeseile verschlungen. Länger sollte die Geschichte auch nicht sein. Denn irgendwann dreht sich doch alles im Kopf und wird zu seltsam. Zum Glück ist nur der eigendliche Inhalt verrückt und anders. Der Schreibstil ist ganz einfach und flüssig. Immerhin ist der Inhalt so crazy, wie man ihn sich noch nicht einmal erträumt hat. So kommt man immerhin durch die Schreibweise schön und leicht mit. Ich persönlich spreche meinen absoluten Respekt an den Autor aus. Er hat eine blühende Fantasie. So eine Geschichte sich ersteinmal auszudenken, ist ungewöhnlich und diese dann auch noch so lebendig und bildhaft zu schreiben, dass auch der Leser Einblick in die Welt von bizarrem bekommt, ist einfach eine Glanzleistung. Ich bin ein absoluter Liebhaber solcher Geschichten. Deshalb bin ich auch so begeistert von diesem Buch aus dem Genre der Bizarro Fiction. Immer möchte ich so etwas nicht lesen, aber ab und an ein echter Lesegenuss. Allerdings kann ich dieses Buch von Cameron Pierce nur bedingt weiterempfehlen, da man wirklich Fan von andersartigen skurilen Märchen sein muss, um diese zu mögen. Ist das der Fall kommt man aber von der “eingelegten Apokalypyse der Pfannkucheninsel” auf keinen Fall vorbei. Denn dieses Buch ist ein absolut eingelegter süß-saurer Lesegenuss.

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  • Rezension zu "Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel" von Cameron Pierce

    Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel

    Wir-Lesen

    10. July 2012 um 16:45

    Der erste Eindruck: bizarr und äußerst ungewöhnlich. Bereits die erste Hälfte des Büchleins las ich mehr kopfschüttelnd als alles andere. trotz intensiver Bemühungen war mir schnell klar: beste Freunde werden „Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel“ und ich definitiv nicht. Ich hatte die größten Schwierigkeiten der Geschichte über die depressive Gurke und des immer fröhlichen Pfannkuchen (mit Hang zu Grübeleien) etwas Gutes abzugewinnen. Hinzu kommt, dass ich der Meinung bin, dass Bizarres auch sehr schnell ins Lächerliche übergehen kann. Und genau so geschah es in meinen Augen auch. Spätestens als mir der Autor schwarz auf weiß die körperliche Vereinigung der depressiven eingelegten Sauergurke und des nach Sirup schmeckenden süßen Pfannkuchen beschrieb, verwandelte sich die Story für mich in eine bodenlose Lächerlichkeit. Selbst als phantasievolles Kinderbuch eignet sich dieses Werk gar nicht, da es teilweise vor wahren Grausamkeiten nur so strotzt. Ich gebe dem Buch dennoch 2 Sterne vor allem, weil ich erstaunt darüber bin, dass es wirklich Menschen gibt, die so eine gequirrlte Fantasie im Kopf haben. Literaturfee aus dem Team von Wir Lesen

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  • Rezension zu "Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel" von Cameron Pierce

    Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel

    Kittie

    09. June 2012 um 21:08

    Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel ist auch wieder eins dieser Bücher, wo ich mich nach dem Lesen fragen musste, was ich da eigentlich gelesen habe. Als Leser begleitet man Gaston Glew - eine Salzgurke, die einem enttäuschenden 16. Trauertag erlebt, weil es keine Schrotflinte als Trauertagsgeschenk für ihn gegeben habt und um das Ganze zu toppen, bringen sich auch noch seine Eltern um. Er hat dann genug davon, baut seine Rakete zu Ende und entflieht dem eingelegten Planeten um das Glück zu suchen und landet bei der Pfannkucheninsel, welche - wie der Name schon vermuten lässt - von Pfannkuchen bewohnt wird. Und dort findet er auch sein Glück mit der Pfannkuchin Fanny W. Fod ... nur dann hält der Titel, was er verspricht. Sprechende und handelnde Salzgurken und Pfannkuchen gab es früher auch schon in ähnlicher Form nur nannte man dies noch Märchen und heute verwurstet und verdreht man so was mehr und nennt es Bizarro Fiction. Ein Genre, welches mir immer mehr zu sagt, denn es sind die verrücktesten Sachen möglich und das ist schon sehr unterhaltsam, kann aber auch stellenweise ziemlich verstörend sein. Glaube so schnell werde ich erst mal keine Gurken mehr normal essen können ... Unterhaltsam ist auch Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel, denn die Geschichte wird schön erzählt und es sind ein paar nette Ideen dabei und ich meine, dass ich die Pfannkucheninsel dem Schlaraffenland vorziehen würde, dennoch hat die Geschichte ein paar Stellen an denen es zu viel des Guten ist. Kommt mir so vor, als hätte Pierce sich lose verrückte Dinge ausgedacht und die dann zusammengewürfelt. Gerade im späteren Verlauf der Geschichte - weniger wäre da mehr gewesen. Im Ganzen bleibt es dennoch unterhaltsam und man kann seinen Spaß dran haben. Wer also an Bizarro Fiction interessiert ist, sollte Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel ruhig mal mitnehmen. Und wer von der Pfannkucheninsel genug hat, aber noch was Süßes möchte der sollte dann mal Die Kannibalen von Candyland besuchen. Bevor ihr euch aber ins Candyland aufmacht, reibt den Unterbauch der Zuckerfrau und riecht an ihrem Candyland ... diesem süßen verführerischen Erdbeerduft.

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