Cami Checketts Blog This

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Inhaltsangabe zu „Blog This“ von Cami Checketts

Will protecting children throughout the world cost Natasha her own family? Devastated by the loss of her brother, Natasha Senecot works to expose the dangers of Matthew Chrysler's violent video games, succeeding in bankrupting and humiliating him. Chrysler retaliates and sends a hit man after her. Natasha is forced to fake her own death to protect her children, but after witnessing another tragedy, Natasha won't hide any longer. In a race against time, can Natasha expose Matthew Chrysler before his assassin murders her family and shatters her world? From the very first chapter, Blog This grabs your gut and your heart with surprising action and touching moments. Cami Checketts blends suspense, humor, and good clean romance into a story that will stick with you. Daniel Coleman, Author of Gifts and Consequences Loved it. Loved it. Loved it. Have read all of Cami's books but Blog This is on the top of my list. Read it twice and enjoyed it just as much as the first time I read it. Just when you think you know what is going to happen you're led into a different direction. Had a hard time putting the book down and was anxious to see how it was going to end. Elsa Akinason

mangelt manchmal an Spannung aber durchaus lesenswert

— takaronde
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  • Mutter kämpft gegen Killer und Computerspiele

    Blog This

    takaronde

    21. June 2014 um 12:09

    Cami Checketts lässt ihre Hauptfigur Natascha durch die Hölle gehen. Erst erlebt diese als Kind, wie ihr Bruder durch Computerspiele einer bestimmten Firma immer aggressiver wird, um dann letztlich einen Amoklauf zu veranstalten. Danach kämpft sie mit einem Blog gegen eben diesen Computerspielehersteller und bringt dessen Firma in den Konkurs.  Einige Zeit später findet wieder ein Amoklauf statt und ausgerechnet Natascha befindet sich mit in der Mall, in der Schütze seinen Amoklauf zelebriert. Diesmal wird sie sogar zum direkten Ziel. Es stellt sich heraus, dass auch dieser 12jährige Junge Computerspiele gespielt, die auch Nataschas Bruder so verrückt gemacht haben. Allerdings ist dieses Mal der Hersteller ein anderer. Obwohl auf Natascha zu diesem Zeitpunkt bereits ein Mordversuch ausgeführt wurde, sie es gerade noch geschafft hat zu überleben und die Polizei ihr verboten hat ihren Blog gegen den Computerhersteller weiterzuführen, muss sie nach dem traumatischen Amoklauf als erstes wieder an den Computer und den Blog neu starten. Damit ist natürlich die Lüge, dass sie bei dem Attentatsversuch gestorben sei, hinfällig und der Mörder wieder auf ihrer Spur... Bis zu diesem Zeitpunkt, wo Natascha wieder anfängt zu bloggen, war mir die Hauptfigur sympatisch. Danach ging es rapide den Bach hinunter. Zwar gibt Natascha immer vor alles zum Schutz ihrer zwei Kinder zu tun (sie hat einen Sohn und eine zweijährige Tochter mit Down-Syndrom), nur handelt sie nie so. Statt als angebliche Tote ein neues Leben unter ihrem Mädchennamen zu führen, wirft sie alles weg für einen Artikel im Blog. Statt sich bedeckt zu halten beim Amoklauf, muss sie raus und einen angeschossenen Mann helfen, ohne an ihre Kinder zu denken. Statt sich irgendwo zu verkriechen und schnellstmöglich ihren Lebensort zu wechseln, bleibt sie in ihrem Haus,, so dass der Killer keine Probleme hat sie jederzeit wieder zu finden. Sogar als der Killer sich zweimal in eben dieses Haus geschlichen hat, wechselt sie erst auf Anraten der Polizei ihren Wohnort. Und mittendrin sind immer ihre zwei Kinder, was natürlich zu Angstattacken bei ihrem Sohn führt. Die Kleine bekommt da Gott sei Dank wohl nicht genug mit. Für mich ist daher das Agieren von Natascha immer weniger nachvollziehbarer geworden. Zudem wurde das Buch -trotz der ständigen Bedrohung durch den Killer - nicht spannender, sondern floss auf einem gleichbleibenden Level der Spannung dahin. Dieser nicht vorhandene Spannungsbogen und die -meiner Meinung nach- schlechte Recherche der Autorin führen zum Verlust eines Punktes. Denn ich nehme Natascha einfach nicht ab, dass sie zwar einen Blog führen kann, aber nicht in der Lage ist per Internet die Geschichte und Firmenstruktur der Computerfirma zu ermitteln. Das sehe ich als unrealistisch an. Da die Geschichte in den USA handelt und fast alles an Informationen über die Zusammensetzung von Firmen dort per Internet verfügbar sind. Was mir auch aufstieß, war dieses dauerhafte "nur Mütter können das verstehen" .  Ansonsten handelt es sich um ein solide geschriebenes Buch, das mit gleichmäßiger Spannung bis zum Ende aufwartet. ich hatte halt ein bisschen mehr Thriller drin erwartet und wurde dementsprechend enttäuscht.

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