Camilla Bohlander Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

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Inhaltsangabe zu „Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!“ von Camilla Bohlander

Sie ist Zynikerin. War sie schon immer. Die Tatsache, dass Line Anfang dreißig und seit Kurzem wieder Single ist, ändert daran natürlich nichts. Im Gegenteil.
Um der Trauer über das plötzliche Ende ihrer Beziehung zu entkommen, flieht Line nach Australien – doch ihr kaputtes Seelenleben nimmt sie mit. Zurück in Deutschland, lässt Line in ihrem Liebeskummer nichts unversucht, um den gut aussehenden David für sich zu gewinnen. Trotz der Unterstützung ihrer besten Freundin und Leidensgenossin Mel will dies nicht wirklich gelingen.
Kann frau denn nicht auch alleine glücklich sein?, fragt sich Line und beschließt kurzerhand, sich ihr Glück einfach auf Rezept zu holen. Aber das ist gar nicht so leicht wie gedacht: Der gut aussehende Psychiater möchte ihr partout keine Medikamente zur Ruhigstellung verschreiben, die esoterische Behandlung mit merkwürdigen Tropfen bringt ihr nichts außer einer teuren Rechnung und selbst das neurolinguistische Programmieren kann sie nicht von »unglücklich« auf »glücklich« umpolen. Endlich fasst Line den Beschluss, ihre verkorkste Beziehung zu Männern einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und beginnt allmählich, zur Wurzel ihres fehlenden Selbstwertgefühls vorzudringen.
Mit sprühendem Witz erzählt der Roman in gleichermaßen rasanten wie tiefgründigen Dialogen von der Suche moderner Singlefrauen nach Anerkennung und dem Kampf um die emotionale (Un-) Abhängigkeit von einem Mann.

30, Single, auf der Suche, ja, nach was eigentlich? Kein Chick-Lit,eher die Suche nach dem Wohlfühlgefühl für Frauen in den 30ern ohne Mann!

— Dreamworx

Chicklit für Frauen, denen chicklit eigentlich zu blöd ist: Hier werden jedenfalls nicht die gängigen Frauenliteratur-Klischees bedient!

— Bella5

Extrem zynisch, launisch und depressiv. Man möchte mehr schütteln als schmunzeln. Etwas traurige Bilanz eines Großstadt-Single-Daseins...

— LeseJulia

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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  • Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    CamillaBohlander

    Hallo zusammen, ich möchte euch herzlich zu einer Leserunde zu meinem Debütroman "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" einladen. Alles ist eine Premiere: das Buch, diese Leserunde, ich als Autorin.... Doch liebe Mädels (und auch Jungs) es war Zeit für die Wahrheit: DAS THEMA In der Theorie sind wir emanzipiert, schwingen »Frauen schaffen alles«-Parolen und sind finanziell unabhängig, haben tolle Jobs usw. ... Ist klar! Doch dann breitet sich pünktlich zum dreißigsten Geburtstag doch Panik aus, wenn wir noch Single sind. Wir  schalten um von entspannt auf hysterisch. Und das Schlimmste: ab sofort scheint es wichtiger zu sein, mit wem wir zusammen sind und ob wir mit jemandem zusammen sind, als wer wir sind. Viele Frauen sind als Single unglücklich und suchen so dringend einen Mann, dass sie jedes noch so kleine positive Zeichen als göttlichen Hinweis für eine glückliche gemeinsame Zukunft deuten. Unsere emotionale Unabhängigkeit ist dahin. Wenn wir wirklich emanzipiert wären, würden wir nicht auf den Traumprinzen warten, sondern die ganze Prinzengarde poppen. DAS BUCH Line kann es einfach nicht glauben: Schon wieder ist eine Beziehung gescheitert. Seit Philipp sie Hals über Kopf verlassen hat, befindet sich ihr Selbstwertgefühl endgültig auf Talfahrt. Dass auch ihre beste Freundin Mel nach dem Ende einer langjährigen Beziehung allein dasteht, ist nur ein schwacher Trost. Als wäre es die einzige Lösung, holen die beiden Freundinnen die Miniröcke aus dem Schrank und malen sich die Lippen rot an, um endlich ein männliches Allheilmittel zu ergattern. Das Wettrennen ist mal wieder gestartet. Wer kann zuerst die perfekte Beziehung vorweisen? Doch langsam beginnt Line zu zweifeln: Ist dieser ganze Krampf wirklich nötig? Kann frau denn nicht auch allein glücklich sein? Zumindest auf einen Versuch will es Line ankommen lassen! DIE AUTORIN "Oh, du bist Single? Gibt es da gar keinen? - Das tut mir echt leid." Sätze wie diese finde ich total bezeichnend. Ich habe sie als Single wirklich gehört und hätte der Frau, die sie gesagt hat, immer nur zu gerne eine gescheuert. Ist DAS wirklich alles was zählt? Ein Mann?! Der Mann als Statussymbol?! Dieser Wettkampf "wer hat zuerst ein gutes Exemplar ergattert" ging mir in meinem Freundeskreis und in meiner Mädelsclique irgendwann so auf die Nerven, dass ich es aufschreiben MUSSTE. So viele meiner Freundinnen sind Typen hinterher gelaufen und haben sich dabei klein gemacht. Es ist nicht zu ertragen. Ich hoffe inständig, dass bald mal eine sagt: "Oh, du bist Single? - Cool. Genieße deine Zeit." In diesem Sinne freue ich mich, wenn ihr die Geschichte von Line lesen mögt und in ihre Gefühlswelt eintauchen wollt. 10 Exemplare verlose ich. Wer schon eines hat oder so mitmachen will, kann das natürlich gerne tun. Ich freue mich auf euch, lieben Gruß Camilla www.camillabohlander.de http://www.amazon.de/Hoffentlich-schenkt-mir-was-Sch%C3%B6nes/dp/3862652521 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ DER TEST ZEHN DINGE AN DENEN DU ERKENNST, DASS DU VON EINEM MANN EMOTIONAL ABHÄNGIG BIST ;-): 1. du gibst deiner besten Freundin einen Korb, obwohl ihr verabredet seid, nur weil dein Typ jetzt doch Zeit hat. 2. du unterbrichst Gespräche abrupt, wenn das Objekt deiner Begierde auftaucht. 3. du hast nur noch ein Thema: dein Schwarm, deine Beziehung oder die gescheiterten Dates deines Singledaseins. 4. du interessierst dich neuerdings für Automotoren und schaust Actionfilme, säufst wie ein Loch und bist ne Partybiene, weil ER solche Mädchen cool findet. 5. du wachst wiederholt in seinem Bett auf, obwohl er sich noch nicht einmal an deinen Namen erinnern kann. 6. du fragst seinen besten Freund über deinen Auserwählten aus: »Warum meldet er sich wohl gar nicht mehr bei mir?« 7. du krempelst deinen Kleiderschrank um, weil er auf Miniröcke steht. 8. Auch nach dem fünften Beziehungsende mit anschließender Versöhnung wartest du noch auf ein Happy End. 9. du lügst dir in die eigene Tasche, dass er sich an deinem Geburtstag nur deshalb nicht meldet, weil er gerade eine schwierige Phase durchmacht, neben der Spur ist oder total viel arbeiten muss. 10. du sagst Dinge wie: »Wir können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander!« DAS VIDEO ZUM BUCH

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  • Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    schlumeline

    22. July 2013 um 21:41

    Line ist über 30 und Single. Ihr Freund hat sie verlassen und sie trauert ihm immer noch hinterher, obwohl sie gar nicht wirklich sicher ist, ob er der Mann fürs Leben gewesen wäre. Aber irgendwo muss dieser Mann doch stecken, oder? Mit aller Macht versucht Line unter die Haube zu kommen und dafür ist ihr jedes Mittel recht. Sogar die Freundinnen unterstützen sie dabei und so jagt ein Dating Termin den nächsten. Auch über diverse Therapien versucht Line ihr Glück. Die Protagonistin, die mitten im Leben steckt und eigentlich wissen müsste was sie tut, scheint noch sehr unreif für ihr Alter. Als Leserin konnte ich mich mit ihr überhaupt nicht identifizieren und musste mehr als einmal den Kopf über sie schütteln. Leider sind ihr auch die Freundinnen keine große Hilfe, da sie sich allesamt in ähnlichen Situationen befinden. Mel, Lines beste Freundin, schafft es sogar den Mann an ihrer Seite durch einen leichtsinnigen Seitensprung zu vertreiben. Die Autorin Camilla Bohlander richtet in diesem Buch ihre Aufmerksamkeit auf eine Spezies von Frauen, die nach außen selbstbewusst scheinen, es aber nicht sind. Sie fühlen sich nur perfekt mit einem Mann an ihrer Seite und das macht sie schwach. Krampfhaft versuchen diese Frauen ihr Leben durch einen Mann positiv zu beeinflussen. Das ist zum scheitern verurteilt und hierauf will die Autorin wohl auch hinaus. Mit leicht zynischen Unterton und vielerlei Andeutungen begleitet der Leser Line durch einen kurzen Abschnitt ihres Lebens, der es in sich hat. Bis zum Ende der Geschichte sind zwar leichte Veränderungen spürbar, letztlich verändert sich aber an Line und ihrem Leben nicht viel. Da ist sie wohl selbst gefragt. Diese Geschichte ist nichts für sehr realistische Menschen, denn solche werden über die Denkweise der Frauen hier nur den Kopf schütteln. Auch Liebhaber richtig schöner Chick-Lit Romane kommen hier nicht auf ihre Kosten, denn hier gibt es kein wundervolles Happy End und auch keine schöne Welt Geschichte. Vielleicht gibt es sie ja diese Frauen, die glauben ohne Mann nur halb so viel wert zu sein. Für diese ist dieses Buch genau richtig. Vielleicht finden sie sich selbst hier wieder und entdecken, dass sie ihr Leben verändern müssen, sich auf sich selbst besinnen müssen und dann auch offen sind für den möglichen Traummann. Vermutlich kommt er dann von ganz allein.  „Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!“ ist der krampfhafte Versuch einer Frau das Glück in Form eines Mannes zu finden. Diese Thematik alleine ist schon ausgefallen und so ist wohl die Geschichte auch nur etwas für eine besondere Kategorie Leser/innen.

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  • Wer typische Chick-Lit erwartet, ist hier falsch!

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    Queenelyza

    06. July 2013 um 09:33

    "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" ist sicher kein schlechtes Buch, wenn man nicht gerade mit den komplett falschen Erwartungen herangeht. Und sollte man die nicht haben, birgt auch das so chick-lit typische Cover die nächste Gefahr, sich von den Buch etwas Falsches zu erhoffen. Denn Wohlfühlliteratur für romantisch veranlagte Frauen gibt es hier mitnichten! Die Hauptfiguren Line und Mel sind da eher von der unromantischen, sprich zynischen Fraktion. Nach einem Beziehungsende, das sich bei beiden ungefähr gleichzeitig ereignet, machen sich die beiden erneut auf die Suche nach einem neuen Gefährten. Anfang Dreißig, Torschlusspanik, alle haben einen, also los. Das Wettrennen um den besten verfügbaren Mann beginnt. Doch dieses Mal ist alles anders. Line fragt sich nun doch, ob man sich wirklich als Frau über die Partnerschaft definieren muss. Denn auch Alleinesein bedeutet doch nicht unbedingt, dass man unglücklich sein muss, oder? So weit, so gut, durchaus ein interessanter Ansatz, der für mich leider durch allzuviel Zynismus zunichte gemacht wird. Ich empfinde es sogar nicht mal als Zynismus, das Buch, die Protagonistinnen und die Schreibweise wirkt sogar oft eher verbittert und etwas gezwungen. Dazu kommt, dass Line und Mel sich so oft wie pubertierende Mädels benehmen, dass ich die zwei relativ schnell satt hatte. Diese ganzen Sauf- und Abschleppaktionen gingen mir zunehmend auf den Wecker. Klar kann man als Erwachsene auch Party machen, aber hier erschien mir das eher als ein Versuch, die Teenagerzeit wieder aufleben zu lassen. Während Line auch eine Entwicklung durchmacht, wenn auch nur eine minimale, bleibt ihre Freundin Mel einfach nur - Entschuldigung - ein dummes Huhn mit dem Hormonspiegel einer 16-Jährigen und einem IQ, der nicht arg weit darüber liegt. Man möchte sie permanent schütteln, ich war manchmal sogar regelrecht wütend darüber, dass eine erwachsene Frau sich so benimmt. Auch Line ist nicht unbedingt der Sympathieträger, aber wie gesagt, bei ihr passiert wenigstens was. Manchmal ertappte ich mich auch bei dem Gedanken: Euch gehört es doch nicht anders, wenn die beiden wieder mal von einem Mann "veräppelt" worden sind. Auch wenn ich selbst im Freundeskreis solche Frauen kenne, die sich nur mit einem Mann richtig vollwertig fühlen können, war mir die Geschichte hier einfach viel zu dick aufgetragen, zumal dabei viel heiße Luft war, da ja im Grunde kein großes Umdenken der beiden erfolgte. Die Zweifel von Line kommen erst gegen Ende des Buches auf, ansonsten ist das Buch wahlweise eine Party (Mann getroffen) oder ein Jammertal (keinen Mann kennengelernt) für die beiden. Das klingt jetzt so, als hätte mir das Buch überhaupt nicht gefallen, dem ist aber nicht so. Es hatte durchaus seine Momente, und auch die zaghafte Umkehr Lines am Schluss hatte mir gefallen. Und die Schadenfreude, wenn Mel es mal wieder versaubeutelt hat, ist ja gewissermaßen auch als Lesegenuss zu werten. Nur unterm Strich waren es mir einfach zu wenig Punkte, an denen ich mich wirklich gut ins Buch finden konnte. Der Rest war einfach zu unrealistisch und überzogen. Und eben leider auch wenig witzig, aber vielleicht wollte das Buch auch nicht witzig sein. Dass ich etwas anderes erwartet habe, ist ja nicht die Schuld des Buches. Trotzdem bleibt meine Bewertung "nur" im Mittelfeld, mehr ist hier für mich einfach nicht drin.

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  • Kein locker-leichter Frauenroman

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. June 2013 um 19:47

    Line kann es nicht glauben: Sie ist schon wieder nach einer langjährigen Beziehung Single und sehr unglücklich damit. Seit Philipp sie Hals über Kopf verlassen hat, befindet sich ihr Selbstwertgefühl endgültig auf Talfahrt. Dass auch ihre beste Freundin Mel nach dem Ende einer langjährigen Beziehung allein dasteht, ist nur ein schwacher Trost. Dieser Zustand muss geändert werden und die beiden veranstalten ein regelrechtes Wettrennen. Wer kann zuerst die perfekte Beziehung vorweisen? Ich muss sagen, dass der Titel und der Rückentext etwas irreführend sind. Diese vermitteln eine locker-leichte und lustige Geschichte mit „Happy End“. Nach den ersten Seiten wird aber klar, dass diese Story eher zynisch und schwermütig ist. Da ich mit einem lustigen und leichten Buch gerechnet habe, bin ich hier leider etwas enttäuscht worden. Anfangs hatte ich so meine Probleme mit der Geschichte, denn der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich. Das hat sich aber ab der Mitte gelegt und ich fand die Story zum Ende hin richtig gut. Die beiden Protagonisten sind sehr gut beschrieben und ich denke auch, dass es einige solcher Charaktere gibt. Trotzdem wurde ich mit den beiden nicht so richtig warm, da ich mich mit keiner richtig identifizieren konnte. Wer über das Leben von Singlefrauen auf der Suche (und nicht die typisch lustigen Frauenromane) lesen möchte, sollte hier zugreifen. 

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  • Verzweifelt auf der Suche

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    conneling

    02. June 2013 um 22:32

    Line ist Anfang 30, Single und wird es auch bleiben, da sie verzweifelt auf der Suche ist. Auf der Suche nach Liebe, Anerkennung, einem Sinn für das Leben und Zuneigung, aber Philipp hat sie verlassen und seitdem trauert sie ihm nach. Ihre Freundin Mel ist auch keine große Hilfe, da es ihr nicht besser geht und sie auch noch nicht weiß was sie eigentlich will und braucht um glücklich zu sein. Ob es ihnen hilft wenn er ihnen was Schönes schenkt? Line versucht einige Wege um ihr Rezept zum Glück zu finden, Psychologe, Psychiater, Besuch in Australien bei ihrem besten Freund und Wundermittel, aber sie kommt erst einmal nicht weiter, egal was sie macht, das Kopfkino dreht sich weiter. Mel scheint aufgegeben zu haben und belügt sich selber weiter, Line erkennt, dass es so nicht weiter geht und beginnt umzudenken. Hoffentlich schenkt er mir was Schönes von Camilla Bohlander war anders als erwartet. Das Cover und der Titel gehen in die Richtung leichte und fröhliche Frauenkost, ich habe aber schnell gemerkt, dass es nicht so ist. Viel gelacht habe ich während der Lektüre nicht, eher nachgedacht, da manches doch irgendwie bekannt vorkam aus meinem Bekanntenkreis, allerdings waren wir da alle einige Jahre jünger, um die 20, und nicht Anfang 30 wie Line und Mel. Zynisch und ohne Schnörkel schreibt Camilla Bohlander vom Kampf der Singlefrau im Großstadt Dschungel, irgendwie interessant, es ist mir leicht gefallen das Buch zu lesen, aber ich hatte einfach andere Erwartungen wegen des Titels und des Covers. Ein interessantes Buch, gut geschrieben und einfach mal was anderes.

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  • 30, Single, auf der Suche

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    Dreamworx

    02. June 2013 um 11:57

    Hauptprotagonistin Line ist Mitte 30, nach einer unschönen Trennung von ihrem Freund mal wieder Single und totunglücklich damit, denn sie definiert ihr Leben nur darüber, ob sie allein oder in einer Beziehung lebt und nicht darüber, was sie bereits erreicht hat oder wohin sie will. Ihrer Meinung nach ist ein Leben nur mit einem Mann vollkommen. So macht sie sich mit ihrer Freundin Mel auf Männersuche, bei der beide Frauen mehr dem Alkohol zusprechen und einige zwielichtige oberflächliche Typen aufgabeln, die allesamt nicht brauchbar sind. Line leidet dermaßen unter dem Singledasein und der Trennung von Philip, der eigentlich auch nicht zu ihr passte, dass sie sich auch auf einige Psychotherapeuten einlässt, die mit immer neuen Methoden versuchen, Line zu helfen. Camilla Bohlanders Debütroman „Hoffentlich schenkt er mir was Schönes“ ist nicht der übliche Chick-Lit-Roman, sondern anders. Er beschreibt die Sinnsuche der Dreißiger, die Angst, was zu verpassen oder irgendwo auf dem Weg in das Leben ihrer Träume einmal falsch abgebogen zu sein. Der Schreibstil ist locker-flockig, für mich persönlich zu oft sehr gewöhnungsbedürftig. Die Protagonistin Line ist mir leider während der Lektüre nicht sympathisch geworden und ich konnte mich auch nicht mit ihrer Oberflächlichkeit abfinden. Oft genug habe ich den Kopf schütteln müssen über Lines Verhalten, konnte ich doch nicht glauben, dass es hier um eine Dreißigjährige geht, sondern eher die Vermutung hatte, eine Anfang 20jährige vor mir zu sehen. Das Debüt von Camilla Bohlander hat mich leider nicht so ganz überzeugt. Dazu fehlte mir die Ernsthaftigkeit, die man mit Dreißig schon an den Tag legen sollte. Wer ein Buch lesen möchte, dass sich mit dem Leben von Singlefrauen auf der Suche beschäftigt, sollte hier zugreifen.

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  • Zynischer Blick auf Single-Frauen

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    bookgirl

    28. May 2013 um 10:41

    Letztes Jahr brauchte ich Philipp so dringend. Ich brauchte dringend jemanden, der mich glücklich machte. Um Philipp ging es mir dabei vielleicht sogar nicht einmal, und ihm ging es nicht um mich. Philipp war Mittel zum Zweck. Er sollte mich glücklich und komplett machen. Ein Mann ist doch dazu da, dich glücklich zu machen. Es ist schwer, das zu erreichen, aber das ist das Ziel! War das Ziel. S 207 Inhalt Line ist nach einer langjährigen Beziehung Single und todunglücklich damit. Sie kann nicht verstehen, dass sie mit Anfang 30 immer noch nicht ihren Traumann gefunden hat. Alle Mittel sind ihr Recht, um diesen Zustand zu ändern und so zieht sie zusammen mit ihrer besten Freundin Mel um die Häuser und versucht krampfhaft einen neuen Mann zu finden. Meine Meinung Wer kennt sie nicht? Die Frauen, die denken, dass sie nur in einer Beziehung glücklich sein können. Die Frauen, die krampfhaft versuchen einen Mann in ihr Leben zu ziehen, egal, wie schlecht er sie behandelt. Hauptsache man kann sagen, dass da jemand ist. Dass man nicht mehr alleine und Single ist. Davon handelt in groben Zügen "Hoffentlich schenkt er mir was schönes". Zunächst ein Wort zum Cover und Klappentext. Beide sind absolut irreführend, da sie den Eindruck vermitteln, dass es sich um eine locker-leichte Geschichte handelt, bei der die Protagonisten durch einige Irrungen und Wirrungen am Ende ihren Traumprinzen findet und sie bis ans Ende aller Tage glücklich miteinander sein werden. Schon nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass das Buch in keinster Weise locker-leicht ist, sondern eher zutiefst zynisch und deprimierend. Line und insbesondere Mel waren mir beide unsympathisch und ich hätte beide am liebsten gerüttelt und geschüttelt, weil sie mir mit dem Druck, den sie sich machen, einfach auf die Nerven gingen. Line versucht in ihren Gedankengängen zumindest zu ergründen, was mit ihr los ist und sucht sich bei einem Psychiater oder auch Wunderheiler Hilfe, ist dann aber so inkonsequent und bricht alles sofort wieder ab. Mel ist schon jenseits von Gut und Böse und denkt allen ernstes, dass sie alles im Griff hat und verfügt scheinbar überhaupt nicht mehr über Stolz und Selbstachtung. Beide sind Mitte 30, was man jedoch an der Beschreibung der Charaktere so nicht feststellen konnte. Die Geschichte selber war teilweise gut erzählt, teilweise aber auch verwirrend. Immer wieder wurden Geschehnisse durch Lines Gedanken unterbrochen, sodass man als Leser schnell umdenken und sich in der Handlung neu einfinden musste. Fazit Wer ein amüsantes Frauenbuch erwartet, sollte die Finger von "Hoffentlich schenkt er mir was schönes" lassen. Er wird bitter enttäuscht sein. Wer jedoch einen zynischen Blick auf das anstrengende und deprimierende Leben von Single-Frauen werfen möchte oder sich wohlmöglich sogar damit identifizieren kann, wird vielleicht sogar viel Spaß damit haben

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  • Frauen auf der Suche...

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    irishlady

    27. May 2013 um 08:14

    Mit Hoffentlich schenkt er mir was Schönes berichtet Camilla Bohlander in ihrem Roman von den Frauen in den 30ern, die alles vorzuweisen haben - außer eine glückliche Beziehung bzw. einen Mann. Und da ist das große Problem: Denn Frau Bohlander zeigt auf, wie sich diese Generation erst vollständig fühlt, wenn sie einen Mann an ihrer Seite hat - trotz Emanzipation sich abhängig machen... Protagonistin in dieser Geschichte ist Line, die vor einiger Zeit von ihrem Freund verlassen wurde und diesem immer noch hinterherjammert. Irgendwann stellt sich aber für Line auch die Frage, warum sie eigentlich trauert - wirklich um ihren Exfreund oder dass sie alleine ist? Hat er sie wirklich glücklich gemacht und kann das ein Mann überhaupt? Zusammen mit ihrer Freundin Mel stürzt sich Line wieder ins Nachtleben, wobei einige Gläser Alkohol getrunken werden - ab und zu auch etwas geraucht - und man wieder auf der Suche ist, einen richtig guten Fang zu erwischen, damit man ja nicht alleine ist. Line stellt sich aber auch die Frage, ob das so wirklich sein muss. Ob man sich in ein Wunschdenken verrennt und warum man das Gefühl hat, man braucht irgendeinen Mann, der einen vielleicht sogar noch nicht mal richtig schätzt... Positiv aufgefallen ist mir der Sprachstil der Autorin, man kann gut und flüssig die Geschichte lesen. Auch gut gefallen haben mir die Gedanken, die sich Line macht und das man als Leser in die Innenwelt von Line eintauchen kann. Teilweise waren sehr philosophische Ansätze zu erkennen :) Auch mit humorvollen Teilen hat die Autorin nicht gespart und so manches Mal musste ich schon grinsen. Bemängeln muss ich aber hier, dass mir der Schreibstil nicht gut gefallen haben. Singuläre Ereignisse werden erwähnt, Handlungen kurz angeschnitten, ein Dialog erzählt und schwupss hat man dann wieder mehrere Seiten Monolog von Line bzw. ihre Gedanken. Die Handlungen, die erzählt wurden, wurden einfach reingeworfen. Ich hätte es besser gefunden, wenn Line einfach die ganze Zeit erzählt hätte, auch gerne in Rückschauen, aber nicht so ein Hin- und Her....da hatte ich so leicht meine Probleme. Das weiteren fand ich einige Dinge sehr unrealistisch erzählt. Ich habe mich manchmal gefragt, wohin dieses Buch gehen will - soll es ein typisches Chick-lit Buch werden oder etwas mit sehr viel Tiefgang? Was genau soll die Aussage sein? Die Idee, die hinter diesem Buch steckt, finde ich gut. Denn es gibt wirklich zahlreiche Frauen, die sich nur mit Mann definieren können bzw. sich erst dann als wertvoll, vollständig fühlen. So ganz kam diese Aussage aber leider nicht an... Ein ganz negativer Punkt, der hier aber nicht mitbewertet wurde: Cover und Klappentext! Mit dem, was die Autorin aussagen möchte, stimmen Cover und Text - meiner Meinung nach - überhaupt nicht überein....vor allem mit dem Klappentext habe ich meine argen Probleme, lenkt er doch in die absolut falsche Richtung!!

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  • "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!"

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    Bella5

    20. May 2013 um 16:47

    Das denken und hoffen viele Frauen. Trotz Women's Lib, Alice Schwarzer und Emanzipationsbewegung - tobt noch immer der Geschlechterkampf ? Protagonistin Line hat kein Glück in der Liebe - Freund Philipp hat sie verlassen, und sie muss mit Ü30 wieder von vorne anfangen. Also stürzt sie sich auf der Suche nach einem Mann mit ihrer besten Freundin Mel ins Getümmel. Mel ist eigentlich glücklich mit Karl. Aber ist Karl nicht eigentlich zu nett? Männer, Frauen, Dating, die Suche nach dem Glück, Jugendwahn und Konkurrenzdenken: Camilla Bohlander hat einen Frauenroman geschrieben, der nur so vor sarkastischem Humor strotzt und in keiner Weise die üblichen chicklit - Klischees bedient: "Wir Frauen um die dreißig machen uns unseren Kampf halt selbst.[...] Wir haben eine gemütlich eingerichtete Wohnung und Freunde, die sämtliche Freuden des Lebens mit uns teilen. Aber dennoch verspüren wir eine Leere." Wer locker-leichte Frauenunterhaltung mit Happy End erwartet, der wird vom Roman enttäuscht sein. Der Roman ist nicht immer leichte Kost, denn es brodelt. Line ist eine angry young woman, und auch die Freundschaft zu Mel ist nicht frei von Problemen - Konkurrenzdenken auch hier. Die Figur Line entwickelt sich jedoch im Laufe des Romans, und das Ende bleibt offen... Der Roman "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" bietet keine Patentlösungen an. Vielmehr ist er ein Kommentar zum "Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit" (um ein Filmzitat zu bemühen). Das Streben nach Glück wird thematisiert, Selbsttäuschung, falsche Erwartungen und Konformitätsdruck. Und doch wendet sich am Ende eigentlich alles zum Guten, obschon nicht der Prinz auf dem weissen Pferd angetrabt kommt... Anfangs hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Roman, doch dann gefiel mir die story . Stil und Sprache sind etwas gewöhnungsbedürftig, passen aber zur message und zum setting der Geschichte. Die Hauptfigur wächst am Ende über sich hinaus, und das offene Ende lässt noch Platz für einen Folgeband, den ich durchaus lesen würde.

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  • Schwierig in Worte zu fassen...

    Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!

    LeseJulia

    18. May 2013 um 20:55

    In diesem Buch geht es um Line. Sie ist Anfang/Mitte 30 und nach einer längeren Beziehung wieder Single. Getrieben vom Wunsch nach Anerkennung und Geborgenheit stürzt sie sich mit ihrer Freundin Mel, die in einer ähnlichen Situation ist, auf Männersuche. Denn - so glaubt Line - trotz Emanzipation braucht Frau einen Mann, um sich vollkommen zu fühlen. Oder etwa nicht? Meinung/Fazit: Dieses Buch ist definitv anders als es das Cover, der Titel und der Klappentext vermuten lassen. Es ist kein leichter beschwingter und lockerer Frauenroman, wo die "Heldin" ein wenig durch komische Fettnäpfchen stolpert und am Ende den Traumprinzen findet. Nein! Camilla Bohlanders Roman ist anders. Extrem zynisch und furchtbar depressiv kommt die "heldin" Line daher. Ihre Freundin Mel fand ich stellenweise noch schlimmer. Es wird viel im Alkohol ertränkt, oder es zumindest versucht. Aber diese Flucht vor der Tatsache, dass jeder für sein eigenes Glück verantwortlich ist, bringt nichts. Das muss auch Line am Ende erkennen. Man muss sich selbst finden und seine Bedürfnisse kennen, sonst floppt die Männersuche und es frustriert nur weiter. Auf dieser Suche nach dem Glück probiert Line allerlei Dinge aus - eine Reise zu ihrem Kumpel nach Australien, Psychologen, Psychiater und "Wunderversprecher", aber immer wieder verfällt sie in alte Muster. Bei dieser "Reise" zu sich selbst und der Erkenntnis, dass man sein Glück selbst schmiedet, hat man als Leser Mühe Lines Gedanken-Wirrwarr immer zu verfolgen. Oft möchte man sie schütteln, weil man von einer 30jährigen etwas mehr Selbstachtung erwarten würde, weniger Selbstaufgabe bis zur Peinlichkeit. Einige Schmunzelmomente gab es dennoch, vor allem, wenn Line über ihr Umfeld urteilen konnte und es nicht um sie selbst ging. Dennoch bleibt am Ende ein flaues Gefühl, was die Geschichte aussagen wollte. Mich hat es eher deprimiert Line und vor allem Mel zu beobachten, selbst am Ende, obwohl dort ein Lichtstrahl auftauchte. Ich vergebe daher 3 Sterne. Wer lockere, leichte Frauenlektüre erwartet, sollte lieber die Finger davon lassen. Wer sich aber in die "Abgründe" des Großstadt-Frauen-Single-Daseins begeben möchte und keine Angst vor depressiven Stimmungen hat (vielleicht selbst gern zynisch ist), der ist hier richtig.

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